API src

Found 1276 results.

Related terms

Hydrogeologische Übersichtskarte von Niedersachsen 1 : 200 000 - Basis des oberen Grundwasserleiterkomplexes

Die Karte "Basis des oberen Grundwasserleiterkomplexes" verdeutlicht die großräumige Verbreitung und die Tiefenlage (in Meter zu NN) des oberen überregional bedeutenden Grundwasserleiterkomplexes. Je nach Informationsdichte werden die Angaben zur Tiefenlage mehr oder weniger stark zusammengefasst. Sind innerhalb einer Farbfläche nur teilweise weitere Untergliederungen möglich, erscheinen diese Tiefeninformationen als farbige Linien in den Flächen. Als Grundwasserleiter werden bei dieser Kartendarstellung alle Sande (bis in den Feinstsandbereich) und Kiese eingestuft, deren Schluff- oder Tongehalt unter 5% liegt. So wird auf Grund der Schichtbeschreibung z.B. ein sehr schwach schluffiger Feinsand noch als Grundwasserleiter angesprochen, während ein schwach schluffiger Feinsand als gering wasserleitend bezeichnet wird. In den Lockergesteinsgebieten Niedersachsens werden großräumig zwei übergeordnete Grundwasserleiterkomplexe unterschieden. Der obere Grundwasserleiterkomplex setzt sich aus Sanden und Kiesen des Pleistozän sowie aus Sanden des Pliozän und des Obermiozän zusammen. Der untere Grundwasserleiterkomplex besteht aus durchlässigen Sedimenten des Unter- bis Mittelmiozän, den sog. Braunkohlensanden. Getrennt werden die beiden Grundwasserleiterkomplexe durch den Grundwasserhemmer Oberer Glimmerton, der aus schluffig-tonigen Sedimenten des Mittel- bis Obermiozän besteht. In den Gebieten, in denen als trennende Zwischenschicht (Grundwasserhemmer) der Obere Glimmerton fehlt, ist - großräumig betrachtet - in der Regel nur ein Grundwasserleiterkomplex ausgebildet. Dieser Fall tritt sowohl im Bereich tief eingeschnittener Rinnen, als auch im Bereich stark herausgehobener Salzstöcke auf. Im östlichen Teil von Niedersachsen ist der Obere Glimmerton flächenhaft abgetragen worden. Im Kartenbild wird daher in diesen Gebieten nur ein Grundwasserleiterkomplex dargestellt und als oberer Grundwasserleiterkomplex bezeichnet, obwohl ihm in diesen Gebieten auch die durchlässigen Sedimente der Braunkohlensande, die sonst den unteren Grundwasserleiterkomplex bilden, zugerechnet werden. Die Basis des oberen Grundwasserleiterkomplexes bildet also entweder der Obere Glimmerton oder, bei dessen Fehlen, untermiozäne bis oligozäne Tone und Schluffe. Auf der Karte werden in der Farbskala zwei Bereiche unterschieden: 1. Gebiete, in denen der Aquiferkomplex ungegliedert ist, weil entweder die Trennschicht Glimmerton fehlt oder ein unterer untermiozäner Grundwasserleiter nicht ausgebildet ist. 2. Gebiete, in denen der Aquiferkomplex gegliedert ist, d.h. der Obere Glimmerton ist großflächig verbreitet und trennt ein oberes von einem unteren Stockwerk. Es ist möglich, dass regional andere geringdurchlässige Sedimente, wie z.B. quartäre Beckentone, die Funktion von trennenden Zwischenschichten übernehmen können, die dann eine räumlich begrenzte Aufteilung des Grundwasserleiterkomplexes in zwei oder mehrere Grundwasserstockwerke bewirken. Auf Grund der vorliegenden Daten lassen sich aber zu wenig Aussagen über die flächenhafte Verbreitung von gering durchlässigen quartären Sedimenten machen, da sie nicht wie der Glimmerton über größere Bereiche eine konstante Erscheinungsform aufweisen, sondern in ihrer Fazies auch über kurze Distanzen sehr unterschiedlich ausgebildet sein können. Daher können sie in dieser Übersichtskarte nicht berücksichtigt werden, obwohl sie für die regionale Grundwasserhydraulik oft eine große Bedeutung haben. Die Mächtigkeit des oberen Grundwasserleiterkomplexes wird in einer separaten Karte dargestellt.

