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Dialog mit Expertinnen und Experten zum EU-Rechtsakt für Umweltinspektionen - Austausch über mögliche Veränderungen im Vollzug des EU-Umweltrechts

Die Europäische Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, die Einhaltung des europäischen Umweltrechts zu verbessern (sog. compliance assurance). Die dazu ergriffenen Maßnahmen können auch Auswirkungen auf das deutsche Umsetzungs- und Vollzugssystem haben. Die Studie trägt dazu bei, die praktischen Effekte dieser Auswirkungen einschließlich etwaiger unnötiger Belastungen von Vollzugsbehörden bzw. anderen Normadressaten und Optimierungsvorschläge zu erkennen.Hierzu waren die Einschätzungen der zuständigen Fachleute in den Vollzugsbehörden unerlässlich. Das Forschungsteam ist daher auf Grundlage einer verwaltungs- und rechtswissenschaftlichen Studie und der Ergebnisse einer Online-Umfrage in einen Dialog mit Vollzugsfachleuten getreten. In der hier publizierten Studie finden Sie die Hintergrundstudie, die Ergebnisse der Online-Umfrage und der Dialoge sowie die aus den Auswertung hergeleiteten Schlussfolgerungen zur Vollzugssituation und Empfehlungen zur Unterstützung des Vollzugs.

Teilvorhaben: Automatisierung optischer Inspektionsverfahren

Das Projekt "Teilvorhaben: Automatisierung optischer Inspektionsverfahren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Aerial PV Inspection GmbH durchgeführt. Mit dem Vorhaben PVOptDigital soll die Überwachungsqualität und damit die Betriebsführung in PV-Systemen verbessert werden, um ein zusätzliches Ertragspotential von bis zu 5% zu erschließen. Dies soll durch übergreifende Automatisierung und digitale Datenverarbeitung erreicht werden. Dafür sollen plattformübergreifende Digitalisierungs- und Automatisierungsansätze sowie notwendige Schnittstellen für die optimale Einbindung modulspezifischer oder elektro-optischer Analyse- und Inspektionsverfahren in die Betriebsführung von PV-Anlagen entwickelt werden. Des Weiteren sollen optische und elektro-optische Inspektionsverfahren verbessert und neue Messtechnik zur Überwachung von PV-Anlagen entwickelt und bewertet werden. Die Aerial PV Inspection GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, neue elektro-optische Inspektionsverfahren zu entwickeln und mit bestehenden Methoden zu vergleichen, sowie die Durchführung und Auswertung der Messungen zu automatisieren.

Rechtliche und fachliche Prüfung von ausgewählten Fragen der 'Compliance Assurance' auf EU- und auf nationaler Ebene

Das Projekt "Rechtliche und fachliche Prüfung von ausgewählten Fragen der 'Compliance Assurance' auf EU- und auf nationaler Ebene" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecologic Institut gemeinnützige GmbH durchgeführt. Maßnahmen zur Verbesserung des Vollzugs des Umweltrechts ('Environmental Compliance Assurance') haben international und auf Unionsebene erhebliche Bedeutung. So hat die EU Kommission (KOM) 2018 einen Aktionsplan zu Compliance Assurance (APEC) vorgelegt. Auch wenn der Aktionsplan konkrete Maßnahmen nur bis zum Ende der Amtszeit der aktuellen KOM Ende 2019 vorsieht, lassen Umfang und Ansatz des Plans erwarten, dass die Erarbeitung von Umsetzungsmaßnahmen und deren Diskussion über 2019 hinaus stattfinden wird. Für diesen Fall soll das FuE klären, wie die von der KOM geplanten Leitlinien und 'best-practice-Sammlungen' ausgestaltet oder weiterentwickelt werden müssen, damit sie den Vollzug in D wirksam unterstützen. Zu ausgewählten, auf EU-Ebene noch nicht beschlossenen Vorschlägen beantwortet das FuE kurzfristig aufgeworfene Hintergrundfragen. Im APEC-Diskussionsprozess abschließend erarbeitete Maßnahmen bewertet es mit dem Ziel einer optimalen Umsetzung aus rechts- und verwaltungswissenschaftlicher Perspektive. Dabei ist u. a. zu klären, wie sich die freiwillig anzuwendenden Leitlinien, die Empfehlungen und sonstigen Instrumente optimal in die unterschiedlich ausgestalteten Umweltverwaltungssysteme der verfahrensautonomen Bundesländer einfügen lassen, so dass deren Funktionalität nicht beeinträchtigt, sondern verbessert wird. Der Prozess wirft u.a. durch - eine stärkere Verschränkung von ordnungsrechtlicher und anreizorientierter Anwendungsförderung mit der Nutzung von Informationen aus der Zivilgesellschaft,- die (ggf. allgemeine) Zugänglichkeit von ggf. katasterbezogenen weltraumgestützten Aufklärungsdaten und- erweiterte Formen der (grenzüberschreitenden) Zusammenarbeit von Überwachungsbehördenrechtliche Fragen zu Zulässigkeit und Wirkung der Maßnahmen und zum Datenschutz auf. Das Vorhaben baut auf bestehenden Erkenntnissen zu möglichen Verbesserungen im Vollzug des europäischen Umweltrechts (z. B. UBA-Bericht 21/18) auf.

