Beim Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten ist ein Landestierschutzbeirat eingerichtet. Er soll das Ministerium in wesentlichen Fragen des Tierschutzes beraten. Der Beirat ist über alle wesentlichen tierschutzrechtlichen Vorgänge im Ministerium zu unterrichten und auf Verlangen anzuhören. Er kann jederzeit Maßnahmen auf dem Gebiet des Tierschutzes anregen. Vorsitzender des Tierschutzbeirates ist der Tierschutzbeauftragte von Sachsen-Anhalt . Gegenwärtig sind 20 Mitglieder im Beirat tätig, die folgende Institutionen vertreten: Tierschutzbeauftragter des Landes Sachsen-Anhalt Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschland Evangelische Kirche in Mitteldeutschland Katholisches Büro Sachsen-Anhalt Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt Deutscher Tierschutzbund e.V. - Landesverband Sachsen-Anhalt Bundesverband Tierschutz e.V. Naturschutzbund Deutschland e.V. - Landesverband Sachsen-Anhalt Landesanglerband Sachsen-Anhalt e.V. Landesjagdverband Sachsen-Anhalt e.V. Verband der zoologischen Gärten e.V. Deutsche Tierpark-Gesellschaft e.V. Tierärztekammer Sachsen-Anhalt Bundesverband praktizierender Tierärzte - Landesverband Sachsen-Anhalt Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Hochschule Anhalt Bauernverband Sachsen-Anhalt e.V. Wirtschaftsverband Eier und Geflügel - Landesverband Sachsen-Anhalt Bauernbund Sachsen-Anhalt e.V. Die Beschlüsse des Tierschutzbeirates sollen ein breites Meinungsabbild der Öffentlichkeit widerspiegeln. Die aktuelle Berufungsperiode begann am 1. Januar 2021 und endet voraussichtlich am 31.12.2026. RdErl. des MLU vom 15.10.2015; MBl. LSA Nr. 42/2015 Der Landestierschutzbeirat wird in der Regel zwei- bis dreimal jährlich zu Sitzungen einberufen. Dort werden anstehende Tierschutzthemen besprochen, eigene Anregungen eingebracht und gegebenenfalls Beschlüsse gefasst. Die Beschlüsse werden der Hausleitung des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten mit der Bitte um Berücksichtigung mitgeteilt. Bei Gesetzesinitiativen im Bereich des Tierschutzes kann der Tierschutzbeirat beteiligt und um Stellungnahme zum Vorhaben gebeten werden.
„Meine Gedanken sind bei den Opfern dieses fürchterlichen Anschlages, deshalb fällt mir diese Fernsehansprache sehr schwer. Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat uns alle jäh aus unserer vorweihnachtlichen Stimmung gerissen“, so Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in seiner Neujahrsansprache im MDR-Fernsehen. Haseloff dankte allen Einsatz- und Rettungskräften und führte weiter aus: „In diesen Tagen fühlen wir uns schwach und hilflos. Aber sind wir das wirklich? Deutschlandweit ist die Zivilgesellschaft nach dem Anschlag eng zusammengerückt.“ Haseloff: „Die Zeichen der Solidarität und Anteilnahme waren überwältigend. Die Gesellschaft hat die richtigen Antworten gefunden. Wir stehen zusammen auch in schwierigen Zeiten. Dafür sind wir dankbar.“ „Voreilige Schuldzuweisungen helfen uns dagegen nicht weiter“, betonte Haseloff. „Viele Fragen sind noch offen. Sie müssen beantwortet werden. Schon jetzt lässt sich sagen: Der Daten- und Informationsaustausch zwischen den Behörden muss verbessert werden. Das gilt insbesondere für die Sicherheitsbehörden. Sie müssen sich stärker vernetzten dürfen.“ Haseloff kündigte hierzu eine Bundesratsinitiative des Landes an. Zugleich warnte der Ministerpräsident vor einer politischen Instrumentalisierung des Anschlags. „Wir dürfen uns nicht auseinanderdividieren lassen. Nur gemeinsam können wir das Zusammenleben unserer Gesellschaft friedlich und zukunftsfähig gestalten. Unser Leben müssen wir so leben können, wie wir es wollen. Menschen, die in Deutschland Zuflucht gefunden haben, müssen sich uneingeschränkt zu unseren Werten und Lebensweisen bekennen oder sie verwirken unsere Solidarität. In einer offenen Gesellschaft wird es aber trotzdem keine absolute Sicherheit geben können. Sie ist verletzlich. Gerne würde ich Ihnen etwas anders sagen. Aber es wäre falsch.“ Anlage Wortlaut der Neujahrsansprache von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff im MDR-Fernsehen/Sachsen-Anhalt am Mittwoch, 1. Januar 2025, 19.25 Uhr. Liebe Bürgerinnen und Bürger, Meine Gedanken sind bei den Opfern dieses fürchterlichen Anschlages, deshalb fällt mir diese Fernsehansprache sehr schwer. Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat uns alle jäh aus unserer vorweihnachtlichen Stimmung gerissen. Aus einem Ort der Freude und des friedlichen Beisammenseins wurde ein Ort großer Trauer und unfassbaren Leids. Plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war. Fünf Menschen kamen ums Leben und mehr als zweihundert wurden teils schwer verletzt. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich unermessliches menschliches Leid. Es gibt nichts Schlimmeres, als einen Mitmenschen zu verlieren. Denn mit jedem Menschen, so heißt es, stirbt eine ganze Welt. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen und den Zeugen und Ersthelfern, die unter den schrecklichen Eindrücken leiden. Ihre Schmerzen und Trauer können Worte nicht lindern. Wir wollen ihnen aber so gut wie möglich helfen. Den Verletzten wünschen wir eine rasche Genesung. Viele werden die körperlichen und seelischen Spuren des Anschlags zeitlebens tragen müssen. Wir wollen deshalb die Zusage machen, dass wir diese furchtbaren Belastungen gemeinsam mittragen wollen! Ausdrücklich danken möchte ich unseren Einsatz- und Rettungskräften sowie den vielen anderen Helferinnen und Helfern. In diesen Tagen fühlen wir uns schwach und hilflos. Aber sind wir das wirklich? Deutschlandweit ist die Zivilgesellschaft nach dem Anschlag eng zusammengerückt. In Magdeburg kamen viele Menschen bei einer Mahnwache zusammen. In ihrer Trauer waren sie nicht allein. Auf vielen Weihnachtsmärkten lagen Spendenaufrufe aus, es gab Schweigeminuten, Weihnachtsmärkte wurden geschlossen oder zurückhaltend und pietätvoll umgestaltet. An vielen Orten fanden Gedenkgottesdienste statt. Die ganze Welt trauerte mit Magdeburg. Die Zeichen der Solidarität und Anteilnahme waren überwältigend. Die Gesellschaft hat die richtigen Antworten gefunden. Wir stehen zusammen auch in schwierigen Zeiten. Dafür sind wir dankbar. Voreilige Schuldzuweisungen helfen uns dagegen nicht weiter. Viele Fragen sind noch offen. Sie müssen beantwortet werden. Schon jetzt lässt sich sagen: Der Daten- und Informationsaustausch zwischen den Behörden muss verbessert werden. Das gilt insbesondere für die Sicherheitsbehörden. Sie müssen sich stärker vernetzten dürfen. Denn es lagen an vielen Stellen Informationen vor, allerdings hatte niemand den Gesamtüberblick, der uns heute erst im Nachhinein möglich ist. Das muss künftig anders und besser werden. Wir müssen die Belange des Datenschutzes verstärkt unter Sicherheitsaspekten betrachten und wehrhafter werden, denn es geht um den Schutz von Menschenleben. Sachsen-Anhalt wird dazu eine Gesetzesinitiative im Bundesrat einbringen. Niemand sollte aber den Anschlag für politische Zwecke instrumentalisieren. Wir dürfen uns nicht auseinanderdividieren lassen. Nur gemeinsam können wir das Zusammenleben unserer Gesellschaft friedlich und zukunftsfähig gestalten. Unser Leben müssen wir so leben können, wie wir es wollen. Menschen, die in Deutschland Zuflucht gefunden haben, müssen sich uneingeschränkt zu unseren Werten und Lebensweisen bekennen oder sie verwirken unsere Solidarität. In einer offenen Gesellschaft wird es aber trotzdem keine absolute Sicherheit geben können. Sie ist verletzlich. Gerne würde ich Ihnen etwas anders sagen. Aber es wäre falsch. Liebe Bürgerinnen und Bürger, schon vor dem Anschlag war uns bewusst: Wir durchleben schwere Zeiten. Aus zahlreichen persönlichen Gesprächen und Begegnungen im ganzen Land weiß ich um die Ängste und Sorgen vieler Menschen. Sie sind berechtigt. Konflikte und Krisen prägen unsere Gegenwart. Es gibt viele Unwägbarkeiten. Aber wir dürfen, so schwer es uns auch fallen mag, nicht resignieren und unsere Hoffnungen auf eine bessere und friedlichere Welt aufgeben. Gemeinsam haben wir viel aufgebaut. Und das wollen wir festigen und fortsetzen, auch für unsere Kinder und Enkel. Sachsen-Anhalt ist ein starkes Land. Vertrauen wir auf unsere Fähigkeiten. Hinter uns liegt eine beeindruckende Aufbauleistung. Diese Erfolgsgeschichte wäre ohne einen engen gesellschaftlichen Zusammenhalt undenkbar gewesen. Erfolge setzten aber auch Vertrauen in die Zukunft voraus. Und dieses Vertrauen habe ich. Gemeinsam können wir viel bewegen. Auch und gerade in schwierigen Zeiten. Daraus gewinnen wir Kraft und Zuversicht für die Zukunft. In diesem Sinne wünschen meine Frau und ich Ihnen alles Gute, Erfolg und Wohlergehen für das neue Jahr. Mögen sich Ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllen. Ihnen allen ein gesundes, glückliches und gesegnetes Jahr 2025. Aktuelle Informationen bieten wir Ihnen auch auf der zentralen Plattform des Landes www.sachsen-anhalt.de , in den sozialen Medien über X , Instagram , YouTube sowie LinkedIn . Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