Hydrogeologische Übersichtskarte von Niedersachsen 1 : 200 000 - Mächtigkeit des oberen Grundwasserleiterkomplexes

Die Karte „Hydrogeologische Übersichtskarte von Niedersachsen 1 : 200 000 - Mächtigkeit des oberen Grundwasserleiterkomplexes“ verdeutlicht die großräumige Verbreitung und die Mächtigkeit (in Meter) des oberen überregional bedeutenden Grundwasserleiterkomplexes. Je nach Informationsdichte werden die Angaben zur Mächtigkeit mehr oder weniger stark zusammengefasst. Als Grundwasserleiter werden bei dieser Kartendarstellung alle Sande (bis in den Feinstsandbereich) und Kiese eingestuft, deren Schluff- oder Tongehalt unter 5% liegt. So wird auf Grund der Schichtbeschreibung z.B. ein sehr schwach schluffiger Feinsand noch als Grundwasserleiter angesprochen, während ein schwach schluffiger Feinsand als gering wasserleitend bezeichnet wird. In den Lockergesteinsgebieten Niedersachsens werden großräumig zwei übergeordnete Grundwasserleiterkomplexe unterschieden. Der obere Grundwasserleiterkomplex setzt sich aus Sanden und Kiesen des Pleistozän sowie aus Sanden des Pliozän und des Obermiozän zusammmen. Der untere Grundwasserleiterkomplex besteht aus durchlässigen Sedimenten des Unter- bis Mittelmiozän, den sog. Braunkohlensanden. Getrennt werden die beiden Grundwasserleiterkomplexe durch den Grundwasserhemmer Oberer Glimmerton, der aus schluffig-tonigen Sedimenten des Mittel- bis Obermiozän besteht. In den Gebieten, in denen als trennende Zwischenschicht (Grundwasserhemmer) der Obere Glimmerton fehlt, ist - großräumig betrachtet - in der Regel nur ein Grundwasserleiterkomplex ausgebildet. Dieser Fall tritt sowohl im Bereich tief eingeschnittener Rinnen, als auch im Bereich stark herausgehobener Salzstöcke auf. Im östlichen Teil von Niedersachsen ist der Obere Glimmerton flächenhaft abgetragen worden. Im Kartenbild wird daher in diesen Gebieten nur ein Grundwasserleiterkomplex dargestellt und als oberer Grundwasserleiterkomplex bezeichnet, obwohl ihm in diesen Gebieten auch die durchlässigen Sedimente der Braunkohlensande, die sonst den unteren Grundwasserleiterkomplex bilden, zugerechnet werden. Die Basis des oberen Grundwasserleiterkomplexes bildet also entweder der Obere Glimmerton oder, bei dessen Fehlen, untermiozäne bis oligozäne Tone und Schluffe. Auf der Karte werden in der Farbskala zwei Bereiche unterschieden: 1. Gebiete, in denen der Aquiferkomplex gegliedert ist, d.h. der Obere Glimmerton ist großflächig verbreitet und trennt ein oberes von einem unteren Stockwerk. 2. Gebiete, in denen der Aquiferkomplex ungegliedert ist, weil entweder die Trennschicht Glimmerton fehlt oder ein unterer untermiozäner Grundwasserleiter nicht ausgebildet ist. Es ist möglich, dass regional andere geringdurchlässige Sedimente, wie z.B. quartäre Beckentone, die Funktion von trennenden Zwischenschichten übernehmen können, die dann eine räumlich begrenzte Aufteilung des Grundwasserleiterkomplexes in zwei oder mehrere Grundwasserstockwerke bewirken. Auf Grund der vorliegenden Daten lassen sich aber zu wenig Aussagen über die flächenhafte Verbreitung von gering durchlässigen quartären Sedimenten machen, da sie nicht wie der Glimmerton über größere Bereiche eine konstante Erscheinungsform aufweisen, sondern in ihrer Fazies auch über kurze Distanzen sehr unterschiedlich ausgebildet sein können. Daher können sie in dieser Übersichtskarte nicht berücksichtigt werden, obwohl sie für die regionale Grundwasserhydraulik oft eine große Bedeutung haben. Die Tiefenlage der Basis des oberen Grundwasserleiterkomplexes wird in einer separaten Karte dargestellt.

