Der Eichenprozessionsspinner ( Thaumetopoea processionea ) ist ein nachtaktiver Schmetterling und gehört zur Familie der Zahnspinner ( Notodontidae ). Er ist seit 2004 auffällig geworden und tritt seitdem verstärkt und mit steigender Tendenz im Berliner Stadtgebiet auf. Besonders nach Trockenjahren neigt er zu Massenvermehrungen, die zu Kahlfraß an Eichen führen können. Massenvermehrungen hat es in den letzten 70 Jahren immer wieder gegeben; 1936 bis 1939, 1948 bis 1950 und 1970. Im Süddeutschen Raum traten von 1984 bis 1988, von 1994 bis 1997 und ab 2000 Eichenprozessionsspinner vermehrt auf. Die Raupen, die Nester und die alten verlassenen Nester stellen für Menschen und Tiere (aufgrund der Gifthaare ) eine Gefahrenquelle dar. Downloads zu den Bekämpfungempfehlungen Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Lebensweise Drei Monate braucht der Eichenprozessionsspinner für seine Entwicklung vom Ei bis zum Falter. Dabei durchläuft er mehrere Raupenstadien. Hier erfahren Sie alles über seine Lebensweise. Lebensweise Weitere Informationen Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Ausbreitung und Monitoring Die Raupen der Eichenprozessionsspinner wurden im Land Berlin erstmalig 2004 auffällig. Seitdem breiten sie sich im Stadtgebiet von West nach Ost aus, wobei sie 2007 den "Sprung" über die Spree Richtung Treptow-Köpenick machten. Ausbreitung und Monitoring Weitere Informationen Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Gefährdungspotential Bei der Gefährdung durch Eichenprozessionsspinner wird zwischen der Gefährdung von Eichenbeständen und der Gefährdung der Gesundheit von Menschen unterschieden. Gefährdungspotential Weitere Informationen Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Bekämpfung und Gegenspieler Bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Stadtgebiet Berlin wurden bislang nur Maßnahmen im Sinne des vorbeugenden Gesundheitsschutzes durchgeführt, Eichen und Eichenbestände sind nicht gefährdet. Bekämpfung und Gegenspieler Weitere Informationen Links und Downloads Hier erhalten Sie Informationen zum Eichenprozessionsspinner und Empfehlungen zu seiner Bekämpfung. Links und Downloads Weitere Informationen Zuständigkeiten Zuständigkeiten bei befallenen Eichenbäumen und mögliche Gegenmaßnahmen bei Befall auf privaten und öffentlichen Grundstücken Zuständigkeiten Weitere Informationen
GISCO (Geographic Information System of the COmmission) is responsible for meeting the European Commission's geographical information needs at three levels: the European Union, its member countries, and its regions. In addition to creating statistical and other thematic maps, GISCO manages a database of geographical information, and provides related services to the Commission. Its database contains core geographical data covering the whole of Europe, such as administrative boundaries, and thematic geospatial information, such as population grid data. Some data are available for download by the general public and may be used for non-commercial purposes. For further details and information about any forthcoming new or updated datasets, see http://ec.europa.eu/eurostat/web/gisco/geodata. This metadata refers to the whole content of GISCO reference database extracted in May 2021, which contains both public datasets (also available for the general public through http://ec.europa.eu/eurostat/web/gisco/geodata) and datasets to be used only internally by the EEA (typically, but not only, GISCO datasets at 1:100k). The database is provided in as a single GDB and also as individual GPKG file per feature, with datasets at scales from 1:60M to 1:100K, with reference years spanning until 2021 (e.g. NUTS 2021). Additional information and metadata is provided with the dataset in the folder docs. The database manual, a file with the content of the database, a glossary, and a document with the naming conventions are included in this folder. The document GISCO-ConditionsOfUse.pdf provided with the dataset gives information on the copyrighted data sources, the mandatory acknowledgement clauses and re-dissemination rights. The license