Amts- und Mandatsträger stehen aufgrund ihrer Funktion im Fokus der Öffentlichkeit. Zurückliegend wurden sie bundesweit sowohl in den digitalen Medien als auch vor Ort wiederholt Opfer von Straftaten. Gerade durch kontroverse politische Diskussionen entstehen mitunter Spannungen und Auseinandersetzungen, denen ein Konfliktpotenzial innewohnen kann. Der Freistaat Sachsen hat heute einen Gesetzesentwurf zur Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes von Amts- und Mandatsträgern in den Bundesrat eingebracht. Dazu Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Jegliche Angriffe auf politisch engagierte Menschen sind auf das Schärfste zu verurteilen. Sie setzen sich für eine gelebte Demokratie in Deutschland ein und verdienen dafür höchste Anerkennung, Respekt und Schutz. Deshalb begrüße ich die Initiative des Freistaates Sachsen und unterstütze diese. Die Anpassung des Strafgesetzbuches kann ein wichtiger Baustein sein, um für mehr Sicherheit für Amts- und Mandatsträger zu sorgen. Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Grundsätzlich trägt die Gesellschaft – tragen wir alle – Verantwortung dafür, ehrenamtlich und hauptamtlich engagierten Amts- und Mandatsträgern den Rücken zu stärken und sie vor Anfeindungen zu schützen.“ Im Wesentlichen geht es in dem Antrag des Freistaates Sachsens darum, einen neuen Straftatbestand bei der Beeinflussung von Amts- und Mandatsträgern durch sogenanntes politisches Stalking zu schaffen. Politisch Engagierte sollen damit vor Einschüchterungsversuchen auch im privaten Bereich geschützt werden. Besonders im häuslichen Wohnbereich kann beispielsweise eine Demonstration unmittelbar vor dem Wohnhaus als eine Bedrohungssituation empfunden werden, ohne dass diese bislang strafrechtlich relevant ist. Mit der geplanten Neuregelung im Strafgesetzbuch würde genau diese Strafbarkeitslücke geschlossen werden. Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Bereits im Herbst des vergangenen Jahres hat die Innenministerkonferenz den Bund einstimmig gebeten, die Einführung eines qualifizierten Nötigungstatbestandes zum Schutz von Amts- und Mandatsträgern zu prüfen. Damit soll insbesondere der Schutz von haupt- und ehrenamtlich Engagierten auf der kommunalen Ebene verbessert werden. Leider hat der Bund bis dato nichts unternommen, so dass wieder einmal die Länder gefordert sind.“ Ergänzende Informationen: Aus kriminalpräventiven Aspekten ist es von besonderer Bedeutung, Amts- und Mandatsträgern Hilfemöglichkeiten und Handlungsoptionen aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang hat das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt einen Flyer „Hass und Gewalt: Verhaltensempfehlungen für Amts- und Mandatsträger“ herausgegeben. Dieser ist über die Internetseite der Landespolizei Sachsen‑Anhalt abrufbar: lsaurl.de/FlyerLKA . Diese Verhaltensempfehlungen dienen der Sensibilisierung und Erhöhung des Sicherheits- und Gefahrenbewusstseins und sollen Handlungssicherheit in verschiedenen Situationen geben. Des Weiteren gibt es die erste zentrale Anlaufstelle „Stark im Amt“, die Amts- und Mandatsträger auf kommunaler Ebene informiert. Die Plattform ist bundesweit im Internet präsent. Die Empfehlungen zielen insbesondere auf allgemeine Handlungsempfehlungen wie die Sicherheit im häuslichen Wohnbereich, während des Arbeitswegs und am Arbeitsplatz; Sicherheit während Veranstaltungen; dem Umgang mit Postsendungen und dem Verhalten und Umgang mit Daten im Internet ab. Impressum: Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt Verantwortlich: Patricia Blei Pressesprecherin Halberstädter Straße 2 / am "Platz des 17. Juni" 39112 Magdeburg Telefon: 0391 567-5504/-5514/-5516/-5517/-5542 Fax: 0391 567-5520 E-Mail: Pressestelle@mi.sachsen-anhalt.de
