Unter dem Motto „Berlin ist unsere Stadt. Gemeinsam machen wir sie besser“ hat Umweltstaatssekretärin Britta Behrendt am 10. Dezember 2024 die im Sommer ins Leben gerufene Umsetzungsallianz Nachhaltiges Berlin zu einem Vernetzungstreffen geladen. Über 80 Nachhaltigkeitsakteurinnen und -akteure aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sind der Einladung in den Change Hub gefolgt. Entlang verschiedener Impulse aus Berliner Nachhaltigkeitsprojekten und -initiativen nutzten die Teilnehmenden die Veranstaltung für intensiven Austausch und Vernetzung. „Ich freue mich sehr, dass das Thema Nachhaltigkeit so viel Unterstützung erfährt“, so Umweltstaatssekretärin Britta Behrendt bei der Eröffnung der Veranstaltung. „Die Zeiten sind schwierig, aber wir dürfen uns nicht ins Bockshorn jagen lassen. Auch wenn die politischen Entwicklungen in der Welt bedrückend sind, müssen wir uns darauf fokussieren, was wir selbst erreichen können. Ich bin überzeugt, dass wir durch Vernetzung der richtigen Akteure einen großen Beitrag dazu leisten, Berlins Nachhaltigkeitspotentiale zu heben. Und gerade in Zeiten knapper Kassen ist das Engagement der Stadtgesellschaft samt der Wirtschaft besonders wichtig.“ Dr. Leon Hempel (Berliner Wasserbetriebe, BWB), Gregor Lütjens (Grün Berlin) und Leonie Püttmann (Berliner Immobilienmanagement, BIM) starteten die Impulsreihe mit der Vorstellung ihrer innovativen Kooperation: Die Blau-grüne Allianz für die Schwammstadt Berlin verfolgt die Vision einer Kreislaufwasserwirtschaft für Berlin und will diese in konkreten Infrastrukturprojekten umsetzen. Michelle Pienitz und Natalie Raulf von der Investitionsbank Berlin (IBB) stellten dar, wie die IBB als Förderbank des Landes wichtige Beiträge für ein nachhaltigeres Berlin leistet und welche Angebote für die Anwesenden von Interesse sein könnten. In der Präsentation von Verena Linz und Jutta Brinkschulte des Ausschusses „Nachhaltige Metropole“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Berlin wurde u.a. das Zukunftsbild „Weltmetropole Berlin 2035“ vorgestellt, das in einem ko-kreativen Prozess von Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft entwickelt wurde. Im Rahmen des Impulses des Berliner Bündnisses für Biodiversität, das im Frühjahr dieses Jahres gegründet wurde und dem sich bislang 26 Unternehmen angeschlossen haben, zeigten Julia Knack (IHK Berlin) , Katrin Heinze (Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt) sowie Annette Storr von UPS und Gissela Riccio der Berliner Energie und Wärme (BEW) wie man mit den jeweiligen Stärken der verschiedenen Partner und Partnerinnen die biologische Vielfalt auf Firmengeländen ganz praktisch voranbringen kann. Louis Kott und Wolfram Schroff der Berliner Regenwasseragentur planen in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf einen „ Tag der Entsiegelung “ im Herbst 2025, an dem eine öffentliche Fläche im Stadtraum entsiegelt und begrünt wird. In eine ähnliche Richtung gehen die Aktivitäten des Bezirksamts Mitte: Bezirksstadtrat Christopher Schriner machte am Beispiel des Projekts Grüne Gullys darüber hinaus deutlich, wie wichtig eine gute Kommunikation für die Akzeptanz und damit den Erfolg von neuartigen Nachhaltigkeitsprojekten ist. Sein Appell: mehr Mut und mehr Ausprobieren. Isabell Steiner (KARUNA) stellte mit Silke Goedereis (Amazon) das Projekt Tiny Forests vor, das Miniwälder in der Stadt pflanzt und vom Right Now Climate Fund von Amazon finanziell unterstützt wird. Seit der Auftaktveranstaltung der Umsetzungsallianz sind zwei Standorten in Berlin Miniwälder entstanden. Bis 2026 sollen es insgesamt 20 werden. Daher sucht das Projekt dringend weitere Flächen von mindestens 200 Quadratmetern. Lu Yen Roloff und Tim Gauss von Plan B 2030 haben sich vorgenommen, dass in Berlin „ 240.000 Balkonkraftwerke “ in Betrieb genommen werden. Das Projekt berät zu Fördermöglichkeiten von Balkonkraftwerken und führt „Antragspartys“ durch. Gesucht werden vor allem Kontakte zu Unternehmen, die für ihre Mitarbeitenden durch Balkonkraftwerke ein klimaneutrales Homeoffice einrichten möchten. „Berlin kann niemand alleine besser machen – nur wir alle gemeinsam können unseren Beitrag dazu leisten.“, so Umweltstaatssekretärin Britta Behrendt zum Abschluss der Veranstaltung. „Ich bin zutiefst inspiriert von den zukunftsweisenden Projekten, die wir kennenlernen durften und freue mich über den regen Austausch der Teilnehmenden.“ Über 40 Akteure haben sich bereits zum Mission Statement der Umsetzungsallianz Nachhaltiges Berlin bekannt und arbeiten aktiv daran, Berlin nachhaltiger zu machen. In der dazugehörigen LinkedIn Gruppe sind bereits über 150 Nachhaltigkeitsakteure miteinander vernetzt. Treten Sie gerne der Umsetzungsallianz und LinkedIn-Gruppe bei!
DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
Bäume sind Wohltäter. Sie versorgen uns mit der nötigen Atemluft, spenden Schatten, verbessern das Klima, filtern den Feinstaub aus der Luft, bieten Lebensraum für viele Lebewesen und werten unser Umfeld auf. Umso bedauerlicher ist es, dass viele Straßenbäume, die in den vergangenen Jahren in Berlin gefällt werden mussten, aus finanziellen Gründen bisher nicht ersetzt werden konnten. Das bedeutet für uns alle einen Verlust an Lebensqualität, auch wenn Berlin mit über 430.000 Straßenbäumen immer noch eine der grünsten Metropolen der Welt ist. Rund 3.000 Euro werden durchschnittlich benötigt, damit ein Berliner Straßenbaum gepflanzt und die ersten drei Jahre besonders gepflegt werden kann. Um den Berliner Straßenbaumbestand auf seinem hohen Niveau zu halten, werden Spenden benötigt. Gehen wir es gemeinsam an: Spenden Sie für einen Straßenbaum in Ihrem Bezirk, Ihrer Stadt und wenn 500 Euro erreicht sind, gibt der Senat aus Landesmitteln den Rest dazu. Wann und wo gepflanzt wird, sehen Sie in der Übersicht der Spendenbezirke . Derzeit starten die Stadtbaumkampagnen-Pflanzungen in den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg. Gepflanzt wird etwa von Ende Februar bis etwa Ende März 2025. Die Pflanzzeiten sind abhängig von der herrschenden Witterung. Ein großer Dank geht an alle, die diese Pflanzungen mit ihrer Spende ermöglicht haben. Für Standorte in den Bezirken Mitte, Spandau und Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick, die im Herbst 2025 bepflanzt werden, können Sie ab dem 1. Mai 2025 spenden. Die Standorte werden dann wie gewohnt per Karte und anhand von Listen veröffentlicht. Natürlich können Sie jederzeit unabhängig von einem bestimmten Standort ganz allgemein für Pflanzungen der Stadtbaumkampagne in Berlin spenden. Bild: SenUVK Die Kampagne Der Berliner Senat hat im Jahr 2012 die Stadtbaumkampagne “Stadtbäume für Berlin” mit dem Ziel initiiert, zusätzliche Straßenbäume mit Hilfe von Spenden zu pflanzen. Weitere Informationen Bild: SenUVK Spendenformular und Karte Suchen Sie sich über das Spendenformular in einer Karte oder einer Liste einen Standort aus. Sie können das Pflanzen eines neuen Berliner Stadtbaums auch in Form einer Sammelspende unterstützen. Weitere Informationen Bild: SenUVK Baumlisten Eine Übersicht der Baumstandorte für die aktuelle Spenden- bzw. Pflanzperiode finden Sie hier in übersichtlichen Listen. Weitere Informationen Bild: SenUVK Fragen und Antworten Sie haben Fragen zur Stadtbaumkampagne. Hier finden Sie viele Antworten oder Sie rufen unsere Hotline an. Weitere Informationen Bild: SenUVK Presse und Fotos Berichte und Fotos der Baumpflanzungen der Stadtbaumkampagne. Weitere Informationen Bild: SenUVK Förderer Hier finden Sie eine Auswahl der Förderer der Stadtbaumkampagne. Weitere Informationen Bild: SenUVK Kontakt und Download Unsere Hotline hilft Ihnen gern weiter. Hier finden Sie die AGB der Stadtbaumkampagne, die Kontoverbindung für Spenden sowie Materialien zum Download. Weitere Informationen
„Die Wälder Berlins haben herausragende Bedeutung für die lufthygienische Situation und Trinkwasserversorgung der Stadt sowie durch ihre kühlende Wirkung. Ihnen kommt damit auch eine zentrale Rolle bei der Klimaanpassung zu. Der Wald ist für Berlin wertvoll, schützens- und erhaltenswert“, sagte die Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt . Sie besuchte heute den Stand der Berliner Forsten. Die 260 Beschäftigten der Berliner Forsten sind Spezialisten und Experten in Sachen Waldgestaltung. Sie kümmern sich mit großem Engagement um den Schutz, den Erhalt und die Entwicklung der Berliner Wälder als unverzichtbares Element nachhaltiger Stadtentwicklung und attraktive Erholungslandschaften. Auf der Grünen Woche sind sie in der Halle 27 mit einem eigenen Messestand anzutreffen. Auf einer großen Holzmurmelbahn mit Quiz-Elementen