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Vom Projekt in die Struktur 'Proaktive Qualifizierung des Berufsbildungspersonals durch dynamisch ausgerichtete Entwicklung, Erprobung und Verbreitung nachhaltiger Lernaufgaben in der dualen Ausbildung (Pro-DEENLA)

Für den Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung / die Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung (Verkehr) werden kontinuierlich domänenspezifische und prüfungsrelevante Lehr-Lern-Arrangements (Lernaufgaben) entwickelt, erprobt, implementiert und verbreitet, um das betriebliche Berufsbildungspersonal sowie die Auszubildenden für nachhaltigkeitsorientiertes berufliches Handeln berufsfeldspezifisch zu qualifizieren. Ausgangspunkt der zu erarbeitenden Lernaufgaben ist die Widersprüchlichkeit der Entscheidungs-möglichkeiten als Grundlage für ein nachhaltiges Handeln in der Domäne. Dabei bezieht sich der Umgang mit Widersprüchen auf typische betriebsinterne Entscheidungen vor dem Hintergrund der ethisch-moralischen Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung. Die aktive Einbindung und Qualifizierung der Ausbilder/innen erfolgt bei der Entwicklung, Erprobung und Verbreitung der vom Verbund konzipierten Lernaufgaben. Zugleich werden domänenspezifische Impuls-Workshops angeboten. Es werden Verknüpfungen erarbeitet, damit die Materialien in weiteren betriebswirtschaftlich-kaufmännischen Domänen eingesetzt werden können. In der ersten Phase werden die domänenspezifischen Anforderungen erfasst. Zugleich wird das Potenzial erschlossen, das dem Bildungspersonal im betrieblichen Kontext zur Verfügung steht, nachhaltige Lernaufgaben anzuwenden. In der zweiten Phase werden die Lernaufgaben entlang der (a) curricularen Vorgaben einschließlich der Prüfungsbedingungen, (b) den situativen betrieblichen Bedingungen sowie (c) der aktuellen nachhaltig ausgerichteten wirtschaftswissenschaftlichen Debatte konzipiert, erprobt, evaluiert und verankert. Pro Monat wird mindestens eine domänenspezifische und somit betrieblich einsetzbare Lernaufgabe konzipiert, erprobt und verankert (insgesamt 24 Lernaufgaben). In der dritten Phase wird systematisch geprüft, welches Anknüpfungspotenzial sich für weitere kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Ausbildungsberufe ergibt.

Photovoltaik-Demonstrationsanlage Katholische Kirchengemeinde Mater Dolorosa

Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Das zur Aufstellung der PV-Anlage vorgesehene Wohngebäude ist Bestandteil des Gebäudekomplexes der katholische Kirchengemeinde. Die 16 Siemens Module mit je 140 Wp werden auf einem Montagegestell auf das Kupferdach montiert. Zur Netzeinspeisung wird ein Wechselrichter vom Typ 'SMA Sunnyboy 200' verwendet. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: - Nach der Förderzusage wird mit Unterstützung des Umweltbeauftragten des Erzbistums Berlin ein Infoabend in der Pfarrjugend zum Thema durchgeführt.; - Eventuell kann man einige Jugendliche zur Mitarbeit bei der Durchführung der Maßnahme gewinnen. (Erdarbeiten, Aufstellen der Schautafel, inhaltliche Betreuung); - Information im Pfarrbrief; - Gemeinsamer Artikel in der Berliner Kirchenzeitung mit den anderen Kirchengemeinden die eine Förderung durch die DBU erhalten haben.; - Um nicht nur im kirchlichen Raum zu agieren, wird versucht, einen Artikel im 'Bucher Boten', der Monatszeitschrift für den Berliner Norden zu platzieren; - Zur Einweihung der Solaranlage wird ein Gottesdienst zum Thema 'Bewahrung der Schöpfung' stattfinden. Fazit: Die Ergebnisse nach 9 Monaten lassen uns optimistisch in die Zukunft schauen, da die angenommenen Ertragswerte überschritten sind. Vielleicht kann die DBU den beteiligten Kirchengemeinde Tipps geben, welche Kontrollmöglichkeiten bzw. Wartungsarbeiten die Lebensdauer erhöhen. Da sicher viele verschiedene Produkte verwendet wurden, versteht es sich von selbst, dass die Tipps nur allgemeiner Art sein können.

