In Deutschland darf aus der EU importiertes gebeiztes Saatgut ausgebracht werden, selbst wenn es mit Pflanzenschutzmitteln behandelt ist, welche keine Zulassung in Deutschland besitzen. Aus diesem möglichen Defizit im EU Recht, welches zum Zeitpunkt der Verhandlungen zur Pflanzenschutzmittel Verordnung nicht abschätzbar war, ergibt sich eine Lücke in der aktuellen Umweltrisikobewertung und Risikominimierung von Saatgutbeizen: Es ist weder möglich, die spezifischen Risiken für die Umwelt durch die Ausbringung von gebeiztem Saatgut in Deutschland abzuschätzen, noch geeignete Risikominderungsmaßnahmen festzulegen. Ziel dieser Marktstudie ist, Gründe für den Import und die Verwendung von gebeiztem Saatgut zu beleuchten und Informationen bezüglich der Menge und eingesetzten Pflanzenschutzmitteln zu geben. Die Erkenntnisse des Gutachtens sollen potenzielle, bisher noch nicht bei der Risikobewertung von Saatgutbeizen berücksichtigte Risiken für die Umwelt identifizieren, die durch die Ausbringung von importiertem gebeiztem Saatgut spezifisch für den Naturhaushalt in Deutschland entstehen können. Darauf basierend sollen mögliche Ansätze für die Risikobewertung und Risikominimierung von gebeiztem Saatgut auf regulatorischer Ebene erarbeitet werden. Quelle: Forschungsbericht
Lebensmittel aus der Umgebung Fukushimas weitgehend unbedenklich Bei Wildfleisch aus Japan empfiehlt das BfS jedoch weiterhin Kontrollen und gegebenenfalls Verzicht Bis auf Wildfleisch können Lebensmittel aus der Umgebung von Fukushima als unbedenklich eingestuft werden. Zu dieser Einschätzung kommen Expertinnen und Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz ( BfS ). Die Europäische Kommission hatte kürzlich geäußert, nach der Sommerpause gegebenenfalls die Importbeschränkungen von Lebensmitteln aus Japan sechs Jahre nach dem Reaktorunfall von Fukushima lockern zu wollen. Die anhaltend hohe Belastung von Wildfleisch deckt sich mit Erfahrungen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986. Wildfleisch ist jedoch nicht von einer möglichen Lockerung der Exportbeschränkungen für bestimmte Lebensmittel aus der Präfektur Fukushima betroffen. Diese beinhaltet ausschließlich Schalen- und Krustentiere, verschiedene Fischarten sowie Reis und Reisprodukte. Das BfS ist international in Gremien vernetzt und hat nach dem Reaktorunfall von Fukushima mit seiner Expertise die japanischen Behörden, die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) und die UNO unterstützt. Rund 99 Prozent der kontrollierten Lebensmittel sind unbedenklich Reissäcke werden in Fukushima auf Kontamination kontrolliert Kontrollen verschiedener Lebensmittel durch japanische Behörden haben ergeben, dass landwirtschaftliche Lebensmittel sechs Jahre nach der Reaktorkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi nur gering radioaktiv belastet sind. So wird etwa die Reisernte in der Präfektur Fukushima vollständig überwacht. Pro Jahr werden nach Behördenangaben jeweils 10 bis 11 Millionen Reissäcke untersucht. In den vergangenen beiden Jahren wurde dabei kein einziger Sack mit einer Aktivitätskonzentration oberhalb der geltenden, strengen Höchstwerte gefunden. Auch bei anderen untersuchten Lebensmittelproben lagen entweder keine oder nur eine sehr geringe Anzahl von Proben oberhalb der Höchstwerte. Einzige Ausnahme: Wildfleisch. Japanische Behörden kontrollierten im Jahr 2016 insgesamt 31.845 Lebensmittelproben auf mögliche Kontamination . Davon lagen 290 Proben über den japanischen Höchstwerten für Lebensmittel. Der größte Teil (280) der beanstandeten Proben stammte aus