können Besuchende jeden Alters ihre Holzmurmel auf Entdeckungsreise schicken und dabei spielerisch erfahren, mit welchen Funktionen der Wald das Leben in der Metropole lebenswert macht, welche Leistungen der Wald und die Berliner Forsten für die Stadt Berlin erbringen und welche Menschen und Berufe sich hinter den Buchstaben „Berliner Forsten“ verbergen. Weitere Highlights auf dem Messestand sind das interaktive Angebot, mit dem die Berliner Waldschulen kleine und große Waldentdecker empfangen, sowie der beliebte Kletterbaum. An der knorrigen Kiefer können Wagemutige – seilgesichert – in die Höhe klettern. Bis zum 26. Januar sind am Messestand der Berliner Forsten jeden Tag Revierleitende sowie Forstwirtinnen und Forstwirten der Berliner Forsten für persönliche Gespräche und Fachfragen rund um den Berliner Erholungswald anzutreffen. Eine hochaufgelöste Version des Fotos kann hier frei zur Verwendung heruntergeladen werden: https://datenbox.stadt-berlin.de/filr/public-link/file-download/8a8ae3ac93104c090194843ee7c60753/41992/2936886263805387534/Ute_Bonde_Gruene_Woche_c_Ralf_R%C3%BChmeier.jpg Copyright: SenMVKU/Ralf Rühmeier
Die Ausstellung besteht aus 30 Tafeln. Zu allen Ausstellungstafeln finden Sie auf den nachfolgenden Seiten eine Hörfassung mit den Texten, ausführlichen Bildbeschreibungen und teilweise Tierstimmen. Sounddesign: picaroMedia Tierstimmen: Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde Berlin Die Museumsinsel, das Brandenburger Tor oder das Schloss Charlottenburg sind als Berliner Kostbarkeiten bekannt. Doch nur wenige wissen, dass Berlin eine der artenreichsten Städte Europas und eine der wald- und seenreichsten Metropolen der Welt ist. Über 42 Prozent der Landesfläche sind Wälder, Gewässer, Agrarflächen und öffentliche Grünanlagen. Gerade in Zeiten des Klimawandels mit einhergehenden trockenen und heißen Sommern entscheiden die grünen Oasen zunehmend über die Attraktivität einer Stadt. In Berlin gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Natur in ihren vielfältigen Ausprägungen unmittelbar zu erleben, sich in ihr zu erholen und auf diese Weise ihren Wert schätzen zu lernen. Die Ausstellung bietet Blicke auf die vielen und oft unbeachteten Naturschönheiten in Berlin regt durch beeindruckende Fotos von ausgezeichneten Naturfotografen an, die urbanen Wildnisse Berlins zu entdecken vermittelt Wissen, weil man nur das sehen und schützen kann, was man kennt zeigt, dass Stadt und Natur keine Gegensätze darstellen. Im Gegenteil: Natur eine große Bereicherung für die Stadt ist und die Zukunftsfähigkeit Berlins fördert wirbt für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist als Wanderausstellung konzipiert und kann beim Freilandlabor Britz ausgeliehen werden. Bild: Josef Vorholt Metropole der StadtNatur Berlin hat weitaus mehr zu bieten als seine Sehenswürdigkeiten. Die Stadt zählt zu den artenreichsten Europas. Die Ausstellung „natürlich BERLIN!“ zeigt, dass Stadt und Natur keine Gegensätze sind. Metropole der StadtNatur Weitere Informationen Bild: Bruno D´Amicis Grüne Schätze entdecken Berlin bietet echte Naturerlebnisse nur einen Steinwurf von der Innenstadt entfernt. Ausgedehnte Park-, Wald- und Seenlandschaften laden sowohl zum Sport als auch zur Erholung ein. Grüne Schätze entdecken Weitere Informationen Bild: Florian Möllers 6.000 Hektar für Europa Das europaweite Netz der Schutzgebiete soll den Fortbestand von natürlichen Lebensräumen und wildlebenden Arten sichern und die biologische Vielfalt in Europa bewahren. 