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Ressortforschungsplan 2023, Lärmwirkungen von Straßen- und Landschaftspflegearbeiten

Mobile Produkte zur Reinigung und Pflege von Straßen und Grünflächen verursachen hohe Geräuschpegel. Dazu zählen Straßenreinigungsmaschinen, Saug- und Blasgeräte, Schneide-, Säge-, Mäh- und Zerkleinerungsmaschinen. Da diese meistens nur kurzfristig eingesetzt werden, findet in der Regel keine Beurteilung des Lärms statt. In Summe können solche Arbeiten jedoch durchaus dazu führen, dass gesetzliche Richt- bzw. Grenzwerte überschritten werden. Zudem ist der Betrieb von Reinigungsgeräten, z. B. Laubbläser, häufig Anlass für Lärmbeschwerden. Der Wirkzusammenhang zwischen den Geräuschimmissionen dieser Geräte und der daraus resultierenden Lärmbelästigung ist nicht bekannt. In dem Forschungsvorhaben sollen daher die Auswirkungen des Lärms von Geräten zur Säuberung von Straßen und der Landschaftspflege auf die menschliche Gesundheit und Lebensqualität analysiert werden. Hierzu soll eine Laborstudie mit einer großen Stichprobe von Versuchspersonen durchgeführt werden.

Untersuchung zu Belastbarkeit, Regenerationsverhalten und Artendynamik von Schotterrasen

Die Bodenversiegelung als Folge anthropogener Flaechennutzung nimmt staendig zu. Innenstaedte und Gewerbegebiete erreichen nicht selten Versiegelungsgrade von mehr als 85 Prozent. Dabei wird die tiefbautechnisch uebliche, an hohen Anforderungen orientierte Befestigung von Parkplaetzen zunehmend kritisch gesehen. Bei nur periodisch oder gering belasteten Parkplaetzen wuerden sich vielfach auch Schotterrasen anbieten, die visuell, kleinklimatisch, oekologisch und kostenmaessig einen guenstige Alternative zu den altbekannten Rasengittersteinen und den in neuerer Zeit vielfach entwickelten Rasenfugenpflaster und Steinsystemen aus haufwerksporigem Beton (Einkornbeton) darstellen koennen. Obwohl Schotterrasen eigentlich eine alte Bauweise sind, entsprechen sie zumeist nicht den heutigen Anforderungen, da in der Vergangenheit keine Weiterentwicklung erfolgt ist. Ein definierter, in Normen oder Richtlinien niedergelegter Stand von Wissenschaft und Technik liegt nicht vor. Alternative Belagsarten wie Schotterdecken und wasserdurchlaessige Pflastersteinsysteme sind zumeist langfristig nicht ausreichend wasserdurchlaessig (wie in einer Dissertation der Universitaet Hannover nachgewiesen wurde) und, zumindest im Fall der Steinsysteme, auch mit erheblich hoeheren Baukosten verbunden. Literatur zu Schotterrasen gibt es generell wenig. In den einschlaegigen Fachbuechern findet sich nur jeweils ein kurzer, zum Teil nicht einmal einseitiger Abschnitt. Zu den Grenzen der Belastbarkeit aus Sicht der Vegetation sind ueberhaupt keine Untersuchungen bekannt. Auf eine aufwendige Kanalisation kann bei Schotterrasenparkplaetzen zumeist verzichtet werden. Sie koennen deshalb zur Entlastung des Kanalnetzes durch Versickerung von Oberflaechenwasser und zur Grundwasserneubildung beitragen. Die Eignung von Schotterrasen als Belag fuer gering belastete Verkehrs- und Stellflaechen fuer den KFZ-Verkehr, z.B. Parkplaetze, Feuerwehrzufahrten, Festplaetze, ist durch die Belastbarkeit und das Regenerationsverhalten der Rasennarbe begrenzt. Waehrend die infrage kommenden Graeser und die fuer eine ausreichende Tragfaehigkeit notwendigen Oberbauten bekannt sind, fehlen Kenntnisse ueber Eignung und Verhalten der Rasennarbe in Abhaengigkeit von unterschiedlichen Bauweisen, Baustoffen, Pflegeintensitaet und -frequenz, die in einem Freilandversuch untersucht werden. Aus den Ergebnissen des Vorhabens sollen Empfehlungen fuer Eignung und Anlage von Schotterrasenflaechen in Abhaengigkeit von der jeweiligen Belastung ableitbar sein. Wo Schotterrasen dann anstelle 'harter' Flaechenbefestigungen geeignet sind, koennen Bau- und Entwaesserungskosten (Abwasserabgabe, Kanalgebuehren) gespart werden. Deshalb sind auch Messungen zu Wasserdurchlaessigkeit und Versickerung, sowie die Erfassung des in das Kanalnetz zu leitenden restlichen Sickerwassers geplant. Der Versuchsplan wurde mit dem Foerdererkreis Landschafts- und Sportplatzbauliche Forschung Giessen e.V. abgestimmt und von diesem befuerwortet.

