Die Klimaanalysekarten sind Ergebnis einer durchgeführten gesamtstätischen Klimamodellierung im Land Berlin. Sie bilden den stadtklimatischen Ist-Zustand an einem durchschnittlichen autochthonen Sommertag ab. Die Klimaanalysekarten umfassen neben verschiedenen klimatischen Parametern, bestehend aus (1) dem bodennahen Windfeld und Kaltluftvolumenstromdichte, (2) die Luft- und (3) Oberflächentemperatur, (4) die nächtliche Abkühlung, sondern auch zwei thermische Bewertungsindizes, bestehend aus (5) dem PET und (6) dem UTCI. Die Zusammenfassung der Erkenntnisse aus der Klimaanalyse erfolgt in der (7) Klimaanalysekarte. Die Klimaanalysekarte ermöglicht es, die einzelnen Bereiche der Stadt nach ihren unterschiedlichen klimatischen Funktionen, d.h. ihrer Wirkung auf andere Räume, abzugrenzen. Die Karten der Klimaanalyse werden teilweise in einer Rasterdarstellung mit einer hohen räumlichen Auflösung von 10 m x 10 m sowie aggregiert auf etwa 25.000 Block- und Blockteilflächen angeboten.
Web Feature Service (WFS) zum Thema Trinkwasserbrunnen Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
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Bodenkühlleistungskarte Stand 2021 Die Karte zeigt die Kühlleistung des Bodens in den Sommermonaten, unterteilt in drei Klassen. Die Bodenkühlleistungskarte ist ein Baustein für die Hitzevorsorge im Transformationspfad Klimaanpassung des Hamburger Klimaplans. Maßstab 1 : 25 000
Web Feature Service (WFS) zum Thema WC-Anlagen mit Trinkbrunnen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
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Ob Begrünung, Wasserrückhalt oder Hitzevorsorge: Damit Maßnahmen verstanden, akzeptiert und unterstützt werden, braucht es klare, zielgerichtete Kommunikation. Der Leitfaden zeigt, wie Kommunen Pressearbeit nutzen können, um naturbasierte Klimaanpassung sichtbar und verständlich zu machen. Er unterstützt dabei zu prüfen, ob Pressearbeit für eine Botschaft sinnvoll ist, welches Ziel sie verfolgt und welche Zielgruppe erreicht werden soll. Im Fokus steht, wann eine Botschaft für die Öffentlichkeit relevant ist und was ihren Nachrichtenwert ausmacht. Ein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Pressemitteilungen. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wie positive und problemorientierte Frames mit praktischen Lösungsansätzen verknüpft werden können. Zudem betont der Leitfaden die Bedeutung zielgruppengerechter Narrative, sowie den richtigen Zeitpunkt für Pressearbeit. Praxisbeispiele veranschaulichen das Zusammenspiel von Ansprache, Framing, Timing und Nachrichtenwert. Zielgruppe Der Kurzleitfaden richtet sich an Kommunen unterschiedlicher Größe und Erfahrung. Er bietet eine strukturierte Orientierung für alle, die Pressearbeit gezielt und reflektiert einsetzen möchten, um naturbasierte Klimaanpassung verständlich zu kommunizieren. Wissenschaftlicher Hintergrund Das Instrument stützt sich auf Erkenntnisse der Klimakommunikations‑ und Medienforschung zu Nachrichtenwert, Medienlogiken und zielgruppenspezifischer Ansprache. Zentrale theoretische Bausteine sind Framing (sprachliche Rahmung) und Narrative (wiederkehrende Erzählmuster), deren Wirkung auf Wahrnehmung und Handlungsbereitschaft empirisch belegt ist. Zudem knüpft der Leitfaden an den wissenschaftlich fundierten Kurzleitfaden „Besser übers Klima reden: 10 wissenschaftlich belegte Regeln“ der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH an und überträgt diese Prinzipien konkret auf Pressearbeit zu naturbasierten Lösungen, illustriert durch ausgewählte kommunale Praxisbeispiele (u. a. Dresden, Offenburg).
