Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) plant für die Weiße Elster bei km 8+000,00 die Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit. Dazu wird das bestehende Sohlbauwerk südwestlich von Döllnitz zurückgebaut und anschließend durch einen durchwanderbaren Neubau ersetzt. Das Wehr Döllnitz besteht aus einem Überfallwehr mit einem rechtsseitigen Schütz und beeinträchtigt, aufgrund eines zu überwindenden Höhenunterschieds von 1,00 m, erheblich die lineare Durchlässigkeit für die Gewässerfauna.
Das Vorhaben dient der ökologischen Durchgängigkeit der Berkel. Durch den Rück- und Umbau von sechs Querbauwerken plant der Wasser- und Bodenverband Unteres Berkelgebiet die ökologische Durchgängigkeit der Berkel zwischen den Stationierungen 46+060 bis 55+300 wiederherzustellen. An mehreren Abschnitten der Berkel sind vier aufgelöste Raugerinne (eines davon kombiniert zwei Querbauwerke) und ein Raugerinne mit Störsteinen und Totholz geplant. Innerhalb der Raugerinne sind Laichplätze aus Kiesbänken für kieslaichende Arten vorgesehen. Um die geplanten Raugerinne und Kolke möglichst naturnah zu gestalten, werden Wurzelstubben und Totholzstämme eingesetzt. Die Maßnahmen bewegen sich alle innerhalb des vorhandenen Gewässerprofils. Mit Hilfe der Maßnahmen soll die durch die Querbauwerke segmentierte Berkel wieder ökologisch durchgängig gestaltet werden. Hierdurch wird die Möglichkeit für einen Organismenaustausch zwischen Ober- und Unterwasser geschaffen, der im Sinne des Strahlwirkungskonzeptes der Ansiedlung und Verbreitung der gewässertypspezifisch auftretenden Gewässerfauna und -flora dient.
Durch die großflächige bergbaubedingte Absenkung des Grundwassers sind im Untergrund vorhandene Eisenschwefel (Pyrit, Markasit) belüftet und oxidiert worden. In der Folge sind z. T. deutlich erhöhte Eisen- und Sulfatgehalte im Grundwasser beobachtet worden. Beim Austritt in die Oberflächengewässer wird das Eisen(II) oxidiert und schließlich als Eisenhydroxid sichtbar - die rotbraune Färbung etlicher Zuläufe zur Spree oder zur Schwarzen Elster geht darauf zurück. Betroffen hiervon sind vor allem die Unterwasservegetation und die Gewässerfauna. Eine mögliche Gegenmaßnahme ist es, das Grundwasser bereits vor dem Austritt in die Fließgewässer so zu behandeln, dass das Eisen im Untergrund mit Hilfe dort natürlich vorkommender sulfatreduzierender Bakterien (SRB) wieder als Eisensulfid ausgefällt wird und dort verbleibt. Dazu muss dem Grundwasser eine Kohlenstoffquelle wie Glycerin zugegeben werden. Im Rahmen des Projektes an der Ruhlmühle südlich von Neustadt/Spree wird dieser Ansatz auf einer Breite von rund 100 m erprobt. Hier konnten besonders hohe Eisengehalte von rund 500 mg/l festgestellt werden. Für die Behandlung wird ein Teil des Grundwassers gehoben, stöchiometrisch mit Glycerin gemischt und über spezielle Infiltrationslanzen (Düsensauginfiltration) wieder in den Untergrund verbracht. Das Glycerin wird vollständig durch sulfatreduzierende Bakterien (SRB) verstoffwechselt. Der notwendige Sauerstoff stammt im Wesentlichen aus dem Sulfat (SO4) im Grundwasser - der dabei freigesetzte Schwefel verbindet sich dann mit dem Eisen wieder zu Eisenmonosulfid. Mehrere Beobachtungspegel dienen zur Kontrolle und Steuerung der Maßnahme. Mit Hilfe der wissenschaftlichen Begleitung werden auch Aussagen zur Übertragbarkeit des Verfahrens getroffen.
