API src

Found 230 results.

Related terms

Reduzierung der Schadstoffabgabe mit PCP-haltigen Impraegniermitteln behandeltem Holz

Das Projekt "Reduzierung der Schadstoffabgabe mit PCP-haltigen Impraegniermitteln behandeltem Holz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Baubiologie Rosenheim GmbH durchgeführt. Millionen von Wohn- und Arbeitsraeumen, Schulen, landwirtschaftlichen Gebaeuden etc. sind mit pentachlorphenolhaltigen Holzschutzmitteln oder Lasuren behandelt worden; die Halbwertzeit von PCP liegt bei 7 Jahren. Durch chemische Absorption, Verdampfen (Erwaermen), Abschleifen etc. koennten Schaeden gemindert oder aufgehoben werden.

Sandsteinverfestigung mit Epoxid-Harzen

Das Projekt "Sandsteinverfestigung mit Epoxid-Harzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bakelite AG - Anwendungstechnik Epoxidharze durchgeführt. Entwicklung einer Impraegnierformulierung auf Epoxid-Harz-Basis fuer Sandsteine mit - hydrophobierender Wirkung - groesster Eindringtiefe - geringem Einfluss auf den Wasserhaushalt des Steines - mittlerer Verfestigung - hoher Bewitterungsstabilitaet - guter Haftung - geringerer Veraenderung der Optik des Steines.

Entwicklung und Erprobung eines neuen emissionsarmen Verfahrens zur Kunstharzimpraegnierung von Bauteilen mit direkter Rueckgewinnung des Impraegnierharzes zwecks Wiedereinsatz

Das Projekt "Entwicklung und Erprobung eines neuen emissionsarmen Verfahrens zur Kunstharzimpraegnierung von Bauteilen mit direkter Rueckgewinnung des Impraegnierharzes zwecks Wiedereinsatz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Heiche GmbH Industrietechnik durchgeführt.

Modellvorhaben 'Untersuchung der Konservierbarkeit und Hydrophobierbarkeit salzbelasteter Sandsteinoberflaechen einschliesslich zur Dichtigkeit von Daechern aus Sandstein' anhand Cottaer Sandsteins der Lukaskirche in Zwickau

Das Projekt "Modellvorhaben 'Untersuchung der Konservierbarkeit und Hydrophobierbarkeit salzbelasteter Sandsteinoberflaechen einschliesslich zur Dichtigkeit von Daechern aus Sandstein' anhand Cottaer Sandsteins der Lukaskirche in Zwickau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Evangelisch-lutherisches Bezirkskirchenamt durchgeführt.

Multidosieranlage zur Schliessung des Chemikalienkreislaufes in der Textilausruestung

Das Projekt "Multidosieranlage zur Schliessung des Chemikalienkreislaufes in der Textilausruestung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Küsters Prozesstechnik durchgeführt.

Quecksilberisotopenverhältnisse als Werkzeug zur Bestimmung von Speziestransformationsprozessen in kontaminierten Boden-Aquifer-Systemen

Das Projekt "Quecksilberisotopenverhältnisse als Werkzeug zur Bestimmung von Speziestransformationsprozessen in kontaminierten Boden-Aquifer-Systemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Braunschweig, Institut für Geoökologie durchgeführt. Aufgrund seiner hohen Toxizität ist Quecksilber (Hg) immer noch ein großes Umweltproblem. Die Mobilität und Bioverfügbarkeit von Hg wird maßgeblich durch die chemisch-physikalischen Eigenschaften verschiedener Hg-Spezies (z.B. Hg(II)Cl2, Hg(0), HgS) bestimmt. Die Verteilung stabiler Hg-Isotope wird dabei in einem messbaren Ausmaß durch Speziestransformationsprozesse (z.B. Reduktion/Oxidation, Sorption, Fällung und Verflüchtigung) verändert, womit die Bestimmung des Hg-Umweltverhaltens durch Hg-Isotopenverhältnisse ein neues analytisches Werkzeug bietet. Verschiedene Spezies-Umwandlungsprozesse resultieren dabei in unterschiedlichen massenabhängigen und massenunabhängigen Fraktionierungs-Signaturen, die zum einen ein weiterreichendes Verständnis, zum anderen eine Quantifizierung der verschiedenen biogeochemischen Kontrollfaktoren ermöglichen. Zur Untersuchung der Isotopenfraktionierung durch Speziestransformationsprozesse in Boden-Grundwassersystemen wurden als natürliche Labore zwei Standorte ausgewählt, die durch die Anwendung von hochgiftigem HgCl2 zur Holzimprägnierung stark kontaminiert wurden und somit nur eine einzige Hg-Kontaminationsquelle aufweisen. Vorstudien belegen bereits das Auftreten verschiedener Speziestransformationsprozesse im Boden und Grundwasser und einer damit verbundenen Variation der Hg-Isotopie. Wir postulieren, dass die Hg-Isotopensignaturen im Boden und Grundwasser Hg-Speziestransformationsprozesse abbilden und somit eine Bestimmung dieser Prozesse an Fest-/Flüssigphasengrenzen sowie zwischen verschiedenen Hg-Festphasen-Pools möglich ist. Neben der Untersuchung umfangreicher Grundwasser - und Bodenproben sollen Labor-versuche zur Bestimmung der Hg-Fraktionierung während einzelnen Speziesumwandlungs-prozessen durchgeführt werden. Für ein tieferes Verständnis der biogeochemischen Prozesse der Hg-Speziesumwandlung im Grundwasser soll, basierend auf den gewonnenen Daten, darüber hinaus ein Modell zum reaktiven Hg-Transport im Grundwasser entwickelt werden, das auch die Implementierung der Isotopenfraktionierung beinhaltet. Die erstmalige Kombination von Hg-Speziationsverfahren (Pyrolyse-Thermodesorption) und der Hg-Isotopenbestimmung (Kaltdampf-MC-ICP-MS) in Flüssig-, Fest-, und Gasproben wird unsere Möglichkeiten die Mobilität und Speziation von Hg, nicht nur in den untersuchten kontaminierten Systemen, sondern auch in unbelasteten Boden-Grundwassersystemen signifikant verbessern. Im Gegensatz zur Anwendung von Hg-Isotopendaten zur Ermittlung von Kontaminationsquellen ist die Verwendung als Prozessanzeiger bisher nicht beschrieben. Zudem liegen in der Fachliteratur keine Daten zur Hg-Isotopie in Grundwässern vor.

