Darstellung der Grundwassereinzugsgebiete der Wasserwerke der öffentlichen Trinkwasserversorgung mit einer Entnahmemenge ab 100.000 Kubikmeter pro Jahr, für die kein Trinkwasserschutzgebiet festgesetzt oder geplant ist. Entnahmen aus unterschiedlichen Grundwasserstockwerken führen in einigen Fällen zu Überlagerungen hydraulisch getrennter Einzugsgebiete. Der in Schleswig-Holstein verwendete Begriff "Trinkwassergewinnungsgebiet" ist rechtlich nicht normiert. Eigene rechtsverbindliche Regelungen für Trinkwassergewinnungsgebiete bestehen daher nicht. Der Begriff "Trinkwassergewinnungsgebiet" ist allerdings als Kategorie in der Regionalplanung eingeführt, da in Trinkwassergewinnungsgebieten neben der Sicherung der öffentlichen Trinkwasserversorgung dem Gesichtspunkt des vorsorgenden Grundwasserschutzes bei der Abwägung mit anderen Nutzungsansprüchen ein besonderes Gewicht zukommt.
Die Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung beschreibt flächenhaft das natürliche Potential gegenüber einer Grundwassergefährdung durch das Eindringen von Schadstoffen von der Erdoberfläche durch den Boden und den tieferen Bereich der ungesättigten Zone bis zum Erreichen der Grundwasseroberfläche aus Sicht der geologisch-hydrogeologischen Naturraumausstattung. Unter Grundwasserüberdeckung werden dabei der Boden und der Gesteinskörper über dem obersten zusammenhängenden und für eine Grundwassergewinnung potenziell nutzbaren Grundwasserstockwerk verstanden (DIN 4049). Die vorliegende quantifizierende Methodik folgt einem zwischen den staatlichen Geologischen Diensten der Bundesrepublik Deutschland abgestimmten Konzept, welches sich den zunehmenden Interessenskonflikten im Zusammenhang mit der Nutzung natürlicher Ressourcen aus Sicht der angewandten Geowissenschaften stellt.
Die Messstelle N.OESTL. KAHL A. MAIN 3 (Messstellen-Nr: 4157, Bayern) dient der Überwachung des Grundwasserstands im oberen Grundwasserstockwerk.
Die Messstelle km 2,75 oh Wehr (Messstellen-Nr: 21138) befindet sich im Gewässer Schondra in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands, des Grundwasserstands im oberen Grundwasserstockwerk.
Die Messstelle GWM 13/23 HRB Westerheim WWA Kempten (Messstellen-Nr: 13704, Bayern) dient der Überwachung des Grundwasserstands im oberen Grundwasserstockwerk.
Die Messstelle 300 m oh Moos (Messstellen-Nr: 3152) befindet sich im Gewässer Kleine Paar in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des Grundwasserstands im oberen Grundwasserstockwerk.
Die Messstelle Feucht Br. 1 (Messstellen-Nr: 17164, Bayern) dient der Überwachung des Grundwasserstands im oberen Grundwasserstockwerk.
Die Messstelle EBERSDORF/COB. (KMS 3) (Messstellen-Nr: 10135, Bayern) dient der Überwachung des Grundwasserstands im oberen Grundwasserstockwerk.
Die Messstelle GEM. STAUBING B 854 (Messstellen-Nr: 15173, Bayern) dient der Überwachung des Grundwasserstands in tieferen Grundwasserstockwerken.
Die Messstelle SUEDL. HART 871 (Messstellen-Nr: 23208, Bayern) dient der Überwachung des Grundwasserstands im oberen Grundwasserstockwerk.
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