Externe Stellenausschreibung Im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL) ist am Dienstort Magdeburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Mitarbeiterin/ eines Mitarbeiters (m/w/d) im Leitungsstab „Ministerbüro, Kabinett, Landtag, Bundesrat“ unbefristet mit 100 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen: − Vor- und Nachbereitung von Agrarministerkonferenzen (AMK), Wirtschaftsministerkonferenzen (WMK), Verbraucherschutzministerkonferenzen (VSMK) für den Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes, wie: o o Einholen von Themenvorschlägen aus den Fachabteilungen Beurteilung, Prüfung und Aufbereitung eingegangener Themenvorschläge, ggf. Rücksprache mit den Fachabteilungen sowie Abstimmung mit anderen Bundesländern oErarbeitung von Entscheidungsvorlagen für die Hausleitung in Bezug auf oFristgerechte Einreichung der Themenvorschläge in den Konferenzsystemen Themenvorschläge der Fachabteilungen der AMK, WMK und VSMK o Abforderung von Beschlussvorschlägen zu den Themenvorschlägen unter Beachtung der Einreichungsfristen, Prüfung der Beschlussvorschläge auf formelle Richtigkeit und inhaltliche Plausibilität, Einholung der Freigabe durch die Hausleitung, fristgerechte Einstellung ins Konferenzsystem der AMK, WMK und VSMK o o Selbständiges Erstellen der Konferenzunterlagen (digital und analog) für die Hausleitung und weitere Konferenzteilnehmenden Im Rahmen der Nachbereitung von Konferenzen Prüfung und Auswertung der Konferenzniederschriften − Mitwirkung bei der Vor- und Nachbereitung weiterer Fachministerkonferenzen, Ministerpräsidentenkonferenzen (MPK), Konferenzen der Chefs der Staatskanzleien und Ost-Konferenzen Sie erfüllen folgende zwingende Voraussetzungen: • Abgeschlossene Berufsausbildung zur/ zum Verwaltungsfachangestellten, zur/ zum Bürokommunikationsfachgestellten oder ein abgeschlossener Beschäftigtenlehrgang I bzw. Befähigung für die Laufbahn des allgemeinen Verwaltungsdienstes, Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt. Sie erfüllen folgende wünschenswerte Voraussetzungen: • Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung, idealerweise mit Arbeitserfahrung im o.g. Aufgabengebiet •Kenntnisse zur Landesregierung, zum Aufbau und zur Struktur der Ministerien •Kenntnisse zur Zusammenarbeit von Exekutive und Legislative •Fundierte Kenntnisse in MS-Office, digitale Schlüsselkompetenzen, Erfahrungen in der Anwendung der Elektronischen Akte • Ausgeprägtes Organisationsvermögen, selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten, hohes Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsvermögen/- stärke in Schrift und Wort, Flexibilität, Belastbarkeit und Konfliktfähigkeit sowie Teamfähigkeit Erwartet wird zudem die Bereitschaft, sich schnell in neue Fachgebiete und Aufgabenstellungen einzuarbeiten. Was wir bieten: • Interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabenbereiche in einer obersten Landesbehörde • Einen Einsatz auf einem zukunftssicheren und modern ausgestatteten Dienstposten/ Arbeitsplatz im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt •Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitmodelle •Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen, Jahressonderzahlung und eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte •Zentrale Lage in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes Magdeburg •Behördliches Gesundheitsmanagement •Individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, erhalten Sie die gewünschten Informationen auf unserer Internetseite unter: www.mwl.sachsen-anhalt.de. Die Einstellung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und erfolgt bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen, tariflichen und persönlichen Voraussetzungen nach der Entgeltgruppe 9 a TV-L. Bei Bewerbern (m/w/d), die derzeit noch nicht im Landesdienst beschäftigt sind, kann eine Einstellung erst zum 01.06.2024 erfolgen. Der Dienstposten ist nach Besoldungsgruppe A 9 LBesG LSA bewertet. Das Ministerium strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich gewünscht und werden nach Maßgabe des SGB IX bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen. Sie haben weitergehende Fragen? Gern erteilt Ihnen Frau Peter, Sachbearbeiterin im Referat „Personal“, unter der Telefon-Nr. 0391/567-4402 weitere Informationen. Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Auerbach, Referatsleiterin Leitungsstab, unter der Telefon-Nr. 0391/567-4207. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Qualifikationsnachweisen, Beurteilungen oder Arbeitszeugnissen unter dem Aktenzeichen 12.12-MA MB und ggf. einer Einverständniserklärung über die Einsichtnahme in die Personalakte bis zum 05.04.2024 an das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Referat 12 Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg oder vorzugsweise per Email als pdf-Datei an bewerbung@mw.sachsen-anhalt.de (mit höchstens 2 Dateianhängen im PDF-Format und einer Gesamtgröße von max. 20 MB). Bitte geben Sie in den Bewerbungsunterlagen eine E-Mailadresse an, da Eingangsbestätigungen ausschließlich per E-Mail versandt werden.