null Sommer 2022 in Baden-Württemberg Baden-Württemberg/Karlsruhe . Das erste Halbjahr fiel dieses Jahr deutlich zu heiß und zu trocken aus. Von Januar bis Juni fielen in Baden-Württemberg nur rund 80 Prozent des Niederschlages, der im langjährigen Mittel für diesen Zeitraum üblich ist. Die Lufttemperaturen waren im ersten Halbjahr überdurchschnittlich. Darauf weist die LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg heute hin. Auch der Juli 2022 ist bisher deutlich zu trocken und zu warm. An der Wetterstation Mannheim wurde beispielsweise in diesem Jahr (Stand 16. Juli 2022) bereits zehn „Heiße Tage“ mit Temperaturen über 30 Grad Celsius verzeichnet. Das ist nur ein Tag weniger als im extrem trocken-heißen Jahr 2018 zur gleichen Zeit. Dies hat in Baden-Württemberg bereits spürbare Folgen. Wasserstände in Oberflächengewässern Zwei Drittel der Pegel der Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg (HVZ) weisen heute Vormittag einen Wasserstand auf, der unter dem niedrigsten Wasserstand eines durchschnittlichen Jahres liegt. Insbesondere in der westlichen Landeshälfte führen nahezu alle Gewässer Niedrigwasser, aber auch in der östlichen Landeshälfte sind viele Gewässer betroffen. Somit entwickelt sich bereits relativ früh im Jahr eine ausgeprägte Niedrigwasserlage. Auch im Oberrhein und der baden-württembergischen Donau befindet sich der Wasserstand inzwischen im Bereich des „Mittleren Niedrigwassers“. Am Hochrhein sind die Wasserstände ebenfalls deutlich niedriger als für die Jahreszeit üblich, allerdings sind hier bisher noch keine „Mittleren-Niedrigwasser“-Werte unterschritten. Die Dreisam bei Freiburg ist bereits seit Mitte letzter Woche trockengefallen. Während flussaufwärts der Stadt Freiburg die HVZ am Pegel Ebnet immerhin noch rund 200 Liter Wasser pro Sekunde in der Dreisam verzeichnet (Stand 18.7.2022), versickert und verdunstet dieses Wasser im weiteren Flussverlauf vollständig. Üblicherweise bilden sich solche Niedrigwasser eher zum Spätsommer hin aus. Verglichen mit dem Hitzejahr 2003 und dem Dürrejahr 2018 befinden sich die Wasserstände derzeit noch oberhalb der damaligen Niedrigwasserwerte. Sollte die trockene Wetterphase in den kommenden Wochen weiter anhalten, könnten die Niedrigwasser-Rekordwerte des Hitzejahres 2003 sowie des Dürrejahres 2018 erreicht oder sogar unterschritten werden. Zahlreiche Wasserbehörden der Landratsämter und Städte haben bereits für ihre Kreise ein Verbot zur Wasserentnahme aus Gewässern ausgesprochen, beispielsweise im Ortenau- und Bodenseekreis. Grundwasser Der Frühsommer 2022 zählt im langjährigen Vergleich zu den Frühsommern mit den niedrigsten Grundwasserverhältnissen. Entsprechend sind die Grundwasserstände und Quellschüttungen nun im Juli auf unterdurchschnittlichem Niveau. Die aktuelle Niedrigwassersituation im Grundwasser ist an den Schwarzwaldquellen und in den Talfüllungen der Schwarzwaldgewässer besonders ausgeprägt. Es ist zu erwarten, dass bis zum Herbst keine nennenswerte Grundwasserneubildung stattfinden wird. Wassertemperaturen in Rhein und Neckar Die Wassertemperatur liegt derzeit in Rhein und Neckar je nach Tageszeit zwischen 23 und 24 Grad Celsius. Aufgrund der vorhergesagten Hitzewelle erwartet die LUBW allerdings einen deutlichen Anstieg der Temperaturen. Nach den Prognosemodellen können bis Anfang nächster Woche bis zu 27 Grad Celsius erreicht werden. Wenn die Wassertemperatur mehrere Tage über 25 Grad Celsius liegt, kann die Gewässerfauna beeinträchtigt werden, denn der Hitzestress macht die Tiere anfällig für Krankheiten, die auch zum Tod führen können. Im Vergleich zu Mitte Juli des Jahres 2003 liegen die Wassertemperaturen im Rhein aktuell auf vergleichbarem Niveau, im Neckar meist noch etwas darunter. In dem Hitzesommer 2003 hat sich ab Mitte Juli eine sehr heiße Phase bis fast Mitte August angeschlossen, die zu extremen Wassertemperaturen geführt hat. Insbesondere im Neckar mit seinen vielen