Aktion Glasfaser - Ausbaugebiete Breitband im Kreisgebiet Leer
Die Rieder Faserbeton-Elemente GmbH ist Hersteller von Fassadenplatten aus Textilbeton sowie weiteren Betonprodukten für Bahn- und Straßenbau, Lärmschutz und Stützwände. Beton wird aus Wasser, Gesteinskörnung und Zement als Bindemittel hergestellt. Die von der Firma Rieder produzierten „fibreC“-Faserbetonplatten (mit Glasfaser verstärkter Beton) bestehen zu 27 Prozent aus CO 2 -intensivem Portlandzement. Bei der Produktion der Betonplatten fallen derzeit ca. 40 Prozent Verschnitt an. Ziel des Projekts ist die Errichtung einer neuartigen Anlage zur ressourceneffizienten und CO 2 -sparsamen Herstellung von Faserbetonplatten. Verarbeiten soll die Anlage eine neue, vom Unternehmen entwickelte Betonrezeptur „Matrix 3.0“, die Zement teilweise durch die nahezu CO 2 -freien Bindemittel Hüttensandmehl (Nebenprodukt der Roheisenherstellung) und Puzzolane (kieselsäure- und tonerdehaltige Stoffe) ersetzt. Der bei der Plattenherstellung unvermeidbare Verschnitt sowie Fehlproduktion sollen mittels Backenbrecher (Druckzerkleinerung) und Siebung soweit aufbereitet werden, dass eine Gesteinskörnung für die teilweise Rückführung in den Produktionsprozess erzeugt werden kann. Um eine Mehrfachnutzung des Prozesswassers zu ermöglichen, ist eine Wasseraufbereitungsanlage mit Feinstkornfiltration und pH-Neutralisierung vorgesehen. Darüber hinaus soll erstmalig ein in der Leder- und Textilbranche eingesetztes optisches Konfektionierungssystem für die Betonbranche adaptiert werden. Bei Standard- und Sonderschnitten soll damit durch eine optimale Ausnutzung der Platten der bisher anfallende Verschnitt halbiert werden können. Mit der neuen Betonrezeptur kann der jährliche Zementverbrauch um 1.380 Tonnen (54 Prozent) gesenkt werden. Zusammen mit der Halbierung des Verschnitts ergeben sich daraus CO 2 -Einsparungen in Höhe von 1.659 Tonnen (22 Prozent) pro Jahr. Weiterhin können durch das Recycling und die Wiedereinbringung von Verschnitt und Fehlproduktion in den Herstellungsprozess sowie durch den Einsatz des optischen Konfektionierungssystems pro Jahr 1.485 Tonnen an Bausand (22,4 Prozent) und damit auch an Abfall eingespart werden. Die Mehrfachnutzung des Prozesswassers reduziert den jährlichen Frischwasserbedarf um 5.040 Kubikmeter. Das entspricht 32 Prozent des Gesamtwasserbedarfs der Produktion. Branche: Glas und Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: Rieder Faserbeton-Elemente GmbH Bundesland: Bayern Laufzeit: seit 2020 Status: Laufend
Am kommenden Montag beginnen an der Bundesstraße (B) 180 zwischen Walbeck und Quenstedt (Landkreis Mansfeld-Südharz) umfangreiche Bauarbeiten. Insgesamt werden knapp viereinhalb Millionen Euro in den Um- und Ausbau der rund zwei Kilometer langen Strecke investiert. „Damit schließen wir eine Lücke zur künftigen Ortsumfahrung Aschersleben-Quenstedt und schaffen eine durchgängig leistungsfähige und verkehrssichere Trasse zwischen den Autobahnen A 38 und A 36“, erklärte Sachsen-Anhalts Ministerin für Infrastruktur und Digitales, Dr. Lydia Hüskens, vor dem Baustart. „Nicht zuletzt für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region sind leistungsfähige Verkehrsverbindungen Grundvoraussetzung“, fügte Hüskens hinzu. Nach den Worten der Ministerin flankiert das Vorhaben zwischen Quenstedt und Walbeck den Bau der neuen Ortsumfahrung (B 180n), die Ende nächsten Jahres für den Verkehr freigegeben werden soll. Neben der Straße wird auch ein Geh-/Radweg neu gebaut. Außerdem werden im Zuge der Baumaßnahme insgesamt rund 7.000 Meter Lehrrohre für Glasfaser und Telekommunikationsleitungen verlegt. Die