Im LIFE+ Projekt „Hannoversche Moorgeest“ geht die Bauphase in die sechste Runde. Der überwiegende Anteil sind Erdarbeiten, die bereits im Baufenster 2025/2026 begonnen wurden. Nasse Witterungsverhältnisse und die anschließende Brut- und Setzzeit haben die Maßnahmenumsetzung im Bissendorfer und Helstorfer Moor ausgebremst. Nun werden die Restarbeiten in Angriff genommen. Ergänzend sind noch lokale Optimierungsarbeiten im zentralen Bissendorfer Moor vorgesehen. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) leitet die Umsetzung der Maßnahmen in ständigem Vor-Ort-Kontakt mit den ausführenden Baufirmen. Im Umfeld der Bauarbeiten kann es auf den angrenzenden Feldwegen zu Einschränkungen kommen. Der Landesbetrieb bittet daher um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Nach einer planmäßigen Unterbrechung der Bauphase sind aus den geschützten Mooren nun wieder erste Motorengeräusche von Spezialmaschinen zu hören, die die notwendigen Gehölz- und Erdbauarbeiten fortsetzen. Noch bis in den August 2027 wird das EU-geförderte Naturschutzprojekt umgesetzt. Ziel der Renaturierungsarbeiten ist die Anhebung der Moorwasserstände durch den Einstau von Regenwasser, um selten gewordene, moortypische Arten und Lebensräume zu fördern. Weiterhin wird der Landschaftswasserhaushalt stabilisiert, da Moore große Wassermengen in der Landschaft zurückhalten und sukzessive wieder abgeben können. Vergleichen kann man diese Eigenschaft mit denen eines Schwamms. Darüber hinaus sind die vier Moore (Helstorfer, Otternhagener, Schwarzes und Bissendorfer Moor) mit ihren Torfauflagen von bis zu sieben Meter wertvolle Kohlenstoffspeicher, deren Erhalt von ausreichender Wassersättigung abhängt. Bei optimalen Wasserständen kann das Moor wachsen und die Torfauflage wird größer. Das dient nicht nur dem Klimaschutz, sondern auch dem Hitzeschutz, denn Moore wirken durch ihre kühlende Wirkung insbesondere bei hohen Lufttemperaturen ausgleichend. Konkret bedeutet die Umsetzung der Bauarbeiten, dass Gehölze entfernt werden, um die letzten Baufelder freizustellen, in denen anschließend die regenwasserrückhaltenden Dämme aus ortseigenem Torf aufgebaut werden. Aufgrund des feuchten Untergrunds werden besondere Anforderungen an Mensch und Maschine gestellt, um die Eingriffe so gering wie möglich zu halten. Dazu zählen zum Beispiel besonders breite Kettenlaufwerke für einen geringen Bodendruck und schonende Techniken der Materialentnahme. Begleitet werden die Baufirmen durch die Ingenieure des NLWKN, welche für Bauplanung und Bauleitung zuständig sind und von einer ökologischen Baubegleitung. Ihre Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass alle naturschutzfachlichen Anforderungen eingehalten werden und im Bedarfsfall einzugreifen. „Eine Wiedervernässung und die damit verbundenen Bauarbeiten zu Gunsten der moortypischen Arten und seltenen Lebensräume stellen zunächst einen Eingriff dar. Daher ist es besonders wichtig, dass ökologische Belange während der laufenden Bauarbeiten nicht vernachlässigt werden“, betont Celia Guthof, die seitens des NLWKN die Baumaßnahmen naturschutzfachlich begleitet. Das ist auch der Unteren Naturschutzbehörde der Region Hannover ein wichtiges Anliegen, weshalb die Projektpartner stets in engem Austausch stehen. Der besondere Fokus dieses Baufensters liegt auf den umfangreichen Arbeiten im Helstorfer Moor. Nach der bereits im letzten Jahr erfolgten Gehölzfreistellung und der Vorbereitung der Bautrassen steht jetzt der Bau der wasserrückhaltenden Torfdämme an. Zusätzlich werden letzte Holzpolter beseitigt. Auch ins Bissendorfer Moor kehren die Baufirmen mit ihren Maschinen zurück. Der Bau von rund 1,5 Kilometer Torfdamm im Bereich des Kaltenweider Hauptvorfluters steht noch aus. Außerdem werden die letzten Arbeiten am neu angelegten Entwässerungsgraben