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Der Barnim

Der Rückzug der Gletscher am Ende der letzten Eiszeit hinterließ zwischen Havel, Spree und Oder eine leicht wellige Hochfläche, den Barnim. Inzwischen gehören die rund 3.500 ha der Barnimhochfläche in Berlin als “Landschaft mit Aussicht” zu dem – für Berlin einzigartigen – Naherholungsgebiet Berliner Barnim, das rund dreizehn mal so groß ist wie der Tiergarten. Die vielfältigen Strukturen von Natur und Landschaft, aber auch die Relikte der verschiedenen menschlichen Nutzungen im Naherholungsgebiet Berliner Barnim geben deutliche Hinweise auf seine Entwicklungsgeschichte. Seit 1994 wird die behutsame Weiterentwicklung und Ergänzung dieser besonderen Qualitäten unter dem Leitbild “landwirtschaftlich-technisch geprägten Kulturlandschaft” auf Senats- und Bezirksebene mit der Realisierung von Wettbewerben, Kompensationsmaßnahmen und der Ausweisung von Schutzgebieten planerisch vorbereitet und praktisch umgesetzt. Schritte dorthin sind: die Herausarbeitung von Bereichen für die aktive wie für die kontemplative Erholung, die behutsame Einbettung von neuen Gestaltungselementen, die Realisierung des länderübergreifend entwickelten Wegenetzes, die Qualifizierung der vorhandenen Landschaftsstrukturen in den zukünftigen Baufeldern. Naturpark Barnim: Großschutzgebiet der Länder Brandenburg und Berlin Schönower Heide: Wildtierbeweidungs­projekt mit zwei Rundwanderwegen Berliner Naturschutzgesetz Landschaftsprogramm Berlin Flächennutzungsplan Berlin Landesentwicklungspläne Berlin-Brandenburg Bild: Berliner Forsten, Th. Wiehle Landschaftsgeschichte und Siedlungsentwicklung Die naturräumliche Prägung Berlins ist im Landschaftsraum des Berliner Barnim noch deutlich spürbar. Kulturgeschichte und gesellschaftlicher Wandel sind in keinem der anderen drei Berliner Naherholungsgebiete so klar ablesbar wie hier. Weitere Informationen Bild: Berliner Forsten Die Expansion der Stadt Das alte Gutsdorf Buch wurde ab 1898 von dem Stadtbaurat Ludwig Hoffmann mit fünf großen Heil und Pflegeanstalten zu einer “Gesundheitsstadt” ausgebaut, in der einzeln stehende “Pavillons” und “grünen Säume” zusammen mit gestalteten inneren Freiflächen den Heilungsprozess unterstützen sollten. Weitere Informationen Bild: SenUMVK Die Kulturlandschaft Die erwartete Bevölkerungs-Expansion Berlins Anfang der 90er Jahre rückte die Potenziale der großen Freiräume der ehemaligen Stadtgüter zu städtebaulichen und landschaftsplanerischen Entwicklungsschwerpunkten ins Rampenlicht. Weitere Informationen Bild: SenUVK Das Naherholungsgebiet Landschaftsplanung und Naturschutz haben die naturräumlichen und kulturlandschaftlichen Qualitäten des Berliner Barnim frühzeitig erkannt. Sie arbeiten seit Beginn der 90er Jahre zielstrebig daran, diese Qualitäten sichtbar zu machen und behutsam zu ergänzen. Weitere Informationen Bild: SenUVK Landschaft mit Aussicht Im Jahr 2000 konnte eine Entwicklungs-Bilanz gezogen werden mit dem Ergebnis, dass die Projekte zur Landschaftsentwicklung das Naherholungsgebiet Berliner Barnim zu einem der wichtigsten weichen Standortfaktoren für die internationale Vermarktung der “Gesundheitsregion Buch” geformt hatten. Weitere Informationen Bild: Jens Redlich Urbane Landwirtschaft Die durch weiträumige Felder, Wiesen und Wälder geprägte Landschaft des Berliner Barnim ist innerhalb Berlins einzigartig. Sie gibt dem Raum seine unverwechselbare Qualität und wirkt in dem heterogenen Siedlungsgefüge als gliederndes und verbindendes Element. Weitere Informationen Bild: SenUVK Zwei länderübergreifende Parks In das Naherholungsgebiet Berliner Barnim ragen zwei länderübergreifende Parks hinein. Zum Einen der Naturpark Barnim vom Norden her und zum Anderen aus Nordosten der Regionalpark Barnimer Feldmark. Weitere Informationen

Kiezwald e. V.

