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Found 189 results.

Gasleitungsnetz Osnabrück

Der Datensatz umfasst das Gasleitungsnetz der SWO Netz GmbH für das Versorgungsgebiet der Stadt Osnabrück.

Gasleitungsnetz Menslage

Der Datensatz umfasst das Gasleitungsnetz der SWO Netz GmbH in der Gemeinde Menslage.

Teilprojekt: Erforschung von mikrobieller Sulfatreduktion unter hoher Temperatur und Druck

Das Projekt "Teilprojekt: Erforschung von mikrobieller Sulfatreduktion unter hoher Temperatur und Druck" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum durchgeführt. Selbst in tiefen Sedimentschichten unter z.T. mehreren Kilometern mächtiger Sedimentbedeckung finden sich noch aktive Mikroorganismen. Mit zunehmender Tiefe steigt die Temperatur im Untergrund an und überschreitet irgendwann die Grenze bis zu welcher Leben möglich ist. Die bisher festgestellte Temperaturobergrenze von Leben auf der Erde wurden an Mikroorganismen von hydrothermalen Systemen, sogenannten Schwarzen Rauchern gemessen und liegt bei ca. 120 Grad C. In Sedimenten hingegen liegt die Grenze deutlich niedriger. Messdaten aus Ölfeldern deuten auf eine Grenze von ca. 80 Grad C hin. Diese Diskrepanz zwischen hydrothermalen und sedimentären Systemen wurde dadurch erklärt, dass die Mikroorganismen in Sedimenten nicht genügend Energie gewinnen können um die bei hohen Temperaturen verstärkt notwendigen Reparaturen ihrer Zellbestandteile wie DNA und Proteinen durchzuführen. Interessanterweise lässt sich metabolische Aktivität bei extrem hohen Temperaturen nur dann nachweisen, wenn die Experimente unter hohem Druck stattfinden. IODP Expedition 370 wurde spezifisch zur Klärung der Frage nach dem Temperaturlimit von Leben in sedimentären Systemen durchgeführt. Im Nankai Graben vor der Küste Japans herrscht ein recht hoher geothermischer Gradient von ca. 100 Grad C/km, d.h. das gesamte Temperaturspektrum in dem Leben möglich ist erstreckt sich über ein Tiefeninterval von etwas mehr als einem Kilometer. Durch modernste Bohr- und Labortechniken war es möglich, Proben von höchster Qualität zu gewinnen, welche garantiert frei von Kontamination sind. Die Expedition hat einen stark interdisziplinären Charakter, so dass eine Vielzahl von biologischen und chemischen Parameter gemessen wurde, welche eine detaillierte Charakterisierung des Sediments erlauben. Das beantragte Projekt ist ein wichtiger Teil der Expedition, da Sulfatreduktion der quantitativ wichtigste anaerobe Prozess für den Abbau von organischem Material im Meeresboden ist. Im Rahmen einer MSc Arbeit wurden bereits erste Messungen durchgeführt. Diese konnten zeigen das Sulfatreduktion über die gesamte Kernlänge messbar ist, wenn auch z.T. mit extrem geringen Raten. Im Rahmen des beantragten Projekts sollen weitere Messungen durchgeführt werden, unter anderem auch unter hohem Druck. Dazu soll ein Hochdruck Temperatur-Gradientenblock gebaut und betrieben werden. Neben Sedimenten von IODP Exp. 370 sollen weitere Experimente mit hydrothermal beeinflusstem Sediment aus dem Guaymas Becken durchgeführt werden. Ein Vergleich zwischen diesen beiden Sedimenten soll weitere Einblicke in einen der wichtigsten biologischen Prozesse im Meeresboden liefern und ein besseres Verständnis über die Grenzen von Leben im allgemeinen.

Hydroflux Synthesen - Reaktionen in ultrabasischen Medien bei moderaten Temperaturen

