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s/gesundheitaschutz/Gesundheitsschutz/gi

Risikogebiete außerhalb von Überschwemmungsgebieten (§ 78 b WHG)

Es handelt sich um Flächen, bei denen nach § 78b WHG ein signifikantes Hochwasserrisiko ermittelt wurde und die bei einem Hochwasser mit niedriger Wahrscheinlichkeit [HQextrem] über das festgesetzte bzw. vorläufig gesicherte Überschwemmungsgebiet hinaus überschwemmt werden können. Der Stand der verwendeten Grundlagen ist der Attributtabelle zu entnehmen. Die Lage und Rechtsverbindlichkeit ergeben sich aus den Angaben für Risikogebiete des HQextrem aus dem 2. Zyklus (2019) der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) sowie den aktuellen Angaben für festgesetzte Überschwemmungsgebiete und vorläufige Sicherungen.§ 78b WHG Risikogebiete außerhalb von Überschwemmungsgebieten (Fassung gemäß Änderung durch Hochwasserschutzgesetz II)(1) Risikogebiete außerhalb von Überschwemmungsgebieten sind Gebiete, für die nach § 74 Absatz 2 Gefahrenkarten zu erstellen sind und die nicht nach § 76 Absatz 2 oder Absatz 3 als Überschwemmungsgebiete festgesetzt sind oder vorläufig gesichert sind; dies gilt nicht für Gebiete, die überwiegend von den Gezeiten beeinflusst sind, soweit durch Landesrecht nichts anderes bestimmt ist. Für Risikogebiete außerhalb von Überschwemmungsgebieten gilt Folgendes:1. bei der Ausweisung neuer Baugebiete im Außenbereich sowie bei der Aufstellung, Änderung oder Ergänzung von Bauleitplänen für nach § 30 Absatz 1 und 2 oder nach § 34 des Baugesetzbuches zu beurteilende Gebiete sind insbesondere der Schutz von Leben und Gesundheit und die Vermeidung erheblicher Sachschäden in der Abwägung nach § 1 Absatz 7 des Baugesetzbuches zu berücksichtigen; dies gilt für Satzungen nach § 34 Absatz 4 und § 35 Absatz 6 des Baugesetzbuches entsprechend;2. außerhalb der von Nummer 1 erfassten Gebiete sollen bauliche Anlagen nur in einer dem jeweiligen Hochwasserrisiko angepassten Bauweise nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet oder wesentlich erweitert werden, soweit eine solche Bauweise nach Art und Funktion der Anlage technisch möglich ist; bei den Anforderungen an die Bauweise sollen auch die Lage des betroffenen Grundstücks und die Höhe des möglichen Schadens angemessen berücksichtigt werden.(2) Weitergehende Rechtsvorschriften der Länder bleiben unberührt.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Gebiete mit naturbedingten Risiken“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.

Beurteilungsgebiete und Ballungsräume in Niedersachsen

Die Überwachung und Beurteilung der Luftqualität erfolgt hinsichtlich Art, Umfang und Qualität nach festen Vorgaben der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung. Bei der Beurteilung der Luftqualität wird im Hinblick auf den Schutz der menschlichen Gesundheit unterschieden zwischen Ballungsräumen (städtische Gebiete mit hoher Besiedlungsdichte) und sonstigen Beurteilungsgebieten (Niedersachsen Nord, Niedersachsen Mitte und Niedersachsen Süd). Die Beurteilung im Hinblick auf den besonderen Schutz der natürlichen Ökosysteme und der Vegetation erfolgt in den Ökosystem-Schutzgebieten Wattenmeer und Harz. Weiterführende Informationen, wie z.B. aktuelle Messwerte, Stationsinformationen und die Jahresberichte zur Luftqualitätsüberwachung finden Sie in unter www.luen-ni.de.

Ökosystem Schutzgebiete in Niedersachsen

Die Überwachung und Beurteilung der Luftqualität erfolgt hinsichtlich Art, Umfang und Qualität nach festen Vorgaben der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung. Bei der Beurteilung der Luftqualität wird im Hinblick auf den Schutz der menschlichen Gesundheit unterschieden zwischen Ballungsräumen (städtische Gebiete mit hoher Besiedlungsdichte) und sonstigen Beurteilungsgebieten (Niedersachsen Nord, Niedersachsen Mitte und Niedersachsen Süd). Die Beurteilung im Hinblick auf den besonderen Schutz der natürlichen Ökosysteme und der Vegetation erfolgt in den Ökosystem-Schutzgebieten Wattenmeer und Harz. Weiterführende Informationen, wie z.B. aktuelle Messwerte, Stationsinformationen und die Jahresberichte zur Luftqualitätsüberwachung finden Sie in unter www.luen-ni.de.

