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Nachhaltige Fluide in elektrisch-hydraulischen Kompaktaggregaten, Teilvorhaben 1: Wechselwirkungen und Adaptionsbedarfe zwischen Fluid und Kompaktaggregat

Nachhaltige Fluide in elektrisch-hydraulischen Kompaktaggregaten, Teilvorhaben 2: Entwicklung eines nachhaltigen Fluids für elektrisch-hydraulische Kompaktaggregate

KMU-innovativ - KMUi-BÖ01: Entwicklung biobasierter und biologisch abbaubarer Hochleistungsschmierstoffe auf Basis von Insektenfett für die industrielle Anwendung

Umweltzeichen Blauer Engel für biologisch abbaubare Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten

Das Umweltzeichen Blauer Engel für biologisch abbaubare Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten (DE-UZ 178) zeichnet die innerhalb der Produktgruppe umweltschonenderen Produkte aus. Die Kriterien werden regelmäßig überprüft. Zentrale Änderungen in der neuen Ausgabe des Umweltzeichens sind die Anpassung des wissenschaftlichen Stands zum Umweltverhalten der Produktbestandteile (Ökotoxizität und Abbauverhalten) und die Einführung von Nachweissystemen für eine nachhaltige Produktion biogener Rohstoffe (NaWaRo). Neu ist die Festlegung von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) in Gebinden oder die Etablierung wiederverwendbarer Verpackungs-Alternativen. Damit konnte eine weitere Harmonisierung mit dem EU Ecolabel (EU) 2018/1702 für Schmierstoffe herbeigeführt werden. Veröffentlicht in Texte | 34/2022.

Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel, Rahmenvorhaben 2014- 2018

Im Rahmen des vorliegenden Forschungsvorhabens unterstützten die Forschungsnehmer das Umweltbundesamt bei der Weiterentwicklung von Vergabegrundlagen für das Umweltzeichen Blauer Engel sowie bei der weiteren strategischen Ausrichtung des Blauer Engel Programms. Hierzu wurden von Ökopol und Hydrotox in insgesamt neun unterschiedlichen Bereichen bestehende Vergabegrundlagen überprüft oder die Machbarkeit neuer Umweltkennzeichnungen untersucht. Im Ergebnis wurde für "Rücknahmesysteme für Mobiltelefone" ein neues Umweltzeichen entwickelt und es erfolgten z. T. sehr grundlegende Überarbeitungen der Vergabegrundlagen für "Bürogeräte mit Druckfunktion", "Textilien", "biologisch abbaubare Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten", "Produkte aus Recycling-Kunststoffen" sowie für "Schuhe und Einlegesohlen". Darüber hinaus wurde eine Handreichung für Antragssteller zum Umweltzeichen "Druckerzeugnisse" entwickelt und die Machbarkeit eines Baukastenkonzeptes für den Blauen Engel untersucht. Quelle: Forschungsbericht

Umweltzeichen Blauer Engel für biologisch abbaubare Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten

Das Umweltzeichen Blauer Engel für biologisch abbaubare Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten (DE-UZ 178) zeichnet Produkte aus die sich durch einen geringen Anteil an toxischen Inhaltsstoffen und ein gutes Umweltverhalten (gute Abbaubarkeit und geringes Bioakkumulationspotenzial der Bestandteile) auszeichnen. Produkte im Geltungsbereich des Umweltzeichens sind Stoffe, die für die Verlustschmierung eingesetzt werden (z.B. an Bahnschwellen, Windkraftgetrieben, Schiffsantrieben, Schalöle etc.) oder bei denen ein Umwelteintrag durch die Verwendungsbedingungen zumindest nicht gänzlich unwahrscheinlich ist (z.B. Hydraulikflüssigkeiten). Nicht im Geltungsbereich des Umweltzeichens sind Motorenöle. Der vorliegende Bericht beschreibt die inhaltlichen Arbeiten, die begleitend zur Revision des Umweltzeichen durchgeführt wurden. Zentrale Inhalte dieser Arbeiten waren die Anpassung des wissenschaftlichen Stands zum Umweltverhalten der Produktbestandteile (Ökotoxizität und Abbauverhalten), die Einführung von Nachweissystemen für eine nachhaltige Produktion biogener Rohstoffe (NaWaRo) sowie eine Etablierung des Einsatzes von Rezyklaten in Gebinden oder die Etablierung wiederverwendbarer Verpackungs-Alternativen. Mit den Arbeiten wurden die Grundlagen geschaffen für die fachliche Diskussion mit Stakeholdern im Rahmen eines Fachgesprächs, einer Expertenanhörung und letztlich als Hintergrund für die Entscheidung über einen Vorschlag zu neuen Vergabekriterien durch die Jury Umweltzeichen im Dezember 2021. Quelle: Forschungsbericht