Externe Stellenausschreibung Im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL) ist am Dienstort Magdeburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Sachbearbeiterin/ eines Sachbearbeiters (m/w/d) im Leitungsstab „Ministerbüro, Kabinett, Landtag, Bundesrat“ unbefristet mit 100 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen: − Vor- und Nachbereitung von Agrarministerkonferenzen (AMK), Wirtschaftsministerkonferenzen (WMK), Verbraucherschutzministerkonferenzen (VSMK) für den Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes, wie: o Beurteilung, Prüfung und Aufbereitung von Themen- und Beschlussvorschlägen für die Konferenzen, Abforderung von Stellungnahmen und Voten zu Beschlussvorschlägen, selbständige Beteiligung anderer Ressorts, Zusammenarbeit mit den Ansprechpartnern von Bund und Ländern, selbständiges Erstellen der Konferenzunterlagen (digital und analog) für die Hausleitung − Mitwirkung bei der Vor- und Nachbereitung weiterer Fachministerkonferenzen, Ministerpräsidentenkonferenzen (MPK), Konferenzen der Chefs der Staatskanzleien und Ost-Konferenzen Sie erfüllen folgende zwingende Voraussetzungen: • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor) der Fachrichtung Öffentliche Verwaltung oder Verwaltungsökonomie der Hochschule Harz oder diesen vergleichbare Studiengänge im Sinne des § 14 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. b LBG LSA (Laufbahnbefähigung Allgemeiner Verwaltungsdienst Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt) oder ein abgeschlossener Beschäftigtenlehrgang II. Sie erfüllen folgende wünschenswerte Voraussetzungen: • Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung, idealerweise mit Arbeitserfahrung im o.g. Aufgabengebiet •Kenntnisse zur Landesregierung, zum Aufbau und Struktur der Ministerien •Kenntnisse zur Zusammenarbeit von Exekutive und Legislative •Fundierte Kenntnisse in MS-Office, digitale Schlüsselkompetenzen, Erfahrungen in der Anwendung der Elektronischen Akte. Erwartet wird die Bereitschaft, sich schnell in neue Fachgebiete und Aufgabenstellungen einzuarbeiten. Des Weiteren werden große Eigenständigkeit und Verantwortung, große Initiative und Flexibilität, eine überdurchschnittliche Belastbarkeit sowie ein überdurchschnittlich termingerechtes Arbeiten, ein überdurchschnittliches Organisationsvermögen, ein überdurchschnittliches Verhalten in der Zusammenarbeit sowie eine überdurchschnittliche Kommunikationsfähigkeit erwartet. Was wir bieten: • Interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabenbereiche in einer obersten Landesbehörde • Einen Einsatz auf einem zukunftssicheren und modern ausgestatteten Dienstposten / Arbeitsplatz im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt •Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitmodelle •Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen, Jahressonderzahlung und eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte •Zentrale Lage in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes Magdeburg •Behördliches Gesundheitsmanagement •Individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, erhalten Sie die gewünschten Informationen auf unserer Internetseite unter: www.mwl.sachsen-anhalt.de. Die Einstellung richtet sich bei Beamten (m/w/d) nach dem Landesbeamtengesetz des Landes Sachsen-Anhalt (LBG LSA) und für Beschäftigte (m/w/d) nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Bei Bewerbern (m/w/d), die derzeit noch nicht im Landesdienst beschäftigt sind, kann eine Einstellung erst zum 01.06.2024 erfolgen. Die Einstellung in den Landesdienst erfolgt bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen und aller beamten- und laufbahnrechtlichen Anforderungen in das Beamtenverhältnis auf Probe als Regierungsinspektor / Regierungsinspektorin nach Besoldungsgruppe A 9 Besoldungsordnung A (Anlage 1 zu § 20 S. 1 Besoldungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (LBesG LSA). Soweit sich Bewerber / Bewerberinnen (m/w/d) bereits in einem Beamtenverhältnis in der Besoldungsgruppe A 9 LBesG LSA befinden, ist eine Versetzung möglich. Die Einstellung in den Landesdienst erfolgt bei Erfüllung der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen nach der Entgeltgruppe 9 b des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Das Ministerium strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich gewünscht und werden nach Maßgabe des SGB IX bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen. Sie haben weitergehende Fragen? Gern erteilt Ihnen Frau Peter, Sachbearbeiterin im Referat „Personal“, unter der Telefon-Nr. 0391/567-4402 weitere Informationen. Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Auerbach, Referatsleiterin Leitungsstab, unter der Telefon-Nr. 0391/567-4207. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugnissen (bei einem ausländischen Hochschulabschluss ist eine Zeugnisbewertung durch die ZAB vorzulegen), Qualifikationsnachweisen, Beurteilungen oder Arbeitszeugnissen unter dem Aktenzeichen 12.12-SB MB und ggf. einer Einverständniserklärung über die Einsichtnahme in die Personalakte bis zum 15.01.2024 an das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Referat 12 Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg oder vorzugsweise per Email als pdf-Datei an bewerbung@mw.sachsen-anhalt.de (mit höchstens 2 Dateianhängen im PDF-Format und einer Gesamtgröße von max. 20 MB).