Sachstandsbericht bis 2022 Projekt Deichrückverlegung Deich Sachau-Priesitz

Nachdem mit dem Projekt in 2017 begonnen wurde, waren umfangreiche und längerfristige Abstimmungen notwendig, da auf der gegenüber liegenden Elbeseite ebenfalls ein Hochwasserschutzprojekt, der Flutungspolder Axien-Mauken, geplant wird. Es kommt gewissermaßen zu einer Korrespondenz zwischen den beiden Projekten. Als konkrete Schritte für die Deichrückverlegung (DRV) in Sachau-Priesitz festgelegt, dass ein Abschnitt des Altdeiches als Leitdeich für den Flutungspolder erhalten bleiben soll, des Weiteren wird im verbleibenden Abschnitt oberstrom eine Überlaufschwelle ausgebildet. Diese baulichen Maßnahmen beeinflussen letztendlich bedingt das Flutungsverhalten am Flutpolder Axien-Mauken. Bisher wurden im Zuge der Grundlagenermittlung und Vorplanung auch Trassee betrachtet, welche wasserseitig des Priesitzer Sees liegen. Das würde bedeuten, dass der See im zu schützenden Bereich binnenseitig der Schutzanlage verbleibt. Aufgrund der komplexen hydraulischen Situation im Hochwasserfall wurde entschieden, ein detailliertes, gekoppeltes Grundwasser- bzw. Oberflächenwassermodell für das großräumige Projektgebiet zu erstellen. Durch die Ergebnisse dieses Modells werden fundierte Aussagen zur Hydraulik von Grund- und Oberflächenwasser erwartet, insbesondere die mit dem Priesitzer See korrespondierenden Wasserströme und Wasserstände. Daraus abgeleitet ergibt sich die Entscheidung hinsichtlich des zukünftigen Trassenverlaufs der DRV. Eine Randbedingung bei ortsnahmen Trassenverläufen bildet dabei die Bebauung am Priesitzer See durch die Gebäude der Fischerei sowie der Schifferkirche. Des Weiteren wird die  binnenseitige Entwässerung sowie die vorhandene Infrastruktur in Form einer Fernwasserleitung betrachtet und bewertet. Südlich der Ortslage Sachau existiert derzeit noch kein Hochwasserschutz, der Ortsteil wäre daher von einem Hochwasser unmittelbar betroffen. Folglich ist in diesem Abschnitt eine Hochwasserschutzanlage in Form eines Erddeiches bzw. auf kurzer Länge durch eine Spundwand geplant. Ausblick 2023: Wenn die finalen Ergebnisse aus dem gekoppelten Grundwasser- bzw. Oberflächenwassermodell vorliegen, werden die Trassenvarianten abschließend bewertet und die  zu planende Rückverlegungstrasse wird festgelegt. Auf dieser Grundlage kann die Entwurfs- und Genehmigungsplanung erstellt werden.

Küstenschutz Hochwasserschutz Hochwasserinformation und Vorhersage Hochwasservorhersagezentrale: Hochwasservorhersagezentrale für Niedersachsen