Fleisch von wildlebenden Tieren, vor allem von Wildschweinen (255). Belastung von Wildfleisch geht nur langsam zurück Die aktuelle Situation in Japan spiegelt die in Deutschland und Mitteleuropa nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 wider. Während die Kontamination landwirtschaftlicher Produkte in der Folge des Unfalls relativ schnell wieder zurückging, sinkt die Belastung von Waldpilzen und Wildfleisch (insbesondere Wildschwein) heute nur sehr langsam. So sind bestimmte Pilz- und Wildarten in einigen Gegenden Deutschlands auch heute noch stark mit dem langlebigen Radionuklid Cäsium-137 belastet. Der Süden Deutschlands – vor allem Südbayern und der Bayerische Wald – ist davon besonders betroffen. In den vergangenen Jahren wurden dort Werte von bis zu mehreren Tausend Becquerel pro Kilogramm bei Wild und bei bestimmten Speisepilzen gemessen. Auch in Japan nimmt die Aktivität von Radiocäsium im Fleisch von Wildschweinen nur langsam ab. Stand: 14.07.2017
Auswertung notifizierungspflichtiger, grenzüberschreitend verbrachter Abfälle und entsprechender Mengenströme. Datengrundlage sind die Begleitformulare aus dem Notifizierungsverfahren. Mittels dieser Daten können z.B. länderbezogene Übersichten erstellt werden. So kann beispielsweise der Im- und Export von Abfällen aus Frankreich oder Italien (oder jedes andere Land) von und nach Mecklenburg-Vorpommern, aufgeschlüsselt nach Abfallarten, dargestellt werden.
Abfallverbringung aus dem Ausland nach Deutschland und von Deutschland ins Ausland unter Berücksichtigung der Einstufung des Abfalls nach EG-Verordnung 259/93.
Das Projekt "Teilvorhaben des ZBT-MT: TV CF12_1.3 Entwicklung, Integration und Betrieb von zwei 150 kW-Ammoniak-Crackeranlagen mit einem Gasmotor" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für BrennstoffzellenTechnik GmbH durchgeführt. Das CAMPFIRE-Umsetzungsprojekt bündelt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für die Umsetzung der gesamten Transportkette für grünes NH3 am Standort Energiehafen Rostock-Poppendorf in der Region Nord-Ost. Ziel ist die Eröffnung der Vorteile des wirtschaftlichen Wasserstoffträgers Ammoniak. Neben Logistikstrukturen für den Ammoniak-Import und den Betrieb von Schiffen werden Lösungen für die Versorgungs-sicherheit durch regionale Erzeugung und Speicherung, dynamische Wandlungstechnologien für stationäre und mobile Energieversorgung sowie Versorgung von Tankstellen und Leitungen entwickelt. Des Weiteren werden sichere Lösungen für die wirtschaftliche Distribution von Ammoniak im industriellen Umfeld erschaffen. Ziel des Teilvorhabens CF12-1.3 von ZBT ist die Entwicklung und Erprobung von zwei druckaufgeladenen 150 kW Crackeranlagen zur Herstellung eines wasserstoffreichen Gasgemischs aus Ammoniak. Auf Basis eines modularen Ansatzes werden für die Wasserstoffbeimischung in den Ammoniak-betriebenen 1 MWel Motor zwei Crackeranlagen mit dem Motor gekoppelt. Das containerbasierte 1 MWel Cracker-Gasmotor-Forschungs-BHKW soll zur kombinierten Strom- und Wärmeversorgung als emissionsfreie stationäre Energieversorgungsanlagen dienen. Die Entwicklung der Crackeranlagen wird zweistufig durchgeführt, so dass nach kurzer Entwicklungszeit und Bereitstellung des ersten Funktionsmusters der Crackeranlage die Erfahrungen aus den Laborversuchen und der Motorkopplung in die Weiterentwicklung und Optimierung des zweiten Funktionsmusters der Crackeranlage einfließen. In der letzten Projektphase wird der 1 MWel Motor mit den zwei Crackeranlagen gemeinsam mit den Projektpartnern am COIL integriert, betrieben und erprobt.
