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Modellanalyse Schadstoffimmissionen - Auswirkungen des Verkehrs auf die Luftqualität in drei Ballungsräumen; Teilprojekt Binnenschifffahrt

Veranlassung In den letzten Jahren sind die mit der Mobilität verbundenen Luftschadstoffbelastungen verstärkt in den Fokus des gesellschaftlichen Bewusstseins gerückt. Damit effiziente verkehrsträgerspezifische und auch verkehrsträgerübergreifende Minderungsmaßnahmen entwickelt werden können, müssen jedoch die Einzelbeiträge der Verkehrsträger zur Luftschadstoffbelastung bekannt sein. Die dafür notwendige Quantifizierung der Binnenschifffahrt für den Vergleich mit den Verkehrsträgern Straße, Schiene und Luftverkehr ist ein Teilprojekt im Rahmen des Gesamtprojekts unter Federführung der Bundesanstalt für Straßenwesen. Gerade im Bereich der Binnenschifffahrt ist die Datenlage für verschiedene Gebiete sehr heterogen, so sind zum Beispiel Schiffszahlen für frei fließende Gewässer nur auf sehr großräumigen Abschnitten bekannt. Auch für weitere Faktoren, die die Emission stark beeinflussen, wie die gefahrene Geschwindigkeit, gibt es nahezu keine Erkenntnisse. Daher müssen diese Lücken zunächst geschlossen werden, damit anschließend ein verkehrsträgerübergreifender Vergleich erfolgen kann. Ziele Das übergeordnete Ziel ist es, die Emissionen und Immissionen aller Verkehrsträger möglichst in gleicher Qualität zu ermitteln. Dazu muss als Teilziel zunächst die Datengrundlage im Bereich Binnenschifffahrt auf einer ähnlich guten Qualität, wie sie bereits teilweise für andere Verkehrsträger vorliegt, geschaffen werden. Der multimodale Transport von Personen und Gütern ist ein zentraler Aspekt in Bezug auf wirtschaftliches Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität in Deutschland, führt aber insbesondere in Ballungsgebieten teilweise zu einer Überschreitung von Luftschadstoffgrenzwerten. Eine zentrale Frage ist dabei, in welchem Maße die einzelnen Verkehrsträger Straße, Schiene, Luftverkehr und Wasserstraße zur Gesamtluftschadstoffbelastung beitragen. Insbesondere im Bereich des Verkehrsträgers Wasserstraße gibt es keine einheitliche Datengrundlage, die für die Emissions- und Immissionsberechnung genutzt werden kann. Im Rahmen einer übergeordneten, verkehrsträgerübergreifenden Untersuchung von Luftschadstoffemissionen und -immissionen müssen Wissenslücken im Bereich der Binnenschifffahrt geschlossen werden.

Immissionsberechnung 2. Fortschreibung Luftreinhalteplan - HBEFA 3.3

Berechnungsergebnisse zum Gutachten "Berechnung der Kfz-bedingten Schadstoffimmissionen in Hamburg unter Berücksichtigung von potentiellen Maßnahmen der Luftreinhaltung" unter Berücksichtigung der HBEFA-Version 3.3 (Handbuch Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs) im Entwurf. Berechnet wurden die Prognosen für die Jahre 2020 und 2025, jeweils mit Umsetzung gesamtstädtisch wirkender Minderungsmaßnahmen. Die Daten enthalten Informationen zur berechneten Gesamtbelastung des Schadstoffes Stickstoffdioxid (NO2) unter Berücksichtigung der zugrundeliegenden Eingangsdaten.

