Die Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung beschreibt flächenhaft das natürliche Potential gegenüber einer Grundwassergefährdung durch das Eindringen von Schadstoffen von der Erdoberfläche durch den Boden und den tieferen Bereich der ungesättigten Zone bis zum Erreichen der Grundwasseroberfläche aus Sicht der geologisch-hydrogeologischen Naturraumausstattung. Unter Grundwasserüberdeckung werden dabei der Boden und der Gesteinskörper über dem obersten zusammenhängenden und für eine Grundwassergewinnung potenziell nutzbaren Grundwasserstockwerk verstanden (DIN 4049). Die vorliegende quantifizierende Methodik folgt einem zwischen den staatlichen Geologischen Diensten der Bundesrepublik Deutschland abgestimmten Konzept, welches sich den zunehmenden Interessenskonflikten im Zusammenhang mit der Nutzung natürlicher Ressourcen aus Sicht der angewandten Geowissenschaften stellt.
Die Karte "Hydrogeologische Übersichtskarte von Niedersachsen 1 : 200 000 - Schutzpotenzial der Grundwasserüberdeckung" bewertet die anstehenden Gesteine nach Beschaffenheit und Mächtigkeit im Hinblick auf ihr Vermögen, den oberen Grundwasserleiter vor der Befrachtung mit potenziellen Schadstoffen zu schützen. Das Grundwasser gilt dort als gut geschützt, wo gering durchlässige Deckschichten über dem Grundwasser die Versickerung behindern und wo große Flurabstände zwischen Gelände und Grundwasseroberfläche eine lange Verweilzeit begünstigen. Das Schutzpotenzial wird summarisch drei Klassen zugeordnet, in denen unterschiedliche stoffmindernde Eigenschaften der Gesteine in der Grundwasserüberdeckung zusammengefasst dargestellt werden. • gering < 1m gering durchlässige Gesteine (Ton, Schluff) oder < 5m gut durchlässige Gesteine (Fein- bis Mittelsand) oder < 10m sehr gut durchlässige Gesteine (Grobsand, Kies, klüftiges oder verkarstetes Festgestein) • mittel 1 - 5m gering durchlässige Gesteine (Ton, Schluff) oder 5 – 10m gut durchlässige Gesteine (Fein- bis Mittelsand) oder > 10m sehr gut durchlässige Gesteine (Grobsand, Kies, klüftiges oder verkarstetes Festgestein) • hoch > 5m gering durchlässige Gesteine (Ton, Schluff) oder > 10m gut durchlässige Gesteine (Fein- bis Mittelsand) Grundsätzlich ist Grundwasser gegen Befrachtungen mit potenziellen Schadstoffen, die als flüssige Phasen oder gelöst mit den versickernden Niederschlägen eingetragen werden, überall dort geschützt, wo gering durchlässige Deckschichten über dem Grundwasser die Versickerung behindern und wo große Flurabstände zwischen Gelände- und Grundwasseroberfläche eine lange Verweilzeit begünstigen, innerhalb der Stoffminderungsprozesse wirksam werden können. Bei den zu betrachtenden Stoffen können grob drei Gruppen unterschieden werden: • biologisch abbaubare Stoffe (z.B. bestimmte organische Verbindungen, Stickstoffverbindungen) • adsorbierbare Stoffe (z.B. bestimmte organische Verbindungen, Schwermetalle, einige Kationen von Salzen) • persistente Stoffe (z.B. bestimmte organische Verbindungen) Bei den Stoffminderungsprozessen, die durch lange Verweilzeiten in der ungesättigten Zone begünstigt werden, sind mehrere Kriterien zu berücksichtigen: • bei flüssigen Phasen spielt die Viskosität eine große Rolle, dünnflüssige Phasen können leicht durchsickern, während pastöse Phasen bereits im Boden zurückgehalten werden. • feste Phasen im Gestein oder an der Oberfläche werden je nach Löslichkeit unterschiedlich ausgewaschen • bei der Adsorption von Stoffen spielen die verfügbaren Oberflächen von Tonmineralen und der Gehalt an organischem Kohlenstoff eine übergeordnete Rolle. Die Versickerungsfähigkeit wässriger Lösungen beruht wesentlich auf der Durchlässigkeit der durchsickerten Gesteine. Diese wiederum hängt von den effektiven Hohlraumanteilen ab, die im Lockergestein durch den Porenraum, im Festgestein durch