Julihochwasser 2017 in Rhüden an der Nette Arbeit in der HWVZ Die Hochwasservorhersagezentrale hat am 01. Oktober 2009 beim NLWKN in Hildesheim ihre Arbeit aufgenommen und ist mit Spezialisten in Hydrologie, Hydraulik und Modelltechnik sowie im Bereich Datenmanagement besetzt. Die HWVZ befindet sich nach einer Aufbauphase (hydrologisches Vorhersagemodell, zentrales Datenbanksystem etc.) seit Januar 2011 für die Flusseinzugsgebiete der Leine, Oker und Aller im operationellen Echtzeitbetrieb. In den darauffolgenden Jahren kamen die Flussgebiete der Hase, Hunte und Wümme hinzu. Im Jahr 2016 wurden die Vorhersagemodelle für die Vechte im westlichen Niedersachsen und für die Ilmenau im nordöstlichen Niedersachsen ergänzt. Seit 2017 werden zudem für die Große Aue Vorhersagen berechnet. Neben den hydrologischen Vorhersagemodellen kommt für das Flussgebiet der Ober- und Mittelweser ein hydrodynamisches Hochwasservorhersagemodell zum Einsatz. Gebiete mit Hochwasservorhersage Für die Hochwasservorhersage ist eine vielfältige Datengrundlage die Grundvoraussetzung. Zum einen werden aktuelle hydrologische und hydrometeorologische Messdaten benötigt, die die HWVZ vorrangig aus dem Messnetz des NLWKN, aber auch von Drittanbietern bezieht (Deutscher Wetterdienst DWD, Harzwasserwerke GmbH, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung WSV). Insbesondere handelt es sich hierbei um gemessene Wasserstände an den Binnenpegeln, Speicherbauwerksdaten, Niederschläge und weitere hydrometeorologische Daten wie Temperatur oder Luftfeuchte. Die Vielzahl der benötigten Daten erfordert ein effektives, leistungsstarkes Datenbankmanagement, um alle erforderlichen Daten ohne zeitliche Verzögerung für die Abbildung des gegenwärtigen Zustandes des Einzugsgebietes im hydrologischen Modell und der darauf aufbauenden Abflussvorhersage bereitzustellen. Für die Berechnung der Hochwasservorhersage kommt das hochaufgelöste Wasserhaushaltsmodell Panta Rhei zum Einsatz. Für die zu erstellenden Vorhersagen dienen Wettervorhersagedaten – in erster Linie Niederschläge – aus numerischen Wettermodellen des Deutschen Wetterdienstes als Input für das hydrologische Modell. Wie gut letztlich die hydrologische Vorhersage von Wasserstand und Abfluss ist, hängt in großem Maße von der Güte der Niederschlagsvorhersage ab, die unter anderem von der dominierenden Großwetterlage abhängt. Während gleichmäßige, flächenhafte Niederschläge besser vorherzusagen sind, ist das Auftreten von plötzlichen Starkregen mit hohen Niederschlagsintensitäten in kurzer Zeit schwerer vorherzusagen, was direkten Einfluss auf die Qualität der Abflussvorhersage hat. Aber auch weitere Unsicherheitsgrößen wie anthropogene Eingriffe im Gewässersystem, die hydrologische Modellunsicherheit oder die Qualität der Eingangsdaten nehmen Einfluss auf die Verlässlichkeit der hydrologischen Vorhersage. In der Summe aller Fehlerquellen kann es je nach Situation zu nicht unerheblichen Abweichungen zwischen vorhergesagtem und eingetretenem Wasserstand kommen, weshalb es erforderlich wird, Vorhersagen mit Unsicherheitsbereichen anzugeben. Mit der bloßen Verwendung und Verarbeitung von Daten ist es jedoch nicht getan: Die Zusammenarbeit und die enge Abstimmung mit allen Beteiligten ist unabdingbar. Zu nennen sind hierbei unter anderem die Hochwassermeldedienste, der Gewässerkundliche Landesdienst, Betreiber von Talsperren und Hochwasserrückhaltebecken, andere Bundesländer, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und der Deutsche Wetterdienst. In dem folgenden PDF-Dokument „Liste der Hochwasser-Vorhersagepegel Niedersachsen“ sind die Pegel aufgeführt, für die die HWVZ im Hochwasserfall auf dem Portal www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de Vorhersagen veröffentlicht. Bei der Pegelliste handelt es sich um Hochwassermeldepegel. Vorhersagen werden veröffentlicht, wenn es zur Überschreitung der Meldestufe 1 (Vorwarnstufe) kommt und die Wasserstände voraussichtlich weiter steigen werden. Die HWVZ behält sich vor, die berechneten Abflussvorhersagen erst nach fachlicher Einschätzung zu veröffentlichen. Beachten Sie bitte, dass sich die Aktualisierung und Verfügbarkeit der hydrologischen Vorhersagen, vor allem im Hochwasserfall, ohne Ankündigung ändern kann! Aus der Veröffentlichung und Verarbeitung der pegelbezogenen hydrologischen Vorhersagen sind keine Rechte ableitbar. Eine Haftung für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen!

Innovative Umformtechnik für die Herstellung neuer metallischer Materialien

Das Leibniz-Institut für werkstofforientierte Technologien – IWT – beantragt eine Zuwendung aus Mitteln des Landes Bremen und aus Mitteln des EFRE für die Beschaffung und Inbetriebnahme einer Laborwalzstraße einschließlich Peripherie zum Aufbau einer Prozesskette „Konventionelle Fertigung“ im Forschungsinstitut IWT. Neben der Laborwalzstraße sollen Vor- und Zwischenwärmeöfen beschafft werden. Zur Aufstellung und Inbetriebnahme sind die Verstärkung des Fundaments am Aufstellort in einer vorhandenen Halle sowie Infrastrukturmaßnahmen zur Versorgung der Anlage mit Strom, Gas, Wasser, Hydraulik etc. vorgesehen. Die Größe des Walzwerkes soll mindestens dem letzten Stadium des Walzgutes in der Industrie entsprechen, so dass mit dieser Anlage ein industrienahes Muster erzeugt werden kann.