Nachhaltiger Artenschutz durch Theorie & Umsetzung im besiedelten Raum

Initiative Grün in der Stadt - Studie zum Projekt 'Bundeswettbewerb Grün in der Stadtentwicklung'

Grün- und Weißbuch Stadtgrün des Bundes stellen die Bedeutung urbaner Grün- und Freiflächen für die Lebensqualität der Stadtbewohnerinnen und -bewohner und für die Attraktivität einer Kommune als Wohn- und Wirtschaftsstandort komplex dar. In Fortentwicklung der Stadtgrün-Strategie des Bundes wurde eine Studie zum Projekt 'Bundeswettbewerb Grün in der Stadtentwicklung' beauftragt. Ziel ist es, einen Wettbewerb zu konzipieren, der gelungene Beispiele, innovative Konzepte, integrierte Planungsansätze und vernetzende Ideen zur Sicherung und Qualifizierung von öffentlichen Grün- und Freiflächen öffentlichkeitswirksam hervorhebt. Ausgangslage: Mit der zunehmenden Urbanisierung gelangt die Infrastruktur vieler Städte an ihre Kapazitätsgrenze. In kleineren Städten gibt es umgekehrt Abwanderungstendenzen. Die größeren Städte müssen darum ressourceneffizienter werden und die kleineren Städte insgesamt attraktiver. Ein bewusster Umgang mit der Stadt als grünem, vielseitig nutzbarem Lebensraum mit Synergie-Effekten für Menschen, Flora, Fauna und Umwelt wird immer dringlicher. Das Stadtgrün mit seinen vielschichtigen Dimensionen erfüllt schon jetzt vielfältige Aufgaben: Krankenhausgärten öffnen sich als Naherholungsraum für die Anrainer, Green-Gym-Angebote in den Grünanlagen dienen gleichermaßen der Gesundheit und der Parkpflege und die Dächer unserer Städte bieten Raum für Spielplätze, Urban Farms oder artenreiche Wiesen. Die Tendenz geht allgemein dahin, bei der Entwicklung innovativer Ideen im Zusammenhang mit Stadtgrün viele Akteure einzubinden und lokale Bündnisse zu bilden. Die städtische Gesellschaft, grüne Start-ups, Verbände, Interessengruppen und Kommunen bilden ein breites Bündnis für eine lebenswerte, vielfältige und grüne Stadt. Vielerorts widmen sich die verschiedenen Gruppierungen bereits auf unterschiedliche Weise den Themen Gesundheit, Klimawandel, Smart City, bezahlbarer Wohnraum, Barrierefreiheit, kulturelle Vielfalt sowie Integration im Kontext des Stadtgrüns. Das Grünbuch Stadtgrün des Bundes legt diese Themen und Trends der Stadtentwicklung detailliert dar. Darauf aufbauend wurde das Weißbuch 'Stadtgrün' erarbeitet. Es enthält konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen des Bundes, wie der die Kommunen dabei unterstützen kann, Grün- und Freiräume zu sichern und zu qualifizieren. Eine Maßnahme ist ein zu entwickelnder Wettbewerb, der die gesellschaftlichen Aufgaben des Stadtgrüns für die Stadtbewohnerinnen und -bewohner verdeutlicht, nachahmenswerte Beispiele herausstellt und Impulse für die zukünftige Stadtentwicklung gibt.

