Mittlere Bougueranomalie über eine Basis von 4 km. Diese spezielle Darstellung dient den Vermessungsverwaltungen der Länder als Planungsgrundlage für gravimetrische Messungen im Sinne der Feldanweisung für Terrestrische Gravimetrie (FA-TG, Abschnitt C.4.1.1). Die Aktualität des Datenbestandes (2016) entspricht dem des Quasigeoidmodells GCG2016. Der Geodatensatz ist die Grundlage für die Darstellung des Quasigeoids im WMS Schwere. Hierfür wurde das originale Gitter des GCG2016 mit einer Gitterauflösung von 100 m in UTM32-Projektion gesampelt. Dokumentation: https://sg.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/dokumentation/deu/wms_schwere.pdf Datenquellen: http://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/Datenquellen_wms_schwere.pdf Schweresystem: International Gravity Standardization Net 1971 (Morelli et al., 1974) Normalschwere: Geodetic Reference System 1980 (Moritz, 1964), keine Berücksichtigung des Atmosphäreneinflusses Niveaureduktion: Direkte Berechnung der Normalschwere als Funktion der geographischen Breite und NHN-Höhe mittels Kugelfunktionsentwicklung bis Grad 8 Bouguer-Plattenreduktion: keine Geländekorrektur: Sphärische Berechnung des vollständigen topographischen Effekts (exkl. indirektem Effekt der Topographie auf die Schwere) bis 100 km, digitales Geländemodell mit Rasterweite 1“ (ca. 25 m), Quadermethode (Forsberg, 1984) im Nahbereich bis 5‘, außerhalb Tesseroidmethode (Grombein, 2013) Reduktionsdichte/-niveau: Festland 2670 kg/m³ / Bathymetrie (Nordsee, Ostsee, Bodensee) 1000 kg/m³, 0 m ü. NHN (DHHN92) Rasterverarbeitung: Interpolation mittels Kollokation (Forsberg et al. 2008), Rasterweite 30“ x 45“, Resampling auf Rasterweite 3,6“ x 5,4“; Projektion auf UTM32-Gitter mit Rasterweite 100 m; Tiefpassfilterung der Bougueranomalien mit 4 km gleitendem Mittelwert Verwendungszweck: Abschätzung der notwendigen Punktdichte für die Geoidmodellierung entsprechend der Feldanweisung für Terrestrische Gravimetrie (FA-TG) der AdV, Version 1.0, Abschnitt C4.1.1 mit Anlage 8 Einheit: mGal = 10^-5 m/s-2 Aktualität: 2016
Horizontaler Gradient der mittleren Bougueranomalie über eine Basis von 4 km. Diese spezielle Darstellung dient den Vermessungsverwaltungen der Länder als Planungsgrundlage für gravimetrische Messungen im Sinne der Feldanweisung für Terrestrische Gravimetrie (FA-TG, Abschnitt C.4.1.1) Die Aktualität des Datenbestandes (2016) entspricht dem des Quasigeoidmodells GCG2016. Der Geodatensatz ist die Grundlage für die Darstellung des Quasigeoids im WMS Schwere. Hierfür wurde das originale Gitter des GCG2016 mit einer Gitterauflösung von 100 m in UTM32-Projektion gesampelt. Dokumentation: https://sg.