Microsoft Word - 27_2024 Stellenausschreibung_FB-Ing_Merseburg_2.Verlängerung.docx

Stellenausschreibung Nr. 27/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Flussbereich Merseburg (Dienstort Halle/Saale) einen Du bist Wasserbauingenieur oder Bauingenieur und möchtest Flussbereichsingenieur (m/w/d) für unsere Seen, Deiche, Flüsse, Bäche und „Mehr“ werden? Dann bewirb dich jetzt! - Diese Stelle ist unbefristet zu besetzen. Aufgabenschwerpunkte: Erarbeitung von Aufgabenstellungen, Vertragsabwicklung und Kontrolle der Leistungser- bringung Sie übernehmen die Planung, Koordination und Durchführung von Baumaßnahmen an Gewässern, Deichen und Anlagen zur Sicherung des ordnungsgemäßen Unterhaltungs- zustandes, der Verbesserung der wasserwirtschaftlichen Verhältnisse und der Umset- zung von Maßnahmen der WRRL Organisation des Betriebes und der Steuerung der wasserwirtschaftlichen Anlagen Erarbeitung entscheidungsreifer Vorschläge für kurz- und längerfristige Maßnahmen, Vor- haben und Projekte an Gewässern, Deichen und Anlagen Organisation des vorbeugenden und operativen Hochwasserschutzes Wahrnehmung der Aufgaben Träger öffentlicher Belange als Unterhaltungspflichtiger und Eigentümer Kontaktpflege zu öffentlichen Stellen und Behörden Anforderungsprofil: abgeschlossenes Studium (Diplom (FH)/Bachelor des Bauingenieurwesens, idealerweise in den Fachrichtungen Wasserwirtschaft oder Wasserbau Berufserfahrung (1-2 Jahre) im genannten Aufgabengebiet Kenntnisse auf den Gebieten Bau- und Wasserrecht, Vertragsrecht, Umweltrecht im Zu- sammenhang mit dem geltenden EU-Recht umfassende Kenntnisse im Umgang mit CAD-Software und GIS- Anwendungen (ArcGIS/QGIS) Sicherer Umgang mit Office-Standardsoftware Führerschein (Klasse B) und die Bereitschaft zum Führen von Dienstkraftfahrzeugen Folgende Kenntnisse sind wünschenswert:  Erfahrungen und Kenntnisse auf dem Gebiet der Hydrologie, Hydraulik, Hydrobiologie und Ökologie Bei uns punktet man mit:     selbstständiger und strukturierter Arbeitsweise, eigenständig die auszuführenden Arbeiten erkennen und diese ausführen, Flexibilität und Teamgeist, Engagement, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein wünschenswert sind Gebietskenntnisse im ausgeschriebenen Bereich Was wir bieten können:             abwechslungsreiche Arbeit in der Natur, am und auch auf dem Wasser eine offene, teamorientierte und familiäre Arbeitskultur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Unbefristeter Arbeitsvertrag für eine lange Zusammenarbeit betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen Technikerzulage gleitende Arbeitszeit individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr Mobile Arbeit Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich bei Vorliegen der stellen- und haushaltswirtschaftlichen sowie personalrechtlichen Voraussetzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe E11. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eig- nung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksich- tigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswe- sen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungs-nach- weise, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Ni- veau B2) erreichen uns bis zum 16.11.2024 unter Angabe der Ausschreibungsnummer 27/2024 an folgender Adresse Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der daten- schutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen können an Frau von Eyss (Telefon-Nr. 0391/581-1452) oder an Herrn Rau (Telefon-Nr. 0391/581-1229) gerichtet werden. Weitere Informationen über den Landesbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de

