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Die Europäische Kommission stellte am 12. Dezember 2016 die Anwendung „Global Surface Water Explorer“ offiziell vor. Es handelt sich um eine allgemein zugängliche Online-Anwendung mit interaktiven Karten, die helfen soll, europäische und internationale Strategien zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Wasserwirtschaft zu verbessern. Auf den von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Kommission und Google Earth Engine entwickelten Karten können Veränderungen der Oberflächengewässer der Erde in den letzten 32 Jahren abgelesen werden. Auf den Karten lässt sich eine Zunahme von Oberflächengewässern in ganz Europa verzeichnen, die auf die Errichtung von Staudämmen und Veränderungen in der Bewirtschaftung und Speicherung dieses Wassers zurückgeht. Allerdings sind die Vorkommen in einigen Teilen Asiens erheblich zurückgegangen. Über 70 % der Nettoverluste sind in Kasachstan, Usbekistan, Iran, Afghanistan und Irak zu verzeichnen. Weltweit sind fast 90 000 km² ganz verschwunden und über 72 000 km² sind nur für einige Monate im Jahr vorhanden. Die Karten sind für alle Nutzer kostenlos über die Google Earth Engine-Plattform zugänglich. Dieses Projekt stellt auch einen Beitrag zum Copernicus Global Land Service dar, dem weltweiten Landüberwachungsdienst des Copernicus-Programms, das einen kostenlosen und freien Zugang zum gesamten Datensatz bietet. Die Copernicus-Satelliten Sentinel-1 und Sentinel-2 werden zudem zusätzliche Radar- und optische Satellitenbilder aufnehmen, durch die die Detailtreue und Genauigkeit der in dem Global Surface Water Explorer enthaltenen Informationen zukünftig weiter verbessert werden können.
Aktueller Begriff des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. 2 Seiten. Auszug der ersten drei Seiten: Wissenschaftliche Dienste Aktueller Begriff 50 Jahre Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel Am 12. Mai 2015 jährt sich zum 50. Mal die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwi- schen der Bundesrepublik Deutschland und Israel, die bis heute eng und freundschaftlich sind. Die bilaterale Zusammenarbeit muss immer auch mit Blick auf den Völkermord an den europäi- schen Juden (Shoah) durch die Nationalsozialisten gesehen werden. Hierdurch sind die Bezie- hungen von besonderer Natur. Der damalige Bundeskanzler Adenauer, dem die Beziehungen zu Israel gerade wegen dieser jüngsten Vergangenheit sehr wichtig waren, traf zum ersten Mal im März 1960 persönlich mit dem damaligen israelischen Staatspräsidenten Gurion zusammen, um die zukünftigen Beziehungen beider Länder zu eruieren. Israelische Staatspräsidenten haben mehrfach im Deutschen Bundestag gesprochen, zuletzt der damalige israelische Präsident Peres am 27. Januar 2010 im Rahmen einer Gedenkveranstaltung des Deutschen Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus. Bundestagspräsident Lammert betonte in seiner Rede die „beson- deren Beziehungen zwischen unseren Staaten, für die es keine Parallele gibt“. Durch die 2008 aufgenommenen jährlichen Regierungskonsultationen beider Länder wurden die Beziehungen noch intensiviert. Im Vordergrund der jüngsten Konsultationen im Februar 2014 standen u.a. die Themen internationale Entwicklungszusammenarbeit, bilaterale rechtliche Zusammenarbeit, Ver- teidigung, Wirtschaft, Energie, Umweltschutz, Landwirtschaft, Erhaltung und Restaurierung der „Weißen Stadt“ (Bauhaus-Häuser) in Tel Aviv. Ebenso wurden technologische Forschung, Ver- kehr, das Ghettorentengesetz, Gesundheit, Jugendaustausch und Freiwilligendienste, das Work- ing-Holiday-Programm, konsularischer Beistand, Cybersicherheit, Identitätssicherheit und eine bessere Rechtsetzung behandelt. Deutsch-Israelische Zusammenarbeit: Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft Wichtige Säulen der Zusammenarbeit sind Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Deutschland ist für Israel gemessen am Handelsvolumen weltweit der drittwichtigste Handelspartner – nach China und den USA. Die Deutsch-Israelische Industrie- und Handelskammer besteht seit 1967, ebenso wie die Deutsch-Israelische Wirtschaftsvereinigung. Auch durch die sehr enge wissen- schaftlich-technologische Kooperation besteht ein reger Wirtschaftsaustausch. Im Bereich der kulturellen Zusammenarbeit sind zahlreiche Stiftungen aktiv. Zudem gibt es seit 1979 ein Goethe-Institut in Tel Aviv, seit 1988 auch eines in Jerusalem. Städtische Partnerschaften, private Stiftungen und kirchliche Projekte bereichern die kulturellen Beziehungen. Es gibt zwar bis dato keine deutsche Auslandsschule in Israel, wohl aber Partnerschulen. Rund 9.000 Jugendliche und Schüler aus Deutschland und Israel nehmen jedes Jahr an Austauschprogrammen verschiedens- ter Organisationen zwischen beiden Ländern teil. Ein weiteres Beispiel ist das deutsche Internati- onale Parlaments-Stipendium (IPS). Im Stipendienjahr 2015 entfallen neun der insgesamt 120 Stipendien auf die Region „Israel, Palästinensische Gebiete, Jordanien, Libanon, Syrien und Nr. 05/15 (19. Februar 2015) © 2015 Deutscher Bundestag Ausarbeitungen und andere Informationsangebote der Wissenschaftlichen Dienste geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines seiner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasserinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Der Deutsche Bundestag behält sich die Rechte der Veröffentlichung und Verbreitung vor. Beides bedarf der Zustimmung der Leitung der Abteilung W, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Aktueller Begriff Seite 2 50 Jahre Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel Irak“. Wissenschaft und Forschung werden als Wegbereiter der diplomatischen Beziehungen an- gesehen und besitzen daher eine besondere Bedeutung für das Verhältnis beider Staaten. Bereits 1959 nahmen Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und des Weizmann Institute of Science (WIS) erste Kontakte auf, 1964 wurde der erste MINERVA-Vertrag zur Durchführung ge- meinsamer Forschungsvorhaben geschlossen, finanziert durch das damalige Bundesforschungs- ministerium. Die Bundesministerien für Wissenschaft und Forschung (BMBF) und für Umwelt (BMU) sowie die israelischen Ministerien für Wissenschaft und Technologie (MOST) und für In- dustrie, Handel und Arbeit (MOITAL) unterstützen Projekte vorrangig in den Bereichen Meeres- und Geowissenschaften, Biotechnologie, Umwelt-, Material- und Nanoforschung, Neurowissen- schaften, Krebsforschung, Wassertechnologien, erneuerbare Energien und zivile Sicherheitsfor- schung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) engagiert sich im Rahmen ihrer trilateralen Kooperationsprojekte besonders in der Förderung von Gruppenverbänden aus Palästina, Israel und Deutschland. 2008 wurde das deutsch-israelische Wissenschaftsjahr mit zahlreichen Veran- staltungen begangen. Weiterhin wurden verschiedene Preise ausgelobt und die 20 Jahre beste- hende Kooperationsarbeit der German-Israeli Foundation for Scientific Research and Develop- ment (GIF) gefeiert. Weltweit hat Israel mit mehr als vier Prozent des Bruttoinlandprodukts das höchste Investitionsniveau in der zivilen Forschung und Entwicklung und ist laut aktuellem OECD-Bildungsvergleich eines der Länder mit dem höchsten Akademikeranteil. Festlichkeiten 2015 Das Jubiläumsjahr wurde in der deutschen Botschaft in Israel in Anwesenheit von Staatspräsi- dent Reuven Rivlin eröffnet. In Berlin hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am 15. Januar 2015 eine deutsch-israelische Lesereihe eingeleitet. Im Rahmen eines Konzerts zum internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Shoah spielten die Berliner Philharmoniker unter Leitung von Sir Simon Rattle am 27. Januar 2015 Werke israelischer und deutscher Kompo- nisten auf Instrumenten, die in Auschwitz KZ-Häftlinge in den Tod begleitet hatten und vom is- raelischen Geigenbauer Amnon Weinstein restauriert worden sind. Aufgrund der vorgezogenen Neuwahl zur Knesset im März 2015 ist die Planung einzelner Feierlichkeiten noch nicht abge- schlossen. Im Auswärtigen Amt wurde ein Planungsstab eingerichtet, an der israelischen Bot- schaft in Berlin ein Koordinationsbüro. Von diesen beiden Stellen wurde eine offizielle Informa- tionsseite (https://www.de50il.org/) eingestellt, auf der aktuelle Planungen bekannt gegeben wer- den. In der israelischen Knesset ist ein „German Day“ geplant, der Termin ist noch offen. Im Juni wird es ein Treffen der deutschen und israelischen Parlamentspräsidien geben. Die Deutsch-Isra- elische Parlamentariergruppe plant eine Reise nach Israel. Die Parlamentariergruppe existiert seit 1971 und hat derzeit 57 Mitglieder. Im Bereich von Kultur und Sport sind bereits verschiedene Projekte bekannt: Das Tel Aviv Museum of Art präsentiert sich vom 27. März bis 21. Juni 2015 im Berliner Martin-Gropius-Bau mit rund 70 Werken. Rund um das Bauhaus-Erbe in Tel Aviv sind Veranstaltungen und Projekte vorgesehen. Im Sommer 2015 werden mehr als 2.000 jüdische Ath- leten aus rund 30 Ländern zu den Europäischen Makkabi-Spielen in Berlin zusammenkommen. Im Rahmen dessen wird auch ein „Israel Center“ eröffnet, in dem sich The Jewish Agency for Is- rael und die Zionistische Weltorganisation präsentieren. Im Wissenschaftlichen Bereich sind ver- schiedene Veranstaltungen geplant, beispielsweise im März zu Krebsforschung und personali- sierter Medizin in Heidelberg. Bundesministerin Wanka reiste am 5. Februar 2015 nach Tel Aviv, wo sie an verschiedenen Veranstaltungen der Wissenschaftskooperation beteiligt war. Zum Ab- schluss des Jubiläumjahres sind im Dezember Konzerte des Leipziger Gewandhausorchesters und des Thomanerchors in Israel vorgesehen. Verfasserin: Dr. Christine Steinhoff – Fachbereich WD 2, Auswärtiges, Völkerrecht, wirtschaftliche Zusammenar- beit und Entwicklung, Verteidigung, Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Im Jahr 2003 wurde von arche noVa innerhalb eines Nothilfeprojektes zur medizinischen Versorgung, Hygieneaufklärung und Wasserversorgung in Diyala, Irak ein dezentrales Sand-Kohle-Filtersystem implementiert. Durch das Fehlen bzw. dem schlechten Zustand der zentralen Wasserver- und -entsorgung sind viele Menschen in ländlichen Gegenden mittlerweile längerfristig auf eine dezentrale Wasseraufbereitung angewiesen. Da die im Jahr 2003 vom arche noVa mit lokalen Materialien entwickelten Wasserfilter keine kurzfristige Übergangslösung mehr darstellten, sollte eine Testreihe Aussagen zur Effizienz, Standzeit und Handhabbarkeit der Sandfilter liefern, um daraus Empfehlungen für die langfristige Benutzung der Filter vor Ort abzuleiten. Fazit: Die Testreihe zur Untersuchung der Effizienz, Standzeit und Handhabbarkeit eines von arche noVa e.V. entwickelten Sand-Kohle-Filters für den Einsatz im Irak hat gezeigt, dass mit lokal verfügbaren, traditionellen und kostengünstigen Materialien, ohne Fremdtechnologie und elektrischen Betrieb ein Filtersystem implementiert werden kann, welches kurzfristig effizient die Trübung und coliforme Keime und Parasiten reduziert. Mittels anschließender sachgemäßer Desinfektion kann ein gesundheitlich unbedenkliches Wasser aufbereitet werden. Mit verbesserten einführenden und begleitenden Hygienebildungsprogrammen und einfachen Modifizierungen des bisherigen Filtersystems kann die Effizienz des Filters erhöht, die Standzeit verlängert und seine Handhabbarkeit vereinfacht werden.