Untersuchung des Emissionsminderungs- und Effizienzsteigerungspotenzials beim Einsatz von Linearaktuatoren mit elektrischer Leistungsversorgung in mobilen Arbeitsmaschinen - Nachbewilligung, Untersuchung des Emissionsminderungs- und Effizienzsteigerungspotentials beim Einsatz von Linearaktuatoren mit elektrischer Leistungsversorgung in mobilen Arbeitsmaschinen - Phase 2, Felderprobung

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Im Bereich der mobilen Maschinen ist ein Trend zum Einsatz elektrischer Antriebe zu beobachten. Die elektrischen Antriebe werden dabei für rotatorische Fahr- und Arbeitsfunktionen auf den Maschinen eingesetzt. Lineare Bewegungen nennenswerter Kraftdichte und Leistung werden jedoch weiterhin hydraulisch realisiert. Nachteilig dabei ist, dass zum Betrieb umweltschädliches Hydrauliköl benötigt wird und dass Hydrauliksysteme insbesondere im Teillastbereich einen schlechten Wirkungsgrad aufweisen. Durch die zusätzliche Elektrifizierung der linearen Aktuatoren wird ein erhebliches Potential zur Emissionsreduzierung und Effizienzsteigerung auf Gesamtmaschinenebene bei gleichzeitiger Verbesserung der Prozess-qualität gesehen. Vor diesem Hintergrund sollen im Rahmen des Projekts anhand zweier Beispiele aus der Kommunaltechnik (Betrieb eines Mähbalkens und Verstellung eines Führungsarms am Kehrvorsatz) Line-araktuatoren nennenswerter Kraftdichte mit elektrischer Energieversorgung entwickelt und erprobt werden. Fazit Für einen Verstellaktuator und einen oszillierenden Aktuator wurde jeweils ein elektrischer Direktantrieb ausgelegt, als Versuchsmuster aufgebaut und dessen Funktion an Versuchsständen erprobt. Die oszillierende Bewegung und der krafteffiziente Resonanzbetrieb des elektrifizierten Mähbalkens wurden erfolgreich realisiert. Dabei zeigte sich, dass die Dynamik des Systems den gestellten Anforderungen entspricht. Herausforderungen für den Verstellaktuator waren die eingeschränkte Leistungsdichte und daraus resultierend die Integration in bestehende Baugruppen. In weiteren Arbeiten sollte die Funktionsintegration elektrischer Aktoren untersucht werden, um dem begrenzten Bauraum mobiler Maschinen Rechnung zu tragen.

Entwicklung und Erprobung eines Konzepts zur Einführung unabhängiger Produktkontrollen am Markt beim Umweltzeichen Blauen Engel