Staustufen muss der Sauerstoffgehalt genau verfolgt werden. Sauerstoffgehalte deutlich unter 4 Mikrogramm je Liter Wasser können besonders bei Fischen zum Ersticken führen, wenn sie nicht in sauerstoffreichere Abschnitte oder Zuflüsse ausweichen können. Zur Stützung des Sauerstoffgehalts wird dann an den Wasserkraftwerken das Wasser belüftet, in dem über die Turbinen oder durch Absenken der Wehre zusätzlicher Sauerstoff eingetragen wird. Stand heute liegt der Sauerstoffgehalt im Neckar selbst in den Nachtstunden noch in einem sehr guten Bereich von um die 8 Mikrogramm. Der Sauerstoffgehalt profitiert im Neckar davon, dass die Phosphatfracht in den letzten 10 Jahren halbiert wurde. Bodensee Am Bodensee ist der Wasserstand mehr als 80 Zentimeter (Stand 18.07.2022) niedriger als dies für die Jahreszeit üblich ist (Vergleichszeitraum 1961 bis 1990). Der Pegelstand lag heute Vormittag bei 347 Zentimetern. Ein noch niedrigerer Bodenseewasserstand an einem 18. Juli wurde zuletzt im Jahr 2006 mit 328 Zentimetern am Pegel Konstanz gemessen. Aufgrund seines enormen und tiefen Wasserkörpers kommt der Bodensee nicht so schnell „ins Schwitzen“. In der Seemitte des Obersees wurden oberflächennah zuletzt 22,7 Grad Celsius gemessen (Stand 18.7.2022,). Das sind für den Bodensee warme, aber für die Jahreszeit unauffällige Temperaturen. Abweichend von den Temperaturen in der Seemitte sind die Temperaturen in ufernahen Flachwasserbereichen oder in den Seebecken des Untersees je nach Lage deutlich höher, beispielsweise an der Messstelle im Gnadensee und Zellersee mit 24,4 Grad Celsius (Stand 5.7.2022). Aussichten Für die kommenden zwei Wochen zeichnet sich derzeit keine Änderung der Wetterlage ab. Dies ist nicht ungewöhnlich, da die meisten trockenen und heißen Tage im Hochsommer zwischen Mitte Juli und Ende August auftreten. Die am Mittwoch erwarteten Schauer und Gewitter können die Niedrigwasserlage allenfalls kurzfristig, vorübergehend und lokal abmildern. Ob das Jahr 2022 erneut ein Extremjahr wie die Jahre 2003 oder 2018 wird, bleibt abzuwarten. Hintergrundinformation Klimatische Einordnung – weitere Details zur Station Mannheim Im langjährigen klimatischen Vergleich hat Mannheim elf Heiße Tage, jedoch gilt dies für das ganze Jahr. Mit zehn „Heißen Tagen“ Mitte Juli 2022 ist dieser Wert nun schon fast erreicht. In den Spitzenjahren 2003 und 2018 gab es in Mannheim bis zu diesem Zeitpunkt 19 beziehungsweise 11 „Heiße Tage“. Insgesamt schlugen beide Jahre mit 42 Tagen über 30 Grad Celsius zu Buche. Weiterführende Informationsquellen - Bericht der Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg - Zustandsbericht: Grundwasser und Quellschüttung - Temperaturübersicht für den Neckar - Bodensee Online Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der LUBW. Telefon: +49(0)721/5600-1387 E-Mail: pressestelle@lubw.bwl.de
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens In der Studie wurde die Kolmation, d.h. die Verstopfung der Lücken-systeme von Fließgewässer sedimenten, quantitativ mit dem sog. Kolmameter untersucht. Dabei erfasst das Situ-Messgerät die Sedimentdurchlässig keit der Gewässersohle. Die praktische Eignung des Kolmameters wurde an über 50 Bachabschnitten (WRRL-Monitoringstellen) in RLP und NRW getestet und mit gewässerökolo-gischen und faunistischen Daten (Makrozoobenthos und Interstitialfauna) verglichen und bewertet. Die Daten lassen einen starken Zusammenhang zwischen den gemessenen Werten zur Kolmation und der Besiedlung der Sedimente erkennen. Auch lassen sich deutliche Korrelationen zwischen dem Grad der Kolmation und den Bewertungsparametern 'Allgemeine Degradation', 'Ökologische Zustandsklasse' und 'Sohlstruktur' erkennen. Standorte, die im Durchschnitt stärker kolmatiert sind, werden auch im WRRL-Monitoring als stärker degradiert bewertet. Auf dieser Grundlage wurden Vorschläge für eine Verfahrensanweisung zur quantitativen Erfassung der Kolmation entwickelt.