Gesundheit - Gesundheitsämter der Landkreise

Der Kartendienst (WMS-Dienst) stellt Einrichtungen dar, deren Aufgabe die Heilung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist. :Die Gesundheitsämter in den Kreisen haben die Aufgabe, die Bevölkerung im Rahmen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes vor Risiken zu schützen, die von chemischen, physikalischen und biologischen Geschehnissen ausgehen oder ausgehen können (Quelle: Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit).

Gesundheit - Gesundheitsaemter - OGC WFS Interface

Der Kartendienst (WFS-Dienst) stellt Einrichtungen dar, deren Aufgabe die Heilung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist. :Die Gesundheitsämter in den Kreisen haben die Aufgabe, die Bevölkerung im Rahmen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes vor Risiken zu schützen, die von chemischen, physikalischen und biologischen Geschehnissen ausgehen oder ausgehen können.

Minister Meyer unterstützt NLWKN-Kampagne: Radonschutz ist Gesundheitsschutz

Hameln/Holzminden. Es entweicht dem Boden, ist mit den menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar und versteckt überall vorhanden: Das radioaktive Edelgas Radon. Wird es längerfristig in erhöhter Konzentration eingeatmet, kann es das Lungengewebe schädigen und möglicherweise Krebs verursachen. Um das Radon-Vorkommen in Privathaushalten erfassen zu können, bietet der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Messkampagnen in ausgewählten niedersächsischen Gemeinden an, aktuell in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden. Bis zum 30. November haben interessierte Anwohnerinnen und Anwohner aus dieser Region noch die Möglichkeit sich beim NLWKN zu melden, um kostenlos die individuelle Radonsituation in den eigenen Räumlichkeiten bestimmen zu lassen. Privathaushalte werden dafür vom Landesbetrieb mit kleinen Messgeräten (sogenannte Dosimeter) ausgestattet. Es entweicht dem Boden, ist mit den menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar und versteckt überall vorhanden: Das radioaktive Edelgas Radon. Wird es längerfristig in erhöhter Konzentration eingeatmet, kann es das Lungengewebe schädigen und möglicherweise Krebs verursachen. Um das Radon-Vorkommen in Privathaushalten erfassen zu können, bietet der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Messkampagnen in ausgewählten niedersächsischen Gemeinden an, aktuell in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden. Bis zum 30. November haben interessierte Anwohnerinnen und Anwohner aus dieser Region noch die Möglichkeit sich beim NLWKN zu melden, um kostenlos die individuelle Radonsituation in den eigenen Räumlichkeiten bestimmen zu lassen. Privathaushalte werden dafür vom Landesbetrieb mit kleinen Messgeräten (sogenannte Dosimeter) ausgestattet. Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer, gebürtiger Holzmindener, unterstützt die aktuelle Kampagne des NLWKN in seiner Heimatregion. „Die Messungen des NLWKN sind für die Bürgerinnen und Bürger eine sehr gute Gelegenheit, um sich Klarheit über eine mögliche Radon-Belastung in den eigenen vier Wänden zu verschaffen. Die Teilnahme kostet nichts, die Dosimeter sind einfach und unkompliziert aufgestellt und über zwölf Monate werden automatisch wichtige Erkenntnisse gesammelt, die vor allem dem eigenen Gesundheitsschutz dienen“, betont Meyer. Der Minister ruft deshalb Anwohnerinnen und Anwohner, vor allem diejenigen, die sich regelmäßig länger in Keller- oder Erdgeschossräumen aufhalten, auf, sich beim NLWKN zu melden und für eine kostenlose Teilnahme zu bewerben. „Ich nutze diese Gelegenheit selber und mache sehr gern mit“, so Meyer. Organisiert und durchgeführt wird die Kampagne von der niedersächsischen Radonberatungsstelle des NLWKN in Hildesheim. Die erfahrenen Strahlenschützer haben zuvor