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Methane Emissions from Impounded Rivers: A process-based study at the River Saar

Methane emissions from inland water bodies are of growing global concern since surveys revealed high emissions from tropical reservoirs and recent studies showed the potential of temperate water bodies. First preliminary studies at the River Saar measured fluxes that exceed estimates used in global budgets by one order of magnitude. In this project we will investigate the fluxes and pathways of methane from the sediment to the surface water and atmosphere at the River Saar. In a process-based approach we will indentify and quantify the relevant environmental conditions controlling the potential accumulation of dissolved methane in the water body and its release to the atmosphere. Field measurements, complemented by laboratory experiments and numerical simulations, will be conducted on spatial scales ranging from the river-basin to individual bubbles. We will further quantify the impact of dissolved methane and bubble fluxes on water quality in terms of dissolved oxygen. Special emphasize will be put on the process of bubble-turbation, i.e. bubble-mediated sediment-water fluxes. The project aims at serving as a reference study for assessing methane emissions from anthropogenically altered river systems.

Entwicklung eines Verfahrens zur nicht-invasiven repräsentativen Gewinnung von Gewebeproben zur Bestandesschätzung von Rothirschen und Wildschweinen

Viele Populationen großer Huftiere sind in Mitteleuropa managementrelevant. Im in Südwest-Deutschland gelegenen Pfälzerwald kommen sowohl Wildschweine (Sus scrofa) als auch Rothirsche (Cervus elaphus) in mutmaßlich großen, aber letztendlich unbekannten Dichten vor. Für ein nachhaltiges Management beider Arten sind verlässliche und akkurate Populationsschätzungen nötig. Nicht-invasive genetik-basierte Methoden repräsentieren in diesem Zusammenhang ein nützliches Instrument für das Wildtiermanagement, da sie es erlauben, Tiere zu erfassen, ohne sie zu fangen oder anderweitig zu beeinflussen. Nicht-invasive Methoden arbeiten meist mit Haar- oder Kotproben, die genotypisiert werden und so eine Unterscheidung zwischen Individuen ermöglichen. Eine der Anwendungen nicht-invasiver Methoden ist die Populationsschätzung. Im Rahmen eines Promotions-Projekts wurde ein nicht-invasiver genetik-basierter Ansatz für die Populationsschätzung bei Wildschweinen und Rothirschen entwickelt, im Freiland getestet und anschließend evaluiert. In ersten Versuchen am Wildschwein wurde die Haarbeprobung mittels beköderter 'Haarfänger' getestet. Dabei zeigte sich, dass die Methode für diese Tierart für den Zweck der Populationsschätzung nicht geeignet ist. Grund hierfür waren signifikante alters- und gruppenstatusabhängige Verhaltensunterschiede bei der Beprobung. Im Folgenden wurde sowohl für Wildschweine als auch für Rothirsche die Kotbeprobung entlang von Transektlinien getestet und angewandt; die so gewonnenen Proben wurden genotypisiert und zum Berechnen von Populationsschätzungen verwendet. Für beide Tierarten sind die geschätzten Populationszahlen erheblich höher als zuvor angenommen, da bislang lediglich die Jagdstreckenstatistik und - im Fall des Rothirsches - Scheinwerferzählungen als Anhaltspunkt genommen werden konnten. Die hier vorgestellte Methode stellt eine viel versprechende Alternative zu den traditionell angewandten Methoden wie z.B. Jagstreckenstatistiken oder Losungszählverfahren dar, da sie absolute Populationszahlen ergibt und damit eine quantitative Bewertung des Erfolgs von Managementmaßnahmen ermöglicht. Die Methode könnte auch auf andere Huftierarten übertragen angewandt werden. Mittlerweile ist eine nicht-invasive genetik-basierte Bestandesschätzung auch für Rehe (Capreolus capreolus) entwickelt und getestet worden.

Pegel Sankt Arnual (Messstellen-Nr: 2640022000)

Die Pegelmessstelle Sankt Arnual (ID: 536) befindet sich am Gewässer Saar im Flusseinzugsgebiet Mosel. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands.

Pegel Fremersdorf (Messstellen-Nr: 2640055000)

Die Pegelmessstelle Fremersdorf (ID: 439) befindet sich am Gewässer Saar im Flusseinzugsgebiet Mosel. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands. Weiterhin wird der Abfluss an der Messstelle gemessen.

Pegel Sarralbe (Messstellen-Nr: 920010000)

Die Pegelmessstelle Sarralbe (ID: 705) befindet sich am Gewässer Saar im Flusseinzugsgebiet Mosel. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands.

Pegel Diedendorf (Messstellen-Nr: 909106000)

Die Pegelmessstelle Diedendorf (ID: 586) befindet sich am Gewässer Saar im Flusseinzugsgebiet Mosel. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands.

Pegel Serrig UP (Messstellen-Nr: 2640067000)

Die Pegelmessstelle Serrig UP (ID: 681) befindet sich am Gewässer Saar im Flusseinzugsgebiet Mosel. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands.

Pegel Sarrebourg (Messstellen-Nr: 902101000)

Die Pegelmessstelle Sarrebourg (ID: 602) befindet sich am Gewässer Saar im Flusseinzugsgebiet Mosel. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands.

Pegel Wittring (Messstellen-Nr: 930101000)

Die Pegelmessstelle Wittring (ID: 606) befindet sich am Gewässer Saar im Flusseinzugsgebiet Mosel. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands.

Ortsdosisleistung (ODL): 48455 Holt und Haar (Bad Benth.) (in Betrieb)

Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Holt und Haar (Bad Benth.).

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