Teilvorhaben B

Das Projekt "Teilvorhaben B" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AXO DRESDEN GmbH durchgeführt. ;The objective of the proposed collaborative project is a new subject of research and development at the respective clusters/organizations both on the German as well as on the Czech side. Ideas along the major direction of the described plans, i.e. mainly an interweaving of advanced X-ray and electron inspection techniques, have been discussed for a few years, but without starting a funded project. Therefore, the unique opportunity of performing such an ambitious project is supposed to be used through the internationalization plans of Cool Silicon e. V. The project has two objectives. The first objective is to develop an advanced nano X-ray computer tomography inspection system (AXT) with a world-class spatial resolution of less than 100 nm and applications in microelectronics. The X-ray photon energy will be high enough to overcome sample preparation issues of currently available commercial systems. A complete instrument will be built-up and used for application tests within three years. It will make use of a novel scintillation detector and X-ray camera system that will be prepared within the project by Crytur. The second objective encompasses development of correlative methods for tomographic analysis of structures. In particular, workflow integration and evaluation of materials and structures in microelectronics will be the key topic. The project will promote collaboration among partners. The result enables the creation of a tomographic system (AXT) and methods for defect inspection in microelectronic components.

Teilvorhaben D

Das Projekt "Teilvorhaben D" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Huber Diffraktionstechnik GmbH & Co. KG durchgeführt. ;The objective of the proposed collaborative project is a new subject of research and development at the respective clusters/organizations both on the German as well as on the Czech side. Ideas along the major direction of the described plans, i.e. mainly an interweaving of advanced X-ray and electron inspection techniques, have been discussed for a few years, but without starting a funded project. Therefore, the unique opportunity of performing such an ambitious project is supposed to be used through the internationalization plans of Cool Silicon e. V. The project has two objectives. The first objective is to develop an advanced nano X-ray computer tomography inspection system (AXT) with a world-class spatial resolution of less than 100 nm and applications in microelectronics. The X-ray photon energy will be high enough to overcome sample preparation issues of currently available commercial systems. A complete instrument will be built-up and used for application tests within three years. It will make use of a novel scintillation detector and X-ray camera system that will be prepared within the project by Crytur. The second objective encompasses development of correlative methods for tomographic analysis of structures. In particular, workflow integration and evaluation of materials and structures in microelectronics will be the key topic. The project will promote collaboration among partners. The result enables the creation of a tomographic system (AXT) and methods for defect inspection in microelectronic components.

Teilvorhaben C

Das Projekt "Teilvorhaben C" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von X-FAB MEMS Foundry GmbH durchgeführt. ;The objective of the proposed collaborative project is a new subject of research and development at the respective clusters/organizations both on the German as well as on the Czech side. Ideas along the major direction of the described plans, i.e. mainly an interweaving of advanced X-ray and electron inspection techniques, have been discussed for a few years, but without starting a funded project. Therefore, the unique opportunity of performing such an ambitious project is supposed to be used through the internationalization plans of Cool Silicon e. V. The project has two objectives. The first objective is to develop an advanced nano X-ray computer tomography inspection system (AXT) with a world-class spatial resolution of less than 100 nm and applications in microelectronics. The X-ray photon energy will be high enough to overcome sample preparation issues of currently available commercial systems. A complete instrument will be built-up and used for application tests within three years. It will make use of a novel scintillation detector and X-ray camera system that will be prepared within the project by Crytur. The second objective encompasses development of correlative methods for tomographic analysis of structures. In particular, workflow integration and evaluation of materials and structures in microelectronics will be the key topic. The project will promote collaboration among partners. The result enables the creation of a tomographic system (AXT) and methods for defect inspection in microelectronic components.

