Die Aufzeichnung der Phänologie des Deutschen Wetterdienstes hält die jährlichen Wachstums- und Entwicklungserscheinungen der Pflanzen in Abhängigkeit von Klima und Witterung fest. Dazu gehören u. a. Temperatur, Trockenheit, Wind, Regenereignisse und Sonnenstunden. Durch diese Erfassung lassen sich langfristige Rückschlüsse auf Klimaentwicklung und deren Einfluss auf die Pflanzen ziehen. Das Pflanzenschutzamt Berlin unterstützt den Deutschen Wetterdienst hierbei. Die phänologischen Beobachtungen in Berlin erfolgen am Standort Britzer Garten. Im Zuge dessen werden einmal wöchentlich vom Vegetationsbeginn bis zum Vegetationsabschluss die phänologische Entwicklung ausgewählter Individuen erfasst. Bewertet werden folgende Pflanzkulturen nach einer festgelegten Vorgehensweise (bearbeitet von MEIER, U., Biologische Bundesanstalt für Land und Forstwirtschaft, 2. Auflage 2001: BBCH-Skala, Entwicklungsstadien mono- und dikotyler Pflanzen. BADEAU, V.; BONHOMME, M.; BONNE, F.; CARRÉ, J.; CECCHINI, S.; CHUINE, I.; DUCATILLION, C.; JEAN, F.; LEBOURGEOIS, F., 1. Auflage 2020: Pflanzen im Rhythmus der Jahreszeiten beobachten.): Stieleiche ( Quercus robur ), Gemeine Waldkiefer ( Pinus sylvestris ), Schwarzkiefer ( Pinus nigra ), Salweide ( Salix caprea ) und Sommerlinde ( Tilia platyphyllos ). Diese einzelnen Vegetationsphasen werden zur besseren Veranschaulichung in Abhängigkeit der durchschnittlichen wöchentlichen Temperaturerfassung inklusive der Nachttemperatur (als Grundlage dienen die erfassten Daten des Institutes für Meteorologie Berlin-Dahlem) in einem Diagramm dargestellt und sollen einen schnellen Überblick über das Vegetationsjahr ermöglichen. Aufgrund der monatlich rückwirkenden Bereitstellung der Klimadaten des Instituts für Meteorologie (Berlin-Dahlem), werden die Graphen für die Tages- und Nachttemperatur in der Darstellung ebenfalls rückwirkend aktualisiert.
Weltneuheit – made in Sachsen-Anhalt! Das 2009 gegründete Unternehmen Skeleton Materials wird im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen die weltweit erste Fabrik zur industriellen Produktion von „Curved Graphene“ errichten. Das neuartige Material ermöglicht deutlich leistungsstärkere Energiespeicher und ist in der Herstellung zudem erheblich umweltschonender als herkömmliches Graphit, das derzeit fast ausschließlich aus chinesischen Raffinerien stammt. Das Energieministerium unterstützt die innovative Investition mit 18,3 Millionen Euro. Den Förderbescheid hat Minister Prof. Dr. Armin Willingmann am heutigen Montag an den Geschäftsführer von Skeleton Materials, Dr. Linus Froböse, überreicht. Insgesamt will das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 42 Millionen Euro investieren und zunächst etwa 35 neue Arbeitsplätze schaffen. Willingmann betonte: „Energiespeicher sind eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Wer hier technologisch die Nase vorn hat, setzt Maßstäbe für die eigene Wettbewerbsfähigkeit und darüber hinaus für unseren notwendigen Weg hin zur Klimaneutralität. Ich freue mich außerordentlich, dass künftig auch in vielen Hochleistungs-Energiespeichern ein Stück Sachsen-Anhalt steckt. Damit stärken wir unsere Zugkraft als Land der Zukunftstechnologien.