conditions for EuroGeographic datasets in GISCO are provided in a standalone document "LicenseConditions_EuroGeographics.pdf". The main updates with respect to the previous version of the full database in the SDI (from June 2020) are the addition of the following datasets: - Coastline boundaries, 2020 (COAS_2020) (N.B.: An update is expected soon) - Degree of Urbanisation, 2020 (DGURBA_2020) - Exclusive Economic Zones, 2020 (EEZ_2020) - FAO Fishing Areas, 2020 (FAO_FISH_2020) - Healthcare services (HEALTH) - LAU Historical Census data (LAU_CENS_1961-2011) - Local Administrative Units, 2017 (LAU_2017), 2019 (LAU_2019) and 2020 (LAU_2020) - LUCAS, 2018 (LUCAS_2018) - Metropolitan Regions, 2021 (MREG_2021) - Postal Codes, 2020 (PCODE_2020) (N.B.: DE is to be updated soon) When available, the model specifications of these new layers are also provided with the database (under the folder docs). NOTE: This metadata file is only for internal EEA purposes and in no case replaces the official metadata provided by Eurostat. For specific GISCO datasets included in this version there are individual EEA metadata files in the SDI: NUTS_2021, MREG_2021 and CNTR_2020. For public products, continuous updates are being published in the public website of GISCO: https://ec.europa.eu/eurostat/web/gisco/geodata. The original metadata files from Eurostat for the different GISCO datasets are available via ECAS login through the Eurostat metadata portal on https://webgate.ec.europa.eu/inspire-sdi/srv/eng/catalog.search#/home For more information about the full database or any of its datasets, please contact the SDI Team (sdi@eea.europa.eu).
Zielsetzung: HebPlanet - Hebammen für Planetare Gesundheit: In den letzten Jahren sieht sich die Menschheit mit einer planetaren Dreifachkrise von enormen Ausmaßen konfrontiert. Der Klimawandel, der Verlust der biologischen Vielfalt und die zunehmende Umweltverschmutzung gehen mit zahlreichen negativen Gesundheitsfolgen einher - insbesondere für vulnerable Gruppen wie Schwangere, Stillende, ungeborene Kinder und Säuglinge. Hebammen spielen für diese Bevölkerungsgruppen eine wesentliche Rolle, da sie Familien in einer sehr sensiblen Lebensphase eng - und auch in ihrem häuslichen Umfeld aufsuchend - über einen längeren Zeitraum begleiten. Dabei arbeiten Hebammen auch interdisziplinär, können durch ihre Tätigkeit in sensiblen Lebensphasen als Change Agents und Multiplikator*innen für Planetary Health fungieren und damit zu Gesundheitsförderung und Umweltentlastung bei jungen Familien beitragen. Die Akademisierung der Hebammenausbildung und die damit einhergehende Neugestaltung von Lehrmodulen in den primärqualifizierenden wie auch in den Masterstudiengängen bietet eine optimale Gelegenheit für die Implementierung von Planetary Health Lehrinhalten, auch im Hinblick auf die studiengangübergreifenden Veranstaltungen, z.B. mit Medizinstudierenden. Jedoch sind Planetary Health Themen im Studium zur Hebamme bislang nicht oder nur unzureichend systematisch integriert. Zudem erfolgte bislang keine Erhebung des Wissens- und Kompetenzzuwachses zu Planetary Health und nachhaltiger Gesundheitsversorgung bei Hebammenstudierenden. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Verankerung eines Planetary Health Curriculums für, bzw. in, das Studium zur Hebamme. Das übergeordnete Ziel ist, künftige Hebammen zu planetarer Gesundheitskompetenz in ihrem beruflichen Handeln zu befähigen. Dadurch soll ihr Wissen und ihre Kompetenzen zu Planetary Health gestärkt werden, um das Finden, Verstehen, Bewerten und Anwenden, bzw. die Integration in den (beruflichen) Alltag von Informationen zu Planetary Health zu fördern. Somit sollen Hebammen zu transformativen Handlungs- und Nachhaltigkeitskompetenzen ausgebildet werden um Gesundheit und Umwelt in der jetzigen wie in künftigen Generationen zu fördern. Themen und Handlungsfelder wie klimasensible Gesundheitsberatung von Schwangeren und jungen Familien zu nachhaltiger Ernährung, aktiver Mobilität und Konsumverhalten sowie eine nachhaltige und ressourcenschonende Berufspraxis von Hebammen stehen dabei im Vordergrund.