erforderlichen Arbeiten dauern planmäßig bis Ende Oktober dieses Jahres. Solange muss die B 180 zwischen Walbeck und der Kreuzung Quenstedt-Sylda voll gesperrt werden. Der Verkehr wird ab der Kreuzung Thälmannschacht südlich von Siersleben über die Landesstraße (L) 72 (Siersleben-Welfesholz-Sandersleben) auf die L 85 über Mehringen nach Aschersleben umgeleitet (Gegenrichtung analog). „Mobilität bedeutet Freiheit. Zur Freiheit gehört auch eine echte Auswahl des Verkehrsmittels. Wir wollen, dass die Menschen in unserem Sachsen-Anhalt alle Formen der Mobilität frei wählen können. Dafür braucht es gut ausgebaute Infrastrukturen: sichere Radwege genauso wie gute Angebote des öffentlichen Nahverkehrs und natürlich leistungsfähige Straßen, mitsamt den Brücken. Daran arbeiten wir. Jeden Tag. Das Vorhaben hier im Süden unseres Landes ist ein gelebtes Beispiel dafür“, betonte Lydia Hüskens abschließend. Impressum: Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Turmschanzenstraße 30 39114 Magdeburg Tel.: +49 391 / 567 - 7504 E-Mail: presse-mid@sachsen-anhalt.de
Grüner surfen: Bewusste Gerätenutzung und klimafreundliche Anbieter Wie Sie das Internet umweltfreundlicher nutzen können Nutzen Sie Ihre Hardware so lange wie möglich. Achten Sie beim Neukauf auf langlebige und energieeffiziente Geräte für den Internetzugang (Computer, Notebook, Router). Surfen Sie bevorzugt über WLAN oder LAN statt über Mobilfunk. Wählen Sie beim Videostreaming eine geringe Bildauflösung. Schalten Sie Computer und Router/WLAN aus, wenn Sie sie nicht brauchen. Reduzieren Sie Ihr Datenvolumen: Versenden Sie Links statt großer Dateien, reduzieren Sie die Auflösung von Fotos, die Sie verschicken oder online stellen, kündigen Sie inaktive Accounts und Newsletter, die Sie nicht lesen. Gewusst wie Ohne Strom kein Internet: PC, Notebook, Smartphone, Tablet, der internetfähige Fernseher, der Router und die angeschlossenen Geräte brauchen Strom. Auch die Netzinfrastruktur und die Rechenzentren haben einen erheblichen Strombedarf. Die Herstellung der Hardware verbraucht Rohstoffe und emittiert Treibhausgase. Geräte lange nutzen: Nutzen Sie Ihre Hardware wie Computer, Notebook, Smartphone, Tablet oder Router möglichst lange, denn die Herstellung dieser Geräte verbraucht viele wertvolle Rohstoffe, belastet die Umwelt und erzeugt Treibhaus-Gase. Auch in der Nutzung können Sie Strom sparen. Tipps finden Sie auf unseren Info-Seiten zu Smartphones/Tablets , Computern und Notebooks und Produkte länger nutzen . Sparsame und langlebige Geräte kaufen: Achten Sie beim Kauf von Computer und Co auf den Stromverbrauch. Achten Sie auch auf den Stromverbrauch des Routers. Router für Telefon und Internet sind in der Regel ständig am Netz und können je nach Gerät und Nutzung mehr als 50 € Stromkosten im Jahr verursachen. Achten Sie beim Neukauf eines Routers deshalb darauf, dass Sie ein Gerät mit möglichst geringer Leistungsaufnahme in Betrieb und Stand-by auswählen. Das ist besonders wichtig, wenn Sie Ihr Telefon an den Router anschließen, da Sie dann den Router nicht vom Netz trennen werden. Achten Sie beim Neukauf darauf, dass man die WLAN-Funktion separat ausschalten kann, möglichst auch zeitgesteuert. Weitere Orientierung bietet der Blaue Engel für Router . Lieber durch die Erde surfen als durch die Luft: Der Internetzugang mit mobiler Breitbandverbindung ist praktisch und kaum noch teurer als ein stationärer Anschluss. Daten über eine Mobilfunkverbindung zu übertragen, verbraucht jedoch mehr Energie als über einen stationären Anschluss mit LAN oder WLAN. Wenn Sie beispielsweise eine Stunde Video in HD streamen, dann verursacht das für den