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Haushaltschemikalien - Umweltschaeden und Gesundheitsgefahren

Das Projekt ist international. Es bezweckt die Forschung und Aufklaerung ueber Umweltschaeden und Gesundheitsgefahren, die unsere Haushalts- und Lebensfuehrung heute vor allem ueber das Wasser hervorbringt. Gedacht ist dabei aber nicht bloss an Schadensbilanzen, sondern auch an die Entwicklung und Pruefung von Produkten (Wasch-, Spuel- u. Reinigungsmittel), die sowohl den Menschen als auch die Umwelt am geringsten belasten und doch im Haushalt befriedigende Wirkungen entfalten. Es sind Vorarbeiten geleistet worden, die schon weite Verbreitung gefunden haben (Waschmittel auf Seifenbasis). Als Untersuchungsmethode steht neben den ueblichen waeschereifachlichen und chemischen Methoden die Tropfenbildmethode (nach Th. Schwenk 1969) zur Verfuegung.

Eintragspfade von Mikroverunreinigungen und Resistenzen in Oberflächengewässer

Ziel des Vorhabens ist es, aussagekräftige Daten über Gewässerbelastungen durch Antibiotikaresistenzen zu erhalten, die über Mischwasserüberläufe und die Trennkanalisation im Vergleich zu kommunalen Kläranlagen ins Oberflächengewässer gelangen. Die heute verfügbare Datenbasis ist für die Abschätzung dieser Einträge nicht geeignet. Daher soll zunächst geprüft werden, welche Datensätze z. B. auf Länderebene vorliegen. Aufbauend auf die vorhandene Datenlage und Screenings von Antibiotikaresistenzen, die in einem vorangehenden RefoPlan-Vorhaben durchgeführt wurden, soll ein Messprogramm entwickelte werden, mittels dessen die Relevanz der Gewässerbelastung über die verschiedenen Eintragspfade einzuschätzen ist. Im Fokus des Messprogramms sollen resistente Keime stehen, allerdings kann auch der Eintrag von Mikroverunreinigungen (Antibiotka und andere Arzneimittelwirkstoffe, Haushaltschemikalien etc.) zur verstärkten Bildung von Antibiotikaresistenzen beitragen. Daher sind ggf. weitere Stoffe mit in die Untersuchungen einzubeziehen.Auf die Untersuchungen aufbauend soll unter Berücksichtigung der Einführung weiterer Maßnahmen der Abwasserbehandlung auf Kläranlagen der GK 5 der Beitrag von Mischwasserüberläufen und Trennkanalisation an der Belastung der Oberflächengewässer mit resistenten Keimen und relevanten Mikroverunreinigungen bewertet werden. Die Datenbasis soll als Grundlage für die Modellierung (Modell MoRE) der Frachten der verschiedenen Eintragspfade genutzt werden. Im Ergebnis dieses Vorhabens sollen Frachtenabschätzungen des Eintrages von Antibiotikaresistenzen über die Pfade Kläranlagenablauf, Mischwasserüberläufe, Trennkanalisation in die Oberflächengewässer erhalten und die die Verbreitung resistenter Keime besonders über Kläranlagen- und Mischwasserüberläufe bewertet werden. Anhand von Modellierungen soll die Relevanz der einzelnen Pfade bestimmt werden.

Organisation, Durchführung und Auswertung eines Stakeholderdialogs zur deutschen Mikroschadstoffstrategie