6.000 Hektar für Europa Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Stadt der Artenvielfalt Mit mehr als 20.000 Tier- und Pflanzenarten ist die Hauptstadt überaus artenreich. Welche besonderen und gefährdeten Tiere und Pflanzen zu entdecken sind, erfahren Sie hier. Stadt der Artenvielfalt Weitere Informationen Bild: Bruno D'Amicis Verbindung halten – Brücken bauen Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist es wichtig, dass Lebensräume eng miteinander verbunden sind. Verbindung halten – Brücken bauen Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Vom Ursprung unserer Landschaft Das heutige Landschaftsbild Berlins ist durch die Eisschmelze entstanden. Flüsse und Seen, Binnendünen, Moore und Kalktuffquellen wurden durch den Rückzug der Gletscher geschaffen. Vom Ursprung unserer Landschaft Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Alles Schiebung Man muss nur genau hinschauen, die eiszeitliche Formung der Landschaft im Stadtgebiet ist auch heute noch gut zu erkennen. Alles Schiebung Weitere Informationen Bild: SenUVK Mehr als eine Schippe Sand Nach der Eiszeit verteilte der Wind feinen Sand über Teile der noch vegetationsarmen Landschaft. An einigen Stellen entstanden Binnendünen. Mehr als eine Schippe Sand Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Wo Steine wachsen Die Kalktuffquellen im Natura 2000-Gebiet „Tegeler Fließtal“ sind eine geologische Besonderheit. Wo Steine wachsen Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Moore – Augen der Landschaft Kesselmoore sind Überbleibsel der letzten Eiszeit. Die Erhaltung von Mooren spielt eine bedeutende Rolle beim Klimaschutz. Moore – Augen der Landschaft Weitere Informationen Bild: Dirk Laubner Stadt am Wasser Die Seen, Flüsse und Fließe sind ein Qualitätsmerkmal unserer Stadt, welches es zu bewahren gilt. Mit der Wasserrahmenrichtlinie werden Maßnahmen zum Erhalt der Ressource Wasser umgesetzt. Stadt am Wasser Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Leben am Wasser Die Berliner Gewässerlandschaft ist Wassersportrevier und Rückzugsgebiet vieler Tier- und Pflanzenarten zugleich. Leben am Wasser Weitere Informationen Bild: Doron Wohlfeld Fluss + See = Flusssee An flachen Ufern und Buchten von Dahme, Havel und Spree wachsen Röhrichte, finden Drosselrohrsänger und Hecht Lebensraum. Auch europaweit geschützte Arten wie Fischotter, Biber und Seeadler sind zurück. Fluss + See = Flusssee Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Fließe – klein und vielfältig Fließe speisen Flüsse und Seen. An ihren Ufern blühen Schwertlilie, Sumpfdotterblume und Gilbweiderich. Fließe – klein und vielfältig Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Kleingewässer ganz groß Die Kleingewässer der Stadt sind besonders wichtig als Laichplatz für stark gefährdete Amphibienarten wie Erdkröte, Teichfrosch und Knoblauchkröte. Kleingewässer ganz groß Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Leben in Wald und Flur Berlin ist eng mit seinem Umland verbunden und auch innerhalb der Stadtgrenzen gibt es ausgedehnte Waldflächen und Erholungslandschaften. Leben in Wald und Flur Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Waldstadt Berlin – Erholung und Entspannung Bereits 1915 wurde mit dem “Dauerwaldkaufvertrag” der Grundstein für den heutigen Waldreichtum der Hauptstadt gelegt. Waldstadt Berlin – Erholung und Entspannung Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Wald naturnah Mit den Waldbaurichtlinien setzen die Berliner Förster bundesweit Maßstäbe für die ökologische Bewirtschaftung und naturnahe Entwicklung. Wald naturnah Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Neue Landschaften Auf den ehemaligen Rieselfeldern um Berlin entstand durch behutsame Sanierung eine neue Erholungslandschaft. Neue Landschaften Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Janz weit draußen? Die abwechslungsreiche Feldflur am Stadtrand bietet Braunkehlchen, Grauammern und Feldlerchen ideale Lebensbedingungen. Janz weit draußen? Weitere Informationen Bild: Partner für Berlin / FTB-Werbefotografie Grüne Inseln im Häusermeer Parkanlagen, Kleingärten und Friedhöfe prägen das grüne Berlin. Sie bieten Erholungsmöglichkeiten und zahlreichen Pflanzen- und Tierarten einen unverwechselbaren Lebensraum. Grüne Inseln im