Aufwand im Rechenzentrum des Streaming-Anbieters und die Datenübertragung über Glasfaser 2 g, über Kupferkabel 4 g und über LTE (Mobilfunk, 4G) 13 g CO₂-Äquivalente (dazu kommen noch Ihr Router und Ihr Endgerät). Wenn Sie die Wahl haben, nutzen Sie einen stationären Anschluss. Bildauflösung reduzieren: Wählen Sie eine möglichst geringe Bildauflösung, wenn Sie in Mediatheken, bei Streamingdiensten oder auf Internetplattformen Filme und Videos schauen. Das gilt besonders für Geräte mit kleinen Bildschirmen wie Smartphones und Tablets. Sie können zwar Videos in hoher Auflösung streamen, der Unterschied ist aber auf dem kleinen Bildschirm ohnehin nicht oder kaum zu sehen. Zusätzlicher Vorteil: Wenn die Internetverbindung nicht so gut ist, läuft das Video stabiler. Das Gleiche gilt übrigens für Videokonferenzen. Datensparsamkeit: Reduzieren Sie die Auflösung von Fotos und Videos, die Sie per Mail oder Social Media verschicken, versenden Sie lieber Links statt großer Dateien, löschen Sie Accounts, die Sie nicht nutzen und kündigen Sie Newsletter, die Sie nicht lesen. Das spart Datenvolumen für die Übertragung sowie Speicherplatz in den Rechenzentren von Social-Media- und E-Mail-Anbietern Stromverbrauch des Routers reduzieren: Wenn Sie den Router nicht brauchen, dann schalten Sie ihn zum Beispiel mittels Steckerleiste aus. Wenn Ihr Festnetz-Telefon allerdings an den Router angeschlossen ist, möchten Sie ihn vermutlich nicht ausschalten. Bei vielen Routern können Sie das WLAN aber separat deaktivieren, zum Beispiel nachts oder wenn Sie nicht zu Hause sind. Viele Router bieten zeitgesteuertes automatisches An- und Abschalten des WLANs an. Wenn Sie Daten vom Router zu Ihrem Computer oder internetfähigen Fernseher per LAN-Kabel statt per WLAN übertragen, sparen Sie zusätzlich Strom. Das lohnt sich vor allem bei großen Datenmengen, zum Beispiel beim Videostreaming. Ökologischen Anbieter wählen: Mittlerweile gibt es auch "grüne" E-Mail-Anbieter sowie Suchmaschinen. Diese decken den Energiebedarf ihrer Rechenzentren mit Ökostrom und/oder kompensieren die Treibhausgasemissionen der Dienstleistungen. Achten Sie dabei auf die Label für Ökostrom (Grüner Strom Label, ok-Power) sowie für Kompensationszahlungen (The GoldStandard). Fragen Sie bei den Anbietern nach, ob ihre Rechenzentren den Blauen Engel für Rechenzentren tragen. Was Sie noch tun können: Bevorzugen Sie – wenn möglich – herkömmliches Programmfernsehen gegenüber Video-Streaming (Mediatheken). Wechseln Sie zu einem Ökostrom-Anbieter. Tipps finden Sie auf unseren Seiten zu Ökostrom . Wählen Sie Ihren E-Mail-Anbieter nach Umweltkriterien (z.B. Server mit Ökostrom) aus. Hintergrund Ob Suchen, Spielen, Chatten, Downloaden – die Informations- und Kommunikationstechnik führt dazu, dass der Strombedarf wächst. Die Zeit, die Menschen im Internet verbringen und die Menge der übertragenen Daten (etwa für Filme und Musik) steigen weiter. Deshalb wird voraussichtlich auch der Energiebedarf für diese Dienste weiter steigen. Von 2020 bis 2023 haben die Treibhausgasemissionen der Digitaltechnik (Rechenzentren, Netze und Endgeräte) in Deutschland von rund 20 Mio. Tonnen CO 2 -Äquivalenten im Jahr auf rund 24 Mio. Tonnen im Jahr zugenommen. Prognosen gehen von einer weiteren Zunahme auf bis zu 30 Mio. Tonnen im Jahr 2030 aus. Zwar wird die Hardware immer effizienter, der Gesamtbedarf an Hardware und Energie steigt dennoch. Bei den Servern nehmen die elektrischen Leistungen von CPU und GPU, insbesondere bei Geräten für Maschinelles Lernen, stark zu. Weitere Informationen finden Sie hier: Grüne Informationstechnik ( UBA -Themenseite)