entlang des Achtminutenwegs abgeschlossen. Dieser dient der Sicherstellung der Entwässerung für die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen. Zusätzlich werden im Zentrum des Moores noch Nacharbeiten vorgenommen, die der Optimierung des Regenwasserrückhaltes dienen. Hintergrundinformationen zum Projekt: Hintergrundinformationen zum Projekt: Homepage: www.life-moorgeest.niedersachsen.de Projektfilm: www.youtube.com/watch?v=CerZQ2krvHY Kontakt: Kontakt: Projektmanagement Susanne Brosch, 0511-3034-3115, susanne.brosch@nlwkn.niedersachsen.de Technische Projektbetreuung Helstorfer Moor Niklas Wilkens niklas.wilkens@nlwkn.niedersachsen.de Johanna Franz johanna.franz@nlwkn.niedersachsen.de Technische Projektbetreuung Bissendorfer Moor Johanna Franz johanna.franz@nlwkn.niedersachsen.de
Der Klimawandel schreitet auch in Sachsen-Anhalt weiter voran. Das wird mancherorts bei Stadtplanungen oder Bauprojekten noch unterschätzt, wie etwa bei der Sanierung des Magdeburger Editha-Gymnasiums. Da gab es zunächst nur unzureichenden Hitzeschutz. Mit rund 194.000 Euro unterstützt das Umweltministerium jetzt die Nachrüstung von Verschattungen auf dem sanierten Schulgelände. Einen entsprechenden Förderbescheid hat Sachsen-Anhalts Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann am heutigen Donnerstag an die Stadt Magdeburg überreicht. „Extreme Hitze wird bei uns im Lande durch den fortschreitenden Klimawandel immer häufiger vorkommen“, betonte Willingmann. „Umso wichtiger ist es, Hitzeschutz in der Stadtplanung und bei Bauprojekten von Anfang an mitzudenken. Oder – wie hier am Magdeburger Editha-Gymnasium – nachzurüsten. Das Umweltministerium unterstützt Kommunen hierbei mit dem Landesprogramm ‚Sachsen-Anhalt KLIMA III‘. Es geht darum, dass wir uns rechtzeitig für die Folgen des Klimawandels wappnen. Hitzeschutz ist gut angelegtes Geld, hier sollten künftig keine Abstriche gemacht werden.“ Damit das Klima rund um das Editha-Gymnasium in den kommenden Jahren erträglich bleibt, sollen auf dem Schulhof Pergolen mit Weinreben und Pflanzkübel aufgestellt werden. Die Gesamtinvestition für die Verschattung der Schule liegt bei 215.000 Euro. Rund 194.000 Euro gibt es als Förderung vom Umweltministerium aus dem Landesprogramm „Sachsen-Anhalt KLIMA III“ . Die Stadt Magdeburg trägt zudem einen Eigenanteil von rund 21.500 Euro. Das Editha-Gymnasium befindet sich in einem Plattenbau aus DDR-Zeiten, der von der Stadt Magdeburg für 21,9 Millionen Euro saniert wurde. Aktuell gehen fast 900 Schülerinnen und Schüler auf das Gymnasium, rund 100 Lehrerinnen und Lehrer arbeiten dort. Mit dem Landesprogramm „Sachsen-Anhalt KLIMA III“ unterstützt das Umweltministerium Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Das Ministerium nutzt hierfür Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Gesamtvolumen des Programms betrug zunächst 35 Millionen Euro und wurde aufgrund hoher Nachfrage auf nunmehr 42 Millionen Euro aufgestockt. Davon entfallen 28,5 Millionen Euro auf Maßnahmen des Hochwasser- und Starkregenrisikomanagements, weitere 13,5 Millionen Euro auf Maßnahmen zur Stärkung der Klimaresilienz. Im Bereich Klimaresilienz wurden bislang 23 Anträge mit einem Fördervolumen von 8,7 Millionen Euro bewilligt. Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanäle n des Ministeriums bei Facebook , Instagram , LinkedIn , Mastodon , X (ehemals Twitter ) und Bluesky . Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Threads , Bluesky , Mastodon und X