Das Projekt "Teilvorhaben des DST: TV CF10_1.4 Logistiksimulation TV CF10_2.1 Bunkerbarge" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DST - Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V. durchgeführt. Das Umsetzungsprojekt CAMPFIRE bündelt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für die Umsetzung der gesamten Transportkette für grünes NH3 am Standort Energiehafen Rostock-Poppendorf in der Region Nord-Ost. Ziel ist die Nutzbarmachung der Vorteile des wirtschaftlichen Wasserstoffträgers Ammoniak. Neben Logistikstrukturen für den Ammoniak-Import und den Betrieb von Schiffen werden Lösungen für die Versorgungssicherheit durch regionale Erzeugung und Speicherung, dynamische Wandlungstechnologien für die stationäre und mobile Energieversorgung sowie die Versorgung von Tankstellen und Leitungen entwickelt. Des Weiteren werden sichere Lösungen für die wirtschaftliche Distribution von Ammoniak im industriellen Umfeld entwickelt. Gegenstand des Teilprojektes 'CF10-1 Logistik & Infrastruktur' ist die Entwicklung eines Infrastruktur- und Logistikkonzepts für die Distribution von Ammoniak in Deutschland. In diesem Rahmen untersucht das DST im Teilvorhaben 'CF10-1.4 Logistiksimulation' die Transportlogistik zwischen Hauptimportpunkten und regionalen Verbrauchern sowie die regionale Logistik des durch NH3-Farming im Inland erzeugten Wasserstoffs per Binnenschiff mit Hilfe einer ereignisdiskreten (Logistik-)Simulation. Einen weiteren Baustein des Umsetzungsprojekts bildet die Versorgung von Schiffen mit Ammoniak als Kraftstoff. In diesem Kontext besteht das übergreifende Ziel des Teilprojektes 'CF10-2 Flexible NH3-Betankungsanlage' darin, Lösungen für die Betankung der Schiffe von einem Bunkerschiff (Ship-to-Ship Bebunkerung) sowie mittels eines Containermoduls (Truck-to-Ship) zu erarbeiten. Dieses Teilprojekt wird durch das DST geleitet und koordiniert. Im Teilvorhaben 'CF10-2.1 Bunkerbarge' erarbeitet das DST einen zulassungsfähigen Entwurf eines seegängigen Schiffs zur Bebunkerung von Schiffen mit Ammoniak-Antrieb.