The Tailings Management Facility Safety Methodology (hereinafter TMF Safety Methodology) is mainly based on the requirements and principles declared in "Safety guidelines and good practices for tailings management facilities" endorsed by the Conference of the Parties to the UNECE Convention on the Transboundary Effects of Industrial Accidents as well as other comparable international TMF standards. The TMF Safety Methodology is a powerful tool for the process of harmonizing technical standards for the entire life cycle of TMFs throughout the UNECE region. The Tailings Management Facility Safety Methodology, which consists of a Checklist for verifying the actual safety situation of tailings management facilities and the Tailings Management Facility Hazard and Risk Indexes (THI or TRI) for assessment of TMFs on regional, national and international basis. Based on a strategy of the German Federal Environment Agency (UBA) the TMF Safety Methodology was developed since 2013 within the following projects - "Improving the safety of industrial tailings management facilities based on the example of Ukrainian facilities" (2013-2015), Report No. (UBA-FB) 002317/ENG, ANH2 - "Raising Knowledge among Students and Teachers on Tailings Safety and its Legislative Review in Ukraine" (2016-2017) on the results of trainings conducted at National Mining University (Dnipro, Ukraine). Report No. (UBA-FB) 002638/E. - "Assistance in safety improvement of tailings management facilities (TMF) in Armenia and Georgia" (Project No. 83392), according a follow up activity at TMFs in Armenia and Georgia the Methodology has been improved in 2018-2019. - "Capacity development to improve safety conditions of tailings management facilities in the Danube River Basin â€Ì Phase I: North-Eastern Danube countries " (Project No. 118221) 2019- 2020. - Improving the safety of tailings management facilities in Kyrgyzstan (Project No. 154973) 2021-2022. Quelle: Forschungsbericht
Der Bundesrat hat am heutigen Freitag über einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Beschleunigung des Ausbaus erneuerbarer Energien beraten. Der Entwurf sieht schnellere und unkompliziertere Planungs- und Genehmigungsverfahren vor. Hierfür sollen unter anderem Verfahrensregelungen geändert und das Klima als ausdrückliches Schutzgut im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) verankert werden. Sachsen-Anhalts Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann unterstützt die Gesetzesinitiative nachdrücklich. „Das Bundes-Immissionsschutzgesetz ist mit seinen Verordnungen und Nebengesetzen so etwas wie die Herzkammer des Planungs- und Genehmigungsrechts“, erklärte der Minister in seiner Rede in der Länderkammer. „Schaffen wir hier nicht klare, unmissverständliche Voraussetzungen, verpuffen möglicherweise alle übrigen Maßnahmen.“ Aktuell sieht Willingmann, der in diesem Jahr auch Vorsitzender der Energieministerkonferenz (EnMK) der Bundesländer ist, allerdings noch Nachbesserungsbedarf. „Die Verfahren müssen in Zukunft nicht nur schnell, sondern auch rechtssicher ausgestaltet sein“, forderte der Minister. „Wir können uns bei Planungs- und Genehmigungsverfahren keine Unsicherheiten leisten, die dann erst durch Auslegungshinweise oder Gerichtsurteile behoben werden. Die Änderungen müssen nicht zuletzt auch angesichts der notorisch dünnen Personaldecke in den Genehmigungsbehörden und dem leider noch immer unterschiedlichen Stand der Digitalisierung ebenso eindeutig wie praxistauglich sein.“ Unklarheiten gibt es aktuell etwa beim Schutzgut Klima, das in die allgemeinen Vorschriften des Bundes-Immissionsschutzgesetzes aufgenommen werden soll. Die Aufnahme wird von den Ländern zwar begrüßt. Fraglich ist jedoch, welche Anforderungen konkret im immissionsschutzrechtlichen Verfahren hinsichtlich des neuen Schutzgutes gestellt werden sollen. Geändert werden soll auch eine Vorschrift zur Durchführung von Genehmigungsverfahren bei Repowering-Projekten – nach Inkrafttreten im August 2021 allerdings zum dritten Mal in nur zwei Jahren. Die Länder wünschen sich hier mehr Kontinuität in diesen komplexen Verfahren und warnen vor einer höheren Fehlerquote bei behördlichen Genehmigungsentscheidungen. „Es muss also noch nachjustiert werden. Gelingt uns das nicht, ist zu befürchten, dass wir mehr Sand ins Getriebe streuen, statt das erhoffte Schwungrad anzuwerfen“, so Willingmann weiter. „Ich kann die Bundesregierung daher nur auffordern, die Hinweise, Anregungen, Maßgaben und Vorschläge der Länder aufzugreifen. Das Ziel ist klar und unstreitig. Den Weg müssen wir noch etwas ebnen.“ Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanäle n des Ministeriums bei Facebook , Instagram , LinkedIn , Mastodon und Twitter