Microsoft Word - 30_2024_Stellenausschreibung SB Grundlagen_Verlängerung.docx

Stellenausschreibung Nr. 30/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Halle/Saale eine Sachbearbeitung (m/w/d) Grundlagen für den Geschäftsbereich Grundlagen, Planung und Bau, Deichrückverlegung und Polder Die Stelle ist in Vollzeit und unbefristet zu besetzen. Ihre zukünftigen Aufgabenschwerpunkte:  Anpassung der bisherigen Hochwasserschutzkonzeptionen des Landes Sachsen-Anhalt aufgrund neuer Erkenntnisse aus abgelaufenen Hochwasserereignissen und fachliche Vorarbeit zur Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie der EU  Erarbeitung von Schwachstellenanalysen an Landesdeichen des LHW auf der Grundlage geophysikalischer Untersuchungen, Baugrund- sowie Standsicherheitsuntersuchungen und Konzipierung mit Optimierung künftiger Anlagen  Erarbeitung von Schwachstellenanalysen an konstruktiven Wasserbauwerken des LHW auf der Grundlage von Baugrund-, Bauwerks- sowie Standsicherheitsuntersuchungen und Konzipierung mit Optimierung künftiger Anlagen  Erarbeitung und Fortschreibung von methodischen Grundlagen, technischen Regelwer- ken, Arbeitshilfen des Wasserbaus und Hochwasserschutz für die Behebung wasserwirt- schaftlicher Probleme (landesweit und länderübergreifend)  darauf aufbauend Federführung bei der Einführung und Fortschreibung von projektüber- greifenden, einheitlichen technischen Standards für Bauprojekte des Wasserbaus und des konstruktiven Wasserbaus im LHW  Mitwirkung bei der Projektbearbeitung definierter Bauprojekte zur Sicherstellung der Ein- haltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik und der gesetzten Standards im LHW und von der Grundlagenermittlung (Bedarfsplanung), der Vorplanung (Variantenun- tersuchungen) über den Entwurf, der Vorbereitung der Vergabe, der Bauausführung bis zur bauaufsichtlichen Abnahme  Mitwirkung in länderübergreifenden Arbeitsgruppen zur Fortschreibung des technischen Standards im Hochwasserschutz und Hochwasserrisikomanagement (Normen, Merkblätter) Sie erfüllen folgende Voraussetzungen:  abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom/Universität oder Master) in den Fachrichtungen Wasserwirtschaft/ Wasserbau, Bauingenieurwesen Einschlägige Berufserfahrung vertiefte Kenntnisse im Wasserbau, im konstruktiven Wasserbau, im Grundbau und der Hydraulik  Kenntnisse der einschlägigen technischen Regelwerke der VOB und HOAI sowie DIN- Normen  Kenntnisse im Umgang mit hydraulischen Modellen, GIS-Anwendungen (ESRI), CAD-Soft- ware und Windows Office Standartsoftware  Führerschein (Klasse B) und die Bereitschaft zum Führen von Dienst-Kfz Außerdem setzen wir voraus, dass Sie: einer hohen Arbeitsbelastung gewachsen sind, eigenständig arbeiten, flexibel und teamfähig sind, sich engagieren, Eigeninitiative mitbringen und verantwortungsbewusst handeln. Was wir Ihnen bieten können: betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen Technikerzulage gleitende Arbeitszeit individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr alternierende Telearbeit und mobile Arbeit. Die Einstellung erfolgt bei Vorliegen der personalrechtlichen und haushaltsrechtlichen Voraus- setzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 13. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eig- nung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksich- tigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswe- sen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungsnach- weise, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Ni- veau B2) 28.10.2024 unter Angabe der Ausschreibungsnummer 30/2024 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der daten- schutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Telefon-Nr. 0391/581-1452) oder an Herrn Rau (Telefon-Nr. 0391/581-1229). Weitere Informationen über den Landesbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de

Microsoft Word - 39_2024_Stellenausschreibung SB 3.1 Grundlagen_Verlängerung.docx

