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Treibhausgas-Emissionsinventar NRW

Die hier veröffentlichten Daten dienen dem Zweck der jährlichen Treibhaugas-Berichterstattung Nordrhein-Westfalens in Form einer Quellbilanz nach den IPCC-Guidelines; festgelegt durch das Klimaschutzgesetz NRW. Datengrundlagen für die Aufbereitung sind die Emissionsberichte der emissionshandelspflichtigen Anlagen der DEHSt, Emissionserklärung nach 11. BImSchV, Emissionsdaten des Johann Heinrich von Thünen-Instituts, Berichte aus dem Pollutant Release and Transfer Registers, LANUK-eigene Emissionskataster, das Nationale Inventardokument des Umweltbundesamts sowie weitere Statistiken, wie Energiebilanzen oder Produktionsstatistiken.

Dokumentation der Datenqualität von Aktivitätdaten für die Berichte über die Emissionen aus stationären Feuerungen im Rahmen des Nationalen Inventarberichtes und des Monitoring Mechanismus nach RL EG/99/296

A) Problemstellung: Die strategische Planung der nachhaltigen Energieversorgung und die Emissionsberichterstattung beruhten auf den gemeldeten Aktivitätsraten diverser Statistiken. Für die Berichtspflichten, aussagekräftige Szenarien und Projektionen sind valide Basisdaten unabdingbare Grundlage. Die Validität muss mit einheitlichen Maßstäben dokumentiert und bewertet werden. Fehlerrechnungen und Vertrauensbereiche sind Bestandteile der Daten - zur Zeit aber in keiner Statistik explizit angegeben. B) Handlungsbedarf: Die Berichtspflicht nach Klimarahmenkonvention erfordert zwingend eine Dokumentation der Datenqualität. Die Aktivitätsraten der stationären Feuerungen und im Bereich Klimaschutz werden bei 12.5 zusammengetragen, wo auch die Bewertung von Politiken und Maßnahmen erfolgt. C) Ziel des Vorhabens: Zu dokumentieren ist die Datenqualität, insbesondere die Zeitreihenkonstanz, die Vollständigkeit, Erhebungsmethode, Abweichung von früheren oder vorläufigen Meldungen, der Zuschnitt in Sektoren und Energieträgem, die Verwendung in anderen Statistiken und/oder der Vergleich mit anderen Statistiken, der Vergleich mit Internationalen Erhebungen und die Abweichung zwischen Daten und Projektionen aus der Vergangenheit. Die Analyse soll dabei einheitliche Maßstäbe für den Vergleich verschiedener Statistiken aufstellen Statistiken klassifizieren. Sofern dies methodisch korrekt ist: Umrechnungen von einer zur anderen Statistiken ermöglichen und Fehlerrechnungen zu den Werten ausgeben sowie Qualitätssicherungsverfahren der Autoren der Statistiken dokumentieren.

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