Erhebung ueber Gesundheitszustand und Krankheitshaeufigkeit; sozialmedizinische und epidemiologische Untersuchungen zur Entstehung chronischer Krankheiten; Modellentwicklung von Vorsorgemassnahmen.
Die von der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung ('Rio-Konferenz') 1992 verabschiedete Agenda 21 soll dazu beitragen, die gesellschaftliche Entwicklung beim Eintritt in das neue Jahrhundert in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht angemessen auszugestalten. Hierbei ist Gesundheit ein wichtiges Thema, welches ausdrücklich in Kapitel 6 sowie in zahlreichen weiteren Kapiteln der Agenda 21 behandelt wird. Zu den auf der Rio-Konferenz getroffenen Vereinbarungen gehört, daß alle Kommunen eine örtlich angepaßte 'Lokale Agenda 21' formulieren und umsetzen. Auch in Deutschland nehmen gegenwärtig Agenda-Beschlüsse und -Aktivitäten rasch zu. Der Agenda-Prozeß ist also schließlich 'ins Laufen' gekommen und dürfte auf längere Zeit ein wichtiges Element gesellschaftlicher Entwicklungen darstellen. Bei der Umsetzung der Agenda 21 in der Praxis, z.B. auf kommunaler Ebene, wird Gesundheit bisher meist nur am Rande behandelt. Obwohl Themen wie z.B. Verkehr, Umweltschutz oder Kinder und Jugendliche, die im Rahmen des Agenda-Prozesses behandelt werden, deutliche Verbindungen zum Thema Gesundheit aufweisen, existieren nur wenige ausgewiesene Gesundheitsprojekte. Allerdings bewegt sich die Diskussion von bisher 'impliziten' Gesundheitsthemen stärker hin zu 'expliziten' Gesundheitsthemen. Damit entsteht zunehmender Bedarf an Sachverstand für Gesundheitsthemen im Agenda-Prozess. Aufgrund seiner Kompetenz bietet sich der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) als Partner an, das Thema Gesundheit in den Agenda-Prozess einzubringen. Seine vorhandenen Konzepte, Ressourcen und Erfahrungen können sinnvoll im Agenda-Prozess genutzt werden. Vor diesem Hintergrund entstand ein zunächst vom MFJFG und jetzt vom MUNLV gefördertes Kooperationsprojekt zwischen der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld (Gruppe 'Umwelt und Gesundheit') und der Abteilung Umweltmedizin, -hygiene des Landesinstitutes für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW. Ziele Grundlegendes Ziel ist die verstärkte Berücksichtigung des Themas 'Gesundheit' in der Agenda-Umsetzung und eine intensivere Beteiligung des ÖGD am Agenda-Prozess. Spezifische Ziele des Projektes sind: die Sensibilisierung aller Akteure des Agenda-Prozesses für Gesundheitsthemen die Erleichterung der Beteiligung am Agenda-Prozess für den ÖGD und andere Akteure aus dem Gesundheitsbereich und zusätzlich die Unterstützung bei der Entwicklung, Umsetzung und Konsolidierung umweltmedizinischer Aspekte im Agenda-Prozess.