Kiezwald pflanzt mit Bürgerinnen und Bürgern grüne Ausgleichsflächen in Berlin – auch Tiny Forests genannt. Wir fördern dadurch Biodiversität, machen gesellschaftliche Transformation möglich und finden so eine Möglichkeit, dem Klimawandel entgegenzutreten. Durch gezielte Bildungsarbeit befähigen wir Bürgerinnen und und Bürger dazu, stadtpolitische Selbstwirksamkeit zu entfalten. Weitere Informationen Zeitraum: Das Projekt existiert seit September 2021 . Wirkungskreis: Mit dem Projekt werden bis zu 1.000 Personen erreicht. Transformationsfeld 3: Resilienter Lebensraum der Zukunft Das Transformationsfeld inkludiert die folgenden UN-Nachhaltigkeitsziele: 10. Weniger Ungleichheiten 11. Nachhaltige Städte und Gemeinden 13. Maßnahmen zum Klimaschutz 14. Leben unter Wasser 15. Leben an Land Mehr Informationen zum Transformationsfeld

Neulandgewinner. Programmausschreibung Runde 7 (2025-2026) Wer kann sich bewerben? Förderungen Auswahlkriterien Ausschlusskriterien Ablauf des Antragsverfahrens Über Neuland gewinnen e.V. Förderer des Programms