Wetterabhängige Charakterisierung der Schallimmission in der Umgebung von Windenergieanlagen in topografisch gegliedertem Gelände (Lips)

Das Vorhaben befasst sich mit der Berechnung der Ausbreitung und der Immission des von Windenergieanlagen (WEA) emittierten Schalls in unterschiedlichen atmosphärischen Grenzschichtströmungen über topografisch gegliedertem Gelände. Seine Ziele sind die Quantifizierung der dreidimensionalen instationären Vor- und Nachlaufströmungen von WEAs in Abhängigkeit von meteorologischen und topografischen Faktoren und der Einfluss dieser Strömungen auf die Schallausbreitung und Schallimmissionen in der Nachbarschaft von WEAs. Die Ergebnisse sollen in einer Datenbank gesammelt und zur Auslegung und Optimierung von WEAs zur Verfügung gestellt werden. Aufbau eines Modellsystems durch Kombination von LES- und Schallausbreitungsmodellen, Testrechnungen, Klassifizierung von Wetterlagen und Identifikation lärmkritischer Situationen durch systematische Simulationen mit dem Modellsystem. Durchführung einer Kampagne an der DLR-Forschungsplattform Windenergie zur Strömungsmessung mit Lidargeräten und zur Schallimmission mit Mikrofonen. Anwendung des gekoppelten Modellsystems durch Nachrechnen der vermessenen Situationen, Festlegen von Schallausbreitungsklassen und Datenarchivierung.

Immissionsberechnung 3. Fortschreibung des Luftreinhalteplans für Hamburg (Teil 2)

Berechnungsergebnisse zum Gutachten "Immissionsgutachten für die 3. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Hamburg“ unter Berücksichtigung der HBEFA-Version 4.2 (Handbuch Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs). Berechnet wurden stadtweite Prognosen für die Stickstoffdioxid-Belastung (NO2) sowie für die Stickstoffoxid-Belastung (NOX) für die den flächenhaften Hintergrund (NOX_HG und NO2_HG) und für die verkehrsnahe Gesamtbelastung (NOX_GB und NO2_GB) für das sogenannte Basisszenario 2023 unter Berücksichtigung der zugrundeliegenden Eingangsdaten.

Immissionsberechnung Luftreinhalteplan

Berechnungsergebnisse zum Gutachten "Berechnung der Kfz-bedingten Schadstoffimmissionen in Hamburg unter Berücksichtigung von potentiellen Maßnahmen der Luftreinhaltung" als Grundlage für die 2. Fortschreibung des Luftreinhalteplans im Entwurf. Berechnet wurden der Ist-Zustand 2014 sowie Prognosen für die Jahre 2020 und 2025, jeweils ohne und mit Umsetzung von Minderungsmaßnahmen sowie lokalen Einzelmaßnahmen. Die Daten enthalten Informationen zur Gesamtbelastung des Schadstoffes Stickstoffdioxid (NO2).

Bestimmung und Vergleich der von Erdkabeln und Hochspannungsleitungen verursachten Expositionen gegenüber niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern - Vorhaben 3608S03011

Mittels Messungen vor Ort wurden die tatsächlich vorkommenden und mittels Berechnungen die maximal möglichen elektrischen und magnetischen Immissionen in der Umgebung von Freileitungen und Erdkabeln für die Stromversorgung bestimmt. Die Auswirkungen unterschiedlicher technischer Realisierungen auf die Immissionen sowie der Beitrag der Stromversorgungstrassen zu den Magnetfeldimmissionen in Wohnungen wurden untersucht. Die auf maximale Anlagenauslastung extrapolierten Immissionen erreichten im Bereich von Freileitungstrassen fast 52 μT bzw. 9 kV/m. Im Trassenbereich von 380 kV-Freileitungen wurden in mehreren Fällen kleinräumige Überschreitungen des Grenzwerts der 26. BImSchV für das elektrische Feld festgestellt. Über Erdkabeln mit einer Verlegetiefe von 1,5 m und mehr können Werte der magnetischen Flussdichte bis 168 μT auftreten, d.h. dort sind kleinräumige Überschreitungen des Grenzwertes der 26. BImSchV für das Magnetfeld möglich. Erdkabel, die auf bestimmten Abschnitten ausnahmsweise in geringerer Tiefe verlegt wurden, können im Trassenbereich zu höheren Magnetfeldwerten führen. Außerhalb des Trassenbereichs sind die von Erdkabeln verursachten Immissionen deutlich niedriger als die von Freileitungen der gleichen Spannungsebene verursachten. Benachbarte Hochspannungsfreileitungen können in Wohnungen zu Expositionen führen, die deutlich über denen in Wohnungen fernab solcher Trassen liegen.