Gender Impact Assessment in Bremen - Überprüfung des Förderprogramms der Angewandten Umweltforschung der Hansestadt Bremen (1996-2001) auf geschlechtsspezifische Auswirkungen sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen für seine zukunftsfähige Weiterentwicklung

Das Projekt steht im Kontext der von der Europäischen Union angestoßenen Strategie des Gender Mainstreaming. Zu seiner Umsetzung kann das Instrument Gender Impact Assessment genutzt werden, welches der Überprüfung der Auswirkungen von politischen Maßnahmen auf Frauen und auf Männer sowie auf Geschlechterverhältnisse dient. Dieses Instrument soll auch im Forschungsvorhaben 'Gender Impact Assessment - Überprüfung des Förderprogramms der Angewandten Umweltforschung der Hansestadt Bremen (1996 - 2001) auf geschlechtsspezifische Auswirkungen sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen für seine zukunftsfähige Weiterentwicklung' angewendet werden. Untersucht werden sollen die direkten und indirekten Gender-Bezüge des bremischen Umweltförderprogramms. Dabei sollen die Zugangs- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie die Verteilung von Ressourcen zwischen den Geschlechtern im Rahmen der Beantragung und Durchführung der von dem Umweltförderprogramm unterstützten Umweltforschungsprojekte identifiziert werden. Ferner soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Frage- und Zielstellungen der Forschungsprojekte eher männlich geprägte Sichtweisen und Problemwahrnehmungen dominieren, die vor dem Hintergrund der geschlechtsspezifischen Arbeits- und Verantwortungsteilung traditionell eher dem weiblichen Zuständigkeitsbereich zugewiesen werden. Ziel ist einerseits die verstärkte Partizipation von Frauen - sowohl hinsichtlich der Beteiligung als Wissenschaftlerinnen in den Projekten als auch bezogen auf frauenspezifische Interessen und Lebenssituationen bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Projekte. Andererseits soll die Untersuchung der Gender-Bezüge der Umweltforschung den Blick auf die sozialen Dimensionen ökologischer Probleme sowie auf die Wechselwirkungen zwischen naturwissenschaftlich-technischen und sozialen Aspekten stärken. Im Forschungsvorhaben werden vorliegende Ansätze zum Gender Impact Assessment geprüft und an die spezifischen Anforderungen der bremischen Umweltforschung angepasst. Folgende Arbeitsphasen sind vorgesehen: 1. Sekundäranalyse der Projektdokumentationen des Förderprogramms der Angewandten Umweltforschung der Hansestadt Bremen (1996 - 2001) zur Ermittlung der expliziten und impliziten Gender-Bezüge; 2. ExpertInnenbefragungen zur Vertiefung und Ergänzung der ersten Ergebnisse; 3. Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der Angewandten Umweltforschung in Bremen, die den Anforderungen des Gender Mainstreaming Rechnung trägt; 4. Diskussion der Handlungsempfehlungen in einem Workshop mit ExpertInnen aus Verwaltung, Politik und Forschung und abschließende Zusammenfassung der Ergebnisse. ...

Maßnahmen zu Klimawandel und Naturrisiken (TWINSEA) - Entwicklung eines Expertennetzwerks und Etablierung eines Partnerinstituts in Indonesien und für Süd-Ost-Asien - Anpassungsstrategien und Low-Regret'-Maßnahmen zu Klimawandel und Naturrisiken

Die Kooperation deutscher und indonesischer Institutionen soll weiter etabliert werden. Inhaltich sollen dabei sowohl Trends von klimawandelbedingten Naturgefahren, als auch gesellschaftlicher Verwundbarkeiten und damit letztlich die Triebkräfte von Disasterrisiken evaluiert werden. Szenarien der Vulnerabilität, unter Verwendung verschiedener Entwicklungspfade in ausgewählten Küstenzonen, sollen entwickelt und Methoden zur Evaluation verschiedener Maßnahmen zur Risikoreduktion und Klimaanpassung erarbeitet werden. Des Weiteren wird ein Wissenstransfer aus dem Forschungsnetzwerk und dem Partnerinstitut durch E-Learning-Material sowie Integration in Universitätskurse und die Verbreitung der Forschungsergebnisse z.B. bei hochrangigen internationalen Veranstaltungen sowie bei nationalen Forschungseinrichtungen und Ministerien sichergestellt. 2013: Schaffung von Kooperationsstrukturen, Bewertung von Naturrisiken, Klimawandel und Schwankungen des Klimas in ausgewählten Regionen, 1. Workshop; 2014: Identifikation von Verursachern der Hauptrisiken, Entwicklung von neuen Anpassungsstrategien, Entwurf der E-Learning-Plattform und -Materialen; 2015: Veröffentlichung der Projektergebnisse, Weitere Einbindung von Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen, 2. Workshop; 2016: Stabilisierung der Forschungsstruktur, 3. Workshop, Workshop zur Vorbereitung des Projektabschlusses; 2017: Vorstellung aller Ergebnisse, Abschluss-Workshop.