Neulandgewinner geben sich nicht mit dem Bestehenden zufrieden. Mit ihren Aktivitäten stärken sie die lokale und regionale Identität und den Zusammenhalt über Generationen und Herkunft hinweg. Sie finden Wege, nachhaltig zu leben, soziale und Generationengerechtigkeit mit dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der Ökosysteme zu verbinden. Sie schaffen Möglichkeiten für lebenslanges Lernen. Für ein gutes Leben vor Ort gestalten sie die soziale Infrastruktur. Sie bauen Werkstätten auf und bieten Gelegenheiten für Begegnungen der Generationen. Generationen. Sie denken Mobilität neu und schaffen kulturelle Orte für Jung und Alt, an denen Traditionen und neue Ausdrucksformen gepflegt werden. Traditionen und neue Ausdrucksformen gepflegt werden. Sie arbeiten mit Flüchtlingen und Kindern, Jung und Alten und erfinden die dörfliche oder städtische Gemeinschaft neu. Sie erproben neue Wege der demokratischen Teilhabe vieler. Ihre Ideen und Wege sind oft sind oft unkonventionell, stellen aber immer das Gemeinwohl und das offene, solidarische Miteinander in den Mittelpunkt. Sie wirken in die Gesellschaft hinein, indem sie stabile zivilgesellschaftliche Beziehungen und Strukturen aufbauen zivilgesellschaftliche Beziehungen und Strukturen aufbauen, neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter gewinnen und als starke Akteure gegenüber Politik und Verwaltung für ihre Anliegen eintreten. Das Programm wird für die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgeschrieben. Das Thünen-Institut für Ländliche Entwicklung e. V. und Neuland gewinnen e. V. führen das Programm gemeinsam durch. Bewerben können sich Menschen die etwas verändern wollen, die gemeinsam die Gesellschaft und den demografischen Wandel gestalten wollen, die kreativ sind und andere für ihre Ideen begeistern können die in einer aktiven Bürgergesellschaft eine notwendige Voraussetzung für Lebensqualität sehen vor Ort sehen und die den Austausch im Neulandgewinner-Netzwerk suchen und aktiv unterstützen wollen. Bewerben können sich Menschen, die ein Projekt in Trägerschaft eines gemeinnützigen Vereins durchführen wollen. Der Neulandgewinner ist die Person, die bereits im Auswahlverfahren im Mittelpunkt des Projektes steht und während der Förderdauer alle Verpflichtungen (Mentoring, Teilnahme an Workshops und Vernetzungsveranstaltungen) übernimmt, d.h. das Projekt nach außen vertritt. Projekt nach außen vertritt - damit ist nicht die rechtliche Vertretung gemeint. Projektförderung: Wie in den vergangenen Programmrunden werden voraussichtlich rund 20 Neulandgewinner in das Programm aufgenommen werden. Die Laufzeit der Projektförderung beträgt zwei Jahre. Ein Projektstart ist frühestens zum 01.01.2025 möglich. Mentoring: Alle Programmteilnehmenden erhalten ein individuelles Mentoring zur Entwicklung und Umsetzung ihres Vorhabens. Qualifizierung: In Workshops lernen die Teilnehmenden mit und von anderen Neulandgewinnern. Die Themen werden nach Bedarf ausgewählt. Zusätzlich können Webinare zu Fachthemen stattfinden. Vernetzung: Innerhalb des Programms werden verschiedene Vernetzungsformate zum Austausch untereinander, mit Neulandgewinnern untereinander, mit Neulandgewinnern aus früheren Runden und mit relevanten Akteuren aus Politik und Verwaltung angeboten. Sichtbarkeit: Unsere Kommunikationsmaßnahmen schaffen Aufmerksamkeit für Ihre Ideen und Projekte. Ihre Themen werden auf den OPEN Neuland Festivals und dem ÜBERLAND Festival aufgegriffen und präsentiert - aber auch über Publikationen und Social Media-Kanäle verbreitet. Das Projekt sollte eine konkrete gesellschaftliche Problemlage vor Ort praktisch verändern, dabei gemeinwohlorientiert arbeiten lokal und sozial wirken ländliche Räume gestalten und stärken Partizipation und Teilhabe für andere ermöglichen und Vorbild für andere sein wollen. Ihr Projekt sollte regional verankert sein eine realistische Umsetzungsperspektive und die Chance auf Verstetigung haben. Das Projekt, mit dem Sie sich bewerben, erfüllt reguläre Aufgaben im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit. Träger des Projekts sind überregionale Organisationen und Verbände, Landkreise und andere übergeordnete Institutionen. Das Projekt zielt auf eine wirtschaftliche Tätigkeit oder den Aufbau einer wirtschaftlichen Infrastruktur. Das Projekt besteht im Wesentlichen aus dem Erwerb, dem Bau oder der Sanierung von Immobilien (Grundstücke, Gebäude). Das Bewerbungsverfahren ist mehrstufig. Für die Online-Bewerbung sind zunächst eine überzeugende Persönlichkeit und eine gute Konzeptskizze inklusive Kostenplan erforderlich. Ist die Bewerbung überzeugend, besucht Sie eine Jury vor Ort. Aus allen Besuchen werden diejenigen ausgewählt, die sich der Jury präsentieren. Der Neuland gewinnen e.V. ist eine Gemeinschaft von Menschen aus höchst unterschiedlichen Werkstätten des guten Lebens in vielen ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Die Menschen hinter Neuland gewinnen e.V. suchen und entwickeln die Potenziale für ein respektvolles Zusammenleben mit jedermann, sehen die gesellschaftlichen Veränderungen als Chance und bieten ideenreich und mutig selbst Lösungen an. Die Vereinsaktivitäten fördern, vernetzen und stärken die Landaktivist*innen und geben den Engagierten im ländlichen Raum eine Stimme. Der Verein besteht seit 2017 und leitet seinen Namen von dem Förderprogramm „Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort“ ab.

Design als Gestaltungsagent einer sozial-ökologischen Transformation

Die Ressourcenkommission betont in diesem Paper die zentrale Rolle von Design für eine klimaneutrale und ressourcenschonende Gesellschaft. Durch nachhaltige Gestaltung von Produkten, Dienstleistungen und Infrastrukturen können Klimaziele erreicht und Ressourceneffizienz gesteigert werden. Um diese Potenziale zu nutzen, fordert die Kommission ein Transformationsprogramm mit Fokus auf Designlehre, interdisziplinären Austausch, praxisorientierte Forschung und die Verankerung von ⁠ Nachhaltigkeit ⁠ in Unternehmen und Netzwerken. Diese Maßnahmen sollen die kreative Kraft von Design gezielt fördern und für die gesellschaftliche Transformation nutzbar machen. Veröffentlicht in Position.