Teilvorhaben A

Das Projekt "Teilvorhaben A" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme, Institutsteil Dresden-Klotzsche durchgeführt. Ziel des geplanten Verbundvorhabens ist ein neues Forschungs- und Entwicklungsgebiet in den jeweiligen Clustern / Organisationen sowohl auf deutscher als auch auf tschechischer Seite. Ideen des Hauptthemas diese Antrags, d.h. hauptsächlich die Kombination von fortgeschrittenen Röntgen- und Elektroneninspektionstechniken, wurden bereits für einige Jahre diskutiert, bisher aber ohne ein finanziertes Projekt zu starten. Daher stellen die Internationalisierungspläne von Cool Silicon e. V. eine einzigartige Möglichkeit dar, ein solch ehrgeiziges Projekt durchzuführen. Das Projekt verfolgt zwei Ziele. Das erste Ziel ist die Entwicklung eines fortschrittlichen Nano-Röntgen-Computertomographie-Inspektionssystems (engl. advanced nano X-ray computer tomography inspection system, AXT) mit einer exzellenten räumlichen Auflösung von weniger als 100 nm und für Anwendungen in der Mikroelektronik. Die Röntgenphotonenenergie wird hoch genug gewählt, um Einschränkungen durch Probenvorbereitung bei derzeit verfügbaren kommerziellen Systemen zu überwinden. Ein kompletter Prototyp wird aufgebaut und innerhalb von drei Jahren für Anwendungstests verwendet. Das System wird einen neuartigen Szintillationsdetektor und ein Röntgenkamerasystem verwenden, das im Rahmen des Projekts von Crytur erstellt wird. Das zweite Ziel umfasst die Entwicklung von korrelativen Methoden zur tomographischen Analyse von Strukturen. Insbesondere die Workflow-Integration und die Evaluierung von Materialien und Strukturen der Mikroelektronik (MEMS) werden das zentrale Thema sein. Das Projekt wird die Zusammenarbeit zwischen Partnern fördern. Das Ergebnis ermöglicht die Erstellung eines tomographischen Systems und Methoden zur Defektkontrolle in mikroelektronischen Bauteilen.

Safety and quality assurance measures along the pellets supply chain (SAFEPELLETS)

Das Projekt "Safety and quality assurance measures along the pellets supply chain (SAFEPELLETS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bioenergy 2020+ GmbH, Firmensitz Graz durchgeführt. Isolated incidents due to increased, toxic emissions in pellet storages have aroused great relevance and urgency on operational and customer safety in wood pellet supply chains. Reportedly two cases of death have occurred in large size vessels for ocean transportation and in harbour facilities. Another three incidents were reported in end-users storage rooms, the last of which resulted in the death of a German engineer. Furthermore, measurements in pellet storages show significantly increased CO concentrations for a relevant number of storages. Until now a definitive cause for increased CO concentration could not be found. Within this project the different approaches and results on safety in pellet supply chains are linked with each other and integrated to a supranational scope. This is of great importance as pellet markets are no longer isolated, but increasingly grow to international resource flows. In this regard, decisive parameters like the amount of off-gasses and the potential for self-heating related to the time from pellet production to end use as well as the raw material composition of pellets resulting from their origin have to be investigated within international scope. The proposed project aims to answer the question, where and under which conditions off-gassing and self-heating from biomass pellets occurs and what measures can be undertaken to reduce these risks. In turn, this project will end out into a draft for setting an international standard on safety measures and inspection methods along the whole pellets supply chain (e.g. by developing Material Safety Data Sheets for wood pellets). This safety issue is decisive for the further extension of pellets markets and thereby reflects high relevance for all enterprises in the pellet utilisation chain.

Reinforcement of electron beam welding for application to heavy plates in offshore wind power plants

