Erforschung und Entwicklung produktionstauglicher sowie material- und energieeffizienter R2R-Prozesstechnologien, die es erlauben, semitransparente OPV komplett atmosphärisch prozessiert zu erzeugen. Dabei werden die Forschungsarbeiten an Materialien, Prozessen und Devices mit den Forschungsarbeiten zu den zukunftsweisenden End-Anwendungen in den Bereichen Architektur und Textils konsequent Verlinkt. AP 1: Materialauswahl, Konzeption, Versuchsplanung. AP 2-7: Anforderungsprofil an semitransparente OPV aus Anwendersicht, Input für Forschungsaktivitäten im Grundlagenbereich AP 17: Anwendungsuntersuchungen und Textildemonstrator. Konzeption und Erforschung von (textilen) Anwendungen der OPV insbesondere für Produkte in den Feldern: Golf und Sport. Erstellung verschiedener Lösungskonzepte und Designstudien; 1. Bekleidung, 2. Schuhe, 3. Accessoires / Taschen. Entwicklung, Untersuchung und Aufbau von Demonstratoren unter Nutzung der spezifischen Eigenschaften der OPV.
Darstellung der Punkt-Symbole Vorranggebiete regional bedeutsamer Wanderwege für Radfahren, Wandern und Wasserwandern, Vorranggebiet landschaftsbezogene Erholung, Vorranggebiet infrastrukturbezogene Erholung, Standorte besondere Entwicklungsaufgabe Erholung bzw. Tourismus, Vorranggebiet Tourismusschwerpunkt, Vorranggebiete regional bedeutsame Sportanlage für Wassersport, Flugsport und Golfsport im RROP 2016
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass der ökologische Wert von Golfanlagen sehr hoch sein kann. Die gegebenen Chancen für den Erhalt der Artenvielfalt und Kulturlandschaft werden aber nicht immer in vollem Umfang genutzt. Gründe hierfür sind u.a. die komplexe Zusammenhänge und vielfältigen Einflussfaktoren bei der Pflege einer Golfanlage. Deshalb war der zentrale Ansatz der Aufbau einer fachlich vielseitigen und unabhängigen Beratungsstruktur. Infolgedessen ist der langfristige Gegenstand des Umweltprogramms 'Golf und Natur', den Umweltgedanken auf Golfanlagen kontinuierlich zu verbessern und hierdurch Fortschritte beim Umweltschutz zu erreichen. Die Anzahl der deutschen Golfanlagen und das damit verbundene Flächenpotential, speziell in dicht besiedelten Gebieten, können eine gute Voraussetzung für einen relevanten Beitrag zum Erhalt einer artenreichen Natur sein.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 9 |
| Kommune | 1 |
| Land | 2 |
| Wissenschaft | 5 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 9 |
| Umweltprüfung | 2 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 2 |
| Offen | 9 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 12 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 8 |
| Webseite | 4 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 3 |
| Lebewesen und Lebensräume | 10 |
| Luft | 2 |
| Mensch und Umwelt | 12 |
| Wasser | 1 |
| Weitere | 12 |