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/dokumentation/deu/wms_schwere.pdf Datenquellen: http://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/Datenquellen_wms_schwere.pdf Schweresystem: International Gravity Standardization Net 1971 (Morelli et al., 1974) Normalschwere: Geodetic Reference System 1980 (Moritz, 1964), keine Berücksichtigung des Atmosphäreneinflusses Niveaureduktion: Direkte Berechnung der Normalschwere als Funktion der geographischen Breite und NHN-Höhe mittels Kugelfunktionsentwicklung bis Grad 8 Bouguer-Plattenreduktion: keine Geländekorrektur: Sphärische Berechnung des vollständigen topographischen Effekts (exkl. indirektem Effekt der Topographie auf die Schwere) bis 100 km, digitales Geländemodell mit Rasterweite 1“ (ca. 25 m), Quadermethode (Forsberg, 1984) im Nahbereich bis 5‘, außerhalb Tesseroidmethode (Grombein, 2013) Reduktionsdichte/-niveau: Festland 2670 kg/m³ / Bathymetrie (Nordsee, Ostsee, Bodensee) 1000 kg/m³, 0 m ü. NHN (DHHN92) Rasterverarbeitung: Interpolation mittels Kollokation (Forsberg et al. 2008), Rasterweite 30“ x 45“, Resampling auf Rasterweite 3,6“ x 5,4“; Projektion auf UTM32-Gitter mit Rasterweite 100 m; Tiefpassfilterung der Bougueranomalien mit 4 km gleitendem Mittelwert, anschließend Gradientenbildung und Skalierung auf Basislänge 4 km Verwendungszweck: Abschätzung der notwendigen Punktdichte für die Geoidmodellierung entsprechend der Feldanweisung für Terrestrische Gravimetrie (FA-TG) der AdV, Version 1.0, Abschnitt C4.1.1 mit Anlage 8 Einheit: mGal/(4 km) = 10^-5 m/s-2 / (4 km) Aktualität: 2016
Das Thema zeigt die Lage der gravimetrischen Messungen nach derzeitigem Kenntnisstand in den am KW-Verbund beteiligten Bundesländern. Diese Messungen dienen der Strukturerkennung mit dem Ziel unterirdische Lagerstätten (im Wesentlichen Erdgas bzw. Erdöl) zu explorieren.
Der Downloaddienst Geophysik umfasst die Nachweis-, Fach- und Bewertungsdaten des Fachgebietes. Zu den Nachweisdaten zählen die Messgebiete geophysikalischer Untersuchungen und die Stationsinformationen der seismologischen Überwachung. Unter den Fachdaten ist der Erdbebenkatalog Sachsen-Anhalt einzuordnen und die Bewertungsdaten Geophysik beinhalten die digital vorliegenden Auswertungen der Fachdaten der Geomagnetik (geomagnetische ΔT-Anomaliewerte), Gravimetrie (Bougueranomaliewerte, Schwerestörung) und Geothermie (Temperatur in 2000 m Tiefe, Wärmestromdichte). Eine Beschreibung der einzelnen Datenebenen erfolgt in den jeweiligen Geodaten, die in diesem Darstellungsdienst zusammengefasst wurden.
Der Darstellungsdienst Geophysik umfasst die Nachweis-, Fach- und Bewertungsdaten des Fachgebietes. Zu den Nachweisdaten zählen die Messgebiete geophysikalischer Untersuchungen und die Stationsinformationen der seismologischen Überwachung. Unter den Fachdaten ist der Erdbebenkatalog Sachsen-Anhalt einzuordnen und die Bewertungsdaten Geophysik beinhalten die digital vorliegenden Auswertungen der Fachdaten der Geomagnetik (geomagnetische ΔT-Anomaliewerte), Gravimetrie (Bougueranomaliewerte, Schwerestörung) und Geothermie (Temperatur in 2000 m Tiefe, Wärmestromdichte). Eine Beschreibung der einzelnen Datenebenen erfolgt in den jeweiligen Geodaten, die in diesem Darstellungsdienst zusammengefasst wurden.
Gravimetrische Übersicht Sachsen-Anhalt im Maßstab 1:400.000. Die Datenebene enthält Bougueranomaliewerte als Raster mit einer Bodenauflösung von 250 m, sowie die dazugehörigen Isanomalen. Bougueranomaliewerte geben die Abweichung der Schwerewirkung des Untergrundes vom Normalfeld der Erde unterhalb des Bezugsniveaus von 0 m an.