Feierliches Jubiläum

Ein bedeutendes Jubiläum: Das Netzwerk NaturStadt.Berlin, ein Projekt im Bereich Natur-, Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsbildung, feiert heute sein fünfjähriges Bestehen. Mit zwölf engagierten Koordinierungsstellen, die in allen Berliner Bezirken aktiv sind, hat sich das Netzwerk seit seiner Gründung zu einem wichtigen Akteur in der Bildungslandschaft der Hauptstadt entwickelt. “Das Netzwerk NaturStadt.Berlin ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Strategie, Berlin zu einer grüneren, nachhaltigeren und resilienteren Stadt zu entwickeln. Die engagierte Arbeit der Koordinierungsstellen in allen Bezirken zeigt eindrucksvoll, wie lokale Bildungsinitiativen des formalen und non-formalen Lernens maßgeblich zur Bewältigung der Umwelt- und Klimaherausforderungen unserer Zeit beitragen können,” sagte Britta Behrendt, Staatssekretärin für Klimaschutz und Umwelt in einem Grußwort bei der Veröffentlichung der Karte grüner Lernorte in Berlin. Gemeinsam verfolgen die Koordinierungsstellen das Ziel, die Bildungslandschaft im Bereich Natur, Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit zu stärken und auszubauen. Sie bildet einen wichtigen Grundpfeiler für gesellschaftliche Veränderung, um den aktuellen Herausforderungen der Biodiversitäts- und Klimakrise zu begegnen und Berlin zu einer zukunftsfähigen und naturnahen Stadt zu entwickeln. Die Koordinierungsstellen unterstützen dafür mehr als 600 grüne Lernorte in der Stadt. In den letzten fünf Jahren hat das Netzwerk viel erreicht: Es wurden Bildungsangebote sichtbarer gemacht, neue Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen, zahlreiche Bildungsakteurinnen und -akteure zusammengebracht und innovative Bildungsformate sowie Fortbildungen ins Leben gerufen. Durch die eigenständige und passgenaue Arbeit auf Bezirksebene sowie durch gemeinsames, berlinweites Engagement konnte das Netzwerk Impulse setzen und sich als bundesweit einzigartiges Modell etablieren.

Effiziente Ansätze in der Klimakommunikation

Klimakommunikation bildet eine zentrale Schnittstelle in den Bemühungen, die Klimakrise zu überwinden und die weitere Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen zu stoppen. Ohne umfassende politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen kann Deutschland seine nationalen und internationalen Verpflichtungen im ⁠ Klimaschutz ⁠ nicht erfüllen. Das erfordert zum einen rechtliche und finanzielle Maßnahmen, die Rahmen setzen, zum anderen aber die Akzeptanz und die Unterstützung der Bürger*innen. Nötig ist dafür eine strategische Planung, die ausgehend vom konkreten Zweck der Kommunikation die relevante Zielgruppe bestimmt, ihre Besonderheiten charakterisiert und ihre Bedürfnisse erkennt. Daraus lassen sich – anknüpfend an Werte, Emotionen und andere psychologischen Faktoren und gestützt auf die wissenschaftliche Literatur – die geeigneten Kommunikationsansätze ableiten sowie passende Inhalte und Formate auswählen. Diese Publikation befasst sich mit den vorgenannten Aspekten, systematisiert die Faktoren und leitet davon effiziente Ansätze der Klimakommunikation ab. Veröffentlicht in Climate Change | 16/2024.

Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum

Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum Der Konsum der privaten Haushalte ist für einen großen Teil der Ressourceninanspruchnahme und Umweltbelastungen verantwortlich. Um den notwendigen Strukturwandel in Richtung Nachhaltigkeit voranzutreiben, hat die Bundesregierung das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum verabschiedet. Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum im Umweltbundesamt begleitet die Umsetzung des Programms. Der Konsum von Produkten und Dienstleistungen ermöglicht den Konsumentinnen und Konsumenten, sich Bedürfnisse wie Essen, Wohnen, Mobilität und Unterhaltung zu erfüllen sowie individuelle Lebensformen zu entfalten. Konsum beeinflusst dabei jedoch in erheblichem Maße nicht nur die wirtschaftliche und soziale Situation der Menschen, sondern auch den Zustand der Umwelt. Die Spuren, die aktuelle Konsummuster weltweit hinterlassen, sind vielfältig: prekäre Arbeits- und Lebenssituationen in manchen Produktionsorten, Plastik-Inseln in der Größe von Kontinenten, ⁠ Klimawandel ⁠, Artensterben. 2014 lag der Rohstoffkonsum im Bereich Konsum allein in Deutschland bei 797 Milliarden Tonnen. Die privaten Haushalte benötigten rund ein Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs Deutschlands. Und durchschnittlich lagen die Treibhausgasemissionen in Deutschland bei 10,3 Tonnen pro Person und Jahr. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir diesen Wert auf 1 Tonne pro Person und Jahr reduzieren. Nachhaltiger Konsum bedeutet also heute so zu konsumieren, dass sowohl heutige als auch zukünftige Generationen ihre Bedürfnisse erfüllen können und dabei die Belastbarkeitsgrenzen der Erde nicht gefährdet werden. Um dieses Ziel zu unterstützen, wurde von der Bundesregierung das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum (NPNK) geschaffen. Das Programm konkretisiert die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie im Bereich Konsum und stellt einen Weg dar, wie der notwendige Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung ⁠ Nachhaltigkeit ⁠ in Deutschland weiter vorangetrieben werden soll. Das Programm umfasst die sechs Konsumbereiche mit dem größten Potenzial für Umweltentlastungen: Mobilität, Ernährung, Wohnen und Haushalt, Büro und Arbeit, Bekleidung sowie Tourismus und Freizeit. Darüber hinaus werden auch übergreifende Handlungsansätze dargestellt, unter anderem Bildung, Verbraucherinformationen und Forschung. Deutlich mehr Nachhaltigkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Verantwortlich sind alle: öffentliche Hand, Handel, Industrie und jede und jeder Einzelne. Produzent*innen sind angehalten, ihre Produkte so langlebig, reparaturfreundlich, ressourcen- und energieeffizient wie möglich zu gestalten, um Konsument*innen nachhaltigen Konsum zu ermöglichen. Dafür muss die Politik die Rahmenbedingungen anpassen, Anreize schaffen, Innovationen fördern und den Strukturwandel begleiten. Das NPNK richtet sich ergänzend an die Nachfrageseite und die Auswirkungen des Konsums. Ziel ist, dass sich ein nachhaltiger Lebensstil als Standard durchsetzt und nachhaltiger Konsum im Mainstream ankommt. Für die Begleitung des Programms hat die Bundesregierung 2017 das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt ins Leben gerufen. Da das NPNK ein Programm der Bundesregierung ist, geschehen auch dessen Umsetzung und die Arbeit des KNK unter Einbeziehung aller Bundesressorts sowie der entsprechenden nachgeordneten Stellen. Im KNK arbeitet die im ⁠ UBA ⁠ angesiedelte Geschäftsstelle daher eng mit den folgenden KNK-Partnern zusammen: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung ( BLE ) Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) als Projektträger des FONA-Förderschwerpunkts Sozial-ökologische Forschung ( SÖF ) des ⁠ BMBF ⁠ Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung ( KNB ) Das Thema nachhaltiger Konsum im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, ist eine Kernaufgabe des KNK. Über ein Webportal bietet das KNK einen unabhängigen Zugang zu Informationen, aktuellen Meldungen rund um Aktivitäten der verschiedenen Ressorts in diesem Bereich sowie einen Newsletter . Des Weiteren gehören auch die Weiterentwicklung und Evaluierung des Programms, Politikberatung, Sammlung und Verbreitung guter Beispiele, fachwissenschaftliche Begleitung des Programms und die Koordination des Nationalen Netzwerk Nachhaltiger Konsum zu den Aufgaben des KNK. Nachhaltiger Konsum und echter gesellschaftlicher Wandel können nur verwirklicht werden, wenn alle Akteure Verantwortung übernehmen. Das Nationale Netzwerk Nachhaltiger Konsum unterstützt daher die Kooperation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Handel, Medien, Bildungseinrichtungen und Zivilgesellschaft. Aktuell sind über 250 Akteure aller Konsum-Bedürfnisfelder im Netzwerk eingetragen. Für Netzwerk-Akteure - aber auch für weitere Interessierte - veranstaltet das KNK regelmäßig Webseminare zu Fachthemen wie nachhaltiger Onlinehandel, Ecodesign oder CO 2 -Bilanzierung von Konsum für kommunale Klimaschutzakteure. Zusätzlich wird ein bis zwei mal pro Jahr das "Forum Nachhaltiger Konsum" zur Vernetzung angeboten. Eine Übersicht über kommende und die Dokumentationen vergangener Veranstaltungen finden sich hier .