Magdeburg. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze startet am heutigen Sonnabend mit einer von ihm geleiteten Landesdelegation zu einem einwöchigen Aufenthalt in die USA. Auf dem Programm stehen Gespräche mit hochrangigen Wirtschafts- und Politikvertretern sowie ein Austausch mit Vertretern von Intel. Übersicht über die Termine: Samstag, 15. April 2023 Sonntag, 16. April 2023 Montag, 17. April 2023 Der gebürtige Hallenser Stefan Groschupf ist Gründer des Big-Data-Analyse-Unternehmens Datameer sowie des Unternehmens Sales Hero, heute Automation Hero. Seriengründer Groschupf hat u. a. eine KI-Plattform zur Automatisierung von Geschäftsprozessen entwickelt - Geführte Stadttour - Besuch Autodesk Gallery Museum gibt Überblick über aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Wissenschaft und digitaler Welt Präsentation zu globalen Entwicklungen der Halbleiterindustrie. SEMI ist der weltweit führende Halbleiterverband. Dienstag, 18. April 2023 Einblick in die Produktion von Fotomasken - Überblick über die Intel-Corporation - Industrie- und Handelskammer Santa Clara, John Elwood, Kammervorsitzender Das Unternehmen produziert Anlagen und bietet Feinwerkstofftechnik-Lösungen für die Halbleiter-, Flachbildschirm- und Photovoltaik-Industrie an. Dazu gehören integrierte Schaltkreise, Solarzellen/Solarmodule und organische Leuchtdioden (OLED). Das Unternehmen wurde 1980 gegründet und gilt heute als einer der führenden Produzenten und Anbieter von verfahrenstechnischen Geräten und Anlagen für die Halbleiterindustrie. LAM Research ist nach Tesla der zweitgrößte Arbeitgeber im verarbeitenden Gewerbe in der San Francisco Bay Area. Mittwoch, 19. April 2023 Treffen mit dem Präsidenten der Stanford German Student Association. Die Stanford University ist eine der führenden Forschungsuniversitäten der Welt. Sie ist bekannt für ihren unternehmerischen Charakter, der sich aus dem Erbe ihrer Gründer, Jane und Leland Stanford, und ihrer Beziehung zum Silicon Valley ergibt. Das Spektrum der Fachgebiete reicht von den Geistes- und Sozial- bis hin zu den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Donnerstag, 20. April 2023 - Vorstellung Intel Arizona und Produktionsüberblick - Bustour über das Fabrikgelände - Fachkräfte und ihre Gewinnung - Überblick über die lokale Wirtschaft (Industrie- und Handelskammer Chandler) Treffen mit dem Speaker of the House (Parlamentspräsident), Ben Toma. Das Repräsentantenhaus von Arizona (Arizona House of Representatives) ist das Unterhaus der Legislative des US-Bundesstaates Arizona. Die Arizona Commerce Authority (ACA) ist die staatliche Wirtschaftsförderbehörde in Arizona. Die ACA arbeitet mit Unternehmen, Regierungsbehörden und kommunalen Entscheidungsträgern zusammen, um neue Unternehmen nach Arizona zu holen, bestehende Unternehmen zu halten und Unternehmertum und Innovation in Arizona zu fördern. GABO (German American Business Outlook) ist eine Umfrage der AHK USA von deutschen Unternehmen, die in den USA eine Niederlassung haben, wie sie Trends, wirtschaftliche Lage, Geschäftschancen, Herausforderungen 2023 einschätzen. Freitag, 21. April 2023 Nikola Motors ist ein börsennotierter Hersteller von hybriden Lastkraftwagen. Das Unternehmen wurde in Salt Lake City (Utah) im Jahr 2014 gegründet. Das Unternehmen plant u.a. den Aufbau eines Netzes von Wasserstofftankstellen in den USA. Samstag, 22. April 2023 Für Anfragen zum Programm und für Interviews steht der Minister telefonisch oder per Videokonferenz während der gesamten Reise zur Verfügung. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an: Ministeriumssprecherin Tanja Andrys Tel.: +49 391 567 4220 Tel.: +49 151 16 71 3942 Mail: tanja.andrys@mw.sachsen-anhalt.de Aktuelle Informationen zur USA-Reise gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Twitter , Facebook und Linkedin .