bereits drei große Radon-Messkampagnen in Niedersachsen betreut, zuletzt im Südharz. Die Auswahl der Untersuchungsgebiete erfolgt nicht zufällig, sondern hängt von der Bodenbeschaffenheit in den ausgewählten Regionen ab. „In den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden liegen im landesweiten Vergleich prinzipiell ergiebigere Quellen im Untergrund für Radon vor. Durch Festgesteinsschollen der Mittelgebirgsschwelle ist hier mit höheren Radon-Messwerten zu rechnen als beispielsweise in der norddeutschen Tiefebene“, erklärt NLWKN-Mitarbeiterin Susanne Herrmann aus der Radonberatungsstelle. Sie unterstreicht die Bedeutung einer möglichst großen Bürgerbeteiligung. „Je mehr Privathaushalte sich freiwillig bei uns zur Teilnahme bewerben, desto aussagekräftiger wird die anschließende Auswertung. Zum einen können dadurch wichtige Informationen zum Radon-Vorkommen in Niedersachsen erfasst werden, zum anderen dient es dem langfristigen Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Bei erhöhten Radonwerten in Innenräumen ist oft durch einfache Maßnahmen eine rasche Abhilfe möglich. Der NLWKN steht hier den Betroffenen beratend zur Seite.“ Im Südharz konnte sich der NLWKN durch eine große Resonanz aktiv im Strahlenschutz einbringen. Mehr als 900 Dosimeter wurden aus den Privathaushalten nach Ablauf des zwölfmonatigen Messzeitraums an den NLWKN zurückgesendet. Die Auswertung führte zu dem erfreulichen Ergebnis, dass für 84 Prozent der Privathaushalte im Südharz keine kritischen Radonwerte vorlagen. Die verbliebenen 16 Prozent des Teilnehmerkreises erhielt ein Empfehlungsschreiben über mögliche Maßnahmen zur Reduzierung von Radon. „Die gesammelten Messergebnisse werden durch den NLWKN anonymisiert ausgewertet und sind für die Einschätzung der Radonsituation in Niedersachsen sehr wertvoll. Aber auch positive Erkenntnisse zu gesammelten Messdaten wie beispielsweise im Südharz sind nur dann möglich, wenn wir eine möglichst große Datenbasis haben. Wir freuen uns über jeden Interessenten!“, betont Herrmann. Bewerbungen sind bis zum 30. November über die Webseite des NLWKN möglich unter www.nlwkn.de/radonmessung oder telefonisch werktags von 8 bis 16 Uhr unter 05121 509 313. Bei grundsätzlichen Fragen rund um das Thema Radon steht die Radonberatungsstelle Niedersachsen als Ansprechpartner zur Verfügung. Weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme gibt es unter www.nlwkn.niedersachsen.de/Radon Hintergrundinformationen: Hintergrundinformationen: Radon ist ein natürlich vorkommendes Edelgas, welches fortlaufend in unterschiedlichen Mengen überall im Untergrund entsteht. Durch die Bodenporen gelangt es in die Atmosphäre und verflüchtigt sich dort. Über undichte Stellen in Gebäude kann Radon jedoch eindringen und sich dort bei unzureichender Belüftung in der Innenraumluft ansammeln. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft kann eine langfristige Einatmung von Radon und dessen Folgeprodukte in erhöhter Konzentration eine gesundheitsgefährdende Wirkung zeigen. Aufgrund der möglichen gesundheitlichen Auswirkungen wurde das Thema Radon und der Umgang damit 2017 im Strahlenschutzgesetz und der zugehörigen Strahlenschutzverordnung verankert. Da Menschen Radon weder riechen, schmecken noch sehen können, verschafft nur eine Radonmessung Gewissheit darüber, ob in einem Innenraum tatsächlich ein überdurchschnittlicher Radonwert vorliegt. Finanziert werden diese Messkampagnen durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) mit der gesetzlich festgelegten Zielsetzung, das Thema Radon im Rahmen des Gesundheitsschutzes einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zugleich werden wertvolle Daten für wissenschaftliche Studien über die bundesweite Radonsituation gewonnen. Die Ergebnisse dieser Messungen werden durch den NLWKN anonymisiert ausgewertet.