Das Aktionsprogramm Ambrosia ist ein zentraler Handlungsschwerpunkt im Aktionsplan gegen Allergien, den das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Jahr 2007 aufgestellt hat, um Allergien zurückzudrängen und den Alltag von Allergikern zu erleichtern. Ziel: Wissenslücken über verschiedene Aspekte der Biologie der Ambrosia-Pflanze, ihre Verbreitung, den Flug ihrer Pollen und ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sowie auf die Landwirtschaft und den Naturschutz im Bezug auf Deutschland sollen geschlossen werden. Methoden: Das Aktionsprogramm Ambrosia beinhaltet ein Monitoring des Vorkommens, Maßnahmen zur Einschleppungsprävention, Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gesundheitsgefahren der Pflanze und über mögliche Gegenmaßnahmen. Das Julius Kühn-Institut (JKI) hat dazu einen Web-Atlas für Schadorganismen (WAtSon) angelegt. WAtSon ist ein elektronisches System zur Meldung von Ambrosia-Funden in Deutschland, die in einer kartographischen Darstellung aufbereitet werden.
Der Kartendienst (WMS-Dienst) stellt Einrichtungen dar, deren Aufgabe die Heilung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist. :Praktizierende Ärzte im Landkreis St.Wendel.
Der Kartendienst (WMS-Dienst) stellt Einrichtungen dar, deren Aufgabe die Heilung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist. :Praktizierende Ärzte im Regionalverband Saarbrücken.
Mit dem heutigen Abschluss des Unterschriftsverfahrens wird die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) offiziell Teil des Gemeinschaftsprogramms “Gesund in Berlin – Stadtteile im Blick” (GiB). Bereits seit dem 1. Juli 2025 engagiert sich die SenMVKU gemeinsam mit den bisherigen Partnern für mehr Gesundheit, ökologische Vielfalt und sozialen Zusammenhalt in Berlins benachteiligten Quartieren. Die entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde von der Staatssekretärin für Gesundheit und Pflege, Ellen Haußdörfer, dem Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz, Stephan Machulik, und dem Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, Andreas Kraus, der Leiterin der Landesvertretung Berlin/Brandenburg des Verbands der Ersatzkassen sowie der ARGE-Geschäftsführung, Rebecca Zeljar für die ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit in Berlin und Stefan Pospiech als Geschäftsführer von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. final unterzeichnet. Das seit 2021 bestehende Förderprogramm unterstützt gesundheitsbezogene Projekte für vulnerable Zielgruppen in sozial benachteiligten Quartieren Berlins (GI-Handlungsräume). “Mit der breiten Kooperation schaffen wir eine einzigartige ressortübergreifende Zusammenarbeit für mehr Gesundheit in benachteiligten Stadtteilen”, erklären die Partner gemeinsam. “Wir bringen damit die Themen Gesundheitsförderung, Stadtentwicklung, soziale Teilhabe und ökologische Vielfalt zusammen und stärken damit die Lebensqualität in den Quartieren.” Seit 2021 konnten durch GiB berlinweit mehr als 50 Stadtteileinrichtungen in ihren gesundheitsfördernden Aktivitäten gestärkt werden. Nach erfolgreicher Evaluation wurde das Gemeinschaftsprogramm für die Förderperiode 2025-2028 weiterentwickelt und ausgebaut. Ellen Haußdörfer, Staatssekretärin Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege : „Mit ‚Gesund in Berlin‘ bringen wir Gesundheitsförderung und Prävention dorthin, wo sie am meisten bewirken: direkt vor Ort – gemeinsam mit den Einrichtungen in den Stadtteilen. Durch eine gelingende ressortübergreifende und kassenübergreifende Zusammenarbeit sowie integrierte Ansätze nach dem ‚ Health in all Policies ‘-Gedanken schaffen wir nachhaltige Strukturen, die gesundheitliche Chancengerechtigkeit stärken und unser Gesundheitssystem langfristig entlasten.