Das Projekt "Reinforcement of electron beam welding for application to heavy plates in offshore wind power plants" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Eisenhüttenkunde durchgeführt. Due to ecological reasons and because of the need to remain independent from foreign energy suppliers, the power generation in offshore wind parks becomes more and more important in Germany. It is therefore planned to build up approximately 1,300 new offshore wind power plants with a capacity of 6,500 MW near the German coastline until 2020. The structures are installed on the ground of the sea in a water depth that might in some cases reach 50 m. The mechanical loading situation for these structures is characterised by an enormous weight combined with high cyclic stresses resulting from the service loads and the tide. Hence, hot rolled steels with a yield strength of 355 MPa are employed in a maximum thickness of 100 mm. Until now, the required toughness properties for these structural steels and their welds are 40 J at -20 C. However, in a plate thickness of 100 mm, only the submerged arc welding (SAW) process can be used to guarantee such toughness properties, but especially in these heavy plates, submerged arc welding is rather time consuming and consequently more uneconomic compared to other welding techniques. Due to these disadvantages, it can even be expected that only part of the planned power plants will be built up in time as the high welding time of several hours per m causes too many delays. From the point of structural integrity, it can be argued wether a Charpy impact toughness of 40 J is really required, as this criterion is only set based on experiences of mechanical and civil engineers. Thus, it can be concluded that different welding techniques should be regarded as alternatives to SAW in case that the 'real' toughness requirements are less than 40 J at -20 C. Electron beam welding would be a favourable welding process for such heavy plates as even 100 m thick plates can be welded in one single step, but until now the toughness requirements of 40 J have not yet been met. It is therefore the aim of the research project to reinforce the electron beam welding process for the application to heavy plates in offshore wind power plants. To reach this aim, the following tasks are be carried out: - improvement of the electron beam welding process in order to achieve better toughness properties of the welds, - application of reliable fracture mechanics concepts in order to calculate realisitc toughness requirements. With regard to the process, already a this stage of the project an enormous improvement of the toughness properties of EB weld seams could be demonstrated based on optimisation of the welding process. Furthermore, it could be shown that by establishing the leakage before breakage criterion combined with regular inspections, the toughness requirements can be significantly reduced. Thus, the EB welding can be applied to offshore wind energy installations even if steels of higher yield strength (e.g. S460Q) are selected.

Untersuchungen zur Qualitätssicherung der Dichtheitsprüfung im Rahmen der Zustandserfassung der Grundstücksentwässerung - Entwicklung von Abnahmekriterien

Das Projekt "Untersuchungen zur Qualitätssicherung der Dichtheitsprüfung im Rahmen der Zustandserfassung der Grundstücksentwässerung - Entwicklung von Abnahmekriterien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bietergemeinschaft Kanalsanierung - Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH, Ingenieurbüro Reinhard Beck GmbH & Co. KG INFA-ISFM e.V. durchgeführt. Ziel des Projektes war die Erarbeitung eines Qualitätshandbuchs mit einheitlichen Standards zur Qualitätssicherung bei Dichtheitsprüfungen privater Abwasserleitungen. Als Grundlage wurden ausführliche Interviews mit 38 Städten und Gemeinden in NRW und 2 Städten in Hessen geführt und 214 Dichtheitsnachweise in verschiedenen Kommunen Nordrhein-Westfalens hinsichtlich ihrer Qualität ausgewertet. In den Interviews zeigten sich Unterschiede und Unsicherheiten bezüglich der möglichen Vorgaben zur Prüfmethode, zur Dokumentation und zur Vorlagepflicht sowie eine unterschiedliche Interpretation des Umgang mit Regenwasserleitungen im Mischsystem. Unsicherheiten bestehen auch bei der Kalkulation des Personalbedarfs und bei der Festlegung des Umfangs einer Prüfung von eingereichten Dichtheitsnachweisen. Bei der durchgeführten Qualitätsprüfung der Dichtheitsnachweise anhand eines erarbeiteten Bewertungskataloges stellte sich die Qualität der Prüfungen insgesamt als ausreichend bis zufrieden stellend dar, wobei die optischen Inspektionen etwas besser abschnitten. Verbesserungspotential besteht bei der Schadensansprache und bei der Art und Tiefe der Dokumentation der Prüfungen. Dies betrifft vor allem die Dokumentation untersuchter und auch nicht untersuchter Leitungsstränge und die digitale Aufzeichnung des Messverlaufs bei Prüfungen mit Wasser oder Luft. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der geprüften Dichtheitsnachweise werden technische Anforderungen an die Durchführung der Dichtheitsprüfung und an den Umfang und den Inhalt der im Rahmen der Dichtheitsprüfung zu erstellenden Unterlagen definiert. Darüber hinaus werden Kriterien für die Wahl der Prüfmethode anhand der Schutzziele Umwelt- und Gesundheitsschutz, Schutz der öffentlichen Abwasseranlage und Eigentumsschutz aufgezeigt. Eine Verbesserung der Qualität lässt sich vor allem durch eine systematische Kontrolle der Unterlagen durch die Kommunen erreichen. Für die verschiedenen Prüfumfänge wird der Bearbeitungsaufwand abgeschätzt, wobei über eine Kombination einer einfachen Plausibilitätsprüfung mit einer detaillierten inhaltlichen Prüfung, die stichprobenartig, aber systematisch durchgeführt wird, der Aufwand erheblich reduziert werden kann. Die Ergebnisse der Überprüfung sollten mit den Sachkundigen diskutiert und für eine weitere Nutzung standardisiert dokumentiert werden. Auf dieser Basis können auch Schulungsschwerpunkte ermittelt und Nichtempfehlungen oder Ausschlüsse ausgesprochen werden. Eine weitere Option sind Zusammenschlüsse.

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