Das Forschungsvorhaben soll dem BMUB die Ableitung einer nationalen Mikroschadstoffstrategie ermöglichen. Im Rahmen eines Stakeholderdialogs sollen gemeinsam mit einem festgelegten Personenkreis von Vertretern verschiedener Interessengruppen (Stakeholdern) ergebnisoffen strategische Optionen zur Minderung des Eintrags und zur Elimination von Mikroschadstoffen in und aus Gewässern diskutiert und daraus möglichst gemeinsam getragene Handlungsempfehlungen abgeleitet und an die Politik adressiert werden. Mikroverunreinigungen aus den Bereichen Arzneimittelwirkstoffe, Pflanzenschutzmittel, Biozide, Waschmittel/Kosmetika und Industrie-/Haushaltschemikalien stehen im Fokus, bei denen Handlungsmöglichkeiten an der Quelle ihrer Entstehung, bei ihrer Verwendung sowie bei ihrer Entsorgung betrachtet werden sollen. Aufbauend auf einem gemeinsamen fachlichen Verständnis der eingeladenen Stakeholder sollen bis Sommer 2017 praktikable und finanzierbare Handlungsoptionen zur Reduzierung des Eintrages von Mikroschadstoffen in Gewässern vereinbart und in einem 'Policy Paper'kommuniziert werden. Im Anschluss erfolgen dann vertiefende Betrachtungen in ausgewählten Bereichen der Strategie. Dazu sind potentielle Minderungsmaßnahmen umfassend zu beschreiben und aufzubereiten. Die übersichtliche Beschreibung der Maßnahmen fasst die Ergebnisse einer vorläufigen Folgenabschätzung durch wesentliche Stakeholder zusammen. Sie enthält belastbare Aussagen zu Kosten-/Nutzen-Verhältnis, zu Konsens-/Dissensaspekten (Unterstützungsniveau der Stakeholder) und zur Umsetzbarkeit der einzelnen Maßnahmen. Zum Abschluss soll die gerechtfertigte Priorisierung in Form eines Maßnahmenkatalogs nachvollziehbar dokumentiert werden.

Spurenstoffe aus der Abwasserwiederverwendung: Aufnahme, Transport und Transformation in bewässerten Pflanzen - PECtake

Angesichts des in ariden und semiariden Regionen bestehenden Wasser-Mangels wird in diesen Regionen, wie zum Beispiel dem Nahen Osten, behandeltes Abwasser (TWW) zur Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen eingesetzt. In Israel und Jordanien wird 85% des TWW zur Bewässerung verwendet und macht insgesamt 50% des Bewässerungswassers aus. In den vergangenen Jahren ist gezeigt worden, dass auf diesem Wege organische Spurenstoffe (PEC) in das landwirtschaftliche System eingetragen werden und von Pflanzen aufgenommen werden können. Zu diesen Stoffen zählen Pharmaka, Körperpflegemittel, Haushaltschemikalien und andere. Insbesondere für schlecht abbaubare nicht-ionische PEC konnten wir eine messbare Aufnahme aus zur Bewässerung eingesetztem Abwasser in landwirtschaftliche Pflanzen und deren essbare Anteile nachweisen. Vor diesem Hintergrund widmet sich dieses Folge-Projekt folgenden Fragen: Für welche Verbindungen ist der Boden und, insbesondere, die Wurzelzone kein effektiver Filter? Wie beeinflussen die physikalisch-chemischen Eigenschaften der PEC den Grad der Aufnahme und Verteilung in Pflanzen? Zu welchem Anteil erreichen PEC nach der Aufnahme dann die essbaren Anteile der Pflanzen? In welchem Maße werden PEC in Pflanzen transformiert und zu welchen Produkten? Bei welchen Stoffen wird die Aufnahme in Pflanzen und später die Aufnahme mit den essbaren Anteilen unterschätzt? Welche Auswirkungen hat die Bewässerung mit TWW auf das Grundwasser, das auch zur Bewässerung verwendet wird? Welchen Beitrag liefert PEC in landwirtschaftlichen Produkten zur Humanexposition des Menschen? Das Projekt wird diese Fragen mit einer abgestimmten Strategie in Gewächshäusern, in Lysimetern und auf Feldern untersuchen, auf denen Bewässerung mit TWW praktiziert wird. Blatt- und Wurzelgemüse von besonderer Bedeutung für die landwirtschaftliche Produktion in Israel und Jordanien stehen im Fokus der Untersuchungen. Die quantitative Bestimmung der Konzentrationen von PEC in Wasser, Boden und Pflanzenteilen sowie die Identifizierung von Transformationsprodukten wird mit neuesten massenspektrometrischen Techniken durchgeführt, einschließlich des screenings mit hochauflösender Massenspektrometrie (LC-HRMS).Vor dem Hintergrund, dass die Wiederverwendung von TWW zur Bewässerung in der Landwirtschaft in ariden und semiariden Gebieten unvermeidlich ist, wird das Konsortium auf der Basis seiner erzielten wissenschaftlichen Ergebnisse abschätzen, ob die gegenwärtige Praxis der Bewässerung mit TWW so fortgesetzt werden kann, oder ob empfohlen werden sollte, bei der Bewässerung bestimmte Kombinationen von PEC, Böden und Pflanzen zu vermeiden.