“ Dr. Linus Froböse fügte hinzu: „Investitionen in Materialentwicklung waren bei Skeleton schon immer ein zentraler Schwerpunkt: Die Skalierung der Produktion von ‚Curved Graphene‘ im industriellen Maßstab ist das Ergebnis von zwei Jahrzehnten Entwicklung. Die Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt zeigt, dass Deutschland und Europa bereit sind, unsere eigene Industrie sowie die europäische Rohstoff- und Energieunabhängigkeit voranzutreiben. Unsere Skalierung der Produktion wird es uns ermöglichen, Kunden in Schlüsselindustrien weltweit zu bedienen, einschließlich in den Bereichen Netzstabilität und KI-Rechenzentren, während wir gleichzeitig Industrie und Arbeitsplätze vor Ort ausbauen.” Für moderne Lithium-Ionen-Batterien und andere Energiespeicher werden auch Kohlenstoff-Rohmaterialien benötigt. Derzeit wird vor allem Graphit genutzt, das weit überwiegend aus Raffinerien in China stammt. Im Vergleich dazu ermöglicht das von Skeleton Materials entwickelte und patentierte „Curved Graphene“ nach Unternehmensangaben die Produktion von Energiespeichern mit deutlich höherer Leistungsdichte – und ist daher vor allem für die Anwendung in Sektoren interessant, die vergleichsweise schwer zu dekarbonisieren sind. Diese Hochleistungs-Energiespeicher – so genannte Superkondensatoren – kommen in verschiedenen Bereichen zum Einsatz, von der Automobilindustrie über die Energieversorgung bis hin zum Schwerlasttransport oder der Satellitentechnologie. Die Besonderheit von „Curved Graphene“ besteht darin, dass die glatte Oberfläche des Kohlenstoffs gekrümmt wird – ähnlich einem zerknüllten Blatt Papier. Dies erhöht sowohl die Leistung als auch Lebensdauer der Superkondensatoren. Gleichzeitig entstehen bei der Produktion von „Curved Graphene“ im Vergleich zu Graphit gut zehnmal weniger CO2-Äquivalente sowie keine schädlichen Abgase wie etwa Kohlenstoffmonoxid und Stickoxide. Hinzu kommt: Vier der fünf Ausgangsstoffe für die Herstellung von „Curved Graphene“ kommen direkt aus dem Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, das fünfte aus Europa. Dadurch gibt es keine Abhängigkeit von Lieferanten außerhalb Europas. Skeleton ist auf die Produktion von Superkondensatoren mit erhöhter Energiedichte auf Basis von karbid-basiertem Kohlenstoff spezialisiert. Für die Entwicklung von „Curved Graphene“ erhielten drei Skeleton-Forscher 2022 den „European Inventor Award“. 2019 wurde das Unternehmen zudem mit dem „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt“ ausgezeichnet. Die Förderung stammt aus dem Programm „Ressourceneffizienz KMU“ und wird aus dem Europäischen „Fonds für einen gerechten Übergang“ (Just Transition Fund – JTF) finanziert. Damit soll der Strukturwandel in den vom Braunkohleausstieg betroffenen Regionen weiter vorangebracht werden. Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Facebook, Instagram, LinkedIn, Threads, Bluesky, Mastodon und X (ehemals Twitter). Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950 Fax: +49 391 567-1964 E-Mail: PR@mule.sachsen-anhalt.de
Muster-und Vergleichsstück ist eine besondere bodengeschätzte Fläche nach dem BodSchätzG, die im Liegenschaftskataster nachzuweisen ist. Die Objekte der Objektart "Bodenschätzung" bilden einen ebenen, ungerichteten Graphen mit den klassifizierten Flächen der Bodenschätzung mit Ausnahme der Musterstücke und der Vergleichsstücke als Maschen, den Begrenzungslinien der o.g. Flächen als Kanten und den Schnittpunkten der Begrenzungslinien als Knoten. Über die "Bodenschätzung, Bewertung" werden rechtliche Einstufungen von Flächen nach besonderen Kriterien festgelegt. Die Zuordnung, Einstufung und Abgrenzung obliegt den hierfür zuständigen Stellen. Das Liegenschaftskataster ist Nachweis der Ergebnisse der amtlichen Bodenschätzung im Sinne des § 14 des Bodenschätzungsgesetzes. Im Liegenschaftskataster hat die Bewertung nach dem Bewertungsgesetz nur nachrichtlichen Charakter.