Stellenausschreibung Nr. 39/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht, vorbe- haltlich des Vorliegens der stellen- und haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen, zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Halle (Saale) zwei Mitarbeiter für die Sachbearbeitung (m/w/d) wasserwirtschaftlicher Grundlagen. Diese Stellen sind unbefristet zu besetzen. Aufgabenschwerpunkte:  Aktualisierung der Hochwassergefahren- und Risikokarten, Durchführung von hydrauli- schen Modellierungen sowie Visualisierung der Ergebnisse in Kartenwerken  Anpassung der bisherigen Hochwasserschutzkonzeptionen des Landes Sachsen-Anhalt aufgrund neuer Erkenntnisse aus abgelaufenen Hochwasserereignissen und fachliche Vor- arbeit zur Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie der EU  Bewertung und Konzipierung wasserbaulicher Anlagen  Bewertung ökohydraulisch relevanter Maßnahmenumsetzungen  Erarbeitung von technischen Unterlagen der Regionalplanung (Hochwasserschutz- und Flussgebietskonzeptionen) auf der Grundlage von hydraulischen Modellierungen, IST – Zustandsdarstellungen und Kosten-Nutzen-Analysen Sie erfüllen zwingend folgende Voraussetzungen:  abgeschlossenes Studium (Dipl.(FH)/Bachelor) in den Fachrichtungen Wasserwirtschaft, Wasserbau oder gleichwertige Abschlüsse aus den Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Geowissenschaften oder Geoinformatik  Kenntnisse einschlägiger technischer Regelwerke und DIN-Normen  Kenntnisse im Umgang mit hydraulischen Modellen (1D/ 2D), GIS-Anwendungen (ESRI), CAD-Software  sicherer Umgang mit der Office-Standardsoftware  Mobilitätsbereitschaft innerhalb des Landes Sachsen-Anhalt Folgende Kenntnisse sind wünschenswert:  spezielle Kenntnisse im Bereich der Hydraulik, Hydrologie und Vermessung Wir setzen außerdem voraus, dass Sie:     eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise besitzen, über eine gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise verfügen, eigenständig arbeiten können, flexibel und teamfähig sind, sich engagieren, Eigeninitiative mitbringen und verantwortungsbewusst handeln. Was wir Ihnen bieten können:       betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen gleitende Arbeitszeit Technikerzulage individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung  30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr  alternierende Telearbeit und mobile Arbeit. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich des Vorliegens der stellen- und haushaltswirtschaftlichen sowie personalrechtlichen Voraussetzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 11. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eig- nung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksich- tigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungs- nachweise, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) senden Sie bitte bis zum 28.10.2024 unter Angabe der Ausschreibungs- nummer 39/2024 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der daten- schutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/ Or- ganisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229). Weitere Informationen über den Landesbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de

Microsoft Word - 27_2024 Stellenausschreibung_FB-Ing_Merseburg_Barrierefrei_Verlängerung.docx

Stellenausschreibung Nr. 27/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Flussbereich Merseburg (Dienstort Halle/Saale) einen Du bist Wasserbauingenieur oder Bauingenieur und möchtest Flussbereichsingenieur (m/w/d) für unsere Seen, Deiche, Flüsse, Bäche und „Mehr“ werden? Dann bewirb dich jetzt! - Diese Stelle ist unbefristet zu besetzen. Aufgabenschwerpunkte:        Erarbeitung von Aufgabenstellungen, Vertragsabwicklung und Kontrolle der Leistungserbringung Sie übernehmen die Planung, Koordination und Durchführung von Baumaßnahmen an Gewässern, Deichen und Anlagen zur Sicherung des ordnungsgemäßen Unterhaltungszustandes, der Verbesserung der wasserwirtschaftlichen Verhältnisse und der Umsetzung von Maßnahmen der WRRL Organisation des Betriebes und der Steuerung der wasserwirtschaftlichen Anlagen Erarbeitung entscheidungsreifer Vorschläge für kurz- und längerfristige Maßnahmen, Vorhaben und Projekte an Gewässern, Deichen und Anlagen Organisation des vorbeugenden und operativen Hochwasserschutzes Wahrnehmung der Aufgaben Träger öffentlicher Belange als Unterhaltungspflichtiger und Eigentümer Kontaktpflege zu öffentlichen Stellen und Behörden Anforderungsprofil:       abgeschlossenes Studium (Diplom (FH)/Bachelor des Bauingenieurwesens, idealerweise in den Fachrichtungen Wasserwirtschaft oder Wasserbau Berufserfahrung (1-2 Jahre) im genannten Aufgabengebiet Kenntnisse auf den Gebieten Bau- und Wasserrecht, Vertragsrecht, Umweltrecht im Zusammenhang mit dem geltenden EU-Recht umfassende Kenntnisse im Umgang mit CAD-Software und GIS- Anwendungen (ArcGIS/QGIS) Sicherer Umgang mit Office-Standardsoftware Führerschein (Klasse B) und die Bereitschaft zum Führen von Dienstkraftfahrzeugen Folgende Kenntnisse sind wünschenswert:  Erfahrungen und Kenntnisse auf dem Gebiet der Hydrologie, Hydraulik, Hydrobiologie und Ökologie Bei uns punktet man mit:     selbstständiger und strukturierter Arbeitsweise, eigenständig die auszuführenden Arbeiten erkennen und diese ausführen, Flexibilität und Teamgeist, Engagement, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein wünschenswert sind Gebietskenntnisse im ausgeschriebenen Bereich Was wir bieten können:  abwechslungsreiche Arbeit in der Natur, am und auch auf dem Wasser            eine offene, teamorientierte und familiäre Arbeitskultur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Unbefristeter Arbeitsvertrag für eine lange Zusammenarbeit betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen Technikerzulage gleitende Arbeitszeit individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr Mobile Arbeit Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich bei Vorliegen der stellen- und haushaltswirtschaftlichen sowie personalrechtlichen Voraussetzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe E11. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungsnachweise, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) erreichen uns bis zum 16.10.2024 unter Angabe der Ausschreibungsnummer 27/2024 an folgender Adresse Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen können an Frau von Eyss (Telefon-Nr. 0391/581-1452) oder an Herrn Rau (Telefon-Nr. 0391/581-1229) gerichtet werden. Weitere Informationen über den Landesbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de