Kat-PAP - Katalytische Herstellung von e-Phthalimid-peroxo-Hexansäure (PAP) für Niedrigtemperaturbleich- und Desinfektionsmittel in der Waschmittelindustrie

IBÖ-02: BioFacts - Herstellung vollständig biobasierter Zuckertenside

Während der Sondierungsphase sollen orientierende Voruntersuchungen zu der Synthese von Tensiden für Spül- und Waschmittel (Alkylpolyglycoside, APGs) erfolgen, um mit den dabei entstehenden Produktmustern Industriepartner für eine anschließende Machbarkeitsphase gewinnen zu können. Die Herstellung erfolgt mit Zuckern und einem Gemisch aus linearen und verzweigten Alkoholen, das durch einen neuartigen Prozess aus Ethanol hergestellt wird. Dabei gilt es, insbesondere die Anwendbarkeit gängiger Syntheseverfahren auf das veränderte Reaktionsgemisch zu verifizieren. Mit einem bei Fraunhofer Umsicht entwickelten Verfahren wird Ethanol zu einem Gemisch aus höheren Alkoholen umgesetzt. Dieses Gemisch wird mittels spezifischer Trennverfahren aufgereinigt und für die Synthese von APGs konfektioniert. Die Alkoholmischung wird anschließend mit einem Zucker (Glucose als Modellsubstanz) umgesetzt. Die so hergestellten APGs werden analysiert und mit kommerziell verfügbaren APGs verglichen. Bei der Synthese der höheren Alkohole bzw. der darauf folgenden Aufreinigung können durch Verzweigungsgrad und Kettenlänge gezielt APG-Produkteigenschaften (Schaumwirkung, Reinigungswirkung, etc.) eingestellt und somit verschiedene Absatzmärkte anvisiert werden. Parallel werden anhand einer Bewertungsmatrix, in der neben den spezifischen Charakteristika des Produktes die zugehörigen Märkte und Marktpreise sowie interdependente Kundenbedürfnisse berücksichtigt sind, gezielt mögliche Partner identifiziert, um deren wissenschaftlich-technische Expertise für die anschließende Machbarkeitsphase gewinnen zu können. Anhand der Matrix soll für die anvisierte Machbarkeitsphase in Zusammenarbeit mit den Industriepartnern ein Entwicklungsplan für die technische Umsetzung der neuartigen APG-Synthese erstellt werden. Insbesondere die Festlegung des Eintrittmarktes (Heimbereich oder Industrial-cleaning) und eine grundlegende Kostenschätzung der Verwertungsoptionen stellen hierbei wichtige Punkte dar.

Entwicklung eines Flüssigwaschmittels mit minimalstem Tensidgehalt aus größtmöglichem Anteil nachwachsender Rohstoffe aus nachhaltiger Herstellung

Workshop für organische Kontaminanten im Wasserkreislauf

Der Fokus des beantragten Workshops liegt auf den Themenbereichen des Auftretens und der Minimierung von Spurenstoffen in der Umwelt und in der Wasseraufbereitung. Das erklärte Ziel des Workshops ist die Stärkung bereits existierender Kooperation zwischen den Universitäten Tübingen und NTU Singapur und deren Erweiterung in Kooperation mit führenden Arbeitsgruppen im Bereich der organischen Kontaminanten im Wasserkreislauf. Dies soll letztendlich in gemeinsame Kooperationsprojekte münden, die sich mit Fragen der Wiederverwendung von Wasser und der Verbesserung der Wasserqualität befassen. Das Thema des Workshops 'Organische Kontaminanten im Wasserkreislauf' wird im Rahmen des Workshops in die Unterthemen 1) Desinfektionsnebenprodukte und 2) Pharmazeutika und Haushaltschemikalien untergliedert. Die Planung des Workshops umfasst Vorträge der einzelnen Partner zur Vorstellung der Expertise und Themen, Laborbesichtigungen um die jeweiligen Arbeitsmöglichkeiten kennenzulernen, eine Exkursion zu einer Wasseraufbereitung um praxisnahe Problemstellungen der vollständigen Wiederverwendung kennenzulernen und schließlich finale Treffen um einzelne Themen und Vorgehensweisen für potentielle Anträge abzusprechen und damit die Kooperation zu stärken.