Detoxifizierung von mit Steinkohlenteeroel impraegnierten Hoelzern durch Pilze

Das Projekt "Detoxifizierung von mit Steinkohlenteeroel impraegnierten Hoelzern durch Pilze" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Biochemische Technologie und Mikrobiologie, Abteilung Mykologie durchgeführt.

Entwicklung eines biologischen Holzschutzverfahrens

Das Projekt "Entwicklung eines biologischen Holzschutzverfahrens" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Biochemische Technologie und Mikrobiologie, Abteilung Mykologie durchgeführt.

Teilvorhaben 3: Dauerhaftigkeit

Das Projekt "Teilvorhaben 3: Dauerhaftigkeit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kurt Obermeier GmbH & Co. KG durchgeführt. Ziel des Verbundprojekts ist die Entwicklung eines nachhaltigen Schutzplankensystems basierend auf hochbeanspruchbaren Holzverbundelementen unter Verwendung heimischer Hölzer. Damit soll ein dauerhaftes und wettbewerbsfähiges System entstehen, das mit den derzeitigen Stahl- und Stahlbetonsystemen konkurrieren kann. Als Projektziele werden - ein Prototyp einer HolzSchutzplanke für die Aufhaltestufe N2 und für die Aufhaltestufe H1 angestrebt. Die Sicherstellung der Dauerhaftigkeit über einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren ist dabei ein ganz entscheidendes, zu erfüllendes Kriterium. Ohne eine solchen Nachweis wird kein Fahrzeug-Rückhaltesystem marktfähig sein. Die Sicherstellung der Dauerhaftigkeit kann durch unterschiedliche Maßnahmen wie - Verwendung dauerhafter Hölzer - konstruktive Maßnahmen und - chemischen Holzschutz erreicht werden. Innerhalb dieses Vorhabens soll die Nutzung chemischer Holzschutzmittel auf das erforderliche Minimum reduziert werden. Insgesamt ist zwar davon auszugehen, dass ein vollständiger Verzicht auf chemischen Holzschutz nicht realisierbar ist - angestrebt wird dieses Ziel dennoch. Wegen der bereits beschriebenen Problematik der Multi-Parameter-Optimierung werden in dem Teilvorhaben im - ersten Schritt die Möglichkeiten der Imprägnierung unterschiedlicher Hölzer im Labor- und Technikumsmaßstab experimentell ermittelt. Im - zweiten Schritt werden die Möglichkeiten der technischen Bearbeitbarkeit wie spanende Bearbeitung und Verklebbarkeit der imprägnierten Hölzer zusammen mit dem Fraunhofer WKI untersucht.

Teilvorhaben: Entwicklung eines Al2O3-Schlickers zur Fertigung von 3D-geflochtenen CMC in Druck-schlickergussverfahren

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines Al2O3-Schlickers zur Fertigung von 3D-geflochtenen CMC in Druck-schlickergussverfahren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Industrie Keramik Hochrhein GmbH durchgeführt. Das Forschungsvorhaben 3DOxOxTurbine befasst sich mit der Herstellung 3D-geflochtener voll-oxidischer Faserverbundkeramiken auf Basis von Aluminiumoxid zur Ausführung von Bauelementen des Heißgrasbereiches stationärer Gasturbinen. Durch die Entwicklung eines druckguss-fähigen Schlickers für die Imprägnierung von 3D-geflochtenen keramischen Faserhalbzeugen so-wie der Entwicklung und Erprobung eines Druckgussverfahrens zur automatisierten Herstellung entsprechender Faserverbundkeramiken, kombiniert 3DOxOxTurbine die Werkstoff- und Prozess-entwicklung zur Entstehung innovativer Hochtemperaturbauteile. Die Leistungsfähigkeit des zu entwickelnden Werkstoffs samt Herstellungsroute wird durch die Fertigung von Demonstratoren, in Form der Verkleidung von Gasturbinen-Brennkammern, aufgezeigt. Zudem findet auf Grundlage der zu bestimmenden Werkstoffkennwerte der 3D-geflochtenen Faserverbundkeramik die Berechnung der werkstoffinduzierten Eigenschaftsverbesserungen von Hochtemperaturkomponenten stationärer Gasturbinen statt.

1 2 3 4 521 22 23