Das Projekt "Hydroflux Synthesen - Reaktionen in ultrabasischen Medien bei moderaten Temperaturen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie, Professur für Anorganische Chemie 2 durchgeführt. Hydroflux ist ein vielversprechender neuer, ressourceneffizienter Syntheteseansatz für bekannte und neue Verbindungen, insbesondere, aber nicht ausschließlich Oxide und Hydroxide. Hierbei kommen Mischungen von Alkalimetallhydroxiden und Wasser in Molverhältnissen von etwa 1:1, d.h. ultrabasische Medien, zum Einsatz. Die Bedingungen des Hydroflux' liegen zwischen denen der konventionellen Hochtemperatur-Alkaliflussmittel-Synthesen und Hydrothermalsynthesen. Die benötigten Temperaturen im Hydroflux liegen typischerweise bei 180 Grad C bis 230 Grad C und damit deutlich niedriger als bei alkalischen Flussmittelsynthesen. Der sich entwickelnde Druck ist viel geringer als bei der solvothermalen Synthese, daher werden keine Hochdruck-Autoklaven benötigt. Die Reaktionen sind innerhalb von Stunden vollständig abgelaufen, also viel schneller als die meisten traditionellen Hochtemperaturreaktionen. Unser Ziel ist es, das nur teilweise erschlossene Potenzial der Hydrofluxsynthese zu erforschen und weitere Erkenntnisse über die entscheidenden Reaktionsparameter und die Redoxprozesse zu gewinnen. Der Fokus auf Oxo- und Hydroxometallate magnetischer Kationen bietet eine zusätzliche Sonde für Oxidationszustände. Dazu sollen wesentliche chemische, strukturelle und physikalische Eigenschaften der erhaltenen Materialien bestimmt werden. Da sich die Redoxchemie des Sauerstoffs und auch die Basizität mit dem Alkalimetall ändert, sind diverse Alkali- und Erdalkalimetallhydroxide sowie deren Gemische zu prüfen. Darüber hinaus sind der Einfluss des Wassergehalts und das Vorhandensein von molekularem Sauerstoff zu bewerten. Typische Kristallzüchtungstechniken, wie z. B. die Verwendung von Temperaturgradienten und Keimkristallen, sind an Hydrofluxreaktionen anzupassen.

Teilvorhaben der TU Berlin: Multinäre (Oxid-)Nitrid-Katalysatoren und nachhaltige Reaktorkonzepte für Niederdruck- und Hochdruckrouten der Ammoniakreformierung

Das Projekt "Teilvorhaben der TU Berlin: Multinäre (Oxid-)Nitrid-Katalysatoren und nachhaltige Reaktorkonzepte für Niederdruck- und Hochdruckrouten der Ammoniakreformierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Chemie durchgeführt. AmmoRef ist ein Verbundvorhaben innerhalb des Leitprojektes TransHyDE. In dem Projekt sollen industriell einsetzbare Technologien zur Reformierung von Ammoniak (Rückgewinnung von reinem Wasserstoff) entwickelt und umgesetzt werden. Zum Erreichen einer umweltschonenden, ökonomischen und sicheren Energieversorgung werden die technologischen Grundlagen in diesem Verbund erforscht und entwickelt. Vor dem Hintergrund der anwendungsorientierten Optimierung der Prozesse werden in dem Verbund zum einen eine Niederduck- und zum anderen eine Hochdruckroute verfolgt. Eine verknüpfende und somit zentrale Rolle nimmt bei der wissensbasierten Erarbeitung die Nitridforschung ein, in der die N-H-Bindungsverhältnisse untersucht werden. Die Basis wird durch die Grundlagenforschung gebildet, die fundamentale Erkenntnisse im Bereich der Reaktivität und zu Desaktivierungsprozessen liefert. Das hier beschriebene Teilprojekt der TU Berlin befasst sich mit der Synthese und Optimierung von Nitrid-basierten Katalysatoren zur Ammoniakreformierung im Hochdruck- als auch dem Niederdruckbereich. Ein tiefergehendes Verständnis der Katalysatoraktivität und damit mittelfristig eine gezielte wissensbasierte Optimierung der Materialien wird angestrebt. Zeitgleich werden elektrisch beheizte Reaktorkonzepte für den Hochdruckbereich entwickelt. Das favorisierte Konzept soll in den Technikumsmaßstab überführt werden.