Mathematical models within the General Unified Threshold models of Survival (GUTS) framework translate time-variable chemical exposure information into expected survival of animals. The GUTS models are species and compound specific and explicitly describe the internal exposure dynamics in an organism (toxicokinetics) and the related damage and effect dynamics (toxicodynamics), thereby connecting the external exposure concentration dynamics with the simulated mortality or immobility over time. In a recent scientific opinion on toxicokinetic-toxicodynamic (TKTD) models published by the European Food Safety Authority (EFSA), the GUTS modeling framework was considered ready for use in the aquatic risk assessment for pesticides and aquatic fauna. The GUTS models are suggested for use in risk assessment, if they are sufficiently validated for a specific substance-species combination. This paper aims to illustrate how they can be used in the regulatory environmental risk assessment for pesticides for a specific type of refinement, that is, when risks are triggered by lower tiers in acute as well as in chronic risk assessment and mortality or immobility is the critical endpoint. This approach involves the evaluation of time-variable exposure regimes in a so-called "Tier-2C" assessment. The insecticide chlorpyrifos was selected as an example compound because a large data set was available. The GUTS models for 13 different freshwater arthropods and 8 different theoretical aquatic exposure profiles were used to calculate a series of GUTS-based risk estimates, including exposure profile-specific multiplication factors leading to 50% mortality or immobility at the end of the tested profile (LP50/EP50) as "margins of safety". To put the use of GUTS models within the tiered aquatic risk assessment into perspective, GUTS models for the 13 aquatic arthropods were also used to predict the environmental risks of a measured chlorpyrifos exposure profile from an experimental ditch study (Tier-3 approach), and the results are discussed in the context of calibration of the tiered approach. © 2020 The Authors.
Geplant ist, durch Erdbauarbeiten zunächst einen neuen Gewässerlaufabschnitt zu modellieren, wobei auch kleinräumige Strukturen wie z. B. Totholz in das Profil eingearbeitet werden. Diese dienen als Strömungslenker, wodurch wertvolle Schutz- und Ruhestätten für die Gewässerfauna entstehen. Der Lauf der Leine wird insgesamt um ca. 35 Meter verlängert werden, was gemeinsam mit der schlängelnden Modellierung die Verdriftung von Fischen und Makrozoobenthos vermindert. Langfristig wird damit eine Verbesserung des ökologischen Zustandes des Gewässers erzielt werden können. Mit der Schaffung der zusätzlichen Fließstrecke kann das Gewässer von der angrenzenden Bebauung weggelenkt werden und damit eine weitere Unterspülung der Böschung vermieden werden. Außerdem können damit auf natürliche Weise Abflussspitzen gesenkt und Hochwasserrisiken gemindert werden. Mit der Realisierung umfangreicher Initialpflanzungen wird eine überwiegende Beschattung des neuen Laufabschnittes erreicht