Sachsen-Anhalts Ministerin für Infrastruktur und Digitales, Dr. Lydia Hüskens, hat heute in Altenweddingen gemeinsam mit Bürgermeister Jörg Methner und dem Vertreter der Geschäftsführung von Deutsche Glasfaser, Geschäftsleiter Regionalvertrieb Heiko Hambückers, das neue Glasfasernetz in der Gemeinde Sülzetal symbolisch freigeschaltet. Die Deutsche Glasfaser GmbH hat in fünf (Altenweddingen, Bahrendorf, Stemmern, Sülldorf, Dodendorf) der insgesamt acht Ortsteile ein Glasfasernetz errichtet – dies komplett eigenwirtschaftlich, also ohne Fördermittel. „Schnelle Breitbandanschlüsse sind Bestandteil der Daseinsvorsorge, gerade im ländlichen Raum. Attraktive Lebensräume funktionieren nur, mit gut ausgebauten Infrastrukturen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, überall in Sachsen-Anhalt solche attraktiven Strukturen zu schaffen, damit die Menschen hier gerne leben und Unternehmen einen idealen Wirtschaftsstandort haben“, erklärte Ministerin Hüskens bei der Freischaltung des Netzes. Die Gemeinde Sülzetal ist eine der ersten in Sachsen-Anhalt, die über ein nahezu flächendeckendes Glasfasernetz verfügt. Nach den Worten der Ministerin ist sie somit ein gutes Vorbild für andere Kommunen. „Hier hat sich gezeigt, dass eigenwirtschaftlicher Glasfaserausbau in Sachsen-Anhalt funktionieren kann“, betonte Hüskens. Die Projektlaufzeit sei deutlich kürzer als bei geförderten Projekten vergleichbarer Dimension ausgefallen. „Ausschlaggebend waren die gute Kooperation zwischen den Partnern, zügige Genehmigungsverfahren und nicht zuletzt die breite Akzeptanz für das Vorhaben“, dankte die Ministerin allen Beteiligten. „Leistungsfähige digitale Infrastruktur ist ein bedeutender Standortfaktor. Die Menschen können jetzt zeitgemäße, zukunftssichere Technologie nutzen. Das verändert das Leben, auch in der Gemeinde Sülzetal. Deutsche Glasfaser arbeitet auf Augenhöhe mit den Kommunen zusammen. Als Digital-Versorger der Regionen nehmen wir die Bürger und natürlich auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit. Für uns ist der Ausbau eines solchen Glasfaser-Netzes stets ein Wir-Projekt“, ergänzte der Geschäftsleiter Regionalvertrieb von Deutsche-Glasfaser, Heiko Hambückers. Basis des Glasfaserausbaus durch die Deutsche Glasfaser GmbH in der Gemeinde Sülzetal war eine Kooperationsvereinbarung. Die acht Monate dauernden Tiefbauarbeiten starteten im Februar 2023. Im Zuge des Ausbaus wurde in drei der fünf Ortsteile, in Dodendorf, Altenweddingen und Sülldorf, je ein Glasfaserhauptverteiler, sogenannte Points of Presence (POPs), gebaut. Insgesamt sind 36 Kilometer Glasfaser verlegt worden. Exakt 2.031 Anschlüsse können von dem Glasfasernetz profitieren (homes passed); aktiv geschaltet wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt 624 Anschlüsse (Anschlussquote knapp 30 Prozent). Impressum: Ministerium für Infrastruktur und Digitales Pressestelle Turmschanzenstraße 30 39114 Magdeburg Tel: (0391) 567-7504 Fax: (0391) 567-7509 E-Mail: presse-mid@sachsen.anhalt.de
Pressemitteilung: 142/2022 Magdeburg, den 12.04.2022 Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Verwaltung muss moderner, digitaler und krisenfester werden Das Ministerium für Infrastruktur und Digitales (MID) hat dem Kabinett heute einen ersten Bericht des Beauftragten der Landesregierung für Informations- und Kommunikationstechnik (Chief Information Officer – CIO), Bernd Schlömer, über seine inhaltlichen Schwerpunkte und Tätigkeiten vorgelegt – dies in Form einer „Eröffnungsbilanz“ als Bestandsaufnahme zum Stichtag 31. Dezember 2021. Digitalministerin Dr. Lydia Hüskens zeigte sich nach der Sitzung optimistisch, dass in gemeinsamer Arbeit mit