Grünflächeninformationssystem (GRIS)

Das Grünflächeninformationssystem (GRIS) Berlin ist ein IT-Fachverfahren der bezirklichen Grünflächenämter und der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU), Referat Freiraumplanung und Stadtgrün. Das GRIS Berlin besteht aus folgenden Modulen: “GFM-Komponente” (Sachdatenbank zum Grünflächen-, Baum- und Spielplatzkataster, Kalkulation des Pflegeaufwandes), “GIS-Komponente” (Geografisches Informationssystem GIS), “Bestandsstatistiken” (Jahresauswertungen / Statistiken) Mit dem GRIS Berlin wird einerseits das Grünflächenmanagement unter betriebswirtschaftlichen und fachlichen Gesichtspunkten unterstützt, andererseits werden mit diesem Fachverfahren die Daten- und die Informationsbereitstellung für Planungs- und Auskunftszwecke verwaltungsintern und gegenüber der Öffentlichkeit gewährleistet. Die Entwicklung des Berliner GRIS begann zu Beginn der 1990er Jahre mit der Einführung von “GAIA”. Ende der 1990er Jahre folgte die Entwicklung der GIS-Fachschale “YADE GBKat” und im Jahr 2001 konnte mit der umfangreichen Erweiterung des Internetauftritts “Stadtgrün” auch eine “Internet-/Intranetauskunft” bereitgestellt werden. Mitte der 2010er Jahre wurden im Zusammenhang mit der Einführung eines neuen GRIS Berlin (s.u.) auch zahlreiche Statistiken zum Grünflächen- und Baumbestand integriert. Nach einem über 15-jährigen Einsatz der Berliner GRIS-Module erfolgte in den 2010er Jahren eine grundlegende technische und fachlich-inhaltliche Weiterentwicklung des GRIS Berlin. Kern dieser Weiterentwicklung war die Einführung einer neuen, verstärkt Prozess-orientierten GRIS-Datenbankanwendung. Ziel war (und ist) insbesondere eine langfristige Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung in der Aufgabenwahrnehmung im Rahmen des Grünflächenmanagements – einschließlich einer bezirksübergreifenden Vereinheitlichung und Qualifizierung der Arbeits- und Prozeßabläufe sowie der Pflegestandards. Nachdem sich die Berliner Stadtgrünverwaltung bereits im Jahr 2011 nach einer EU-weiten Ausschreibung im August für die Lösung “pit-Kommunal” der Fa. IP SYSCON GmbH als neue Grünflächenmanagement (GFM) – Anwendung entschieden hat, erfolgte Ende 2012 auch bei der GIS-Komponente die Entscheidung für eine Lösung aus dem Hause der IP SYSCON GmbH. Die neue GIS-Komponente des GRIS Berlin wird auf Basis der ArcGIS-Produktplattform auf drei verschiedenen Arbeitsplatztypen zur Verfügung gestellt: für Desktop-, WEB- und mobile Arbeitsplätze. Die schrittweise Produktivsetzung der ersten Ausbaustufe des neuen GRIS in allen 12 Bezirken wurde im Juli 2014 abgeschlossen. In dieser ersten Stufe wurden alle bereits im alten GRIS verfügbaren Funktionalitäten durch das neue GRIS abgelöst. In diesem Rahmen erfolgten auch die Anpassungen der neuen GRIS-Komponenten an die spezifischen Berliner Anforderungen. Ein wichtiger Baustein im GRIS Berlin sind die mobilen Lösungen für die Unterstützung der Baum- und Spielplatzkontrollen (Verkehrssicherheit) und der Betriebsdatenerfassung. Aktuell erfolgt die schrittweise Umstellung dieser Apps auf die neue technologische Basis der IP SYSCON GmbH – auf Spielplatz MQ, Baum MQ und BDE MQ. In einer zweiten Realisierungsstufe wurden seit Mitte 2015 vorher im GRIS Berlin noch nicht vorhandene Funktionalitäten zur Auftragsverwaltung und zur Erfassung der Daten aus der Grünflächenpflege (Betriebsdatenerfassung) realisiert. Seit Ende 2016 sind diese Funktionalitäten im GRIS Berlin implementiert und werden seitdem im Rahmen eines sog. Probeechtbetriebes in der täglichen Praxis eingesetzt und wo nötig noch verbessert. Seit Januar 2018 erfolgt in diesem Rahmen (Probeechtbetrieb) die Betriebsdatenerfassung für die rund 65 hochwertigen Berliner Grünanlagen. Im Rahmen der täglichen Arbeit mit dem GRIS Berlin erfolgen ständig Anpassungen für eine fachlich bessere Funktionalität. Auch bisher mit div. Kleinstanwendungen verwaltete Daten werden – sofern sinnvoll – Stück für Stück mit der zugehörigen Bearbeitungs- und Auswertungsfunktionalität ins GRIS Berlin übernommen. So wurden beispielweise Ende der 2010er Jahre die Sach- und GIS-Daten zu den Berliner Kleingartenanlagen und Friedhöfen einschließlich der Kleingarten- und Friedhofsentwicklungsplanungen ins GRIS Berlin überführt. Im Jahr 2023 erfolgte die Übernahme von Daten und Funktionen zur Spielplatzversorgungsanalyse ins GRIS Berlin. Auch die Funktionalität zur Wert- und Schadensermittlung bei Gehölzen/Bäumen nach der Methode KOCH und eine einfache Fahrzeugverwaltung wurden in den letzten Jahren implementiert. Ein weiterer momentan schwerpunktmäßig bearbeiteter Funktionsbereich des GRIS Berlin ist die Pflegeplanung und Auftragsbearbeitung und hier insbesondere die Unterstützung der Grünflächenämter bei der Erarbeitung und Umsetzung qualifizierter, an differenzierten Nutzungs- und Pflegezielen ausgerichteten anlagenspezifischen Pflegeplänen. Dieser Anpassungs-/Entwicklungsprozess erfolgt in enger Abstimmung mit dem Projekt „Handbuch Gute Pflege (HGP)“ und den damit u.a. deklarierten Pflegezielen und -standards für die Berliner Grünflächen. Unter den Folgenden Links können weiterführende Informationen zu Funktionalität und Struktur der Module des Grünflächeninformationssystems Berlin abgerufen werden: Bild: IP SYSCON GFM-Komponente "pit-Kommunal" (Datenbankanwendung) In den bezirklichen Grünflächenämtern wird bereits seit Mitte der 1990er Jahre zur Verwaltung der Sachdaten zum Berliner Stadtgrün (öffentliche Grünflächen) eine an die spezifischen Berliner Anforderungen angepasste Datenbanksoftware eingesetzt. Weitere Informationen Bild: SenMVKU GIS-Komponente Neben der Sachdatenbank "pit-Kommunal" (die sog. GFM-Komponente) ist das GIS die zweite wesentliche Komponente des in den bezirklichen Grünflächenämtern und der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) eingesetzten Grünflächeninformationssystems (GRIS) Berlin. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Bestandsstatistiken Die in der Senatsverwaltung (SenMVKU) benötigten statistischen Daten der Arbeitsgebiete Grünflächenstatistik, Straßenbäume, Kleingartenwesen und Friedhofswesen wurden im alten Berliner GRIS in einer separaten MS-Access-Anwendung für Berlin zusammengeführt, aggregiert und ausgewertet. Weitere Informationen Bild: Geoportal Berlin / Grünanlagenbestand Berlin Karten online Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ermöglicht mit dem Internetauftritt "Stadtgrün" einen online-Zugriff auf digitale Karten der Berliner Grünanlagen, Spielplätze, Friedhöfe, Kriegsgräber, Kleingärten sowie zum Baumbestand. Weitere Informationen Internetseite der GALK Leitfaden “Grünflächenmanagementsysteme”