Bestimmung und Vergleich der von Erdkabeln und Hochspannungsfreileitungen verursachten Expositionen gegenüber niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern - Vorhaben 3608S03011 [2. Auflage]

Mittels Messungen vor Ort wurden die tatsächlich vorkommenden und mittels Berechnungen die maximal möglichen elektrischen und magnetischen Immissionen in der Umgebung von Freileitungen und Erdkabeln für die Stromversorgung bestimmt. Die Auswirkungen unterschiedlicher technischer Realisierungen auf die Immissionen sowie der Beitrag der Stromversorgungstrassen zu den Magnetfeldimmissionen in Wohnungen wurden untersucht. Die auf maximale Anlagenauslastung extrapolierten Immissionen erreichten im Bereich von Freileitungstrassen fast 52 µT bzw. 9 kV/m. Im Trassenbereich von 380 kV-Freileitungen wurden in mehreren Fällen kleinräumige Überschreitungen des Grenzwerts der 26. BImSchV für das elektrische Feld festgestellt. Über Erdkabeln mit einer Verlegetiefe von 1,5 m und mehr können Werte der magnetischen Flussdichte bis 168 µT auftreten, d.h. dort sind kleinräumige Überschreitungen des Grenzwertes der 26. B?mSchV für das Magnetfeld möglich. Erdkabel, die auf bestimmten Abschnitten ausnahmsweise in geringerer Tiefe verlegt wurden, können im Trassenbereich zu höheren Magnetfeldwerten führen. Außerhalb des Trassenbereichs sind die von Erdkabeln verursachten Immissionen deutlich niedriger als die von Freileitungen der gleichen Spannungsebene verursachten. Benachbarte Hochspannungsfreileitungen können in Wohnungen zu Expositionen führen, die deutlich über denen in Wohnungen fernab solcher Trassen liegen.

Umwelt- und Straßendatenbank des Landes Brandenburg

Es werden flächendeckend für das Land Brandenburg die Verkehrsdaten erfasst und aktualisiert. Die Grunddaten für die Immissionsberechnung wie die Verkehrsdaten, Bebauungssituation, Informationen zum Verkehrsfluss werden hier verwaltet.

Bestimmung und Vergleich der von Erdkabeln und Hochspannungsleitungen verursachten Expositionen gegenüber niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern

Im Vorhaben 'Bestimmung und Vergleich der von Erdkabeln und Hochspannungsleitungen verursachten Expositionen gegenüber niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern (S3608S03011)' wurden mittels Messungen und Berechnungen tatsächlich vorkommende und maximal mögliche elektrische und magnetische Immissionen bestimmt. Die Auswirkungen unterschiedlicher technischer Realisierungen sowie der Beitrag der Stromversorgungstrassen zu Magnetfeldimmissionen in Wohnungen wurden untersucht. Die auf maximale Anlagenauslastung extrapolierten Immissionen erreichten im Bereich von Freileitungstrassen ca. 52 ìT bzw. 9 kV/m. Im Trassenbereich von 380 kV-Freileitungen wurden inmehreren Fällen kleinräumige Überschreitungen des Grenzwerts der 26. BImSchV für das elektrische Feld festgestellt. Über Erdkabeln mit einer Verlegetiefe von mindestens 1,5 m können Werte der magnetischen Flussdichte bis 108 ìT auftreten, d. h. dort sind kleinräumige Überschreitungen des Grenzwertes der 26. BImSchV für das Magnetfeld möglich. In Abschnitten, in denen für Erdkabel eine weiter reduzierte Verlegetiefe gewählt wurde, können entsprechend höhere Magnetfeldwerte auftreten. Außerhalb des Trassenbereichs verursachen Erdkabel deutlich niedrigere Immissionen als Freileitungen der gleichen Spannungsebene. Benachbarte Hochspannungsfreileitungen können in Wohnungen zu mittleren Expositionen führen, die deutlich über denen in Wohnungen fernab solcher Trassen liegen.