FROSCH-Bo: Früherkennung Organischer Schadstoffe im Boden

Zehntausende von Chemikalien sind in Haushalt und Industrie im täglichen Gebrauch. Viele davon gelangen dabei gewollt oder ungewollt in den Boden. Angesichts der zunehmenden Vielfalt von organischen Schadstoffen gilt es einerseits, den Kenntnisstand über deren Verhalten in der Umwelt und insbesondere im Boden zu verbessern und andererseits, möglichst frühzeitig relevante Schadstoffanreicherungen in Reservoiren wie Böden und Sedimenten zu erkennen. In der Vergangenheit vergingen häufig Jahrzehnte zwischen der Inverkehrsetzung von Chemikalien, ihrem Auftreten in der Umwelt, und der Erfassung der daraus resultierenden Konsequenzen für Ökosysteme, Nahrungs- und Futtermittel. Wissenschaft und Behörden beschränken sich in Studium und Regulierung meist auf eine kleine Auswahl von 'altbekannten' Schadstoffen (z.B. DDT, PCB und Dioxine) und hinken damit den neuesten Entwicklungen im Bereich von Chemikalien permanent hinterher. Ziel dieses Projektes ist, eine Methode zur Früherkennung insbesondere von neueren organischen Schadstoffen in der Umweltressource Boden zu etablieren. Das übergeordnete Ziel dieses Projektes ist die Erarbeitung und Tauglichkeitsprüfung eines methodischen Ansatzes zur Früherkennung von künftigen organischen Schadstoffen im Boden. Als längerfristige Vision soll dieses interaktive Vorgehen Wissenschaftler und Behörden zunehmend in die Lage versetzen, den Boden 'chemisch transparent' werden zu lassen. Der in diesem Forschungsprojekt erarbeitete Methodenvorschlag kann dann durch die Bundesämter auf Vollzugstauglichkeit geprüft werden.