EJOLT - Environmental Justice Organisations Liabilities and Trade

Environmental Justice Organizations (EJOs) are civil society organizations concerned with social conflicts over resource extraction or waste disposal. Resource distributional conflicts, as they are called, are increasing in frequency and scale as the world economy uses more and more materials and energy. The EJOs focus on the link between the need for environmental security and the defence of basic human rights. The project EJOLT unites a consortium of international actors (scientists, activist organizations, think-tanks, policy-makers) across a range of fields (environmental law, environmental health, political ecology, ecological economics and social ecology) to promote mutual learning and collaboration among stakeholders who make use of sustainability concepts and empirical findings particularly on aspects of resource distribution. Central concepts are ecological debts (or environmental liabilities) and ecologically unequal exchange. EJOLT will explore the roots of increasing ecological distribution conflicts at different scales, and how to turn such conflicts into forces for environmental sustainability. Thus one of the primary purposes is to empower EJOs and the communities they support that receive an unfair share of environmental burdens to defend or reclaim their rights. Participatory methods, action research and a range of methodologies will be applied to enhance the capacities and effectiveness of EJOs, communities and citizen movements. EJOLT will build on EJOs knowledge of environmental risks and legal mechanisms and the translation of their experience and findings into the policy arena. In the process, EJOLT will enrich the sustainability sciences through the accumulated knowledge of the EJOs and lead to enhanced application of these sciences to real-life policy question. Keywords

Die Kosten des Nichthandelns beim Biodiversitätsschutz

Ziel des Projektes ist die Bewertung der globalen Kosten des politischen Nichthandelns bezogen auf das Ziel der EU, bis 2010 den Verlust der Artenvielfalt signifikant zu reduzieren. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Entwicklung einer Methodik zur Erfassung des ökonomischen Wertes der globalen Ökosystemdienstleistungen. Eine eingehende Bestandsaufnahme zur ökonomischen Bewertung der Artenvielfalt und angeschlossener Ökosystemdienstleistungen sowie eine Analyse der zukünftigen Auswirkungen und Bewertungen basierend auf international anerkannten Szenarien bilden die Grundlage dieser Methodik. Ecologic hat im Rahmen des Projektes eine umfangreiche Datenbank erstellt, welche verfügbare Studien zur Bewertung von Ökosystemdienstleistungen erfasst. Sie bildet die eigentliche Grundlage für die Abschätzung der Kosten des politischen Nichthandelns.

Photovoltaik-Demonstrationsanlage Evangelische Hephatha-Kirchengemeinde

Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Bei dem zum Gemeindezentrum gehörenden Gebäude handelt es sich um einen im Jahre 1963 errichteten, zweigeschossigen Mauerwerksbau mit Flachdach. Die Brutto-Geschossfläche des für drei Pfarrwohnungen genutzten Gebäudes beträgt etwa 600 Quadratmeter, die der Kirche 180. Die PV-Anlage, eine Flachdach-Konstruktion mit um 30 Grad geneigten und nach Süden ausgerichteten Modulen und einem Strang-Wechselrichter, liefert eine Nennleistung von 4,14 (kW) und eine Nennspannung von 600 (V). Die 36 Module mit einer Größe von knapp einem Quadratmeter werden an einem Strang in Reihe geschaltet. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Die Gemeinde wird ab Februar '02 im Gemeindebrief regelmäßig über Sinn, Bau, Finanzierung und Erfolg der Solaranlage informiert werden. Für Sonntag, den 3. März, ist ein themenbezogener Gottesdienst geplant. Im Schaukasten der Gemeinde soll in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen der Gemeinde das Projekt öffentlich gemacht werden. Über die Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises soll auch die örtliche Presse informiert werden. Im Rahmen des für den 9. Juni 2002 geplanten Gemeindefests soll die Solaranlage dann offiziell eingeweiht werden. Fazit: Die Gemeinde bereut es nicht, das Projekt durchgeführt zu haben. Wenn auch die Kosten für solch eine Anlage noch sehr hoch sind, denn ohne die Bezuschussung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und das Land Berlin hätte man sie kaum realisieren können, war es richtig, mit diesem Projekt Menschen mit der ganzen Energieproblematik zu konfrontieren.