Die Ukraine erhält von Verbündeten panzerbrechende Munition mit abgereichertem Uran. Sie zerstört effektiv Panzer. Dabei werden Stäube freigesetzt, die in Atemwege eindringen, sich in Grundwasser und Böden ablagern und somit teil Nahrungskette werden. Darüber hinaus sind die Stäube so fein, dass sie über weite Strecken mit Winden getragen und verbreitet werden. Neben der radioaktiven Exposition, heißt es, ist die chemische Kontamination gravierend. Auf Wikipedia ist dazu Folgendes zu lesen (https://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition): "Uran ist sowohl chemisch giftig als auch radioaktiv. Hierbei ist bei Uranmunition die Radioaktivität reduziert, während die chemische Wirkung unverändert ist. Aufgrund der geringen Aktivität der Geschosse wird dabei nicht die radiologisch, sondern die chemisch toxische Wirkung auf die Nieren bei einer ausreichenden Aufnahme als das eigentliche Risiko angesehen.[9][10] Es gibt kein internationales Abkommen, das den Einsatz von abgereichertem Uran explizit verbietet. Jedoch wird im Genfer Protokoll[11] allgemeiner die Verwendung von giftigen Stoffen im Krieg verboten." "Laut einer Studie der Forscher vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) verwittert das Material der Urangeschosse im Boden und zersetzt sich zu Sabugalit, einem Stoff, der zu den Aluminium-Uranylphosphaten zählt. Die vollständige Umwandlung der Uranmunition in Sabugalit, in dem das giftige Uran fest gebunden ist, könnte nach Schätzungen der Forscher in rund 50 Jahren erwartet werden. Mit diesem Umwandlungsprozess ist parallel ein „Auswaschungsprozess“ verbunden, der deutlich länger anhält." "Die Friedensorganisation Pax hat vom niederländischen Verteidigungsministerium im Rahmen des „Freedom of Information Act“ einige wenige US-Koordinaten [im Irak] erhalten. Aus diesen geht hervor, dass die US-Armee 2003 DU auch in Wohngebieten eingesetzt hat. Die Anzahl der Krebserkrankungen in der Provinz Babil, südlich von Bagdad, stieg von 500 diagnostizierten Fällen im Jahr 2004 auf 9.082 im Jahr 2009.[24]" Mit welcher Strahlenexpositionen wird die lokale Bevölkerung belastet? Mit welcher toxischen Expositionen (Abbauprodukte des Materials und chemischen Stoffen) wird die lokale Bevölkerung belastet? Auf welchen Zeitraum ist mit welchen Wirkungen zu rechnen? Wie sieht die Kosten-Nutzen-Bewertung aus?