vollständige Gebietsdaten, Berichtspflicht 2018, auf Bundeslandebene (Sachsen-Anhalt) Filterbedingungen: - Gebietsnummer in 3533-301 - Berichtspflicht 2018 Gebiet Gebietsnummer:3533-301Gebietstyp:B Landesinterne Nr.:FFH0018Biogeografische Region:A Bundesland:Sachsen-AnhaltName:Drömling geografische Länge (Dezimalgrad): 11,0108 Fläche: geografische Breite (Dezimalgrad): 52,5125 4.326,00 ha Vorgeschlagen als GGB: Oktober 2000Als GGB bestätigt: Juni 2005Meldung als BSG: Ausweisung als BEG: Dezember 2004 Datum der nationalen Unterschutzstellung als Vogelschutzgebiet: Einzelstaatliche Rechtgrundlage für die Ausweisung als BSG: Einzelstaatliche Rechtgrundlage für die Ausweisung als BEG: VO v. 20.06.2005 (Amtsbl. d. Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt. - 2(2005) Sdr. v. 30.06.2005) Weitere Erläuterungen zur Ausweisung des Gebiets: Bearbeiter: Erfassungsdatum: Februar 2000 meldende Institution: Aktualisierung: Juli 2020 Sachsen-Anhalt: Landesamt (Halle (Saale)) TK 25 (Messtischblätter): MTB3431Parsau MTB3432Kunrau MTB3531Oebisfelde MTB3532Rätzlingen MTB3533Mieste Inspire ID: Karte als pdf vorhanden? nein NUTS-Einheit 2. Ebene: DEE0Sachsen-Anhalt DEE0Sachsen-Anhalt Naturräume: 625Drömling 864Klötzer Heide naturräumliche Haupteinheit: D31 Weser-Aller-Flachland Bewertung, Schutz: Kurzcharakteristik: Strukturreiches Niederungsgebiet in überwiegend landwirtschaftlicher Wiesen-und Weidenutzung.Brutgebiet einer charakteristischen Wiesenvogelgemeinschaft.Großes Grabensystem mit wichtiger Lebensraumfunktion für die Gewässerfauna. Teilgebiete/Land: Begründung: Bedeutende naturnahe Binnenlandniederung mit Vorkommen zahlreicher gefährdeter Arten. Wichtiger Lebensraum des file:///lau.mlu.lsa-net.de/dfs/home/doering_m/Meldung_Gesamtlisten%20SDB/Gesamtlisten_SDB_2020/3533-301_FFH0018.htm[07.10.2020 10:44:56] vollständige Gebietsdaten, Berichtspflicht 2018, auf Bundeslandebene (Sachsen-Anhalt) Weißstorches. Kulturhistorische Bedeutung:Drömling wurde zu ur- u. frühgeschichtl. Zeit nicht besiedelt, ledigl. auf den Talsandinseln und bei Miesterhorst sind Einzelfunde zu verzeichnen. geowissensch. Bedeutung:Subrosives Senkungsgebiet über hochliegenden salinaren Zechsteinsedimenten. Bemerkung: Biotopkomplexe (Habitatklassen): DBinnengewässer1% F1Ackerkomplex6% HGrünlandkomplexe mittlerer Standorte37 % I2Feuchtgrünlandkomplex auf mineralischen Böden47 % LLaubwaldkomplexe (bis 30 % Nadelbaumanteil)7% VGebüsch-/Vorwaldkomplexe2% Schutzstatus und Beziehung zu anderen Schutzgebieten und CORINE: Gebietsnummer Nummer 3533-301 FLandesint.-Nr.TypStatusArt BR0002BRb- Name Fläche-HaFläche-% Drömling Sachsen-Anhalt22.538,00100 15.259,00100 775,000 3533-3013532-401SPA0007EGVb-Vogelschutzgebiet Drömling3533-3013532-301FFH0020FFHb/Grabensystem Drömling3533-3010031SAWLSGb*Drömling18.233,0073 3533-3010031BKLSGb*Drömling9.576,0027 3533-301NSG0387NSGb-Ohre-Drömling10.340,00100 Legende Status Art b: bestehend*: teilweise Überschneidung e: einstweilig sichergestellt+: eingeschlossen (Das gemeldete Natura 2000-Gebiet umschließt das Schutzgebiet) g: geplant-: umfassend (das Schutzgebiet ist größer als das gemeldete Natura 2000-Gebiet) s: Schattenlisten, z.B. Verbandslisten/: angrenzend =: deckungsgleich Bemerkungen zur Ausweisung des Gebiets: Gefährdung (nicht für SDB relevant): Änderung des hydrologischen Regimes, Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung. Einflüsse und Nutzungen / Negative Auswirkungen: Code Bezeichnung Rang Verschmutzung Ort B02.04Beseitigung von Tot- und Altholzgering (geringer Einfluß)innerhalb J02.05Änderung des hydrologischen Regimes und Funktionengering (geringer Einfluß)ausserhalb J02.10Entfernen von Wasserpflanzen- u. Ufervegetation zur Abflussverbesserunggering (geringer Einfluß)innerhalb K01.02Verschlammung, Verlandunggering (geringer Einfluß)innerhalb K01.03Austrocknunggering (geringer Einfluß)innerhalb Einflüsse und Nutzungen / Positive Auswirkungen: Code Bezeichnung Rang Verschmutzung Ort file:///lau.mlu.lsa-net.de/dfs/home/doering_m/Meldung_Gesamtlisten%20SDB/Gesamtlisten_SDB_2020/3533-301_FFH0018.htm[07.10.2020 10:44:56] vollständige Gebietsdaten, Berichtspflicht 2018, auf Bundeslandebene (Sachsen-Anhalt) A02Änderung der Nutzungsart/ -intensitätmittel (durchschnittlicher Einfluß)innerhalb A03Mahdhoch (starker Einfluß)innerhalb Management: Institute LSA: LK Altmarkreis Salzwedel Altmarkreis Salzwedel Amt für Wasserwirtschaft und Naturschutz - Untere Naturschutzbehörde LSA: LK Börde Landkreis Börde FD Natur und Umwelt, SG Naturschutz und Forsten Status: N: Bewirtschaftungsplan liegt nicht vor Pflegepläne Maßnahme / Plan Link Erhaltungsmassnahmen: Beachtung der rechtsverbindlichen Regelungen der Schutzgebietsverordnungen (NSG, LSG) Lebensraumtypen nach Anhang I der FFH-Richtlinie rel.- Grö. DErh.- Zust.1C11BB 331BC441PB32PC42NameFläche (ha)3150Natürliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions25,0000MC3260Flüsse der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion8,0000PC1 6430Feuchte Hochstaudenfluren der planaren und montanen bis alpinen Stufe580,0000PB6510Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis)500,0000P9160Subatlantischer oder mitteleuropäischer Stieleichenwald oder Hainbuchenwald (Carpinion betuli) [Stellario-Carpinetum]116,000091E0Auenwälder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno- Padion, Alnion incanae, Salicion albae)174,0000 PF NP Daten- Qual. rel.- Grö. N Code Rep. rel.- Grö. L Ges.- W. N Ges.- W. DJahr C2011 BC1999 BBB1999 CBBC1999 1BBBB1999 1BBCC1999 Ges.- W. L Artenlisten nach Anh. II FFH-RL und Anh. I VSch-RL sowie die wichtigsten Zugvogelarten Taxon Name S NP StatusDat.- Qual. Pop.- Größe rel.- Grö. Nrel.- Grö. Lrel.- Grö. DBiog.- Bed.Erh.- Zust.Ges.- W. NGes.- W. LGes.- W. DAnh.Jahr AMPTriturus cristatus [Kammmolch]rkDr211hBBBCII2010 FISHMisgurnus fossilis [Schlammpeitzger]rkDr221hBBBCII2011 MAMCastor fiber [Biber]rkDp511hBAACII2010 MAMLutra lutra [Fischotter]rkDp321hBABBII2014 MAMMyotis bechsteinii [Bechsteinfledermaus]rkDv211hBBCBII1999 MAMMyotis myotis [Großes Mausohr]rkDv111hCBCCII1999 file:///lau.mlu.lsa-net.de/dfs/home/doering_m/Meldung_Gesamtlisten%20SDB/Gesamtlisten_SDB_2020/3533-301_FFH0018.htm[07.10.2020 10:44:56]
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 17 |
| Kommune | 1 |
| Land | 14 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 4 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 16 |
| Text | 7 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 13 |
| Offen | 17 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 25 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 20 |
| Lebewesen und Lebensräume | 30 |
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| Weitere | 30 |