den anderen Ressorts ein „Digitalisierungsschub“ für Sachsen-Anhalt möglich sei. „Wir sind gut aufgestellt und werden gemeinsam die Vorhaben im Themenfeld Digitalisierung abarbeiten. Schon der nächste Bericht des CIO im Frühjahr 2023 wird deutliche Fortschritte in den Feldern der Digitalisierung zeigen“, kündigte sie an. Das Ministerium legt seinen Schwerpunkt auf die Modernisierung der Verwaltung. Es gelte „Verwaltung neu zu denken“, erklärte die Ministerin, da hier mit zunehmender Vernetzung aller Lebens- und Arbeitsbereiche durch Informations- und Kommunikationstechnologie die Organisation des Arbeitens eine zentrale Bedeutung erhalte. „Das Ziel ist es, neue Formen der Zusammenarbeit in einer modernen Verwaltung pilothaft zu erproben“, betonte Hüskens. Die Bündelung unterschiedlicher Digitalisierungsfelder in einem Ressort bietet nach den Worten von Sachsen-Anhalts CIO die Chance, im Sinne des Koalitionsvertrages eine modern aufgestellte und digital agierende Verwaltung zu formen. An vielerlei Stellen sei Sachsen-Anhalt zuletzt schon gut vorangekommen, in anderen Bereichen gebe es noch viel „Luft nach oben“, sagte Schlömer; so etwa bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Die Zielsetzung hierbei ist es eine Schnittstelle zwischen Land und Kommunen bei der Umsetzung des OZG zu institutionalisieren, um die Kommunen bei der Verwaltungsdigitalisierung insgesamt zu begleiten und zu beraten. Schlömer setzt bei der Steuerung und Strategieentwicklung auf Kooperation mit den anderen Ministerien in einem „Digitalisierungsboard“, das von Ministerin Dr. Lydia Hüskens geleitet wird. Im Digitalisierungsboard sind die Chief Digital Officers (CDO) der Ressorts vertreten. Neben der interministeriellen Zusammenarbeit sei ihm aber auch der Austausch mit Kommunen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wichtig, so Schlömer weiter. Auch hier plant er neue Austauschformate wie den Digitalrat oder den „strategischen Wirtschaftsdialog“. Als zentrale Herausforderungen der kommenden Jahre bezeichnete Schlömer beispielhaft den Ausbau digitaler Infrastrukturen (Glasfaser und 5G-Mobilfunk, Schulen ans Netz, ITN-XT) die Einführung standardisierter Arbeitsplätze für die gesamte Landesverwaltung und die Einführung von digitalen Verwaltungsdienstleistungen gemäß OZG. Der Ausbau der digitalen Infrastrukturen wird künftig mittels der Online-Informationsplattform „Digitale Infrastrukturen Sachsen-Anhalt“ dargestellt. Die neu geschaffene und ab heute für die Öffentlichkeit zugängliche Plattform liefert in Form von Themenkarten Informationen zur Verfügbarkeit von Mobilfunk und Festnetz im Land. Der Zugang zur Plattform erfolgt über die Website des MID oder direkt über das Geodatenportal des Landes. Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
Berichtsjahr: 2022 Adresse: Alter Heerweg 2 53123 Bonn Bundesland: Nordrhein-Westfalen Flusseinzugsgebiet: Rhein Betreiber: Weck Glaswerk GmbH Haupttätigkeit: Herstellung von Glas und Glasfasern >20 t/d
Berichtsjahr: 2022 Adresse: Dr.-Kilian-Str. 1 92637 Weiden i.d.OPf. Bundesland: Bayern Flusseinzugsgebiet: Donau Betreiber: Nachtmann GmbH Haupttätigkeit: Herstellung von Glas und Glasfasern >20 t/d
Berichtsjahr: 2022 Adresse: Hattenbergstr. 10 55122 Mainz Bundesland: Rheinland-Pfalz Flusseinzugsgebiet: Rhein Betreiber: Schott AG Haupttätigkeit: Herstellung von Glas und Glasfasern >20 t/d
Berichtsjahr: 2022 Adresse: Am Wachtelberg 8a 04808 Wurzen Bundesland: Sachsen Flusseinzugsgebiet: Elbe/Labe Betreiber: PQ Germany GmbH Haupttätigkeit: Herstellung von Glas und Glasfasern >20 t/d
Origin | Count |
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