Häusermeer Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Parks aus fürstlichen Zeiten Die Pfaueninsel und der Landschaftspark Klein Glienicke gehören zum UNESCO Weltkulturerbe. Gleichzeitig sind sie wegen ihrer Naturausstattung als Natura 2000-Gebiet geschützt. Parks aus fürstlichen Zeiten Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Volkspark Vielfältige Parkanlagen mit Wiesen, waldartigen Bereichen und Gewässern schätzen nicht nur Erholungssuchende. Sie bieten auch vielen Tieren Rückzugsmöglichkeiten und Nahrungsangebote. Volkspark Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Ruhe und Vielfalt Einst vor der Stadt gelegen, befinden sich heute viele Friedhöfe mitten im Zentrum. Sie sind Orte der Stille und Naturoasen. Ruhe und Vielfalt Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Auf kleiner Scholle Kleingärten stehen heute hoch im Kurs, je naturnäher sie gestaltet sind, desto eher finden auch Wildtiere hier ein kleines Paradies. Auf kleiner Scholle Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Lebendige Innenstadt – Leben zwischen Stein und Glas Immer mehr Tier- und Pflanzenarten entdecken Berlin als Lebensraum. Wo liegen die Gründe und wie können wir dazu beitragen, dass sie sich auch in Zukunft hier wohlfühlen? Lebendige Innenstadt – Leben zwischen Stein und Glas Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Verstädterung – auf Tuchfühlung mit dem Wildschwein Warum die Stadt eine große Verlockung für Wildtiere darstellt und wir lernen müssen, mit Wildtieren auszukommen, erfahren Sie hier. Verstädterung – auf Tuchfühlung mit dem Wildschwein Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Mut zur Lücke Durch die Sanierung von Gebäuden geraten einige Vogelarten in akute Wohnungsnot. Der Einbau von Nistkästen an sanierten Gebäuden trägt dazu bei, Nistplätze zu erhalten. Mut zur Lücke Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Hotel Berlin Berlin ist auch für Fledermäuse eine Reise wert: Sie überwintern in unterirdischen Gängen der Zitadelle Spandau, im Fort Hahneberg und in alten Wasserwerken. Hotel Berlin Weitere Informationen Bild: Konrad Zwingmann Stadtbrachen – Treffpunkt für Arten der Roten Liste Ehemalige Industrie- und Verkehrsflächen, wie das einstige Flugfeld Johannisthal, der stillgelegte Verschiebebahnhof Tempelhof oder der ehemalige Flughafen Tempelhof werden zum Anziehungspunkt für gefährdete Arten. Stadtbrachen – Treffpunkt für Arten der Roten Liste Weitere Informationen
Berlin ist wie kaum eine andere Metropole geprägt von städtischem Grün. Frei- und Grünräume machen fast 44 Prozent der Landesfläche aus. Das ist eine wichtige Basis für die Attraktivität der deutschen Hauptstadt und für deren hohe Lebensqualität. Auch in der wachsenden Stadt gilt es diese Substanz zu sichern und wo möglich noch auszubauen. Diesem Ziel stellt sich die Strategie Stadtlandschaft Berlin, die der Senat 2011 beschlossen hat. Sie ist auf die großen zukünftigen Aufgaben der Stadtentwicklung ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen Klimawandel und ressourceneffiziente Stadt, demografischer Wandel und kulturelle Vielfalt. Zugleich integriert die Strategie Stadtlandschaft übergeordnete Trends, die unser Heute und Morgen bestimmen. Im Mittelpunkt des Leitbilds stehen drei Themen: “Schöne Stadt”, “Urbane Natur” und “Produktive Landschaft”. In dem Zeitraum von 2012 bis 2015 sind bereits zehn Millionen Euro in die Umsetzung der Strategie Stadtlandschaft geflossen, gut investiertes Geld. So konnten die Stadtbaumkampagne und das Mischwaldprogramm aufgelegt und besondere Referenzprojekte unterstützt werden. Stadtbaumkampagne – Neue Stadtbäume für Berlins Straßen Mischwaldprogramm – Entwicklung und Pflege eines naturnahen, stabilen Mischwaldes Wald. Berlin. Klima. – Die Ausstellung im Grunewald. Referenzprojekt der Berliner Strategie Stadtlandschaft
