Wasserstandsmarken werden auch Hochwassermarken genannt und sind Punkte an einem Gewässer, an denen i.d.R. der Wasserstand eines vergangenen Hochwassers bekannt ist. Es handelt sich oftmals um Markierungen an Gebäuden, welche den höchsten Wasserstand während eines Hochwasserereignisses angeben. Wurden von den Wasserwirtschaftsämtern punktuelle Informationen zum Wasserstand erfasst, sind diese immer einem Ereignis(punkt) zugeordnet. Auf Gemeindeebene können somit für jedes Ereignis eine oder mehrere Wasserstandsmarken dokumentiert sein. Mit Hilfe dieser Daten sind Rückschlüsse auf das Ausmaß des abgelaufenen Hochwassers möglich. In Verbindung mit den regelmäßigen Aufzeichnungen von aktuellen Wasserständen an Pegeln bildet dieser Datensatz eine wichtige Grundlage für die fachliche Bewertung der Hochwassergefahr. Die beschriebenen Daten gibt es nur für einzelne Hochwasserereignisse. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht.
Hochwassermarken sind fest eingelassene Markierungen des höchsten Wasserstandes eines Hochwassers. In Form gut sichtbarer Gussplatten oder gemeißelter Steinkerben dienen sie der ständigen Erinnerung an die Hochwassergefahr auch in Zeiten ohne katastrophale Hochwasserereignisse. Die Marken ermöglichen der betroffenen Bevölkerung zu erwartende Hochwasserstände und entsprechende Überschwemmungen einzuordnen und Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Die Tradition dieser Markierung der Höchststände von Hochwasserereignissen ist in Sachsen bis in das 15. Jahrhundert zurück zu verfolgen. Hochwassermarken sind zudem wichtige Fachinformationen für die Wasserwirtschaft, insbesondere für die Kalibrierung hydraulischer Modelle, mit denen beispielsweise Überschwemmungsflächen ermittelt werden.
Hochwassermarken sind fest eingelassene Markierungen des höchsten Wasserstandes eines Hochwassers. In Form gut sichtbarer Gussplatten oder gemeißelter Steinkerben dienen sie der ständigen Erinnerung an die Hochwassergefahr auch in Zeiten ohne katastrophale Hochwasserereignisse. Die Marken ermöglichen der betroffenen Bevölkerung zu erwartende Hochwasserstände und entsprechende Überschwemmungen einzuordnen und Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Die Tradition dieser Markierung der Höchststände von Hochwasserereignissen ist in Sachsen bis in das 15. Jahrhundert zurück zu verfolgen. Hochwassermarken sind zudem wichtige Fachinformationen für die Wasserwirtschaft, insbesondere für die Kalibrierung hydraulischer Modelle, mit denen beispielsweise Überschwemmungsflächen ermittelt werden.
In der Karte wird die Betroffenheit der Schutzgüter Mensch, wirtschaftliche Tätigkeit, Kultur und Umwelt in den Gebieten mit signifikantem Hochwasserrisiko dargestellt. Es können drei verschiedene Szenarien mit den statistischen Wiederkehrintervallen 20, 100 oder 200/300 Jahre gewählt werden. Abgebildet werden die Anzahl der betroffenen Einwohner, die UNESCO-Welterbestätten, die Flächennutzung und die Anlagen nach IED-Richtlinie in den überschwemmten Flächen sowie die NATURA 2000 Schutzgebiete und die Wasserschutzgebiete. Die Karte entspricht den Anforderungen des § 74 WHG.
Hochwassermarken sind fest eingelassene Markierungen des höchsten Wasserstandes eines Hochwassers. In Form gut sichtbarer Gussplatten oder gemeißelter Steinkerben dienen sie der ständigen Erinnerung an die Hochwassergefahr auch in Zeiten ohne katastrophale Hochwasserereignisse. Die Marken ermöglichen der betroffenen Bevölkerung zu erwartende Hochwasserstände und entsprechende Überschwemmungen einzuordnen und Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Die Tradition dieser Markierung der Höchststände von Hochwasserereignissen ist in Sachsen bis in das 15. Jahrhundert zurück zu verfolgen. Hochwassermarken sind zudem wichtige Fachinformationen für die Wasserwirtschaft, insbesondere für die Kalibrierung hydraulischer Modelle, mit denen beispielsweise Überschwemmungsflächen ermittelt werden.