Das Projekt "Teilvorhaben des Karlsruher Institut für Technologie (KIT): CF06_2.12" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Kolbenmaschinen durchgeführt. Das CAMPFIRE-Umsetzungsprojekt bündelt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für die Umsetzung der gesamten Transportkette für grünes NH3 am Standort Energiehafen Rostock-Poppendorf in der Region Nord-Ost. Ziel ist die Eröffnung der Vorteile des wirtschaftlichen Wasserstoffträgers Ammoniak. Neben Logistikstrukturen für den Ammoniak-Import und den Betrieb von Schiffen werden Lösungen für die Versorgungs-sicherheit durch regionale Erzeugung und Speicherung, dynamische Wandlungstechnologien für stationäre und mobile Energieversorgung sowie Versorgung von Tankstellen und Leitungen entwickelt. Des Weiteren werden sichere Lösungen für die wirtschaftliche Distribution von Ammoniak im industriellen Umfeld erschaffen. Im Rahmen des Teilvorhabens CF08-2.2 erfolgt die Auslegung des Brennverfahrens für kombinierte Nutzung von Ammoniak und Wasserstoff im Motor eines Fährschiffes. Neben den klassischen Fragestellungen bei einer Brennverfahrensentwicklung, Verdichtungsverhältnis, Luftüberschuss und Zündzeitpunkt für eine wirkungsgradoptimale und schadstoffminimale Energieumsetzung, sind in diesem Fall zusätzliche Parameter zu beachten. Einblasventile, bzw. Injektoren müssen ausgewählt und zielführend positioniert werden. Das Mischungsverhältnis der beiden Brennstoffe zur Luft muss systematisch festgelegt werden. Für diese Arbeiten wird ein Einzylinderforschungsaggregat der Firma Liebherr mit einem marinemotorentypischen Hubvolumen zur Verfügung gestellt. Die für den Betrieb mit Ammoniak und Wasserstoff zusätzlich benötigte Technik wird adaptiert. Nach erfolgreichem Aufbau und Inbetriebnahme des Einzylinderaggregates erfolgt eine ausführliche Untersuchung und Optimierung der im Betrieb der Fähre benötigten Betriebspunkte. Alle diese Arbeiten am Einzylindermotor sind wichtige, neue Eingangsdaten und Vorarbeiten, die im späteren Projektverlauf am COIL auf den Vollmotor übertragen werden, der in einem Folgevorhaben in das Fährschiff eingebaut werden soll.
Das Projekt "Teilvorhaben der ENERTRAG AG: TV CF10_4.6 Wirtschaftliche Analyse und Bewertung von NH3-betriebenen H2-Tankstellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ENERTRAG SE durchgeführt. Das CAMPFIRE-Umsetzungsprojekt bündelt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für die Umsetzung der gesamten Transportkette für grünes NH3 am Standort Energiehafen Rostock-Poppendorf in der Region Nord-Ost. Ziel ist die Eröffnung der Vorteile des wirtschaftlichen Wasserstoffträgers Ammoniak. Neben Logistikstrukturen für den Ammoniak-Import und den Betrieb von Schiffen werden Lösungen für die Versorgungs-sicherheit durch regionale Erzeugung und Speicherung, dynamische Wandlungstechnologien für stationäre und mobile Energieversorgung sowie Versorgung von Tankstellen und Leitungen entwickelt. Des Weiteren werden sichere Lösungen für die wirtschaftliche Distribution von Ammoniak im industriellen Umfeld erschaffen. Das Teilvorhaben CF10-6.4 der ENERTRAG AG wird im Rahmen des Teilprojektes TP CF10-4 NH3-betriebene Wasserstofftankstelle durchgeführt. Im Teilvorhaben werden unter Berücksichtigung von CAPEX- und OPEX-Ermittlungen ein Modell zur Berechnung von Wasserstoffkosten entwickelt und implementiert. Dabei werden verschiedene Technologieoptionen, die innerhalb des Teilprojektes abgestimmt werden, berücksichtigt. Ebenfalls wird für ausgewählte Regionen Europas eine Roadmap zur Einführung der Technologie vorgeschlagen. Nach der Projektlaufzeit liegen ein Modell zur Ermittlung der Wasserstoffkosten und eine Roadmap zur Einführung der Technologie vor.