Teilprojekt: Freisetzung von volatilen Komponenten und Erzmetallen aus Magmen intraozeanischer Bögen: Erkenntnisse aus Hochdruckexperimenten und der Analyse von Schmelzeinschlüssen am Beispiel des Brothers Vulkans, Kermadec-Bogen

Das Projekt "Teilprojekt: Freisetzung von volatilen Komponenten und Erzmetallen aus Magmen intraozeanischer Bögen: Erkenntnisse aus Hochdruckexperimenten und der Analyse von Schmelzeinschlüssen am Beispiel des Brothers Vulkans, Kermadec-Bogen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Universität Hannover, Institut für Mineralogie durchgeführt. Das Hauptziel der in 2018 durchgeführten IODP Expedition 376 war die Untersuchung magmatisch-hydrothermaler Systeme und damit assoziierter Erzmetallablagerungen (von z.B. Cu und Au) in intraozeanischen Vulkanbögen. Die Expedition konzentrierte sich auf die Erkundung des Brothers Unterwasservulkans, der, im Gegensatz zu einigen anderen Vulkansystemen entlang des Kermadec-Bogens, dazitische bis rhyolitische Schmelzen fördert. Besonders am Brothers Vulkan ist neben der extremen Anreicherung an Cl die große Bandbreite an unterschiedlichen Zusammensetzungen (z.B. im Alkali- und Aluminiumoxidgehalt und in Mg). Ziel des Vorhabens ist deshalb, die Natur und Zusammensetzung der freigesetzten volatilen Phasen (u.a. ob es sich um einphasige oder zweiphasige Fluide handelt) zu untersuchen, sowie deren Einfluss auf Fraktionierungstrends und auf die Anreicherung von Metallen während der Differenzierung.Um dies zu erreichen, werden komplementäre analytische und experimentelle Untersuchungen durchgeführt: 1) Hauptelementanalysen von Matrixgläsern und Glaseinschlüssen sollen Aufschluss über die Herkunft der felsischen Magmen sowie die Fraktionierungs- und Differenzierungsprozesse geben; 2) Hochdruck-Kristallisationsexperimente sollen die Bedingungen in der Magmakammer und die Rolle der volatilen Komponenten, insbesondere von Cl und H2O, bei der Fraktionierung von Magmen beleuchten; 3) Spurenelementanalysen von Glaseinschlüssen in Plagioklas und Klinopyroxen liefern Informationen über den Einfluss volatiler Komponenten und der Sauerstofffugazität auf die Anreicherung von Erzmetallen (z.B. Fe, Cu, Zn, W, Au). Da die meisten Glaseinschlüsse Quench-Kristalle und Blasen enthalten, müssen sie zunächst bei hohen Drücken wieder homogenisiert werden. Die Kombination der drei geplanten Arbeitspakete wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Entwicklung der Metallanreicherung in Cl-reichen magmatischen Systemen während der Differenzierung und im magmatisch-hydrothermalen Stadium nachvollziehen zu können.

OEKOPROFIT

Das Projekt "OEKOPROFIT" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Graz, Institut für Grundlagen der Verfahrenstechnik und Anlagentechnik durchgeführt. OeKOPROFIT startete 1991 gleichzeitig mit PREPARE als regionales Projekt der Stadt Graz in einer Zusammenarbeit mit dem Institut fuer Verfahrenstechnik der Technischen Universitaet Graz. Trotz einer aehnlichen Zielsetzung wurde fuer die Zielgruppe 'Klein- und mittelbetriebliche Unternehmungen' (KMU) eine geringfuegig andere Strategie gewaehlt. So wird unter OeKOPROFIT auf eine vollstaendige Input / Output-Analyse verzichtet und man beschraenkt sich auf eine Bilanzierung und Bewertung der wesentlichen Stoffe. Grosser Wert wird aber auf das Prinzip der Vermeidung gelegt, indem alle relevanten auftretenden Abfaelle und Emissionen von Symptom zur Quelle hin verfolgt und auf Vermeidungsmoeglichkeiten hin untersucht werden. Im ersten Projektjahr nahmen fuenf Betriebe an OeKOPROFIT teil, wobei vier eine finanzielle Unterstuetzung ihres Projektes durch die Stadt Graz erfuhren. Dies waren drei Druckereien und ein KFZ-Reparatur- und Handelsbetrieb: - Druckwerk (Kleindruckerei, Offsetdruck); - Salis und Braunstein (KFZ-Reparatur und Handel); - Steirische Landesdruckerei (mittelgrosse Druckerei, Offset und Hochdruck); - Alfred Wall AG (Verpackungsdruckerei); - J. Hornig (Grosshandel und Kaffeeroesterei; finanzierte von Beginn an das Projekt eigenstaendig). Nach zwei Jahren und eindrucksvollen Ergebnissen steht der Erfolg des Projektes eindeutig fest. So wurden in den Betrieben zahlreiche Massnahmen zur Vermeidung und Verminderung von Emissionen und Abfaellen getroffen, konnten hoehere Anteile an Recyclingmengen erzielt werden und konnte vor allem die Gefaehrlichkeit der Abfaelle vielfach durch Ersatz von gefaehrlichen Materialien vermindert werden. Diese Ergebnisse sind ausfuehrlich in einem Endbericht dargestellt (Heitzinger, 1992). Das Motto 'Umweltschutz aus Eigennutz', unter welchem dieses Projekt lief, hat sich eindeutig bestaetigt: - 24 Prozent der vorgeschlagenen Massnahmen rechnen sich unter 1 Jahr, - 30 Prozent der vorgeschlagenen Massnahmen unter 2 Jahren, - 15 Prozent der vorgeschlagenen Massnahmen sind kostenneutral, - 31 Prozent der vorgeschlagenen Massnahmen haben Mehrkosten verursacht. Nach dem ersten Projektjahr wurden mit den Betrieben mehr als 50 Vorschlaege erarbeitet, wie die Abfall- und Emissionsmengen verringert werden koennten. 50 Prozent der vorgeschlagenen Massnahmen haben sich damit als wirtschaftlich erwiesen und wurden grossteils auch umgesetzt. Gleichzeitig hat die Idee eines kooperativen Umweltschutzes zwischen Verwaltung, Betrieben und Forschung ein starkes internationales Echo hervorgerufen. Durch die Vorstellung der Methode und der Ergebnisse in mehreren Staaten durch die Projektbeteiligten und durch die Uebernahme der Ergebnisse als mustergueltige Fallbeispiele in die Umweltschutzprogramme des United Nations Environmental Program, des EUREKA Forschungsprogrammes PREPARE, der amerikanischen Umweltbehoerde (US-EPA) und einige internationale Ausbildungslehrgaenge wurde das Projekt international sehr bekannt.

