Bezirk: Wandsbek, Stadtteil: Eilbek, Ortsteil: 501 Planbezirk: Grünzug am Eilbekkanal zwischen Wagnerstraße und Von-Essen-Straße
Länge: 48 Kilometer Start: Krumme Lanke (Brücke über den Fenngraben), ÖPNV: U-Bahnhof Onkel Toms Hütte, Bus-Haltestelle Siebenendenweg Ziel: Wilhelm-Spindler-Brücke, ÖPNV: S-Bahnhof Spindlersfeld, Tram-Haltestelle: Spindlersfelder Straße Der Weg verbindet folgende Landschaftsräume, Grünflächen und sehenswerte Orte miteinander (Auswahl): Krumme Lanke – Landschaftsschutzgebiet „Gemeindewäldchen Zehlendorf“ – Paul-Mebes-Park – Grünzug am Buschgraben – Teltowkanalwiesen – Zehlendorfer Stichkanal – Teltowkanalpromenade – Grünzug des Berliner Mauerwegs mit Kirschblütenallee (TV-Asahi-Kirschblütenallee) – Trümmerberg Lichterfelde – Johann-Baptist-Gradl-Grünanlage – Lilienthalpark – Grünanlage Hampelsche Baumschule – Schlehenberg – Freizeitpark Marienfelde – Buckower Feldmark – Gropiusstadt – Rudower Wäldchen – Grünzüge am Güteraußenring – Grünanlage Rohrpfuhl und Meskengraben – Rudow Südpark – Landschaftspark Rudow-Altglienicke – Rudower Höhe – Landschaftspark Johannisthal – Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof – Köllnische Heide – Spindlerpark Wegverlauf als Download: GPX-Datei – KML-Datei – PDF-Datei Der Teltower Dörferweg verläuft auf 48 km von Dorf zu Dorf. Im Zick-Zack-Kurs geht es über Zehlendorf, Lichterfelde, Marienfelde, Lichtenrade, Buckow, Rudow bis nach Spindlersfeld in Köpenick. Noch vor 100 Jahren wäre der Teltower Dörferweg zwischen Grunewaldseenkette und Köpenicker Spree durch den ländlichen Raum verlaufen – geprägt von Feldern, Wiesen und kleinen Dörfern. Heute muss man schon etwas genauer hinsehen, um die historischen Dorfstrukturen zu erahnen. Beginnend an der Krummen Lanke auf der Teltower Hochfläche im Süden von Berlin führt der Weg auf seinen ersten Kilometern vorbei an ausgedehnten Sportfeldern, dem Friedhof Zehlendorf und durch das Zehlendorfer Gemeindewäldchen mit seinem alten Buchenbestand. Weiter geht es durch den Paul-Mebes-Park. Er ist benannt nach einem bedeutenden Berliner Architekten, dessen Entwürfe zu Beginn des 20. Jahrhunderts im europäischen Wohnungs- und Städtebau große Beachtung fanden. Nun folgt der Weg dem Buschgraben, vorbei am Freilandlabor Zehlendorf, einem der ältesten grünen Lernorte Berlins, bevor er auf den Teltowkanal stößt. Nach einem kurzen Stück am Ufer des Teltowkanals folgt der Weg dem Verlauf des Mauerwegs zur Lichterfelder Weidelandschaft an der Stadtgrenze. Von hier schlängelt sich der Weg durch Grünanlagen zwischen ruhigen Ein- und Mehrfamilienhäusern Richtung Freizeitpark Marienfelde . Das Bild der Stadtrandsiedlungen wird unterbrochen durch einen Blick auf die Überreste der Buckower Feldmark , bevor der Teltower Dörferweg Alt-Buckow streift und bald darauf nach Gropiusstadt führt. Die vom Bauhaus-Gründer Walter Gropius geplante Westberliner Großwohnsiedlung mit bis zu 30 Wohnetagen musste in die Höhe wachsen, da die damalige Insellage Westberlins keine andere Möglichkeit zuließ. Der Weg durchquert den Rudower Forst und folgt einer ehemaligen Bahntrasse bis zur Gartenstadt Rudow . In dem auch „Frauenviertel“ genannten Wohngebiet wurden die Straßen, Wege und Plätze nach 19 Frauen benannt, die sich um Neukölln, Berlin und Deutschland verdient gemacht haben. Durch den anschließenden Landschaftspark Rudow-Altglienicke führt der Weg von der südlichen Stadtgrenze zum Teltowkanal . Zwischendrin bietet die Aussichtsplattform der Rudower Höhe einen eindrucksvollen Ausblick auf die Umgebung. Auch der Landschaftspark Johannisthal bietet interessante Aussichten: Die naturnahen Wiesen des ehemaligen Flugfeldes sind mittlerweile als Naturschutzgebiet ausgewiesen und werden durch eine Schafherde ganzjährig beweidet. Am Ende führt der Teltower Dörferweg durch die Köllnische Heide, einem Stadtwald zwischen Niederschöneweide und Adlershof, bevor er an der Wilhelm-Spindler-Brücke in Spindlersfeld (Köpenick) endet.