vernetzte Klüfte, Schichtfugen und Lösungshohlräume bestimmt werden. In die Klasse „gering“ sind die Gebiete eingestuft, in denen aufgrund sehr geringer Mächtigkeiten oder des Fehlens potenzieller Barrieregesteine (Ton, Schluff), bzw. geringer Flurabstände die Verweildauer von eingedrungenen Schadstoffen kurz ist und adsorptive Oberflächen kaum oder gar nicht vorhanden sind. Daher können Stoffminderungsprozesse (Abbau, Adsorption) kaum stattfinden. In die Klasse „mittel“ sind die Gebiete eingestuft, in denen aufgrund mittlerer Mächtigkeiten potenzieller Barrieregesteine (Ton, Schluff), bzw. mittlerer Flurabstände die Verweildauer von eingedrungenen Schadstoffen mäßig ist und adsorptive Oberflächen in geringem Umfang vorhanden sind. Daher können Stoffminderungsprozesse (Abbau, Adsorption) in beschränktem Maße stattfinden. In die Klasse „hoch“ sind die Gebiete eingestuft, in denen aufgrund großer Mächtigkeiten potenzieller Barrieregesteine (Ton, Schluff), bzw. großer Flurabstände bei durchlässigen Gesteinen die Verweildauer von eingedrungenen Schadstoffen groß ist und /oder adsorptive Oberflächen in hohem Umfang vorhanden sind (Ton). Daher können Stoffminderungsprozesse (Abbau, Adsorption) in besonders starkem Maße stattfinden. Potenzielle Reinigungsvorgänge im grundwassererfüllten Bereich bleiben außer Betracht. Festgesteinsgebiete wurden anhand des Grundwasserleitvermögens der oberflächennah anstehenden Gesteine beurteilt.
Projektbezogene Karte, gekoppelt an die laufende Erarbeitung der HyK 50. Die Karte wurde durch eine geothermische Umbewertung hydrogeologischer Körper der HyK50 Grundlagenkarte sowie der Informationsebene Grundwasserflurabstand der Karte der Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung aus der Hydrogeologischen Spezialkartierung 1:50000 erstellt. Die geothermische Berechnung erfolgt durch Zuweisung des Gesteinsparameters Wärmeleitfähigkeit zu den einzelnen hydrogeologischen Körpern und anschließender Berechnung der spezifischen Entzugsleistung (in Watt pro Meter) nach empirischen Formeln. Die Karte dient als Abschätzung und ist anwendbar für Erdwärmesondenvorhaben kleiner 30 kW Heizleistung und ersetzt keine konkrete Planung für ein Geothermievorhaben. Das Ergebnis sind teufenabhängige Grids für 1800 Jahresbetriebsstunden (Fall nur Heizen) und 2400 (Fall Heizen+Warmwasserbereitung) Jahresbetriebsstunden einer Wärmepumpe. Die Rasterzellen (50m x 50m) enthalten je Tiefenintervall (40m, 70m, 100m, 130m) die jeweils gemittelten Entzugsleistungswerte in W/m (Watt pro Meter) im Feld (VALUE): Grids für 1800 sowie für 2400 Jahresbetriebsstunden als Mosaik für die angegebenen Blattschnitte (Fertiggestellte Blätter): g1800h_40m (für 40m Tiefe) g1800h_70m (für 70m Tiefe) g1800h_100m (für 100m Tiefe) g1800h_130m (für 130m Tiefe) g2400h_40m (für 40m Tiefe) g2400h_70m (für 70m Tiefe) g2400h_100m (für 100m Tiefe) g2400h_130m (für 130m Tiefe) Für diese Grids für 1800 sowie 2400 Betriebsstunden und die zugehörigen Bohrtiefen 40m, 70m, 100m, 130m liegen Legenden(*.lyr)-Dateien vor, die die gemittelte Entzugsleistung in Watt pro Meter in gruppierten Farbabstufungen ausgeben. Fertiggestellte Blätter: L4946 Meißen, L4744 Riesa, L4746 Großenhain, L4944 Döbeln, L5144 Flöha, L4948 Dresden und L5148 Pirna (nur Stadtgebiet LH Dresden), L4542 Torgau-West, L4742 Wurzen, L4540 Eilenburg, L4340 Gräfenhainichen, L4342 Jessen (Elster), L4344 Herzberg, L4544 Torgau, L4546 Elsterwerda, L5342 Stollberg, L5344 Zschopau, L4754 Niesky, L4954 Görlitz, L4956, L4756, L4740 Leipzig, L4738 Leipzig-West, L4538 Landsberg
In den Karten "Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung" werden die Schichten zwischen Erdoberfläche und Grundwasseroberfläche hinsichtlich ihrer Transporteigenschaften für Sickerwasser in vorwiegend vertikaler Richtung bewertet.
Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Die Karte stellt die aus dem Grundwasserflurabstand, dem Aufbau der Deckschichten und der Grundwasserneubildung für den oberflächennahen, dauerhaft wasserführenden Grundwasserleiter abgeleitete Verweilzeit des Sickerwassers in der Grundwasserüberdeckung dar und kann als Maß für die intrinsische Verschmutzungsempfindlichkeit betrachtet werden. 02.16 Verweilzeit des Sickerwassers in der ungesättigten Zone Weitere Informationen
Als Grundwasserüberdeckung wird der Boden und der Gesteinskörper oberhalb der Grundwasseroberfläche bezeichnet. Basis der Bewertung war die HÜK 200. Die Einstufung der Schutzwirkung erfolgte entsprechend der LAWA-Arbeitshilfe in die Klassen günstig - mittel - ungünstig. Zunächst wurden die in der HÜK 200 abgedeckten Deckschichten in Abhängigkeit ihrer Ausbildung (Bindigkeit) und Mächtigkeit unter Einbeziehung von Bohrprofilen bewertet. Zur Einstufung des tieferen Anteils der Grundwasserüberdeckung wurden die in der HÜK 200 für den Oberen Grundwasserleiter festgelegten Gebirgsdurchlässigkeiten zu Grunde gelegt. Die Gesamtbewertung ergab sich aus der Kombination der beiden Anteile. Schichtenverzeichnisse von Bohrungen sowie Detailkartierungen wurden zur Plausibilitätskontrolle herangezogen. Die Inhalte entsprechen der HÜK 200 der BGR.
Geo-Informationssystem zur Beschreibung des natürlichen Schutzpotentials der Grundwasserüberdeckung gegenüber Verunreinigungen aller Art.
Erschließung und Kiesabbau sowie Verfüllung in Alterfing auf dem Grundstück Fl.Nr. 2084/2 und 2089 der Gemarkung Kay, Stadt Tittmoning. Die Abgrabungsfläche beträgt ca. 7,5 ha. Der Abbau ist bis in eine Tiefe von max. 32 m vorgesehen, wobei eine Grundwasserüberdeckung von 2 m erhalten bleibt. Das Rekultivierungsziel ist eine Wiederaufnahme der landwirtschaftlichen Nutzung. Der Kiesabbau ist in drei Abschnittenvorgesehen
Zur Umsetzung des im Wasserhaushaltsgesetz sowie im Berliner Wassergesetz verankerten Grundsatzes des vorsorgenden Grundwasserschutzes sowie einer nachhaltigen Grundwasserbewirtschaftung werden in Berlin Messnetze im Rahmen des informationsorientierten Grundwasser-Monitorings betrieben. Informationen dieser Messnetze zum Grundwasserstand und zur -beschaffenheit dienen auch dazu, die in Berlin aus dem eigenen Stadtgebiet betriebene und qualitativ hochwertige Wasserversorgung langfristig sicherzustellen. Dies ist eine umweltpolitische Schwerpunktaufgabe des Senates. Auf Grundlage der hydrochemischen Daten des, landesweit betriebenen Grundwasserbeschaffenheitsmessnetzes ist der aktuelle Zustand des Grundwassers in der Periode von 1995-2000 charakterisiert worden [1]. Vorhandene Daten und Erkenntnisse aus den Bohrprogrammen der siebziger bis neunziger Jahre sind in die Untersuchung mit eingegangen. Flächenhafte Grundlagen der Bewertung sind vorhandene Daten zu ober- und unterirdischen Einzugsgebieten, zur aktuellen Landnutzung, zu den hydrogeologischen Teilräumen sowie zur Charakterisierung der Grundwasserüberdeckung. Mit der vorliegenden Studie [1] sollen die Aufgaben der seit Dezember 2000 in Kraft getretenen Europäischen Wasserrahmenrichtlinie unterstützt werden. Hier ist bis Ende 2004 zunächst eine Bestandsaufnahme erforderlich und innerhalb einer Frist von 15 Jahren der “gute chemische Zustand” des Grundwassers zu garantieren. Die Erreichung dieses Zieles in Bezug auf die Grundwasserbeschaffenheit kann unterstützt werden, wenn ein umfassend bewerteter Informationsstand zu den hydrogeochemischen Verhältnissen auf der Basis aller vorhandenen Daten besteht. Die statistische Bewertung der Beschaffenheitsdaten zeigt insbesondere in Bezug auf die Grundwasserleiter-Zuordnung sowie die Tiefenlage der Messstellen signifikante Unterschiede bei den Konzentrationen vieler Inhaltsstoffe des Grundwassers. Hohe Konzentrationen treten in den oberflächennahen