Bodenschätzung ist die kleinste Einheit einer bodengeschätzten Fläche nach dem BodSchätzG, für die eine Ertragsfähigkeit im Liegenschaftskataster nachzuweisen ist (Bodenschätzungsfläche). Die Objekte der Objektart "Bodenschätzung" bilden einen ebenen, ungerichteten Graphen mit den klassifizierten Flächen der Bodenschätzung mit Ausnahme der Musterstücke und der Vergleichsstücke als Maschen, den Begrenzungslinien der o.g. Flächen als Kanten und den Schnittpunkten der Begrenzungslinien als Knoten. Über die "Bodenschätzung, Bewertung" werden rechtliche Einstufungen von Flächen nach besonderen Kriterien festgelegt. Die Zuordnung, Einstufung und Abgrenzung obliegt den hierfür zuständigen Stellen. Das Liegenschaftskataster ist Nachweis der Ergebnisse der amtlichen Bodenschätzung im Sinne des § 14 des Bodenschätzungsgesetzes. Im Liegenschaftskataster hat die Bewertung nach dem Bewertungsgesetz nur nachrichtlichen Charakter.
Neuartige Materialien: dauerhaft nachhaltig und sicher Neuartige Materialien sind innovative Materialien unterschiedlichster chemischer Zusammensetzung und Form. Sie können Lösungen für globale Herausforderungen bieten. Beispiele wären Trägersysteme für neuartige Wirkstoffe oder Graphen für den künftigen Einsatz in Batterien. Damit die Materialien über ihren Lebenszyklus sicher und nachhaltig sind, sollten bestimmte Eckpunkte berücksichtigt werden. Wie wichtig der langfristige Blick und die umfassende Prüfung von Chemikalien und Materialien ist, zeigen zahlreiche Beispiele aus der Vergangenheit. So galten Beschichtungen auf der Basis von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen ( PFAS ) als vielversprechend, stellten sich jedoch aufgrund ihrer Eigenschaften als nachteilig für Lebewesen und Lebensräume dar. In dem Spannungsfeld zwischen dem vielversprechenden Einsatz und den möglichen Herausforderungen neuartiger Materialien muss sichergestellt werden, dass mögliche Risiken frühzeitig erkannt werden. Zudem ist es zwingend notwendig, Nutzen und Herausforderungen der Anwendungen für den Umwelt- und Gesundheitsschutz und weiteren Aspekten der Nachhaltigkeit sorgfältig abzuwägen. Das Positionspapier des Umweltbundesamtes ( UBA ) „ Neuartige Materialien - Eckpunkte für einen sicheren und nachhaltigen Lebenszyklus “ betrachtet dieses Spannungsfeld für ausgewählte Schlüsselbereiche der nachhaltigen Transformation (wie Klima -, Ressourcen-, und Gesundheitsschutz, Energie- und Verkehrswende sowie Chemikaliensicherheit) und beschreibt beispielhaft, welche Zielkonflikte dabei entstehen können. So können beispielsweise neuartige Materialien Leistung und Lebensdauer von Batterien erhöhen, die wesentlich für die Energiewende sind. Auf der anderen Seite bestehen diese Batteriesysteme aus Stoffen oder Materialien mit bedenklichen Eigenschaften. Auch das Recycling der Bestandteile und Weiterverwendung wertvoller enthaltener Rohstoffe sind nicht ausgereift. Sicherheit und Nachhaltigkeit von der Entwicklung bis zum Recycling Um den Zielkonflikten aktiv begegnen zu können, zeigt das UBA eine Reihe von Eckpunkten auf. Diese umfassen unter anderen: die Etablierung von Frühwarnsystemen, die es erlauben neuartige Materialien, die Anlass zu Besorgnis geben, aber auch solche, für die wesentliche Wissenslücken bestehen, rechtzeitig zu identifizieren. Ein erstes Bespiel liegt mit dem Early4AdMa -System bereits vor, welches anhand von Schlüsselfragen aus den Bereichen Sicherheit für Mensch und Umwelt, Nachhaltigkeit und regulativer Abdeckung Handlungsbedarfe aufzeigt. Auch gilt es bestehende