Teilvorhaben: Bauraumangepasste Hochdruck-Wasserstoffspeichersysteme zur Integration in die Außenlastbehälter der Antares E2 (H2GA)

Das Projekt "Teilvorhaben: Bauraumangepasste Hochdruck-Wasserstoffspeichersysteme zur Integration in die Außenlastbehälter der Antares E2 (H2GA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik, Professur Leichtbaudesign und Strukturbewertung durchgeführt. Gasförmiger Wasserstoff ermöglicht den lokal emissionsfreien Betrieb von Klein- oder Mittelstreckenflugzeugen. Eine akzeptable Leistungsdichte wird nur bei einer Speicherung des Wasserstoffs bei 700 bar erzielt. Zur Steigerung der gravimetrischen Speicherdichte in Bezug auf das Gesamtsystem muss der vorhandene Bauraum z.B. in einem aerodynamischen Außenbordbehälter möglichst vollständig ausgenutzt werden. Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der Technischen Universität Dresden (TUD-ILK) erforscht im Vorhaben H2GA die Speicherung von Wasserstoff bei 700 bar unter Ausnutzung des vorgegebenen aerodynamischen Bauraums eines Außenlastbehälters der Antares E2. Zur Umsetzung des dafür notwendigen nicht-zylindrischen elliptischen Tanks kommen Faserverbundwerkstoffe zum Einsatz, deren Faserorientierung sich derart einstellen lässt, dass trotz nicht-zylindrischem Längsschnitt ein isotensoider Spannungszustand erzielt wird, so dass die richtungsabhängigen Eigenschaften des Faser-Kunststoff-Verbunds werkstoffgerecht ausgenutzt werden. Eine derartige isotensoide Faserorientierung erfordert eine nichtgeodätische Ablage der Fasern im Fertigungsprozess. Hauptaufgabe des TUD-ILK ist die prozesssichere und luftfahrtgerechte Umsetzung von elliptischen Hochdruck-Wasserstoffspeichern zur Integration in aerodynamische Außenlastbehälter bei maximaler Bauraumausnutzung. Die durchgeführten Forschungsarbeiten finden exemplarisch an der Antares E2 statt. Im Rahmen des Vorhabens werden in der ersten Phase zylindrische Tanks spezifiziert, der Fertigungs- und Montageprozess festgelegt und die hergestellten Funktionsmuster der mechanischen Validierung und der anschließenden Flugerprobung zugeführt. In der zweiten Phase werden die aufgebauten Prozessrouten zur nichtgeodätischen Faserablage befähigt, die Faserverbund-Tankstruktur angepasst und nichtzylindrische Funktionsmuster dem Projekt zur Verfügung gestellt.