“ Stephan Machulik, Staatsekretär Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen : „Lebenswerte Quartiere entstehen dort, wo Gesundheit, ökologische Stadtentwicklung und soziale Teilhabe zusammengedacht werden. Mit dieser breit angelegten Kooperation stärken wir genau dieses Zusammenspiel: Wir bauen eine wohnortnahe Gesundheitsinfrastruktur aus und schaffen Gesundheits- und Präventionsangebote für Jung und Alt. So gestalten wir soziale und gesundheitliche Daseinsvorsorge als Teil einer integrierten und solidarischen Stadtentwicklung für Berlin.“ Andreas Kraus, Staatssekretär Senatsverwaltung für Klimaschutz und Umwelt : „Mit unserem Beitritt zum Gemeinschaftsprogramm ‚Gesund in Berlin – Stadtteile im Blick‘ gehen wir neue Wege, um gesunde Lebensbedingungen für alle zu schaffen. Wie die Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt 2030+ zeigt: Die Natur in der Stadt ist weit mehr als nur grün. Sie trägt zur Verbesserung unserer Lebensqualität bei, fördert die Gesundheit und schafft Raum für biologische Vielfalt und Erholung. Durch die ressortübergreifende Zusammenarbeit nutzen wir die Natur in der Stadt gezielt als Gesundheitsressource. Gemeinsam stärken wir so den Zugang zu einer gesundheitsfördernden und biologisch vielfältigen Natur und fördern Gesundheit sowie sozialen Zusammenhalt – für eine lebenswerte Stadt, die alle Menschen erreicht.“ Rebecca Zeljar, ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit Berlin : „Für die GKV-Arbeitsgemeinschaft sind Prävention und Gesundheitsförderung weit mehr als ergänzende Maßnahmen – sie sind tragende Pfeiler unseres Versorgungsauftrags. Unsere Verantwortung setzt nicht erst bei der Behandlung von Krankheit ein, sondern beginnt bereits dort, wo Gesundheit entsteht: im Alltag der Menschen, in ihrem Wohnumfeld, in ihren Lebenswelten. Das Programm ‚Gesund in Berlin – Stadtteile im Blick‘ ist ein starkes Beispiel dafür: Es stärkt seit 2021 die Gesundheitschancen von Menschen in sozial benachteiligten Quartieren und erreicht gerade jene, die vom Gesundheitssystem bislang kaum erreicht wurden. Die GKV-Arbeitsgemeinschaft setzt sich, zusammen mit den Partnern, auch weiterhin engagiert für die Stärkung gesundheitsfördernder Strukturen und Bedingungen in den Stadtteilen ein – zusammen für eine gesunde Hauptstadt!“ Stefan Pospiech, Geschäftsführer Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. : „Viele Menschen in Berlin leben in Stadtteilen, in denen die Umweltbelastung hoch und die Chancen auf Gesundheit nicht gleich verteilt sind. Mit der breiten Zusammenarbeit bringen wir jetzt Gesundheit, Stadtentwicklung, Umweltgerechtigkeit und mehr Natur zusammen – das ist ein wichtiger und logischer Schritt. Uns ist wichtig, dass Menschen gerade in belasteten Quartieren gesunde Lebensbedingungen vorfinden und dabei auch Natur als Ressource erleben. Mit GiB setzten wir uns gemeinsam mit unseren Partner*innen dafür ein, dass alle im Kiez die gleichen Chancen auf Gesundheit bekommen und, dass passende Angebote direkt vor Ort ankommen.“
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1075 |
| Europa | 80 |
| Kommune | 24 |
| Land | 209 |
| Weitere | 42 |
| Wirtschaft | 4 |
| Wissenschaft | 247 |
| Zivilgesellschaft | 49 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 974 |
| Gesetzestext | 1 |
| Hochwertiger Datensatz | 15 |
| Text | 128 |
| Umweltprüfung | 26 |
| unbekannt | 91 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 192 |
| Offen | 1031 |
| Unbekannt | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1132 |
| Englisch | 194 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 21 |
| Datei | 14 |
| Dokument | 76 |
| Keine | 781 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 27 |
| Webseite | 389 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 739 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1105 |
| Luft | 725 |
| Mensch und Umwelt | 1238 |
| Wasser | 657 |
| Weitere | 1205 |