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PM10 - Jahresmittelwert 2015 für Straßenrandbelastung - Luftschadstoffe
PM10 - Jahresmittelwert 2015 für Straßenrandbelastung - Luftschadstoffe
PM10 - Jahresmittelwert 2011 für Straßenrandbelastung - Luftschadstoffe
PM10 - Jahresmittelwert 2013 für Straßenrandbelastung - Luftschadstoffe
Geräuschbelastung durch den Straßenbahnverkehr als Tag-Abend-Nacht-Lärmindex im Ballungsraum; Ergebnis der Lärmkartierung 2022 nach der EG-Umgebungslärmrichtlinie
PM10 - flächenhafte Belastung 2015 - Luftschadstoffe Die Daten erlauben eine Übersicht über die Schadstoffbelastung im Dresdener Stadtgebiet sowohl an Hauptstraßen wie auch in der Fläche. Eine Einordnung Bezug Grenzwerte (39. BImSchV) ist möglich. Punktgenaue Aussagen sind auf Grund des verwendeten Rechenmodells und der Eingangsdaten nicht möglich. Belastungsschwerpunkte sind zu erkennen.
Klötzchenmodell (LOD1) für Lärmkartierung 2022 LOD1-Gebäudehöhen werden automatisch ermittelt, indem innerhalb der Grundrisse ein Mittelwert aus den Höhen der Laserscannerdaten berechnet wird. Bei Photogrammetrischer Messung wird der Mittelwert zwischen First und Traufhöhe verwendet. Ggf. werden Grundrisse geteilt, wenn dieser Mittelwert aufgrund von unterschiedlich hohen Gebäudeteilen zu stark von den Gebäudeteilen abweicht (> 2 m, > 20 qm) und anschließend neue Mittelwerte der Gebäudeteile berechnet. So wird auch im LOD1-Klötzenmodell eine genaue Abbildung der Dachlandschaft erreicht, je nach Dachform beträgt die absolute Höhengenauigkeit < 3 m.
Geräuschbelastung durch den Luftverkehr als Tag-Abend-Nacht-Lärmindex im Ballungsraum; Ergebnis der Lärmkartierung 2022 nach der EG-Umgebungslärmrichtlinie
Geräuschbelastung durch den Kfz-Verkehr als Nacht-Lärmindex; Ergebnis der Lärmkartierung 2022 nach der EG-Umgebungslärmrichtlinie
Klötzchenmodell (LOD1) für Lärmkartierung 2022 LOD1-Gebäudehöhen werden automatisch ermittelt, indem innerhalb der Grundrisse ein Mittelwert aus den Höhen der Laserscannerdaten berechnet wird. Bei Photogrammetrischer Messung wird der Mittelwert zwischen First und Traufhöhe verwendet. Ggf. werden Grundrisse geteilt, wenn dieser Mittelwert aufgrund von unterschiedlich hohen Gebäudeteilen zu stark von den Gebäudeteilen abweicht (> 2 m, > 20 qm) und anschließend neue Mittelwerte der Gebäudeteile berechnet. So wird auch im LOD1-Klötzenmodell eine genaue Abbildung der Dachlandschaft erreicht, je nach Dachform beträgt die absolute Höhengenauigkeit < 3 m.