Die Datenebene enthält Informationen zu Messgebieten, Profillinien und Messkampagnen geophysikalischer Untersuchungen entsprechend der Fachbereiche getrennt für Geoelektrik, Gravimetrie, Geomagnetik und Seismik. Geoelektrik: Übersicht über lokale Messgebiete, die von verschiedenen Firmen bearbeitet, sowie Untersuchungen, die vom LAGB beauftragt oder selbst durchgeführt wurden. Vor 1990 betreffen die von Firmen durchgeführten Untersuchungen zumeist Messungen des VEB Geophysik Leipzig, nach 1990 Messungen verschiedener Ingenieurbüros, die nach Lagerstättengesetz/Geologiedatengesetz an das LAGB gemeldet wurden. Seismik: Die Profilanlage seismischer Messungen ist unterteilt in 2D-reflexionsseismische Messungen zur Erkundung geologischer Strukturen und der Rohstoffexploration in bis ca. 5 km Tiefe sowie die Messungen der Refraktionsseismik und Weitwinkelreflexionsseismik, welche den Aufbau der Erdkruste in bis zu 40 km Tiefe untersuchen. Die tiefenseismischen Profile werden weiterhin durch die eingesetzten Messmethoden unterschieden. Untersuchungsgebiete reflexionsseismischer 3D-Messungen markieren Gebiete der detaillierten Exploration von mit Hilfe mehrerer Quellen gleichzeitig angeregter seismischer Signale, welche an flächenhaft ausgebrachten Geophonen registriert werden. Gravimetrie und Geomagnetik: Aufgeführt sind die Messgebietsumrisse und Informationen der Regionalmessungen in Sachsen-Anhalt.
Datenebene enthält die Gebiete geophysikalischer Untersuchungen unterteilt in die einzelnen Messverfahren Geoelektrik, Geomagnetik, Gravimetrie, Seismik. Die Informationen zu den geophysikalischen Untersuchungen beinhalten Angaben zum Gebiet, Zeitraum der Messungen, Ergebnisberichte und Bezeichnungen der Ablage im Fachinformationssystem. Darüber hinaus enthält die Datenebene die Standorte der seismologischen Überwachung in Sachsen-Anhalt, Informationen zu den Stationen und der Überwachungsergebnisse. Messdaten sind nicht Bestandteil dieses Datensatzes.
Aufgrund des Ausfalls einer technischen Komponente stehen Darstellungs- und Downloaddienst zu den Geophysik-Bewertungsdaten zur Zeit nicht zur Verfügung. Im Dienst werden die geophysikalischen Bewertungsdaten bereitgestellt. Die Daten beziehen sich wesentlich auf die vorhandenen Auswertungen im Übersichtsmaßstab des Landes (1:400.000) und liegen als referenzierter Rasterdatensatz vor. Geomagnetik: Datenebene enthält geomagnetische Delta-T-Anomalien auf der Grundlage einer Delta-T-Matrix mit einem Gitterpunktabstand von 250 m. Gravimetrie: Datenebene enthält Isogammen der BOUGUER Schwerewerte und die BOUGUER Schwerekarte. Geothermie: Übersichtsdarstellung der Temperaturverteilung in einer Tiefe von 2000 m. Maßstab: 1:null; Bodenauflösung: 250m; Scanauflösung (DPI): null
Beitrag im Rahmen der FKTG: Offene Fragen: Wie können die Teilgebiete 9 und 10 ohne vermutlich ausreichend tiefe Bohrungen erforscht werden? Stellungnahme der BGE: Die Untersuchungsräume können auch durch andere Geodaten bewertet werden; dazu gehören geologische Kartenwerke in unterschiedlichen Maßstäben und geophysikalische Daten aus Verfahren wie z. B. Seismik, Magnetik und Gravimetrie. Initiale Rückmeldung im Rahmen der FKTG: Wortprotokoll, S. 75: Kaum tiefere Bohrungen als 1000 m. Im nächsten Schritt wird weiter ins Detail gegangen. Stellungnahme einer externen Prüfstelle:nicht vorhanden.
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