Tabellarischer LUA-Jahresbericht 2014

[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Lebensmittelüberwachung Tabellarischer Jahresbericht 2014 Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz Jahresbericht 2014 Untersuchte und beanstandete Lebensmittelproben 2014 WarengruppeProbenbeanstandet Beanstandungen in Prozent Zusatzstoffe13642,9 %Schokolade, Kakao u. Erzeugnisse, Kaffee, Tee351113,1 %Obst und Gemüse1.923623,2 %Kräuter und Gewürze291103,4 %Nüsse, Nusserzeugnisse, Knabberwaren266145,3 %Eier und Eiprodukte290175,9 %Fette und Öle268259,3 %Getreide, Backwaren und Teigwaren1.6031539,5 %Milch und Milchprodukte1.06611210,5 %Brühen, Suppen, Soßen4445111,5 %Eis und Desserts93811412,2 %Wein4.04152513,0 %Fische, Krusten-,Schalen-, Weichtiere & Erzeugnisse5747713,4 %Alkoholische Getränke (außer Wein)5918013,5 %Bedarfsgegenstände mit Körperkontakt & zur Körperpflege*1.08715614,4 %Lebensmittel für besondere Ernährungsformen64910015,4 %Fleisch, Geflügel, Wild u. Erzeugnisse3.22549715,4 %Bedarfsgegenstände mit Lebensmittelkontakt6389915,5 %Alkoholfreie Getränke99718518,6 % Kosmetika3607019,4 % Fertiggerichte58715025,6 % Zuckerwaren51113326,0 % Proben insgesamt20.8362.645 12,7 % * Bekleidung, Wäsche, Kurzwaren, Accessoires, Hygieneartikel, Spielwaren und Scherzartikel, Reinigungsmittel; Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz Jahresbericht 2014 Untersuchung von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen Warengruppe Milch Milchprodukte ausgenommen 030000 u. 040000 Käse Butter Eier und Eiprodukte Fleisch warmblütiger Tiere auch tiefgefroren Fleischerzeugnisse warmblütiger Tiere ausgenommen 080000 Wurstwaren Fische und Fischzuschnitte Fischerzeugnisse Krusten- Schalen- Weichtiere sonstige Tiere u. Erzeugnisse daraus Fette und Öle ausgenommen 040000 Suppen und Soßen ausgenommen 200000 und 520100 Getreide Getreideprodukte Backvormischungen Brotteige Massen und Teige für Backwaren Brote und Kleingebäcke Feine Backwaren Mayonnaisen emulgierte Soßen kalte Fertigsoßen Feinkostsalate Puddinge Kremspeisen Desserts süße Soßen Teigwaren Hülsenfrüchte Ölsamen Schalenobst Kartoffeln und stärkereiche Pflanzenteile Frischgemüse ausgenommen Rhabarber Gemüseerzeugn. und Gemüsezuber. ausgen. Rhabarber u. 200700 u. 201700 Pilze Pilzerzeugnisse Frischobst einschließlich Rhabarber Obstprodukte ausgenommen 310000 und 410000 einschl. Rhabarber Fruchtsäfte Fruchtnektare Fruchtsirupe Fruchtsäfte getrocknet Alkoholfreie Getränke Getränkeansätze Getränkepulver auch brennwertreduziert Zucker Honige Imkereierzeugnisse und Brotaufstriche auch brennwertvermindert ausgenommen 410000 Konfitüren Gelees Marmeladen Fruchtzubereitungen auch brennwertreduziert Speiseeis und Speiseeishalberzeugnisse Süßwaren ausgenommen 440000 Schokoladen und Schokoladenwaren Kakao Kaffee Kaffeeersatzstoffe Kaffeezusätze Tees und teeähnliche Erzeugnisse Säuglings- und Kleinkindernahrungen Diätetische Lebensmittel Fertiggerichte und zubereitete Speisen ausgenommen 480000 Nahrungsergänzungsmittel Nährstoffkonzentrate und Ergänzungsnahrung Würzmittel Gewürze Aromastoffe Hilfsmittel aus Zusatzstoffen u./o. LM und Convenience- Produkte Zusatzstoffe und wie Zusatzstoffe verwendete Lebensmittel und Vitamine Trinkwasser Mineralwasser Tafelwasser Quellwasser Brauchwasser Probenanzahl Beanstandungsgründe Gesamt 14133 258 362 429 17 290 1098Beanstandet 1728 6 52 53 1 17 117 1034 1096 188 255190 190 31 27 132 268 98 1419 0 1 0 0 0 07 0 0 0 0 0 088 1 4 2 1 1 267 8 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 28 82 158 352 72 553 101 26 19 5 4 15 62 12 96 114 1 60 124 3 154 0 1 1 0 1 0 0 1 0 0 0 0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 2 3 0 4 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 18 41 0 28 0 2 22 0 29 1 0 0 0 0 0 0 0 8 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 2 1 0 6 0 0 0 0 0 1 1 0 6 0 0 0 0 0 0 1 14 11 0 17 1 3 8 0 0 1 1 0 7 0 0 0 2 0 30 18,38 17,34 16,49 10,590 2 0 00 1 0 020 5 4 32 3 9 041 34 3 560 43 10 60 0 0 036 68 6 318 34 0 19 2 0 00 0 0 00 0 0 01 0 0 00 0 0 05 1 0 21 0 0 010 16 1 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 1 08 7 0 8 