Narrative description of Project: It is acknowledged that climate change directly will affect future food availability. Mountainous regions will probably receive less snow in winter and increased glacier melting in summer, hence, farmers in the Central Asian region depending on irrigation might experience a shift of seasonal flood peaks from summer (June/July) to spring (April/May). Whereas traditionally water requirements of irrigated crops rose roughly in parallel with the rise of river discharge, an earlier decrease of river flow entails the risk that peak water requirements of irrigated crops cannot be satisfied any more without storage. Objectives: The objectives of this consultancy were (i) to conceptualize a suitable development program in the selected pilot watersheds based on required water and land use changes due to climatic impact; and (ii) to contribute to the climate change debate by publishing the results of the works carried out under the first and second consultancy. Phase 1: The consultancy focused on hydro-meteorological data available and provided a review of evidence of climate change and its subsequent impact in selected areas of Central Asia. The need for further studies or field investigations was identified and a work programme including time lines and cost estimates was proposed. Institutional, technical and financial implications of the revised model were assessed. Phase 2: Phase 1 provided evidence of significant climate change impact on river flow, and hence on the need to adapt land and water use to the future expected natural conditions. Phase 2 was carried out to harden evidence of obvious trends, to identify mitigation/adaptation measures and was focusing on the pilot watersheds chosen after the previous analysis carried out for five countries (Kyrgyzstan, Tajikistan, Afghanistan, Iran, Iraq). Description of actual services provided by your staff within the assignment: Phase 1: - Screening of hydro-meteorological data available from national hydro-meteorological services and relevant international organisations/networks - Review of predictions made by global circulation models (GCMs) for the region - Preparation of a study proposal for further in-depth studies including cost estimates Phase 2: - Delineation and detailed description of the selected pilot watersheds to be studied - Identification of a further pilot watershed in North Eastern Afghanistan including preliminary hydro-meteorological analysis - Literature review of publications, studies and research results regarding the extent and the effects of climate change on water availability and crop production in the selected watersheds - Comparison of irrigation water availability and crop water requirements in the selected pilot watershed; and - Preparation of a final (ready for publishing) report including also all data and information collected and analysed during Phase 1.
Bearbeitung einer hydrogeographischen Uebersichtskarte des Vorderen Orients (1 : 8 Mio), hydrologische Beschreibung von Israel, Irak und Aegypten.
Die Ermittlung der Verursacher grosser Erdoelkontaminationen auf den Weltmeeren soll ueber die Herkunftsbestimmung dieser Oele ueber die Isotopenverhaeltnisse schwerer Elemente vorgenommen werden. Bisher konnte gezeigt werden, dass Sr- und Pb-Isotopenverhaeltnisse grosser Erdoelvorkommen sich hinreichend voneinander unterscheiden, um eine Zuordnung zu ermoeglichen. Bisher wurden die Isotopenverhaeltnisse von Erdoelen fast aller grossen Erdoelfoerderungsgebiete (z.B. Nordsee, Mexiko, Kuweit, Libyen, Alaska; Saudi-Arabien, Irak, Iran) untersucht und eine Datenbank angelegt, die eine Zuordnung unbekannter Erdoele zulaesst.
The subtask on 'External Costs of the Nuclear Fuel Cycle and the Risk of Nuclear Weapons Proliferation' addresses an issue that has been neglected in the debate on external cost of energy so far. To assess the general significance and range of the proliferation issue, the study provides an overview on its (technical) features, and on international non-proliferation regimes and policies. Two case studies on recent experiences with Iraq's and North Korea's nuclear activities illustrate that there are many different ways for determined nations to proliferate and for the international regime to deal with their proliferation potential. Based on an extensive literature review it becomes evident that there is a considerable risk of nuclear proliferation in the post-Cold War period. It should therefore be considered in energy planning and decisions on energy policy, i.e. in assessments of the nuclear fuel cycle. For the integration of the risk of proliferation into the ExternE accounting framework three approaches are discussed: I a simple expected utility estimate, II a scenario approach considering the problem of regional hot spots, and III an abatement cost approach. Yet, uncertainties and unknowns are in the nature and complexity of the proliferation problem. It does not only have a technological, but also military-strategic, political, social, and economic dimensions. Both, damage estimates and probability assessment, can easily differ by orders of magnitude depending on the assumptions and judgements made and the approach chosen. Thus, it does not seem appropriate to apply a monocriterion analysis, even though costs is an important criterion in political decision making. The development and application of a multi-dimensional assessment scheme (as e.g. in multi criteria analysis or integrated environmental assessment) is suggested to deal with this kind of problems in the future.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 12 |
| Europa | 1 |
| Land | 1 |
| Weitere | 2 |
| Wissenschaft | 3 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 9 |
| Text | 3 |
| unbekannt | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4 |
| Offen | 11 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 13 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Dokument | 3 |
| Keine | 10 |
| Webseite | 2 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 9 |
| Lebewesen und Lebensräume | 12 |
| Luft | 5 |
| Mensch und Umwelt | 15 |
| Wasser | 10 |
| Weitere | 14 |