Konzipierung des zeitgemäßen Anerkennungsformats „Die SynergisteN“ auf Basis der Evaluation des ZeitzeicheN-Wettbewerbs

Das inter- und transdisziplinäre Projekt evaluierte die 14 Jahre des lokalen, deutschen Nachhaltigkeitswettbewerbs ZeitzeicheN, erfragte in den Wettbewerbszielgruppen die wirklichen Anerkennungsbedürfnisse und kokreierte aus den Erkenntnissen ein zeitgemäßes Anerkennungs- und Würdigungsformat. Die Große Transformation wie auch die dazu notwendigen vielen kleinen Transformationen vor Ort sind nur miteinander zu bewältigen, nicht gegeneinander. Vor diesem Hintergrund entstand mit den SynergisteN ein innovatives Format, das einen Beitrag zum Kulturwandel und zu Transformation begünstigender Förderpolitik leisten kann. Veröffentlicht in Texte | 09/2024.

Stellenangebot

Stellenangebot Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt (LLG) schreibt die Besetzung der Stelle IT-Koordinator und Digitalisierungsbeauftragter (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet in Vollzeit am Dienstort Bernburg aus. Der in Rede stehende Arbeitsplatz ist innerhalb der LLG wie folgt organisatorisch zugeordnet: • • Abteilung 1 Dezernat 11 Zentrale Dienste Personal, Organisation, IT-Sicherheit Mit der Strategie Sachsen-Anhalt Digital 2030 bekennt sich das Land zu einer klaren Fokus- sierung auf die Digitalisierung der Verwaltung selbst. Informationstechnologien und digitale Anwendungen sind bereits in weiten Teilen der Verwaltung verankert. Es bedarf jedoch noch immenser Anstrengungen, damit Verwaltung nicht nur moderner und stärker serviceorien- tiert, sondern konsequent von Ende-zu-Ende digitalisiert wird. Neben der Analyse und Opti- mierung aller existierender Prozesse vor der Digitalisierung ist innerhalb der öffentlichen Ver- waltung ein Kulturwandel nötig, der allen Beteiligten die Mehrwerte der digitalen Transforma- tion aufzeigt. Der Wandel der eigenen Arbeitswelt wird entschlossen von einer strategischen Personalent- wicklung im öffentlichen Dienst begleitet. Die Entfaltung digitaler Kompetenzen ist essenziell, sowohl auf der Ebene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch auf der Ebene der Füh- rungskräfte. Die Digitalisierung der Verwaltung ist dabei sowohl Ziel, als auch unabdingbare Notwendigkeit in Hinblick auf den demografischen Wandel. Dies betrifft die Themenfelder E-Governance, Digitale Landesverwaltung, Digitale Dienstleis- tungen für die Bürgerinnen und Bürger, Öffentliche IT-Sicherheit und „New Work“ in der Landesverwaltung. Hierfür benötigen wir einen gut ausgebildeten und hochmotivierten neuen Kollegen (m/w/d), der uns bei dieser Aufgabe unterstützt. Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 12 TV-L bewertet. Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen nach der vorgenannten Entgeltgruppe. Der Dienstposten ist in Besoldungsgruppe A 12 LBesG LSA eingeordnet bei Vorliegen der be- amtenrechtlichen Voraussetzungen. Aufgaben: • Konzeption der virtuellen Infrastruktur in Umsetzung der Digitalisierungsstrategie des Lan- des, insbesondere - Umsetzung der Digitalisierungsstrategie der Hard- und Software des Landes für die LLG - abteilungsübergreifende Organisation der Betriebssysteme, Fachsoftware und –verfahren - Koordinierung abteilungsübergreifender Digitalisierungsprojekte in Zusammenarbeit mit den Abteilungen, zentrale Ansprechstelle - technische Fachaufsicht über die den Abteilungen zugeordneten Datenpflegern, Fachsoftware- und IT-Systemadministratoren - Koordination und Beantwortung von Anfragen bzgl. IT und Digitalisierung der Arbeit der LLG • Beschaffung, insbesondere - Koordinierung der IT-Mittelbewirtschaftung für die LLG - abteilungsübergreifende Organisation und Prüfung der Ausschreibungen und Auftrags- vergaben für IT-Komponenten aus allen Abteilungen - IT- Lizenzmanagement und IT-Vertragsmanagement in Abstimmung mit dem zuständigen Dezernat zwingende Voraussetzungen: • abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder Diplom (FH)) der Fachrichtung Infor- matik, Mathematik und Informatik, Informations- und Kommunikationstechnik, Wirt- schaftsinformatik oder • Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, Dienst als Informatiker (m/w/d) • nachgewiesene Fahrerlaubnis Klasse B, erklärte Bereitschaft zu Dienstreisen und zum Führen von Dienst-PKW wünschenswerte Voraussetzungen: • mehrjährige einschlägige Berufserfahrungen • ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit Schwerbehinderte Menschen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX besonders berücksichtigt. Im Bewerbungsschreiben ist auf die Schwerbehinderung oder Gleichstellung hinzuweisen. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung, Be- fähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Allgemeinen Gleichbehandlungsgeset- zes (AGG) sowie des Frauenfördergesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (FrFG LSA) beson- ders berücksichtigt. Ansprechpartner/innen: Herr Dr. Hermann Frau Müller Frau Brömme Abteilungsleiter 1 Personaldezernat Personaldezernat 03471/334-102 03471/334-125 03471/334-103 Unser Angebot an Sie: Wir bieten eine interessante, anspruchsvolle und unbefristete Tätigkeit mit • einer regelmäßigen Arbeitszeit von 40 Wochenstunden in Form von Gleitzeit, • einem regelmäßigen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr • regelmäßigen Entgeltsteigerungen durch festgelegte Stufenaufstiege und durch regelmäßige Tarifverhandlungen • Jahressonderzahlung • Zusatzrentenversorgung • Heimarbeit sowie • individuellen und umfassenden Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 04.10.2024 über unser Online-Bewerbungssystem. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de Stellenangebots-ID: 1180652, Kennung: 11-IT-4 Der LLG liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Wir arbeiten deshalb mit Interamt.de, dem Stellenportal für den öffentlichen Dienst. Dort können Sie sich über den Button „Online bewerben“ direkt auf unsere Stellenausschreibung bewerben. Bitte sehen Sie von Bewerbungen in anderer Form als über das Internetportal Interamt ab. Diese Bewerbungen werden nicht berücksichtigt und nicht zurückgeschickt. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie genauere Informatio- nen, wenn Sie den Button "Online bewerben" anklicken. Nähere Informationen zur Registrie- rung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie dort den Bewer- bungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: • • • • • • Tabellarischer Lebenslauf Zeugnis(se) Berufs- bzw. Studienabschluss (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) Arbeitszeugnisse und ggf. sonstige Zertifikate ggf. Sprachzertifikat ggf. Nachweis über eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. schriftliche Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte (betrifft Be- schäftigte des öffentlichen Dienstes (Land Sachsen-Anhalt)) • ausländische Bildungsabschlüsse mit entsprechendem Nachweis über die Gleichwertigkeit gem. Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens ver- wendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtli- chen Bestimmungen vernichtet. Kosten, insbesondere Reisekosten, die aus Anlass Ihrer Be- werbung entstehen, werden von der LLG nicht erstattet. Weitere Informationen über die LLG finden Sie unter: https://llg.sachsen-anhalt.de/ser- vice/stellenausschreibungen-ausbildungsplatzangebote/ Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise für Bewerberinnen/ Bewerber gem. Art. 13 DSGVO zur Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (im Folgenden: LLG) möchte Sie dar- über informieren, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Außerdem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt, auch an wen Sie sich diesbezüglich wenden kön- nen. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragter und Aufsichtsbehörde Verantwortlicher für die Datenverarbeitung im Sinne der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) vertreten durch den Präsidenten, Herrn Prof. Dr. Falko Holz Strenzfelder Allee 22 06406 Bernburg Deutschland Tel.: 03471/334-0 E-Mail: personalstelle@llg.mule.sachsen-anhalt.de Website: https://llg.sachsen-anhalt.de/