Ansätze für die grüne und nachhaltige Chemie (wie z.B. die UNEP -Initiative für grüne und nachhaltige Chemie) zu stärken, indem diese weiterentwickelt und mehr als bisher angewendet werden. Um diese Ansätze im Innovationsprozess zu integrieren, braucht es Methoden, wie die der OECD Prüfrichtlinien und Leitfäden, die eine angemessene Bewertung neuartiger Materialien hinsichtlich ihrer möglichen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und Umwelt, aber auch der Nachhaltigkeit ihrer Anwendungen erlauben. Diese könnten zum Beispiel im Rahmen einer Europäischen Prüfrichtlinienstrategie bereitgestellt werden. Damit neuartige Materialien sicher und nachhaltig sind und bleiben, ist es notwendig, Entwickler*innen neuartiger Materialien zu befähigen, wie sie Sicherheit und Nachhaltigkeit im Innovationsprozess berücksichtigt können, zum Beispiel im Rahmen der universitären Ausbildung. Die vom UBA entwickelten Eckpunkte knüpfen unter anderem an die derzeitigen Initiativen der Europäischen Kommission zur Nachhaltigkeit von Chemikalien und anderen Initiativen im Rahmen des EU Green Deals an. Grundsätzlich sind diese Initiativen geeignet, um die oben genannten Eckpunkte zur Sicherheit und Nachhaltigkeit von neuartigen Materialien umzusetzen. Dies kann aber nur gelingen, wenn dabei neue und bisher unbekannte Herausforderungen, die mit neuartigen Materialien einhergehen können, bewältigt werden. Mit seinem Engagement zum Thema möchte das UBA diese Initiativen auch im Kontext neuartiger Materialien unterstützen.
Erfahren Sie die aktuellen Pegelstände vieler, vorwiegend großer Gewässer im gesamten Bundesgebiet. Mehr als 550 Messstellen, von List auf Sylt bis Konstanz am Bodensee, liefern Ihnen fortlaufende Aktualisierungen des jeweiligen Pegelstandes. Im Falle von Hoch- oder Niedrigwasser, werden Messpunkte sowohl in einer Karten- als auch in einer Listenansicht deutlich gekennzeichnet. So können Sie sich schnell und bequem einen Überblick über die aktuelle Pegellage verschaffen. Die App bezieht ihre Messwerte und Graphen aus den frei zugänglichen Daten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV pegelonline.wsv.de). Funktionen im Überblick: - Kartenansicht mit Übersicht der Messstellen mit Kurzübersicht des aktuellen Pegelstandes - Auflistung aller verfügbaren Messstellen mit Suchfunktion - Gruppierung von Stationen nach Gewässer - Erstellung einer individuellen Favoritenliste - Grafische Darstellung der Pegelstände der letzten 24 Stunden, 10 Tage und 30 Tage
Unterstützung des Bundes für kommunale Akteure im Handlungsfeld Anpassung an den Klimawandel Andreas Vetter Umweltbundesamt, Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung Aktionsplan Anpassung an die Folgen des Klimawandels (APA) • Beschluss Bundeskabinett 2011 • Maßnahmen des Bundes, gemein- same Aktivitäten von Bund und Ländern • Ziel: Verwundbarkeit natürlicher, sozialer und wirtschaftlicher Systeme mindern/Anpassungs- fähigkeit erhöhen • Eigenvorsorge/Anpassungskapazi- tät stärken Kommunen als zentrale Akteure 21.11.2013 Klimakonferenz, Magdeburg KomPass – Aufgaben Politikberatung f. Regierung Fachdialoge m. Experten Internationaler Austausch Erhebung und Zusammenfassung von Wissen Forschungsförderung Stakeholder Dialoge Kooperation Beteiligung und Zusammenarbeit Wissenschaftliche Grundlagen Regionale Klima Modelle Karten & Graphen zu Klimawandel in Dtl. Öffentlichkeit Berechnung und Visualisierung v. Klima Folgen 21.11.2013 Klimakonferenz, Magdeburg Website Datenbanken Online Umfragen Leitfäden, Werkzeuge, etc.
Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung GRAPHENE OXIDE. Stoffart: Stoffklasse.
Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung GRAPHENE. Stoffart: Stoffklasse.
Das Projekt "Untersuchung ökotoxischer Effekte von faser- und plättchenförmigen neuartigen Materialien für die Ableitung angepasster Prüfstrategien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e.V. durchgeführt. Faser- und plättchenförmige neuartige Materialien wie beispielswiese Kohlenstoffnanoröhrchen, Graphene oder MXene weisen außergewöhnliche mechanische, elektronische, optische und chemische Eigenschaften auf. Sie werden daher für eine Vielzahl von Anwendungen untersucht. Diese umfassen beispielsweise optoelektronische Anwendungen (z.B. Solarzellen, Leuchtdioden), Sensortechnik, Verbundmaterialien (z.B. für elektrische Leitfähigkeit, EMV-Abschirmung), Energiespeicherung, Katalysatoren oder Textilien (z.B. für elektrische Leitfähigkeit, Flammschutz). Faser- und plättchenförmige neuartige Materialien können aufgrund ihrer Eigenschaften methodische Herausforderungen für die regulative Risikobewertung gemäß EU-Chemikalienrecht mit sich bringen. Welche Mechanismen zur ökotoxischen Wirkung dieser Materialien beitragen, ist wenig untersucht. Zudem besteht die Besorgnis, dass mögliche ökotoxische Wirkungen der Materialien über die klassischen Methoden nicht ausreichend aufgeklärt werden können. Somit besteht der Bedarf geeignete Prüfstrategien zu entwickeln, die es ermöglichen relevante Mechanismen und (sub)letale Effekte zu identifizieren, die eine spezifische Einschätzung des ökotoxischen Potentials faser- und plättchenförmiger neuartiger Materialien erlauben. In dem Vorhaben sollen daher besondere Wirkmechanismen und relevante (sub)letale Effekte dieser Materialien recherchiert werden. Davon ausgehend soll abgeleitet werden, welche Prüfsysteme zum Einsatz kommen müssen, um spezifische Aussagen zur Ökotoxikologie dieser Materialien vornehmen zu können. Ausgewählte Prüfsysteme sollen exemplarisch anhand von ausgewählten faser- und plättchenförmigen Materialien erprobt und adaptiert werden. Auf diese Weise sollen Empfehlungen abgeleitet werden, wie nicht-klassische Effekte im Rahmen der Umweltrisikobewertung solcher Materialien berücksichtigt werden könnten und welche weiteren Schritte vorgenommen werden müssten.
Origin | Count |
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Bund | 69 |
Land | 5 |
Type | Count |
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Chemische Verbindung | 2 |
Förderprogramm | 65 |
Text | 3 |
unbekannt | 4 |
License | Count |
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geschlossen | 7 |
offen | 65 |
unbekannt | 2 |
Language | Count |
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Deutsch | 74 |
Englisch | 7 |
Resource type | Count |
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Keine | 49 |
Webseite | 24 |
Topic | Count |
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Boden | 26 |
Lebewesen & Lebensräume | 36 |
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Mensch & Umwelt | 74 |
Wasser | 18 |
Weitere | 72 |