FH-Impuls 2016 I: AEMruhr - Alkalische Membranelektrolyseure mit hydraulischer Verpressung (AEMruhr)

Das Projekt "FH-Impuls 2016 I: AEMruhr - Alkalische Membranelektrolyseure mit hydraulischer Verpressung (AEMruhr)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen, Standort Gelsenkirchen, Westfälisches Energieinstitut durchgeführt. Im Projekt AEMruhr soll ein neuer Lösungsansatz für die Generierung und Speicherung von 'grünem Wasserstoff' entwickelt werden. Abgeleitet aus in den letzten Jahren im ruhrvalley-Verbund entwickelten und patentierten Lösungen für die Hochdruck-Elektrolyse mit Polymer-Elektrolyt-Membran-Systemen sollen hier bekannte Vorteile solcher Systeme auf die alkalischen Membran-Systeme übertragen werden. Diese versprechen Kostenvorteile, die aus der Einsatzmöglichkeit weniger kostenintensiver Materialien resultieren, und eine frühere Wirtschaftlichkeit. Die angestrebte Entwicklung kann vollständig durch Partner des ruhrvalley-Verbundes abgedeckt werden und einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Damit entspricht dieses Vorhaben vollumfänglich den Anforderungen, die im Förderprogramm FH-Impuls gestellt werden, und ist zudem ein Beweis für die bereits erfolgreich stattgefunden Vernetzung von Hochschulen und Unternehmen im ruhrvalley. Darüber hinaus wird im Projekt AMEruhr der Gedanke einer dezentralen Elektrolyse verfolgt, bei dem das Konzept einer virtuellen (verteilten) Last zur Netzoptimierung vorbereitet wird. Die dezentrale Anordnung von Elektrolyseuren kleiner Leistung bietet zudem den Vorteil, dass Wandlungsverluste (Wärme) der Elektrolyse dezentral einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden kann. Die Werkzeuge für den Betrieb eines solchen verteilen Systems werden ebenfalls auf der Basis von im ruhrvalley bereits vorhandenem Knowhow entwickelt. Hierbei können Ergebnisse und Entwicklungen aus der ersten Projektphase genutzt werden, was ein weiterer Beweis für die Stringenz der ruhrvalley-Aktivitäten ist.

FH-Impuls 2016 I: AEMruhr - Alkalische Membranelektrolyseure mit hydraulischer Verpressung (AEMruhr)

Das Projekt "FH-Impuls 2016 I: AEMruhr - Alkalische Membranelektrolyseure mit hydraulischer Verpressung (AEMruhr)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Dortmund, IDiAL Institut für Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten durchgeführt. Im Projekt AEMruhr soll ein neuer Lösungsansatz für die Generierung und Speicherung von 'grünem Wasserstoff' entwickelt werden. Abgeleitet aus in den letzten Jahren im ruhrvalley-Verbund entwickelten und patentierten Lösungen für die Hochdruck-Elektrolyse mit Polymer-Elektrolyt-Membran-Systemen sollen hier bekannte Vorteile solcher Systeme auf die alkalischen Membran-Systeme übertragen werden. Diese versprechen Kostenvorteile, die aus der Einsatzmöglichkeit weniger kostenintensiver Materialien resultieren, und eine frühere Wirtschaftlichkeit. Die angestrebte Entwicklung kann vollständig durch Partner des ruhrvalley-Verbundes abgedeckt werden und einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Damit entspricht dieses Vorhaben vollumfänglich den Anforderungen, die im Förderprogramm FH-Impuls gestellt werden, und ist zudem ein Beweis für die bereits erfolgreich stattgefundene Vernetzung von Hochschulen und Unternehmen im ruhrvalley. Darüber hinaus wird im Projekt AEMruhr der Gedanke einer dezentralen Elektrolyse verfolgt, bei dem das Konzept einer virtuellen (verteilten) Last zur Netzoptimierung vorbereitet wird. Die dezentrale Anordnung von Elektrolyseuren kleiner Leistung bietet zudem den Vorteil, dass Wandlungsverluste (Wärme) der Elektrolyse dezentral einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden kann. Die Werkzeuge für den Betrieb eines solchen verteilen Systems werden ebenfalls auf der Basis von im ruhrvalley bereits vorhandenem Knowhow entwickelt. Hierbei können Ergebnisse und Entwicklungen aus der ersten Projektphase genutzt werden, was ein weiterer Beweis für die Stringenz der ruhrvalley-Aktivitäten ist.

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