Modellierung der Ausbreitung von verkehrsbedingten Schadstoffen in urbanen Gebieten - Ringversuch zur Harmonisierung der Vorgehensweise unter Einbezug der EU

Maßnahmen zur Luftreinhaltung in verkehrsbelasteten Gebieten und der Vollzug § 40 Abs. 2 BImSchG, bei dem die Auswirkungen zukünftiger Maßnahmen im Vorfeld zu betrachten sind, erfordern die Erstellung von Immissionsprognosen. Dabei kommen in der Praxis unterschiedliche Verfahren und Methoden zum Einsatz. Im Sinne der Qualitätssicherung für Immissionsprognosen sind vergleichbare Verfahren und Ergebnisse anzustreben, hierzu können Vergleiche analog zu Ringvergleichen bei Messungen wesentlich beitragen. Mit der vorliegenden Studie wurde ein erster Versuch in diese Richtung unternommen. In prognostizierte Immissionswerte fließen die meteorologischen, die verkehrs- bzw. emissionsseitigen und die bebauungsspezifischen Eingangsgrößen sowie die großräumig vorhandene Hintergrundbelastung ein. In einer durch das Projekt 'Europäisches Forschungszentrum für Maßnahmen zur Luftreinhaltung ' (PEF) geförderten Studie (FLASSAK et al., 1996) wurden die Auswirkungen der Güte dieser Eingangsdaten auf die Güte der prognostizierten Immissionen betrachtet. Für die Berechnung der einer Immissionsprognose zu Grunde liegenden Strömungsfelder bzw. Ausbreitungsverhältnisse kommen unterschiedliche physikalische und numerische Modelle zum Einsatz. In mehreren durch das Projekt 'Europäisches Forschungszentrum für Maßnahmen zur Luftreinhaltung' (PEF) bzw. das 'Programm Lebensgrundlage Umwelt und ihre Sicherung' (BWPLUS) geförderten Projekten (SCHÄDLER et al. (1996, 1999), RÖCKLE et al. (1995)) wurde eine Auswahl dieser Modelle untersucht und miteinander verglichen, wobei bei diesen Arbeiten die Ausbreitungsmodellierung im Vordergrund stand. Bei diesen Studien wurden die Arbeiten vorwiegend von einem Bearbeiter einer Institution für unterschiedliche Modelle durchgeführt. In Ergänzung zu diesen Projekten wurde in der vorliegenden Studie die gesamte Kette von den Eingangswerten über die Ausbreitungsmodellierung bis hin zu den prognostizierten Immissionswerten betrachtet, wobei im Gegensatz zu den bisherigen Projekten diese Arbeiten nicht von einem Mitarbeiter einer bestimmten Institution sondern von mehreren Mitarbeitern aus unterschiedlichen Institutionen mit unterschiedlichen Modellen/Verfahren durchgeführt wurden. Es war das Ziel, durch einen Vergleich mehrerer Anwender die mögliche Bandbreite der Ergebnisse von Immissionsberechnungen bei Vorgabe der gleichen Eingangsdaten, aber Bearbeitung durch verschiedene Organisationen/Bearbeiter und/oder unterschiedliche Vorgehensweisen aufzuzeigen. Dabei fließt auch die Subjektivität des einzelnen Anwenders mit ein. Mit dieser Arbeit wird ein Beitrag zur Qualitätssicherung bei der Erstellung von Immissionsprognosen angestrebt.

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