Konzept für einen synergetischen Lärmschutz

Das Projekt "Konzept für einen synergetischen Lärmschutz" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) / Umweltbundesamt (UBA). Es wird/wurde ausgeführt durch: Planungsbüro Richter-Richard.Klimaschutz, Luftreinhaltung und der Schutz vor Lärm sind zentrale Handlungsfelder des Umwelt- und Gesundheitsschutzes. Häufig werden diese Bereiche jedoch separat betrachtet, obwohl zahlreiche Synergien bestehen. Für den Lärmschutz ist es wichtig, diese Themenfelder zusammenzuführen und die Synergien zu nutzen. Dies gilt auch für urbane Gebiete. Für Konzepte zur Erreichung der Klimaschutzziele sowie für Luftreinhaltepläne und Lärmaktionspläne werden im Wesentlichen dieselben Datengrundlagen verwendet. In diesem Forschungsvorhaben sollen zunächst die unterschiedlichen Bedarfe insbesondere der kommunalen Ebene analysiert werden. Anschließend sollen Gemeinsamkeiten z. B. hinsichtlich der benutzten Daten und Prognosemodelle sowie der angestrebten Minderungsziele und deren Zeithorizonte identifiziert werden. Auf der Grundlage der dabei gewonnenen Erkenntnisse soll ein fundiertes Konzept entwickelt werden, das die Synergien zwischen Klimaschutz, Luftreinhaltung und Schutz vor Lärm in der Umsetzung vor Ort aufzeigt und diese zur deutlichen Verbesserung der Lärmsituation nutzbar macht. Das Forschungsvorhaben soll wesentlich dazu beitragen, bundesweit die Städte ruhiger zu machen und damit sowohl die Lebensqualität der Bevölkerung zu erhöhen als auch die Attraktivität der Städte zu steigern.

Starterprojekt Strategieentwicklung, WIR! - INGRAIN-Strategie - INGRAIN - Starterprojekt Strategieentwicklung: Teil 4

Das Projekt "Starterprojekt Strategieentwicklung, WIR! - INGRAIN-Strategie - INGRAIN - Starterprojekt Strategieentwicklung: Teil 4" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Es wird/wurde ausgeführt durch: Hochschule Rhein-Waal Rhine-Waal University of Applied Sciences, Fakultät Life Sciences - Sicherheit, Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Qualitätswesen.

Weiterentwicklung des Produktportolios des Umweltzeichens Blauer Engel - Dämmstoffe und Dämmsysteme für die Wärmewende

Das Projekt "Weiterentwicklung des Produktportolios des Umweltzeichens Blauer Engel - Dämmstoffe und Dämmsysteme für die Wärmewende" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) / Umweltbundesamt (UBA). Es wird/wurde ausgeführt durch: Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. München.a) Zielstellung, fachliche Begründung, zentrale Forschungsfrage benennen: Mit dem Blauen Engel werden Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die in einer ganzheitlichen Betrachtung besonders umweltfreundlich sind und zugleich hohe Ansprüche an den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Gebrauchstauglichkeit erfüllen. Das Vorhaben dient der Ableitung und Weiterentwicklung ambitionierter Standards für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen im Bereich der freiwilligen Produktkennzeichnung mit dem Blauen Engel. Die Konkretisierung der Produkte und Dienstleistungen erfolgt in der Leistungsbeschreibung auf Grundlage der Beschlüsse der Jury Umweltzeichen. Die Ergebnisse tragen auch dazu bei, hohe ökologische Standards in Form von Benchmarks in anderen Instrumenten des produktbezogenen Umweltschutzes national und auf europäischer Ebene, z.B. bei der umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung, zu verankern. Neben der Entwicklung neuer Umweltzeichen für Produkte und Dienstleistungen stehen regelmäßig Aktualisierungen bestehender Vergabekriterien an (www.blauer-engel.de/de/fuer-unternehmen/vergabekriterien). Methodisch ist die Integration von bilanzierenden Indikatoren kontinuierlich weiterzuverfolgen, insbesondere die Energie-/Klimabilanz von Produkten und Dienstleistungen. Ebenso gilt es die Operationalisierung von Aspekten der Kreislaufwirtschaft (Langlebigkeit, Rezyklierbarkeit, Recyclateinsatz) bei den untersuchten Produkten und Dienstleistungen weiterzuentwickeln. b) Output: Neue Umweltzeichen und weiterentwickelte, bestehende Vergabekriterien

Einfluss von (dicht-)ionisierender Strahlung auf die immunmodulatorische Wirkung des Komplementsystems: Neue Perspektiven für Gesundheitsschutz und Tumortherapie, Teilprojekt A

Das Projekt "Einfluss von (dicht-)ionisierender Strahlung auf die immunmodulatorische Wirkung des Komplementsystems: Neue Perspektiven für Gesundheitsschutz und Tumortherapie, Teilprojekt A" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Es wird/wurde ausgeführt durch: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH.

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