Grundwasserleitern vor allem bei Sulfat, untergeordnet auch bei Kalium, Natrium, Chlorid und Bor auf. Die Sulfatgehalte liegen z. T. noch deutlich oberhalb des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung (240 mg/l). Das Ausmaß dieser Überschreitungen des Grenzwertes liegt deutlich höher, als dies bei Schwermetallen oder synthetischen Stoffen im Grundwasser (LHKW, PSM) der Fall ist. Die Konzentrationen der o.g. Hauptinhaltsstoffe liegen deutlich über den Gehalten, die als “natürliche Hintergrundgehalte” des Grundwassers innerhalb des norddeutschen Lockergesteinsgebietes beschrieben werden. Die Ursachen hierfür sind in zeitlicher und räumlicher Hinsicht sehr komplex. Aufgrund der Tiefenlage (z. T. bereits mehr als 50 m) muss der Stoffeintrag bereits langfristig stattfinden, insbesondere der Bauschutteintrag nach dem zweiten Weltkrieg, aber auch die atmosphärische Deposition von Rauchgasen im Ballungsraum Berlin ist hier von flächendeckender Bedeutung. Kleinräumiger, z. T. jedoch noch intensiver wirkt sich (im Innenstadtbereich) der Abwassereinfluss durch defekte Leckagestellen des veralteten Rohrnetzes sowie die starke Absenkung des Grundwassers (im Bereich der Wassergewinnungsanlagen) durch die hierdurch induzierte Oxidation von dispers im Sediment verteilten Materials aus. Um das Mosaik dieser sich gegenseitig z.T. überlagernden, hydrogeochemischen Beeinflussungen des Grundwassers im Raum Berlin schärfer fassen und quantifizieren zu können ist ein Bewertungsschema mit sieben verschiedenen Typen der hydrochemischen Beeinflussungen entwickelt und auf die Daten des Senatsmessnetzes sowie der Bohrprogramme angewendet worden. Das Schema umfasst sowohl geogen (z. T. die chloridische Versalzung), als auch anthropogen (z. B. die Beeinflussung durch künstlich in das Grundwasser eingetragene Schadstoffe) induzierte Vorgänge. Von den sieben Typen nicht betroffen, also hydrochemisch in keiner Hinsicht beeinflusst, waren nur 9 % der bewerteten Messstellen. Sehr breiten Raum (etwa jede vierte Messstelle) nimmt die “unspezifische Beeinflussung” ein, die sich in der Erhöhung der Konzentrationen einer ganzen Reihe von Hauptinhaltsstoffen zeigt und im Zusammenhang mit dem diffusen Schadstoffeintrag interpretiert werden muss. Der Vergleich der sich ergebenden Konzentrationsspannen innerhalb der jeweiligen Klassen mit den Daten aus Brandenburg zeigt signifikant höhere Werte in Berlin. Aus diesem Grund wurde eine zusätzliche Klasse (“berlintypisch”) in das Schema aufgenommen, die dem Umstand der ubiquitär innerhalb des Ballungsraumes erhöhten Werte gegenüber dem Umland Rechnung trägt. Für die verbleibenden, unbeeinflussten Wässer wurden typische Bandbreiten der Konzentrationen pro Parameter und Grundwasserleiter ausgewiesen. Die zeitliche Entwicklung der Grundwasserbeschaffenheit seit 1995 zeigt im allgemeinen nur schwache Trends. Während Chlorid und Sulfat im allgemeinen geringfügig rückläufig sind wird bei dem abwasserbürtigen Bor eine gewisse Zunahme regisitriert. Mit einer verbesserten Datengrundlage kann hier – nach den Vorgaben der Bewertung, die für die Erfüllung der Berichtspflichten für die Wasserrahmenrichtlinie bundesweit angewendet werden – in einigen Jahren ein schärferes Bild gezeichnet werden. [1] FUGRO GmbH, HYDOR CONSULT GmbH (2002): “Hydrochemische Charakterisierung des Grundwassers in Berlin”, im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Umweltatlas Berlin: Grundwassergüte – Qualität des oberflächennahen Grundwassers
Die Klassifizierung der Geschütztheit erfolgte in Anlehnung an das Altlastenprogramm des Freistaates Sachsen. Dabei wird die Geschütztheit in Abhängigkeit vom Grundwasserflurabstand und der Mächtigkeit bindiger Schichten innerhalb der Grundwasserüberdeckung in fünf Geschütztheitsklassen unterteilt.
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