Das Projekt "Teilvorhaben der Exentis: TV CF10_4.4 3 D-Siebdruckverfahren für die Erzeugung von gedruckten Platten für Membran-Trennmodule" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Exentis Tooling GmbH durchgeführt. Das CAMPFIRE-Umsetzungsprojekt bündelt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für die Umsetzung der gesamten Transportkette für grünes NH3 am Standort Energiehafen Rostock-Poppendorf in der Region Nord-Ost. Ziel ist die Eröffnung der Vorteile des wirtschaftlichen Wasserstoffträgers Ammoniak. Neben Logistikstrukturen für den Ammoniak-Import und den Betrieb von Schiffen werden Lösungen für die Versorgungs-sicherheit durch regionale Erzeugung und Speicherung, dynamische Wandlungstechnologien für stationäre und mobile Energieversorgung sowie Versorgung von Tankstellen und Leitungen entwickelt. Des Weiteren werden sichere Lösungen für die wirtschaftliche Distribution von Ammoniak im industriellen Umfeld erschaffen. Das Vorhaben hat die Entwicklung einer Anlage zur Erzeugung von betankungsgeeigneten Wasserstoff aus grünem Ammoniak zum Ziel. In kommerziell verfügbaren NH3-Crackern wird ein Gemisch aus H2 und N2 erzeugt, das auch noch Spuren von NH3 enthält. Innovativer Kern ist in CF10-4 ist eine neue Feinstreinigungstechnologie auf der Basis einer Aminsalz-Speicherung und eines kostengünstigen Membrantrennmoduls, die in eine Hochdruck-H2-Betankungsanlage mit NH3-Cracker integriert wird sowie innovative Fertigungsverfahren basierend auf Laserschweißen und 3D Siebdruck für das Modul. Das Feinstreinigungssystem aus Membranmodul und Salzspeicher wird in eine Hochdruck-H2-Betankungsanlage integriert und ein Sicherheitskonzept für die neue Technologie erarbeitet. Ziel des Teilvorhabens der exentis group CF10-4.4 ist die Anpassung des 3D-Siebdruckverfahrens zur Erzeugung von gedruckten Platten für Membran-Trennmodule. Dabei werden verdruckbare Suspensionen und Siebdesign entwickelt und umgesetzt, Druck- und Sinterparameter im Labormaßstab angepasst, ein In-Line-Produktionssystem zur Massenproduktion der Membran-Trennmodule konzipiert und eine Prozessfähigkeitsanalyse sowie Wirtschaftlichkeitsanalyse des Herstellungsprozesses durchgeführt.
Das Projekt "Teilvorhaben des ZBT-MT: TV CF10_3.2 Entwicklung und Umsetzung einer Wärmebereitstellung an die Verdampferstation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für BrennstoffzellenTechnik GmbH durchgeführt. Das CAMPFIRE-Umsetzungsprojekt bündelt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für die Umsetzung der gesamten Transportkette für grünes NH3 am Standort Energiehafen Rostock-Poppendorf in der Region Nord-Ost. Ziel ist die Eröffnung der Vorteile des wirtschaftlichen Wasserstoffträgers Ammoniak. Neben Logistikstrukturen für den Ammoniak-Import und den Betrieb von Schiffen werden Lösungen für die Versorgungs-sicherheit durch regionale Erzeugung und Speicherung, dynamische Wandlungstechnologien für stationäre und mobile Energieversorgung sowie Versorgung von Tankstellen und Leitungen entwickelt. Des Weiteren werden sichere Lösungen für die wirtschaftliche Distribution von Ammoniak im industriellen Umfeld erschaffen. Ziel ist die Entwicklung einer neuartigen landseitigen Betankungsanlage mit innovativer Aufwärmstation, um bei gleichbleibenden Druck die Temperatur zu erhöhen. Die Betankungsanlage soll sich für zukünftige klimaneutrale Shore-to-Ship-Betankungen eignen und dafür ein erstes Funktionsmuster für Betrieb mit tiefkalt- und druckgespeicherten NH3 umgesetzt werden. Aus den Ergebnissen wird ein Konzept für eine zukünftige Schiffsbetankungsanlage im Energiehafen Rostock abgeleitet.
Origin | Count |
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Bund | 137 |
Land | 2 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 135 |
unbekannt | 4 |
License | Count |
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geschlossen | 2 |
offen | 135 |
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Language | Count |
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Deutsch | 126 |
Englisch | 27 |
Resource type | Count |
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Keine | 114 |
Webseite | 25 |
Topic | Count |
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Boden | 100 |
Lebewesen & Lebensräume | 91 |
Luft | 98 |
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