Das Bundesumweltministerium verfügt als Inhaber des Umweltzeichens Blauer Engel über ein verbraucherorientiertes Instrument mit hoher Glaubwürdigkeit sowie internationaler Reputation. Die Prüfung, ob das Umweltzeichen für ein Produkt erteilt werden kann, erfolgt durch die RAL gGmbH anhand von Unterlagen, die von den Antragstellern entsprechend der jeweiligen Vergabekriterien vorgelegt werden. Darüber hinaus sind in den Vergabekriterien vieler Produktgruppen periodischen Nachprüfungen durch die Hersteller vorgesehen. Unabhängige Produktkontrollen von gekennzeichneten Produkten am Markt während der Laufzeit des Zeichenbenutzungsvertrags wurden bisher nicht durchgeführt. Andere Zeichensysteme, wie z.B. der Nordic Swan oder das österreichische Umweltzeichen, sehen dagegen unabhängige stichprobenartige Überprüfungen von gekennzeichneten Produkten am Markt vor. Auch bei der übergeordneten Qualitätsbewertung von Umweltzeichen, z.B. im Rahmen des Internetportals Siegelklarheit.de, wird das Vorhandensein eines Kontrollsystems in die Bewertung einbezogen. Ziel dieses Vorhabens war daher, ein Konzept für unabhängige Produktkontrollen am Markt für den Blauen Engel zu erarbeiten und dessen Umsetzbarkeit zu erproben. Hierzu erfolgten zunächst eine Analyse vorhandener Ansätze bei anderen Umweltzeichen und Instrumenten sowie eine Bewertung der Übertragbarkeit auf den Blauen Engel. Parallel dazu wurden allgemeine Anforderungen an unabhängige Überprüfungssysteme bezüglich ihrer Wirksamkeit, Glaubwürdigkeit und Akzeptanz zusammengestellt. Auf dieser Basis wurde ein Konzept für unabhängige Produktkontrollen beim Blauen Engel entworfen und exemplarisch an den Produktgruppen Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten (DE-UZ 178), Innenwandfarben (DE-UZ 102), Bürogeräte mit Druckfunktion (DE-UZ 205) und Druckerzeugnissen (DE-UZ 195) erprobt. Anhand der Abläufe und Erfahrungen dieser praktischen Umsetzung und der aufgezeigten Machbarkeit wurde das Konzept finalisiert und die künftige Einführung von unabhängigen Produktkontrollen am Markt beim Blauen Engel nach dem vorgelegten Konzept durch das Umweltbundesamt beschlossen. Quelle: Forschungsbericht

Energieforschungsplan EVUPLAN, Energie- und Kosteneinsparpotenziale durch Optimierung des Einsatzes oder einen Austausch pneumatischer und hydraulischer Antriebe durch elektrische Antriebe unter Berücksichtigung von Ressourceneffizienz und Wirtschaftlichkeit'

a) Zielstellung, fachliche Begründung: Zu a: In den Sektoren Industrie und Gewerbe existieren nicht unerhebliche wirtschaftliche Einsparpotenziale, die nicht den allgemein bekannten Techniken mit sehr großem Einsparpotenzial zuzuordnen sind. Auch diese nicht sehr großen, aber dennoch nicht unerheblichen wirtschaftlichen Einsparpotenziale müssen erschlossen werden, damit die Energie- und Klimaschutzziele sowohl des Sektors Industrie und Gewerbe erreicht werden können. So bestehen auch im Bereich des Einsatzes pneumatischer und hydraulischer Antriebe inder Industrie nicht unerhebliche wirtschaftliche Möglichkeiten zur Energieeinsparung und damit Minderung energieverbrauchsbedingter Emissionen durch die energetische Optimierung oder den Ersatz der eingesetzten Technik insbesondere durch elektrische Antriebe. In bisherigen Untersuchungen wurden die Einsparpotenziale durch Substitution und Optimierung im Bereich der hydraulischen Antriebe noch nicht ausreichend ermittelt. Des Weiteren wurde auch das mögliche Energieeinsparpotenzial bei Verwendung spezieller Hydrauliköle sowie die technische Ausschöpfung der Einsatzwerte für Hydrauliköle bisher noch nicht in Erfahrung gebracht. Zu klärende Sachverhalte sind weiterhin die vergleichende Bewertung der zu betrachtenden Techniken hinsichtlich Ressourcenverbrauch, Wirtschaftlichkeit und Einsatzmöglichkeiten in den einzelnen Industriebranchen und Maßnahmenvorschläge, wie die ermittelten Potenziale erschlossen werden können.

Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel (Teil 3)

Der vorliegende Bericht ist Teil des Forschungsvorhabens „Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von ⁠ Biomasse ⁠ im Rahmen des Blauen Engel“ und behandelt das Thema biobasierte Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten. Es wurden die bestehenden Kriterien für eine nachhaltige Nutzung von Biomasse aus der ⁠ Machbarkeitsstudie ⁠ zu übergreifenden Aspekten biobasierter Produkte auf diese verbrauchernahe Produktgruppe angewandt. Im Vordergrund stand die Auseinandersetzung mit Fragen zur Herkunft der Biomasse und die mit ihrer zusätzlichen Ressourceninanspruchnahme möglicherweise verbundenen Nutzungskonkurrenzen sowie die grundsätzliche Frage nach einer nachhaltigen Nutzung der begrenzten Ressource Fläche. Veröffentlicht in Texte | 89/2019.

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