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Agenda 2030: BNE als eigenständiges Handlungsfeld Leitbild Bildung für Nachhaltige Entwicklung Schwerpunkte in Sachsen-Anhalt Dokumente

Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen das fünfjährige UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für Nachhaltige Entwicklung (WAP BNE) verabschiedet. Das Weltaktionsprogramm knüpft an die Erträge der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) an. Ziel ist, Menschen Bildungschancen zu eröffnen, die es ermöglichen, sich Wissen und Werte anzueignen sowie Verhaltensweisen und Lebensstile zu erlernen, die für eine lebenswerte Zukunft und eine positive gesellschaftliche Veränderung erforderlich sind. Das Programm leistet einen wesentlichen Beitrag zur Agenda 2030, die im September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde und die 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung - die Sustainable Development Goals (SDGs) - umfasst. Im Unterziel 4.7 der Agenda 2030 wurde Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) erstmals als eigenständiges Handlungsfeld formuliert. Bis zum Jahr 2030 soll sichergestellt werden, dass alle Lernenden die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung erwerben. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) findet unter den drei Gesichtspunkten Ökologie, Ökonomie und Soziales statt. Schwerpunkte der BNE sind der Respekt vor der kulturellen Vielfalt, das verantwortungsvolle Handeln zum Schutz der Umwelt sowie die Sicherstellung einer bestandsfähigen Wirtschaft in einer von Gerechtigkeit geprägten Gesellschaft. Bildung für nachhaltige Entwicklung ermöglicht,  die Auswirkungen des eigenen Handelns zu verstehen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Kurz gesagt: Bildung für nachhaltige Entwicklung soll ein Wissen vermitteln, das die Menschen befähigt, die Welt nachhaltig und gerecht zu gestalten. Es sollen Handlungskompetenzen erlangt werden, zum kritischen Denken angeregt sowie neue Perspektiven und Wege eröffnet werden. Auch geht es darum zu verstehen, welche globalen Auswirkungen unser Handeln vor Ort hat – Heute und Morgen. Sachsen-Anhalt hat sich mit der Verabschiedung der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes auch der Weiterentwicklung Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im außerschulischen Bereich bekannt. Die BNE soll sich künftig stärker an den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen der UN ausrichten und diese Inhalte vermitteln helfen. Dies war die Grundlage, dass Leitbild der Bildung für nachhaltige Entwicklung in Sachsen-Anhalt zu überarbeiten und neu auszurichten. Im Oktober 2019 hat das für BNE federführende Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (MWU) für den außerschulischen Bereich eine neues Leitbild Bildung für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Schwerpunkte zur Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Sachsen-Anhalt sind: Verankerung von BNE in politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Bildungsbereiche, BNE-Aktivitäten sollen stärker in die Strukturen des gesamten Bildungssystems einbezogen werden, alle Bildungsbereiche und Bildungsorte sollen berücksichtigt werden, angesichts weltweiter Verflechtungen und Migrationsbewegungen kommt dem Globalen Lernen eine besondere Bedeutung zu. Es wird durch die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes gestärkt und in allen Bildungsbereichen aufgegriffen, BNE wird in möglichst alle Förderprogramme des Landes aufgenommen, BNE ist fester Bestandteil der pädagogischen Begleitung des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und sichert  die Aus- und Fortbildung weiterer Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Sinne der nachhaltigen Entwicklung. Um Bildung für nachhaltige Entwicklung in Sachsen-Anhalt zu etablieren, werden Strukturen und Netzwerke gefördert sowie Ressourcen mobilisiert und bereitgestellt.

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