Länge: 44 Kilometer Start: Pölnitzwiesen an der Stadtgrenze zu Zepernick, ÖPNV: S-Bahnhof Röntgental, Bus-Haltestelle Zepernicker Straße Ziel: Marienfelder Feldmark an der Stadtgrenze, Kreuzung mit Berliner Mauerweg, ÖPNV: S-Bahnhof Lichtenrade Der Weg verbindet folgende Landschaftsräume, Grünflächen und sehenswerte Orte miteinander (Auswahl): Pankegrünzug Pölnitzwiesen – Naturschutzgebiet Schlosspark Buch – Naturschutzgebiet Karower Teiche – Fischteiche an der Pasewalker Straße – Schlosspark Schönhausen – Bürgerpark – Panke Grünzug Nord – Amtsgericht Wedding – Grünzug Südpanke – Invalidenpark – Charité-Gelände / HU-Campus Nord – Historische Pankemündung in die Spree – Historisches Zentrum mit Reichstag und Brandenburger Tor – Großer Tiergarten – Potsdamer Platz und Tilla-Durieux-Park – Park am Gleisdreieck (Westpark und Ostpark) – Dora-Dunker-Park – Mezitli Park – Hans-Baluschek-Park – Der Insulaner – Mariendorfer-Hafen-Steg – Marienpark Berlin (ehemaliges Gaswerk Mariendorf) – Friedhof Lutherkirchhof – Maximilian-Kaller-Grünzug mit Klosterteich – Freizeitpark Marienfelde – Landschaftsschutzgebiet Wäldchen am Königsgraben – Marienfelder Feldmark Wegverlauf als Download: GPX-Datei – KML-Datei – PDF-Datei Hinweis zum Verlauf am HU Campus Nord in Mitte: Der Zugang zum Geländer des HU Campus Nord an der Reinhardtstraße ist aufgrund einer Baustelle seit Februar 2025 bis voraussichtlich Anfang 2029 gesperrt. Eine Umleitung führt über die angrenzende Albrechtstraße, die Schumannstraße (vorbei am Deutschen Theater Berlin) und die Luisenstraße bis zum Robert-Koch-Platz. Dort trifft die Umleitung wieder auf die reguläre Wegführung. Auf der ersten Streckenhälfte begleitet der Nord-Süd-Weg die Panke von der nördlichen Stadtgrenze im Pankower Ortsteil Buch bis zur historischen Mündung der Panke in die Spree gegenüber dem Bahnhof Friedrichstraße. Die Panke ist Berlins drittlängster Fluss. Auf ihrem Weg durch den Bezirk Pankow , der ihr seinen Namen verdankt, quert der Weg verschiedene Parkanlagen wie den Schlosspark Buch , den Schlosspark Schönhausen und den Bürgerpark Pankow. . Die Südpanke beginnt südlich der Brücke über die Schulzendorfer Straße. Dort wurde die Panke künstlich in den Nordhafen geführt. Der ursprüngliche Panke-Verlauf zwischen Schulzendorfer Straße und Spree wird heute Südpanke genannt und liegt an einigen Stellen leider unter der Erde. Nach der Mündung der Südpanke in die Spree verläuft der Nord-Süd-Weg durch das historische Zentrum Berlins inklusive Reichstag , Brandenburger Tor und Potsdamer Platz . Über die Parkanlagen am Gleisdreieck , dem Dora-Dunker-Park und dem Hans-Baluschek-Park , die entlang der S-Bahn-Trasse angelegt wurden, erreicht man den Teltowkanal am Hafen Mariendorf. Nach der Teltowkanal-Querung folgt man der S-Bahn-Trasse nach Lankwitz, wo der Nord-Süd-Weg mehrere kleine Grünzüge und den Freizeitpark Marienfelde durchquert, der auf einer ehemaligen Mülldeponie errichtet wurde. Südlich des Wäldchens am Königsgraben erreicht man schließlich die Marienfelder Feldmark , wo der Nord-Süd-Weg an der Stadtgrenze am Berliner Mauerweg endet.
Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Geodaten aus dem Landschaftsprogramm Saarland die Themenkarte Kulturlandschaft,Erholungsvorsorge,Freiraumentwicklung dar.:Regionale Grünzüge dienen in der überörtlichen Landschaftsplanung der Sicherung zusammenhängender multifunktionaler Freiräume im Ordnungsraum, insbesondere in der Kernzone des Verdichtungsraumes. Sie tragen zu einem kleinräumigen Ausgleich der Umweltbelastungen innerhalb des Ordnungsraumes bei und bündeln die vielfältigen Funktionen des Naturschutzes, des Boden- und Klimaschutzes sowie der Naherholung (insbesondere der Stadtranderholung) auf engem Raum. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 8.8
Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Geodaten aus dem Landschaftsprogramm Saarland die Themenkarte Kulturlandschaft,Erholungsvorsorge,Freiraumentwicklung dar.:Grünzäsuren dienen der Sicherung und Entwicklung kleiner Freiräume zwischen Siedlungen oder Siedlungsbereiche. Innerörtliche Grünzäsuren, die eine besondere siedlungsstrukturelle Bedeutung und lokale Ausgleichsfunktion erfüllen, sollen erhalten bzw. aufgewertet werden. Sofern möglich, sollen die Grünzäsuren die Grünzüge miteinander verbinden. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 8.8
Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt die Geodaten aus dem Landschaftsprogramm Saarland die Themenkarte Kulturlandschaft,Erholungsvorsorge,Freiraumentwicklung dar.:LAPRO2009 - Festlegung von Grünzäsuren
Bezirk: Altona, Stadtteil: Rissen, Ortsteil: 226 Planbezirk: Grünzug von Am Leuchtturm bis Rissener Ufer
Bezirk: Altona, Stadtteil: Rissen, Ortsteil: 226 Planbezirk: Grünzug am Elbufer von Landesgrenze bis Am Leuchtturm
Bezirk: Altona, Stadtteil: Blankenese, Ortsteil: 222 Planbezirk: Grünzug am Elbufer von Baurs Weg bis Mühlenberger Weg
Bezirk: Altona, Stadtteil: Rissen, Ortsteil: 226 Planbezirk: Grünzug von Rissener Ufer bis Wittenbergener Weg
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 27 |
| Kommune | 5 |
| Land | 102 |
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|---|---|
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|---|---|
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