Straßen- und Parkbäume

Bäume an Straßen und in Parkanlagen prägen das Erscheinungsbild unserer Stadt. Sie verbessern nachhaltig das Stadtklima durch Sauerstoffproduktion, Staubbindung und Schattenbildung. Damit tragen sie wesentlich zum Wohlbefinden in der Stadt bei. Die folgenden Seiten enthalten Informationen zum Nutzen der Straßenbäume, zu Schutz und Pflege, Hinweise zu Krankheiten und Schädlingen und zu rechtlichen Grundlagen. Bäume sorgen dafür, dass wir uns in der Stadt wohlfühlen und steigern unsere Lebensqualität. Doch sie geben uns noch weitaus mehr. Bäume sind für Mensch und Tier von großem Nutzen. Sie sind Lebensraum für Tiere und bilden Trittsteine für den Biotopverbund. Aber Bäume haben noch viele weitere positive Wirkungen: Bild: SenUVK Zustand der Straßenbäume (Vitalität) Innerstädtische Straßenbäume sind unterschiedlichen schädlichen Einwirkungen ausgesetzt, die sich nachteilig auf die Gesundheit und die Vitalität der Bäume auswirken. Der Zustand und die Entwicklung der Berliner Straßenbäume werden im Straßenbaum-Zustandsbericht dokumentiert. Weitere Informationen Bild: SenUVK Krankheiten und Schädlinge Geschwächte Bäume sind besonders anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Straßenbäumen steht oft nur ein eingeschränkter Lebensraum zur Verfügung. Verdichtete und versiegelte Wurzelbereiche wirken sich ebenso auf die Vitalität der Bäume aus wie Verletzungen oder Schäden durch äußere Einflüsse. Weitere Informationen Bild: SenUVK Baumpflege und Pflanzung In dicht bebauten Gebieten der Berliner Innenstadt entsprechen die Standortbedingungen nicht denen in der Landschaft. Infolgedessen kommt es zu Schädigungen, die die Gesundheit und Vitalität der Bäume beeinträchtigen. Deswegen bedürfen Straßenbäume einer intensiven Pflege. Weitere Informationen Bild: SenUMVK Zielvereinbarung Straßenbäume Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat mit den für Straßen und Grünflächen sowie mit den für Finanzen zuständigen Stadträt*innen aller zwölf Berliner Bezirksämter und der Senatsverwaltung für Finanzen die gesamtstädtische Zielvereinbarung zur qualitätsvollen Pflege von Straßenbäumen abgeschlossen. Weitere Informationen Baumbestand Berlin (Straßen- und Park-/Anlagenbäume)