10.04.2025 Informationsveranstaltung zum geplanten Ersatzneubau der Schönhauser Allee Brücke Bis 25.04.2025 Wettbewerb „Klimaschutzpartner des Jahres 2025“ Bis 30.04.2025 Wettbewerb „Natur pur – Bereit für die Zukunft“ für Berliner Kleingartenvereine 16.05.2025 Sitzung des Gestaltungsbeirats Öffentliche Räume Berlin Bis 22.06.2025 Anhörungsverfahren im Rahmen der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie Bild: Ralf Rühmeier Mobilität und Verkehr So kommt Berlin voran: Mit einer modernen Verkehrspolitik, damit alle Menschen gut und schnell unterwegs sein können. Der Verkehr einer Millionenmetropole erfordert komplexe Planungen und laufende Modernisierung von Straßen und Brücken. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Verkehrssicherheit Im Auto, auf dem Rad oder zu Fuß: Rücksichtsloses Verhalten macht den Straßenverkehr für alle anstrengender und unsicherer. Mit der neuen Verkehrssicherheitskampagne "Gemeinsam besser ankommen" ruft das Land Berlin zu mehr Miteinander auf den Straßen auf. Weitere Informationen Bild: Frank-Peters / Depositphotos.com Klimaschutz Hitzewellen, Starkregen, Stürme: Die Folgen des Klimawandels sind bereits zu spüren. Wir machen Berlin zu einer klimaneutralen Metropole und passen die Stadt an die Folgen des Klimawandels an. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Wärmewende Klimaschutz braucht eine beschleunigte Wärmewende. Wir entwickeln hierfür eine gesamtstädtische Wärmeplanung, um eine verlässliche Orientierung für die zukünftige klimaneutrale Wärmeversorgung unserer Stadt zu geben. Weitere Informationen Bild: tdezenzio / Depositphotos.com Umwelt Ob saubere Luft, sauberes Wasser, unbelastete Böden oder weniger Lärm: Eine intakte Umwelt ist wichtig für alle Menschen in Berlin. Wir setzen uns dafür ein, Abfall zu verringern und natürliche Ressourcen zu schonen. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Masterplan Wasser Klimawandel und Bevölkerungswachstum machen Wasser zu einer knappen Ressource. Mit unserem Masterplan sorgen wir dafür, dass auch in Zukunft genug Wasser für alle vorhanden ist. Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Natur und Grün Berlin ist eine grüne Metropole: Parks, Wälder, Schutzgebiete und Gärten machen unsere Stadt deutlich lebenswerter. Wir handeln, damit die Berliner Stadtnatur als Teil unserer Lebensgrundlage erhalten bleibt. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Stadtbäume für Berlin Berlin hat einen großen Bestand an Straßenbäumen, doch der Klimawandel und andere Faktoren gefährden ihre Existenz. Mit der Stadtbaum-Spendenkampagne helfen alle mit, sich diesem Trend entgegenzusetzen. Weitere Informationen Bild: DAN - Fotolia.com Publikationen Die wichtigsten Flyer und Broschüren unserer Senatsverwaltung finden Sie hier auf einen Blick. Sie können sich die Informationsmaterialien herunterladen oder in gedruckter Form nach Hause bestellen. Weitere Informationen Am Köllnischen Park 3 10179 Berlin Telefon 030 9025-0 Bürgertelefon: 115
Grüne Hauptwege Berlin laden ein zum Flanieren, Spazieren und Trainieren, als täglicher Weg mit dem Kinderwagen und zum Erledigen der Besorgungen, aber auch zu längeren Ausflügen in der Metropole und im Umland, weitgehend ohne Belästigung und Gefährdung durch den Autoverkehr. Das Streckennetz der Grünen Hauptwege führt zum benachbarten Stadtteil oder zum nächsten Naherholungsgebiet und nutzt dabei die grünen Korridore der Großstadt. Die Grundlage der Grünen Hauptwege bildet das Freiraumsystem des Berliner Landschaftsprogramms einschließlich Artenschutzprogramm (LaPro). Ein Ziel ist es, Wohngebiete mit den vielfältigen Erholungsmöglichkeiten des Berliner Stadtgrüns und den Naherholungsgebieten von Berlin und Brandenburg zu verknüpfen. Der Name “Grüne Hauptwege Berlin” orientiert sich an den jeweiligen Landschaftsräumen in Berlin oder beinhalten Orte, zu denen der Weg führt. Ergänzt wird der Wegname mit einer entsprechenden Wegnummer (1 bis 20), die für Markierungen vor Ort und auch für Wegdarstellungen in Karten verwendet wird. Die markierte Strecke der Grünen Hauptwege umfasst ca. 575 km. In einigen Abschnitten sind noch Verbesserungen in der Wegeführung wünschenswert, die jedoch zum Teil auf Grund bestehender Nutzungen oder Eigentumsverhältnisse nicht zeitnah realisiert werden können. Schon heute verlaufen die Wege zu über 95 % auf ihrer Idealstrecke. Die Beschilderung der Grünen Hauptwege wird derzeit verbessert: jeder Hauptweg wird nach und nach mit einer festen Beschilderung mit gut sichtbaren Vollwegweisern und Markierungszeichen ausgestattet. Zwischen den festmontierten Schilderstandorten erfolgt zusätzlich eine Markierung mit Aufklebern. Dazu wurde auch ein neues Logo (weißer Wanderbär auf grünem Hintergrund) entwickelt. Ende 2024 sind die ersten sechs Wege (08, 10, 11, 13, 19, 20) umgesetzt worden. Bis zur endgültigen Realisierung (voraussichtlich Ende 2025) behalten die übrigen Wege ihre weiß-blaue Klebe-Markierung. Es wird also für diese Zeit ein Nebeneinander von Wegen mit neuer und Wegen mit alter Markierung geben. Die Grünen Hauptwege sind nicht barrierefrei . Sie verstehen sich als Wanderwege und können insbesondere in den Außenbezirken Hindernisse aufweisen. So kann in Parks und Wäldern sowie auf den Betriebswegen der Gewässerunterhaltung der Untergrund schlecht befahrbar sein. Auch Treppen, hohe Bordsteine, schlechte oder fehlende Beleuchtung und ähnliches können Barrieren darstellen. Es besteht kein Anspruch auf erhöhte Verkehrssicherheit! Da die Ausschilderung nicht immer optimal ist, z.B. aufgrund von Vandalismus oder Baustellen, empfehlen wir bei jeder Wanderung das passende (analoge oder digitale) Kartenmaterial dabei zu haben. Einige Hauptwege verlaufen durch eingezäunte Freiräume, die teilweise Öffnungszeiten bzw. Schließzeiten haben können. Dazu können u.a. Kleingartenanlagen, Friedhöfe, Parks (z.B. Tempelhofer Feld) oder Privatgelände gehören. Im Normalfall erfolgt die Schließung in den Abendstunden. Allgemeingültige Aussagen können wir dazu jedoch nicht treffen. Bild: SenMVKU Die Wege im Überblick Die Grünen Hauptwege sind so vielfältig wie Berlin. Es gibt kurze und auch längere Wege sowie zwei Rundwege. Sie beginnen oder enden am Stadtrand oder mitten in der City. Doch egal wo, sie suchen immer den grünsten Verlauf, den es manchmal aber einfach (noch) nicht gibt. Weitere Informationen Bild: SenMVKU / Geoportal Berlin Wanderkarten Basierend auf dem Geoportal Berlin gibt es eine digitale Übersichtskarte der Grünen Hauptwege, in der die aktuellen Wegeverläufe dargestellt sind. Weitere Informationen Bild: SenMVKU / Geoportal Berlin Wegeverlauf zum Download Die Routen der Grünen Hauptwege sind verfügbar als GPX- und als KMZ-Daten für mobile Endgeräte oder im PDF-Format zum Ausdrucken. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Hintergrund Nur durch das Engagement vieler Mitwirkender konnte das Projekt „Grüne Hauptwege Berlin“ zu einer Erfolgsgeschichte werden. Die wichtigsten planerischen Grundlagen und Etappen der Entstehungsgeschichte finden Sie hier. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Mitteilungen An dieser Stelle können Sie uns Feedback und Hinweise zum Wegverlauf geben. Schreiben Sie uns eine E-Mail. Weitere Informationen
Länge: 63 Kilometer Start: Stadtgrenze im nördlichen Staaken am Bahnhof Albrechtshof, ÖPNV: Regionalbahnhof Albrechtshof Ziel: Stadtgrenze im südöstlichen Rahnsdorf an der Hessenwinkler Straße, ÖPNV: Regional- und S-Bahnhof Erkner, Bus-Haltestelle Berliner Straße (Erkner) Der Weg verbindet folgende Landschaftsräume, Grünflächen und sehenswerte Orte miteinander (Auswahl): Spektegrünzug – Altstadt Spandau – Spreemündung – Naturschutzgebiet „Murellenschlucht und Schanzenwald mit Waldbühne – Naturschutzgebiet „Fließwiese Ruhleben“ – Schlosspark Charlottenburg – Mündung Landwehrkanal – Schlosspark