Burkhardt, Therese; Scherer, Max; Scherer, Gerhard; Pluym, Nikola; Weber, Till; Kolossa-Gehring, Marike Environ Res 216 (2023), 114638; online: 25 Oktober 2022 Starting in 2002, regulations and legislative amendments in Germany focused on the non-smoker protection with several measures to reduce exposure to secondhand tobacco smoke (SHS). The present work aimed to evaluate the relationship between polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) and SHS exposure and to determine to which extent enforced non-smoking regulations and smoking bans affected the exposure of the non-smoking population in Germany since their implementation in the early 2000s until today. For this purpose, cotinine and selected monohydroxylated PAHs (OH-PAHs) were analyzed by means of (UP)LC-MS/MS in 510 24-h-urine samples of the Environmental Specimen Bank collected over a time span of 24 years from 1995 to 2019. Median urinary cotinine levels were found to steadily and significantly decline by 82% from 1995 to 2019. A significant decrease of urinary 3-hydroxybenzo[a]pyrene (19%), 1-OH-pyrene (39%), 1-naphthol (66%), 1- (17%), 2- (25%), and 3-OH-phenanthrene (22%) was also observed throughout the same time span. The decline in urinary levels of cotinine and several OH-PAHs can most likely be attributed to smoking bans and regulations limiting SHS and PAH exposure. This study therefore emphasizes the relevance of human biomonitoring to investigate the exposure of humans to chemicals of concern, assess the effectiveness of regulatory measures, and help policies to enforce provisions to protect public health. doi: 10.1016/j.envres.2022.114638
Ort: online. Dieser Workshop leistet einen weiteren Beitrag zur Diskussion zum Querschnittsthema „ Governance – Mechanismen für stadtregionale Entwicklungsprozesse ausbilden “. Bei vielen transdisziplinären Projekten bereitet die Verstetigung und die Umsetzung der Ergebnisse erhebliche Schwierigkeiten. Dies hat unterschiedliche Gründe - ein zentraler Grund wird darin gesehen, dass Ergebnisse oder Empfehlungen nicht mit den existenten rechtlichen oder bürokratischen Strukturen harmonieren und so für eine Umsetzung entsprechende Veränderungen (Rechtsetzung oder Veränderung der rechtlichen Rahmenbedingungen) in unterschiedlichen Fachbereichen erforderlich wären. Diese Problematik soll in diesem Workshop thematisiert werden. Maßnahmen zur Stärkung der Regionalentwicklung bieten einen engen Fokus. Hier sind im Prinzip die Träger der Regionalplanung die „geborenen“ Partner und die formellen und informellen Instrumente der Regionalplanung das prioritäre Werkzeugset. Es scheint jedoch, dass diese Partnerschaft und dieser Werkzeugkasten noch nicht vollumfänglich ausgenutzt wird. Das Phänomen zeigt sich offenbar in fast identischer Form bei Förder- und Forschungsprogrammen des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Das BBSR ist aktuell dazu übergegangen, Förder- und Forschungsmaßnahmen nur noch zu bewilligen, wenn die Träger der Regionalplanung förmlich beteiligt sind. Der Workshop verfolgt deshalb die Zielsetzung Wege aufzuzeigen, wie die Regionalplanung noch besser in die Prozesse eingebunden werden kann und welche regionalplanerischen Instrumente für die Ergebnisimplementierung besonders zielführend sein können. Die vorläufigen Leitfragen für den Workshop lauten: Wie kann Trägern der Regionalplanung eine noch stärkere Mitwirkung ermöglicht werden? Welche Hemmnisse stehen seitens der Regionalplanungen einer intensiveren Beteiligung (in Forschungsvorhaben) entgegen? Wann und zu welchen Anlässen sind welche Ebenen zu beteiligen? Welche Instrumente eignen sich für die Ergebnisumsetzung (Regionalpläne, auch fachliche Teilpläne, Regionale Entwicklungskonzepte, raumordnerische Verträge, Raumentwicklungsprogramme? Wie stellt sich die Verbindung zu regionalen Governance-Strukturen dar? Zielgruppe des Workshops sind Wissenschaftler:innen und Vertreter:innen der Kommunalpolitik und Verwaltung aus den Verbundvorhaben, die Möglichkeiten der Ergebnisimplementierung suchen sowie engagierte Regionalplaner:innen (Regionale Planungsverbände, Landkreise als Träger der Regionalplanung und Landesplanungsbehörden). Hier finden sie folgende Dateien: Programm (PDF) Dokumentation (PDF)
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Bund | 807 |
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