Das Buch versammelt renommierte Forscher:innen und Politiker:innen, die Dirk Messner auf seinen Wegen in Wissenschaft und Politikberatung begleitet haben. Ihre Beiträge decken Themen ab, die sich auf die Ideen- und Praxisgebiete beziehen, die Dirk Messners Pfad geprägt haben. Sie umfassen Schritte auf nationaler, regionaler und globaler Ebene, um die planetare Nachhaltigkeitstransformation zu beschleunigen; Maßnahmen, um dafür sektor- und länderübergreifende Allianzen zu bilden; und Kernelemente einer universellen Ethik und geteilter Normen, die transnationale Kooperation für das globale Gemeinwohl fördern. Mit Beiträgen von Manish Bapna, Lilian Busse, Ani Dasgupta, J. Carlos Domínguez, Ottmar Edenhofer, Jörg Faust, Thomas Fues, Hans Haake, Medelina K. Hendytio, Ariel Macaspac -Hernandez, Anna-Katharina Hornidge, Adolf Kloke-Lesch, Claus Leggewie, Siddharth Mallavarapu, Simon Maxwell, Dirk Meyer, Nebojsa Nakicenovic, Sabine Nallinger, Andrew Norton, Franz Nuscheler, Jiahua Pan Jürgen Renn, Enrique -Saravia, Sabine Schlacke, Uwe Schneidewind, Imme Scholz, Svenja Schulze, Zita Sebesvari, Wolfgang Seidel, Elizabeth Sidiropoulos, Achim Steiner, Franziska Wehinger und -Heidemarie Wieczorek-Zeul. Quelle: Verlagsinformation
Industrial accidents that affect international water bodies can put the water supplies and ecosystems of many countries at risk. Hence, joint, cross-border contingency planning is essential. These checklists offer a systematic and harmonised approach to identifying and assessing the risk of transboundary water pollution. They are based on the main principles of theUNECE conventions on industrial accidents and water body protection. They provide examples of how pollution can be controlled as well as recommendations for efficient cross-border cooperation.Quelle: https://www.umweltbundesamt.de
Industrial accidents that affect international water bodies can put the water supplies and ecosystems of many countries at risk. Hence, joint, cross-border contingency planning is essential. These checklists offer a systematic and harmonised approach to identifying and assessing the risk of transboundary water pollution. They are based on the main principles of theUNECE conventions on industrial accidents and water body protection. They provide examples of how pollution can be controlled as well as recommendations for efficient cross-border cooperation.Quelle: https://www.umweltbundesamt.de
Mit der Novellierung des Wasserhaushaltsgesetzes wird die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie im Bundesrecht abgeschlossen. Insbesondere wird der Einstieg in eine grenzüberschreitende nachhaltige Gewässerbewirtschaftung rechtlich verankert. Ziel ist es, dass alle Gewässer bis 2015 einen guten Zustand erreichen, nicht nur bei Schadstoffen, sondern auch bei der im Wasser heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Dazu müssen bis 2009 Bewirtschaftungspläne erarbeitet werden.
Das Projekt "Probleme des Umweltschutzes durch Voelker- und Europarecht" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Gießen, Professur für Öffentliches Recht I und Wissenschaft von der Politik durchgeführt. Das Projekt untersucht Moeglichkeiten und Grenzen des Europa- und Voelkerrechts bei der Bekaempfung grenzueberschreitender Luft- und Wasserverschmutzung sowie anderer Umweltprobleme mit internationalen Bezuegen.
Das Projekt "Aufbau der grenzueberschreitenden Bildungsstaette Weil im Dreilaendereck Deutschland/Schweiz/Frankreich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Trinationales Umweltzentrum durchgeführt.
Das Projekt "Analysen zu Stadtentwicklung und Wirtschaftsentwicklung in Stadten der Grenzregion" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Brandenburg durchgeführt.
Das Projekt "Durchfuehrung der Arbeitstagung: Grenzueberschreitende Zusammenarbeit im Umweltschutz vom 25.08. - 01.09.96" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Vereinigung Junger Europäischer Beamter durchgeführt.
Das Projekt "Regionale und grenzueberschreitende Umweltentlastung durch den Transfer von Projekten im Bereich der Umwelttechnologie aus Deutschland nach Polen und Tschechien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Verein zur Förderung des internationalen Transfers von Umwelttechnologie ITUT e.V. durchgeführt.
Das Projekt "Iron Curtain" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Agrarwirtschaft durchgeführt.
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Bund | 505 |
Type | Count |
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Ereignis | 1 |
Förderprogramm | 501 |
unbekannt | 3 |
License | Count |
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geschlossen | 3 |
offen | 502 |
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andere | 1 |
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Topic | Count |
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