Bellevue – Großer Tiergarten – Spreebogenpark – Regierungsviertel – Historisches Zentrum Berlin – Monbijoupark – James-Simon-Park – Marx-Engels-Forum – East Side Gallery – Treptower Park – Spreepark – Landschaftsschutzgebiet „Plänterwald“ – Wuhlheide mit FEZ-Berlin – Mentzelpark – Luisenhain an der Dahmemündung – Altstadt Köpenick – Müggelspree – Forst Köpenick – Großer Müggelsee und Kleiner Müggelsee – Müggelheimer Wiesen – Naturschutzgebiet „Müggelspreeniederung Köpenick“ – Dämeritzsee Wegverlauf als Download: GPX-Datei – KML-Datei – PDF-Datei Hinweis zum Verlauf in Spandau: Die Ziele und Entfernungsangaben auf den Wegweisern, die den Bereich der Spreemündung betreffen, sind noch nicht gültig, da der Ausbau des Spree-Rad-Wanderwegs voraussichtlich noch bis mindestens 2027 dauert. Zwischen „Stabholzgarten“ und „An der Freiheit“ wird der Wegeverlauf alternativ über die Murellenschlucht geführt. Der Spreeweg ist mit seiner Gesamtlänge von 63 km mit Abstand der längste grüne Hauptweg. Er beginnt im Westen Spandaus am Falkenhagener Feld und endet im Südosten Köpenicks im Hessenwinkel. Er begleitet die Spree quer durch die Stadt und zeigt dabei Berlins unterschiedliche Facetten. Neben Gewässern wie den kleinen Seen im Spektegrünzug, der Havel, der Spree und dem Großen Müggelsee, locken ruhige Wälder wie die Murellenschlucht in Westend, der Plänterwald und die Wuhlheide sowie der Forst Köpenick am östlichen Stadtrand. Nicht zu vergessen die vielen Stadtparks und Grünanlagen, die zur Besichtigung, Erholung oder zum Flanieren einladen wie z.B. der Schlosspark Charlottenburg, der Große Tiergarten und der Treptower Park. Zudem verbindet dieser Weg die vielfältigen urbanen Landschaften miteinander: von Industrieflächen mit angrenzenden Kleingärten über die mittelalterlichen Stadtkerne von Spandau und Köpenick und der dazwischenliegenden pulsierenden Großstadt, die zahlreiche Menschen aus dem In- und Ausland anlockt, ist alles dabei. Da der Spreeweg im Berliner Urstromtal verläuft, müssen kaum Höhen überwunden werden. Das kommt all jenen zugute, die eine gemütlichere Wegstrecke bevorzugen.
Berlin ist eine grüne Metropole: Unsere Parks, Wälder und Grünflächen werden von den Menschen vielfältig genutzt und sind – in Zeiten von Klimawandel und Artensterben – auch bedeutende ökologische Ressourcen. Umso wichtiger ist es, dass wir im Berliner Stadtgrün aufeinander Rücksicht nehmen und der Natur mit Respekt begegnen. Leider ist dies nicht immer der Fall, Ärgernisse gibt es viele: ob zurückgelassener Müll, rücksichtsloses Fahrradfahren, Lärm, Vandalismus, freilaufende Hunde oder deren Hinterlassenschaften. Mit der Initiative „Zusammen sind wir Park“ wollen wir respektvolles und wertschätzendes Verhalten im Berliner Stadtgrün stärken, Konflikte benennen und die bestehenden Regeln kommunizieren und neu beleben. Die Initiative will dabei auch Menschen eine Plattform bieten, die sich für das Miteinander im Stadtgrün engagieren. Dabei verhalten sich die meisten Parkbesucher*innen durchaus rücksichtsvoll und wertschätzend. Es gibt sogar sehr viele Berliner*innen, die sich aktiv für das Stadtgrün engagieren. Dieses Engagement ist breit gefächert, es fängt beim Bepflanzen von Baumscheiben an, geht über die Mitarbeitende der Verwaltung, die sich vor Ort um die Pflege kümmern, und hört mit den vielen Bürgerinitiativen und Vereinen, die sich für Naturschutz und eine lebenswerte Umwelt einsetzen, noch lange nicht auf. Ziel der Initiative „Zusammen sind wir Park“ ist es, das Stadtgrün als öffentlichen Raum zur Erholung aller zu bewahren und eine Kultur der Rücksicht und Wertschätzung zu etablieren. Mehr Informationen zur Initiative und ihren Aktionen finden Sie auf der Webseite www.berlin.de/meingruenes-berlin Im Newsletter gibt es Updates zur Initiative und weitere Informationen rund ums Berliner Stadtgrün. Newsletter
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