Photovoltaik-Demonstrationsanlage Katholische Pfarrgemeinde St. Elisabeth, Frankfurt

Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Katholische Kirche, Baujahr: 1868, steht unter Denkmalschutz, im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört 1950 wiederhergestellt. Die Bruttogeschossfläche beträgt 726 m2. Das Gebäude wird für Katholische Gottesdienste benutzt. Dachform: Nördliche Seite Schrägdach, Südliche Seite Flachdach (geringe Neigung) Kupfereindeckung. Die Solaranlage: PV-Generator auf südwestlichem Flachdach mit Aufständerung (30 Grad) in 4 Edelstahlgestelle zu je 7 Module TYP SHARP ND-Q0E6B - 160 Wp also 28 Module a. 160 Watt= 4,48 kWp. Je 2 Gestelle wurden zu einem Strang zusammengefasst und über 2 Generatoranschlusskästen Typ Wimmer S-750-1-R mit je einem der 2 Stringwechselrichter Sunny Boy 2000 verbunden. Die Anlage hat eine Fläche von 38,4m2. Gemessene Spannung Strang 1: 319 Volt. Strang 2: 318 Volt. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: - Das Projekt wurde in 2 Artikeln unserer Kirchenzeitung 'Das Forum' (Auflage 2750 Stck.) der Gemeinde vorgestellt, weitere Artikel folgen - Eine Broschüre wurde erstellt (Auflage 1000 Stück) - Ausstellung mit Bildern, etc. in der Kirche und im Schaukasten vor der Kirche - Visualisierung durch Anzeigetafel - Am 15.6.2003 offizielle Einweihung im Rahmen unseres Pfarrfestes mit Gottesdienst zum Thema Sonne und Licht. - Am 25.6.2003 fand ein Vortragsabend mit dem Thema 'Das eigene Dach als Solarkraftwerk' statt. Ein Mitarbeiter der Firma Inek referierte über Solarstrom und Fördermöglichkeiten und beantwortet Detailfragen der Anwesenden. - Im Kindergarten fanden Aktionstage zum Thema Energie und Umwelt statt (soll jedes Jahr wiederholt werden) - Anschaffung von Solarbaukästen geplant für Jugendgruppen - Vorstellung auf Stadtteilfest Herbst 2003 - 'Erntedankgottesdienst'2003 - Nachbargemeinde Frauenfrieden Interessiert sich inzwischen ebenfalls für eine Solaranlage. Fazit: Das Projekt hat viel Zeit und Mühe gekostet, zumal die ursprüngliche Firma uns zusagte alle Anträge und sonstige Arbeiten für uns zu übernehmen, was dann doch nicht so war, deshalb würde ich heute von Anfang an mehr selbst machen eventuell auch beim Aufbau der Anlage. Auf alle Fälle war es sehr lehrreich für mich als auch für die Gemeinde und wird sich hoffentlich auch im Bewusstsein der Gemeindemitglieder bemerkbar machen, dass die Energie nicht einfach aus der Steckdose kommt. Das Ende des Hunderttausend Dächer Programms, genau zum Zeitpunkt unseres ersten Vortragsabends, war für viele Interessierte ziemlich abschreckend, da ja die Anfangsinvestition recht hoch ist.

Evaluation of Energy Efficieny (EE) Information, Education and Training Programmes targeted at Children and Development of Best Practice