Microsoft Word - 39_2024_Stellenausschreibung SB 3.1 Grundlagen.docx

Stellenausschreibung Nr. 39/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht, vorbe- haltlich des Vorliegens der stellen- und haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen, zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Halle (Saale) zwei Mitarbeiter für die Sachbearbeitung (m/w/d) wasserwirtschaftlicher Grundlagen. Diese Stellen sind unbefristet zu besetzen. Aufgabenschwerpunkte:  Aktualisierung der Hochwassergefahren- und Risikokarten, Durchführung von hydrauli- schen Modellierungen sowie Visualisierung der Ergebnisse in Kartenwerken  Anpassung der bisherigen Hochwasserschutzkonzeptionen des Landes Sachsen-Anhalt aufgrund neuer Erkenntnisse aus abgelaufenen Hochwasserereignissen und fachliche Vor- arbeit zur Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie der EU  Bewertung und Konzipierung wasserbaulicher Anlagen  Bewertung ökohydraulisch relevanter Maßnahmenumsetzungen  Erarbeitung von technischen Unterlagen der Regionalplanung (Hochwasserschutz- und Flussgebietskonzeptionen) auf der Grundlage von hydraulischen Modellierungen, IST – Zustandsdarstellungen und Kosten-Nutzen-Analysen Sie erfüllen zwingend folgende Voraussetzungen:  abgeschlossenes Studium (Dipl.(FH)/Bachelor) in den Fachrichtungen Wasserwirtschaft, Wasserbau oder gleichwertige Abschlüsse aus den Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Geowissenschaften oder Geoinformatik  Kenntnisse einschlägiger technischer Regelwerke und DIN-Normen  Kenntnisse im Umgang mit hydraulischen Modellen (1D/ 2D), GIS-Anwendungen (ESRI), CAD-Software  sicherer Umgang mit der Office-Standardsoftware  Mobilitätsbereitschaft innerhalb des Landes Sachsen-Anhalt Folgende Kenntnisse sind wünschenswert:  spezielle Kenntnisse im Bereich der Hydraulik, Hydrologie und Vermessung Wir setzen außerdem voraus, dass Sie:     eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise besitzen, über eine gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise verfügen, eigenständig arbeiten können, flexibel und teamfähig sind, sich engagieren, Eigeninitiative mitbringen und verantwortungsbewusst handeln. Was wir Ihnen bieten können:       betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen gleitende Arbeitszeit Technikerzulage individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung  30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr  alternierende Telearbeit und mobile Arbeit. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich des Vorliegens der stellen- und haushaltswirtschaftlichen sowie personalrechtlichen Voraussetzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 11. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eig- nung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksich- tigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungs- nachweise, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) senden Sie bitte bis zum 28.09.2024 unter Angabe der Ausschreibungs- nummer 39/2024 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der daten- schutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/ Or- ganisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229). Weitere Informationen über den Landesbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de

1 2 3 4 5126 127 128