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Launch des EU-Fördermittelkompasses für die neue Förderperiode

<p>Im neuen EU-Kommunal-Kompass für den Förderzeitraum 2021-2027 finden kommunale Akteure Fördermöglichkeiten für Ihre Projektideen aus den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds). Datenbank gestützte Recherchen mit diversen Such- und Filteroptionen ermöglichen das schnelle Erkennen aller umwelt- und nachhaltigkeitsbezogenen Angebote.</p><p>Das Themenspektrum umfasst die folgenden sechs Handlungsfelder:</p><p>Umfassende Zusatzinformationen für potenzielle Antragsteller betreffen unter anderem:</p><p>Neu ist das Forum, auf dem sich Nutzerinnen und Nutzer des Kompasses austauschen können.</p><p>Zum jetzigen Zeitpunkt sind aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Genehmigung vieler Förderprogramme und -richtlinien noch längst nicht alle Fördermöglichkeiten in der <a href="https://eu-kommunal-kompass-21-27.de/">Datenbank</a> enthalten. Diese werden von uns kontinuierlich ergänzt werden und in der finalen Version ca. 500 Fördermaßnahmen umfassen.</p>

Kann Produktdesign die Entstehung von Meeresmüll verhindern?

<p>Auch Designerinnen und Designer können dazu beitragen, das Problem Meeresmüll zu lösen – etwa durch die Wahl der Materialien beim Produktdesign. Dies war Thema eines vom UBA initiierten Workshops im Juni 2018 mit knapp 30 Teilnehmenden aus dem Ostseeraum. Ergebnisse und konkrete Handlungsempfehlungen wurden jetzt veröffentlicht.</p><p>Müll, besonders aus Kunststoffen, gilt als eine der größten Bedrohungen unserer Meeresumwelt. Um diesem Problem entgegen zu treten, engagiert sich Deutschland unter anderem bei der Umsetzung des Regionalen Aktionsplans gegen Meeresmüll im Ostseeraum. Eine der dort vorgesehenen Maßnahmen adressiert die Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen als zentralen Ansatzpunkt. Mitarbeitende des UBAs haben deshalb im Juni 2018 einen internationalen Workshop organisiert, um der Frage auf den Grund zu gehen, inwieweit Ecodesign die Entstehung von Meeresmüll verhindern kann. Der Workshop wurde in Zusammenarbeit mit dem Sekretariat des „Übereinkommens zum Schutz der Ostsee“ (HELCOM) sowie dem Interreg-Projekt „EcoDesign Circle“ umgesetzt.&nbsp;</p><p>Ziel war es, sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Designszene, Industrie, Forschung sowie von Behörden und Nichtregierungsorganisationen zu vernetzen und gemeinsam Ecodesign-Prinzipien auszuarbeiten, um über diesen Weg künftige Einträge von Müll in die Meere zu verhindern. Der Fokus wurde dabei auf Einwegprodukte aus Kunststoffen gelegt, welche besonders häufig in der Meeresumwelt nachgewiesen werden.</p><p>Während des eintägigen Workshops wurde in Gruppenarbeit, Diskussionen und Präsentation zuerst ein gemeinsames Verständnis von Ecodesign entwickelt und in Folge Prinzipien von Meeresmüllaspekten im Lebenszyklus von Produkten erarbeitet. Hierbei wurde deutlich, dass Designerinnen und Designern eine wichtige Rolle zukommt, um das Problem der Vermüllung der Weltmeere zu lösen. Durch die Wahl der Materialien, Produktbeschaffenheit, Nutzungsdauer als auch der Art der Entsorgung&nbsp; können sie wesentlich zur Müllvermeidung beitragen.&nbsp;</p><p>Allerdings ist die oft genannte Option, biologisch abbaubare Materialien als Lösung für die Meeresmüllproblematik aufzugreifen, aus Meeresschutzsicht nach dem heutigen Wissensstand mit Vorsicht zu betrachten. Die Faktoren, die bei vielen Materialien zum biologischen Abbau führen, etwa konstant hohe Temperaturen, sind in der Meeresumwelt in der Regel nicht gegeben.&nbsp;</p><p>Die Ergebnisse des Workshops werden nun im Rahmen der Gremienarbeit des HELCOM-Übereinkommens diskutiert und im EU-Projekt „EcoDesign Circle“ von Designzentren weiter aufgegriffen.&nbsp;Hier finden Sie einen <a href="https://www.ecodesigncircle.eu/resources-for-you/marine-litter-and-ecodesign">Workshop-Bericht sowie eine Übersicht der gemeinsam erarbeiteten Handlungsempfehlungen (auf Englisch)</a>.</p>

InterReg - Baltic Sea Region Climate Change Adaptation Strategy (Baltadapt)

Climate change will influence precipitation amounts and patterns, and lead to an increase in terrestrial and ocean temperatures and a rise in sea level. The resulting changes will jeopardize the integrity of the ecosystem and increase risks caused by natural disasters. There are good experiences of adaptation in the Baltic Sea Region but they are somehow fragmented and do not acknowledge the fact that the Baltic Sea is a specific eco-region. The EU Strategy for the Baltic Sea Region recognizes this problem by calling for a Baltic Sea Region-wide climate change adaptation strategy, which should provide a framework to strengthen cooperation and information sharing within the region and help to create a coherent set of adaptation policies and actions from the transnational to the local level. Such an overarching framework, which is badly missing, would help to tackle what the Operating Programme of the EU Strategy for the Baltic Sea Region has identified as a major weakness: the lack of transnational co-operation and joint planning in usage of Baltic Sea space and in minimalisation of risks caused by natural disasters

EU-Interreg IIIB "South baltic Arc" Subprojekt "Zentralörtl. Verflechtungen Ostmecklenburg/Vorpommern -Stettin/Republik Polen", Teil Verkehrsuntersuchung

Zielstellung: im Zuge der zunehmenden Transnationalisierung der europäischen Verkehre, insbesondere auch im Ergebnis der EU-Osterweiterung, war durch verkehrliche und raumordnerische Betrachtungen zu untersuchen, inwieweit das vorhandene Straßen- und Schienennetz den zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Der Focus wurde dabei vor allem auf den Raum Greifswald-Neubrandenburg-Stettin gerichtet.

Die regionale Struktur der Bodennutzung - Grundlagen fuer eine Flaechennutzungsplanung (INTERREG IIc)

Ziel des Projekts ist es, ein System der landwirtschaftlichen Planung zu entwickeln und an bestimmten Problemregionen, die im Projektverlauf zu erarbeiten sind, auch praktisch anzuwenden und mit den Planungsabsichten anderer Fachbereiche abzustimmen. Aehnlich dem System des Waldentwicklungsplanes sollten in Zukunft auch die Landwirtschaftsflaechen einer Bewertung unterzogen werden. Damit wuerde erstmals eine entsprechende Planungsgrundlage existieren, die langfristig zur Sicherung der vielfaeltigen Funktionen landwirtschaftlicher Flaechen, zur Verbesserung der Umweltsituation und auf einer Ebene mit anderen Fachplanungen zur Konfliktbereinigung der Landnutzungsansprueche beitragen koennte.

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