20 25 11 515,15 9,33 11,22 3,550 0 0 00 0 0 02 1 0 01 6 0 13 4 0 01 3 0 00 0 0 09 14 5 43 0 5 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 1 00 0 0 01 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 02 0 0 00 0 0 0 263 294 73823 37 778,75 12,59 10,430 0 00 1 10 0 46 7 20 1 67 5 102 0 010 24 370 0 10 1 00 0 00 0 00 0 01 0 00 0 00 0 04 0 10 0 00 0 00 0 100 0 200 0 00 0 11 346 64 167 266 128 70140 4 11 14 6 811,56 6,25 6,59 5,26 4,69 1,140 0 0 0 0 21 0 0 0 0 01 1 0 0 0 02 0 0 3 1 12 0 0 0 1 03 2 5 1 0 10 0 0 0 0 08 1 5 5 0 14 0 0 0 0 00 0 1 0 0 00 0 0 0 0 10 0 0 0 0 20 0 0 0 0 00 0 0 4 0 10 0 0 0 0 00 0 0 0 0 05 0 2 1 0 00 0 0 0 4 00 0 0 0 0 03 0 1 0 0 011 0 1 0 0 10 0 0 0 0 015 0 0 0 0 1 193 52 104 4036 2 3 133,11 3,85 2,88 3,230 0 2 00 0 0 11 0 1 02 2 1 51 0 0 00 0 0 00 0 0 01 0 0 50 0 0 00 0 0 00 0 0 30 0 0 30 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 01 0 0 00 0 0 01 0 0 0 341247,0400025204106005000000000 2958227,8000141021342110001955000000 300 4765 1021,67 21,280 00 02 01 06 016 48 028 68 02 00 00 00 00 02 00 07 00 00 00 00 00 00 0 1944925,2600000121240000003000300000 172 874 98 59 9 102 181 267 11551 110 23 4 1 1 5 8 2429,65 12,59 23,47 6,78 11,11 0,98 2,76 3,00 20,870 0 0 0 0 0 0 0 00 0 1 0 0 0 0 0 03 0 0 0 0 0 0 0 01 0 4 1 0 0 0 0 11 3 1 0 1 0 0 0 06 42 0 0 0 0 0 4 70 0 2 0 0 0 0 0 546 8 16 3 0 1 4 4 170 6 0 0 0 0 0 0 16 0 0 0 0 0 0 0 00 0 0 0 0 0 0 0 00 0 0 0 0 0 0 0 00 0 0 0 0 0 0 0 00 0 0 0 0 0 0 0 00 0 0 0 0 0 0 0 06 0 0 0 0 0 0 0 00 0 0 0 0 0 1 0 00 2 0 0 0 0 0 0 00 0 0 0 0 0 0 0 00 18 0 0 0 0 0 0 10 43 0 0 0 0 0 0 00 0 0 0 0 0 0 0 00 43 0 0 0 0 0 0 0 58715025,55214344051510000001 10508301 279 120 171 3080 7 3 228,67 5,83 1,75 6,670 0 0 00 0 0 00 0 0 00 1 0 00 0 0 023 1 0 151 0 0 025 5 3 01 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 03 0 0 00 1 0 00 0 0 00 0 0 013 0 0 10 0 0 01 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 00 0 0 0 8811,1400000001000000000000000 1715,8800001100000000000000000 402389,4500084130120000001002001101 Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz Beanst. in (%) 1 12,23 2,33 14,36 12,35 5,88 5,86 10,66 2 5 6 Jahresbericht 2014 Seite 1 von 4 Untersuchung von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen Warengruppe Weine und Traubenmoste Erzeugnisse aus Wein auch Vor‐ und Nebenprodukte der Weinbereitung Weinähnliche Getränke sowie deren Weiterverarbeitungserzeugnisse auch alkoholreduziert oder alkoholfrei Biere bierähnliche Getränke und Rohstoffe für die Bierherstellung Spirituosen und spirituosenhaltige Getränke Probenanzahl Beanstandungsgründe Gesamt Beanstandet Beanst. in (%) 6 7 8 10 11 13 18 19 20 21 24 28 71 72 73 74 75 76 77 78 79 4632 605 13,06 3 3 11 1 66 1 1 1 9 0 2 2 61 125 29 22 1 142 192 1 69 3872 502 12,96 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 61 125 29 15 1 134 180 1 69 169 23 13,61 0 0 0 0 2 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 7 0 8 12 0 0 1531610,460031131001000000000000 225 21323 4110,22 19,250 31 23 50 017 330 00 10 00 80 02 02 00 00 00 00 00 00 00 00 00 0 Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz Jahresbericht 2014 Seite 2 von 4 Untersuchung von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen Warengruppe Probenanzahl Beanstandungsgründe Gesamt Beanstandet 2116 330 Rohtabake Tabakerzeugnisse Tabakersatz sowie Stoffe und Gegenstände für die Herstellung von Tabakerzeugnissen Bedarfsgegenstände mit Körperkontakt und zur Körperpflege Bedarfsgegenstände zur Reinigung und Pflege sowie sonst. Haushaltschemikalien Kosmetische Mittel und Stoffe zu deren Herstellung Spielwaren und Scherzartikel Bedarfsgegenstände mit Lebensmittelkontakt Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz Beanst. in (%) 33 34 35 36 37 38 39 40 51 52 53 54 55 57 62 15,60 31 1 27 55 11 98 44 10 12 43 11 8 9 1 5 30 7025 12116,67 17,240 00 00 170 20 90 730 300 00 00 00 00 00 00 05 0 16 360 369 6394 70 31 9925,00 19,44 8,40 15,490 0 1 300 0 0 10 0 4 60 0 1 520 0 2 04 0 19 20 0 5 90 0 0 100 12 0 00 43 0 00 11 0 00 8 0 00 9 0 00 1 0 00 0 0 0 Jahresbericht 2014 Seite 3 von 4

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