<p> <p>Das Umweltbundesamt (UBA) erweitert sein Informationsangebot zum Schutz vor Hitze: Der beliebte „Hitzeknigge“ ist ab sofort auch als Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache verfügbar. Damit sollen noch mehr Menschen verständliche und praktische Tipps erhalten, um gut und sicher durch heiße Tage zu kommen.</p> </p><p>Das Umweltbundesamt (UBA) erweitert sein Informationsangebot zum Schutz vor Hitze: Der beliebte „Hitzeknigge“ ist ab sofort auch als Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache verfügbar. Damit sollen noch mehr Menschen verständliche und praktische Tipps erhalten, um gut und sicher durch heiße Tage zu kommen.</p><p> <p>Mit dem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimawandel">Klimawandel</a> nehmen Hitzetage und Hitzeperioden in Deutschland zu. Besonders ältere Menschen, Kinder, Schwangere sowie Menschen mit Vorerkrankungen leiden unter hohen Temperaturen. Der „Hitzeknigge“ des Kompetenzzentrum <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimafolgen">Klimafolgen</a> und Anpassung (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/kompass">KomPass</a>) am Umweltbundesamt (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>) erklärt deshalb einfach und alltagsnah, wie man sich bei Hitze schützen kann. Dazu gehören Tipps zum richtigen Trinken, Lüften, Essen und Verhalten in der Sonne. </p> <p>Die neue Version in Leichter Sprache macht die Informationen nun noch besser zugänglich. Kurze Sätze, verständliche Wörter und eine klare Struktur helfen dabei, wichtige Hinweise schnell zu verstehen. So unterstützt das UBA Menschen, die Schwierigkeiten mit komplexen Texten haben oder Deutsch lernen.</p> <p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/hitze-ratgeber">Hitze-Ratgeber</a> richtet sich an alle Menschen. Gleichzeitig unterstützt er Kommunen, Vereine und soziale Einrichtungen dabei, über Gesundheitsrisiken durch Hitze zu informieren. Gemeinden können die Broschüre zudem individuell anpassen und mit eigenen Informationen ergänzen. </p> <p>Der Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache steht ab sofort kostenlos auf der Webseite des Umweltbundesamtes zum Download bereit.</p> Bundesweiter Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026 <p>Am 11. Juni 2026 findet der bundesweite Hitzeaktionstag unter dem Motto „Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze“ statt. Initiatoren sind unter anderem Bundesärztekammer, KLUG, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Deutscher Pflegerat, GKV-Spitzenverband und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klima">Klima</a>-Allianz Deutschland. Über 125 Organisationen aus Deutschland und Österreich beteiligen sich. Ziel ist es, auf die gesundheitlichen Risiken von Extremhitze aufmerksam zu machen und Schutzmaßnahmen zu stärken. Hitzewellen werden häufiger, intensiver und länger – der Handlungsbedarf steigt. </p> <p>Auch das Umweltbundesamt (UBA) beteiligt sich am Aktionstag, macht auf die gesundheitlichen Risiken von Extremhitze aufmerksam und setzt sich für mehr Sensibilisierung und wirksame Schutzmaßnahmen ein. In unserer Online-Veranstaltung „Mit dem KLiVO-Portal durch heiße Zeiten: Informationen und Dienste zur Hitzevorsorge“ werden das Deutsche Klimavorsorgeportal und darin enthaltene hilfreiche Unterstützungsangebote zur Hitzevorsorge vorgestellt.</p> </p><p>Informationen für...</p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 29 |
| Kommune | 7 |
| Land | 24 |
| Weitere | 5 |
| Wirtschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 7 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Text | 37 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 41 |
| Offen | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 56 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
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| Dokument | 12 |
| Keine | 15 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 39 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 32 |
| Lebewesen und Lebensräume | 52 |
| Luft | 51 |
| Mensch und Umwelt | 56 |
| Wasser | 33 |
| Weitere | 56 |