The 'Kids4Energy project is a project with 10 partners from 9 different countries in Europe within the EU programme SAVE II. The full name of the project is 'Evaluation of Information, Education and Training (EE IET) Programmes Targeted at Children and Development of Best Practice. The overall development objective of the project is improved EE through improved quality and cost effectiveness of EE IET programmes/projects. The results were; 1) evaluation of the impact and process of EE IET programmes/projects targeted at children in Europe, 2) collection of gained experience in Europe as well as globally and determination of best practice, 3) establishing a solid network of developers, implementers and supporters of EE IET programmes and 4) disseminate the Best Practice Guide widely among these and others. The Best Practice Guide and the network were used to develop a set of role playing cards to illustrate one approach to communicating the EE message in a 'hands on manner to increase children's interest and knowledge of the subject. Results are Examples of EE IET programmes/projects from Austria, Belgium, Denmark, Finland, France, Germany, Italy, Norway, and the United-Kingdom, and their strengths and weaknesses are described in the Best Practice Guide for inspiration. They represent a broad spectrum in terms of target group, topic, approach, organisational set-up, and financing. Based on these evaluations a Best Practice Guide was developed, which aims to inspire and guide key actors working with this type of programmes and to help increase the quality and impact of future programmes. The main project outcomes (products/deliverable) were: A Best Practice Guide for IET programmes for children; A set of role playing cards, based on life-styles, energy and environment; A network of developers, implementers and supporters. The state programme Energy School NRW ('EnergieSchule NRW) was evaluated by the Wuppertal Institut in Germany. This programme was developed during a pilot phase where the Best Practice Guide materials were developed and tested and the overall concept was structured. The program is part of the future energy activities of the state ministry for energy with support by the ministry for schools. It is also a lead project of the state initiative future energies (Landesinitiative Zukunftsenergien). The pilot phase covered the school years 1996/97 and 1997/98. In this phase, the Wuppertal Institute and GERTEC planners and engineers coached the activities of five test schools, developed a three volume Best Practise Guidebook and two Best Practice Guide brochures. Further 15 schools tested the Best Practice Guide and other information material. Based on the results of the pilot phase and the developed Best Practice Guide material the statewide program Energy School NRW was implemented in the year 2000 at the state energy agency under the auspices of the ministry for energy. etc.

Photovoltaik-Demonstrationsanlage Pfarrei St. Gertrud, Aschaffenburg

Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Die Photovoltaikanlage wurde auf dem Pfarrsaaldach der Pfarrei St. Gertrud installiert. Das Gebäude wurde 1962 bei der Neugründung der Pfarrgemeinde gemeinsam mit der Kirche gebaut. Im Pfarrsaal befinden verschiedene Räumlichkeiten wie ein Saal, Küchen, Toiletten, Kleingruppenräume, Kegelbahn. Auf dem ca. 300 m2 Flachdach (Teerpappe) wurden 22 Solarmodule Typ MAP 140 der Firma Sonnig-Solar aufgestellt. Unter Laborbedingungen können sie zusammen max. 3080 Watt Gleichstrom erzeugen. Montiert wurden sie auf ConSolen der Firma ECOFYS die mit Steinen zur Beschwerung gefüllt wurden. Die ConSolen werden einfach auf das Flachdach gestellt. Die Neigung der Module ist 25o. Der Wechselrichter ist ein Sunny Boy 2500 mit einer Spitzenleistung von 2500 Watt Einphasenwechselstrom. Die Messeinheit stammt von der Firma Skytron. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Bei den Aktionen und den Aktivitäten soll den Pfarreimitgliedern und Besuchern die Bewahrung der Schöpfung ins Bewusstsein gebracht werden. Die Schöpfungsverantwortung der Kirchen soll durch die Vorbildfunktion vorgelebt werden. Informationen über Regenerative Energien, ihren Einsatz und die Finanzierungsmöglichkeiten sollen die vorhandene Skepsis aufbrechen und zu einem bewussteren Handeln ermutigen - im besten Fall zu einer Nachahmung. Schöpfungsthemen sollen immer wieder im Alltag der Pfarrei auftauchen, besprochen und realisiert werden. Infoaktion auf dem Pfarrfest 2002; Verteilung von Informationsfaltblatt (Infostand Kirche); Projektarbeit mit der im Pfarrgebiet liegenden Hefner-Alteneck-Schule; Energiesparlampen; Veröffentlichungen in der pfarreiinternen Zeitschrift 'Die Brücke'; BundNaturschutz. Fazit: Insgesamt sind wir sehr froh über die Unterstützung durch das Förderprogramm der DBU. Ohne diese Möglichkeit hätten wir die Photovoltaikanlage in der Pfarrei St. Gertrud nicht realisieren können. Für die Arbeitsgruppe waren die Vorbereitungsarbeiten langwierig und schwierig. Immer wieder tauchten neue Probleme auf, die gelöst werden mussten. Die Unterstützung durch die DBU war gut. Die Bearbeitungsdauer ist teilweise etwas lang. Leider war für uns der Verwaltungsablauf mit den Formularen und Antragen etwas unübersichtlich. Erst später, nach Erhalt der 'Verfahrensbestimmungen der DBU' kam hier Licht in die Sache. Empfehlung: Senden Sie die Verfahrungsbestimmungen gleich mit den ersten Unterlagen an interessierte Gemeinden. Die Arbeit mit der formatierten Vorlage des Projektkennblattes erwies sich als schwierig, da die verlangte Seitennummerierung schwierig einzugeben war.

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