Kontakt

Für den Großteil des öffentlichen Stadtgrüns in Berlin sind verschiedene Stellen sowohl in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt als auch in den Bezirksverwaltungen zuständig. In der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt nimmt die Abteilung “Naturschutz und Stadtgrün”, und hier das Referat “Freiraumplanung und Stadtgrün”, die gesamtstädtischen Leitungsaufgaben (Planung, Grundsatzangelegenheiten, Steuerung) für das öffentliche Stadtgrün in Berlin wahr. Dazu gehören die Erarbeitung von Fachplanungen für die Gesamtstadt, die Erarbeitung von Rechts- und Verwaltungsvorschriften für das Stadtgrün sowie der Informationsaustausch und fachliche Abstimmungen mit den bezirklichen Grünflächenämtern (auch Gartenämter oder Gartenbauämter genannt). Darüber hinaus werden im Referat “Freiraumplanung und Stadtgrün” auch Einzelangelegenheiten, die in unmittelbarer Regierungsverantwortung durchgeführt werden (z.B. Planung und Bau der Grünanlagen im Parlaments- und Regierungsviertel), wahrgenommen. Den Straßen- und Grünflächenämtern der Berliner Bezirke obliegen die kommunalen Aufgaben von Bau, Pflege und Unterhaltung öffentlicher Grünflächen (Grün- und Erholungsanlagen einschließlich öffentliche Kinderspielplätze, Straßengrün und Grünflächen an öffentlichen Gebäuden), Pflanzung und Pflege der Straßenbäume, Verwaltung und Verpachtung der Kleingartenanlagen auf landeseigenen Grundstücken, Verwaltung sowie Pflege und Unterhaltung der landeseigenen Friedhöfe. Diese Aufgaben werden im bezirklichen Straßen- und Grünflächenamt wahrgenommen. In besonderen Einzelfällen sind weitere Institutionen und Organisationen in öffentlicher, aber auch in privater Trägerschaft für bestimmte öffentliche Grünflächen verantwortlich. Neben den Kontakten in Bezug auf die Pflege und Unterhaltung des öffentlichen Stadtgrüns in Berlin gibt es eine Vielzahl von Organisationen und Vereinen, die sich mit gärtnerischen und grünfachlichen Themen beschäftigen. Eine Auswahl von diesen finden Sie unter dem Punkt Verbände und Organisationen . Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Hier finden Sie Kontakte und Ansprechpersonen der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Weitere Informationen Bezirksverwaltungen Hier finden Sie Kontakte und Ansprechpersonen der Bezirksverwaltungen Weitere Informationen Weitere Institutionen Hier finden Sie Kontakte und Ansprechpersonen weiterer Institutionen Weitere Informationen Verbände und Organisationen Hier finden Sie Kontakte und Ansprechpersonen von Verbänden und Organisationen Weitere Informationen

Digital GreenTech 2 - DigiWaVe: Digitale Lösungen für eine ressourceneffiziente und sichere Wasserwiederverwendung im urbanen Raum, Teilprojekt 4

Digital GreenTech 2 - DigiWaVe: Digitale Lösungen für eine ressourceneffiziente und sichere Wasserwiederverwendung im urbanen Raum, Teilprojekt 2

Digital GreenTech 2 - DigiWaVe: Digitale Lösungen für eine ressourceneffiziente und sichere Wasserwiederverwendung im urbanen Raum, Teilprojekt 5

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