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Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung, SynErgie3: Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung

C2C3-L-KK: Koordination und Kommunikation, C2C3-L-KK: Koordination und Kommunikation

Timber Earth Slab, Teilvorhaben 5: Planung und Implementierung von baulichen Anwendungen

Im Rahmen des Forschungsvorhabens Timber Earth Slab (T.E.S.) schließen sich Branchenexperten aus der Industrie aus den Bereichen Holzbau und Lehmbau mit Professuren der TU München aus den Disziplinen Digitaler Fertigung, Holzbau und Baukonstruktion, Klimadesign und Architektur zusammen, um im mehrgeschossigen Holzbau einen grundlegenden Beitrag hin zum CO2-neutralen Bauen anzustoßen: T.E.S., eine industriell gefertigte Net-Zero Holz-Lehm-Decke. Geschossdecken sind eine zentrale Komponente für das Erreichen der CO2-Neutralität im mehrgeschossigen Holzbau mit sehr hohen Anforderungen an den Brandschutz, thermischer Masse und Schallschutz. T.E.S. kombiniert computergestütztes Design, robotisch gestützte Fertigung und Materialtechnologie, um eine neue innovative Lösung für die industrielle Fertigung eines ressourceneffizienten und funktionsintegrierten Deckensystems aus Holz und Lehm zu erforschen, das alle strukturellen und bautechnischen Anforderungen für den mehrgeschossigen Holzbau erfüllt, außerdem CO2-neutral hergestellt werden kann und vollständig rezyklierbar ist. Mithilfe der Materialtechnologie des ETH-Spinoffs Oxara, mit der Lehm mit geringem Wasseranteil fließfähig gemacht und vergossen werden kann, und robotischer Fertigungstechnologie, die die maßgeschneiderte Herstellung einer auf den Fließlehm abgestimmten feingliedrigen Holzkonstruktion ermöglicht, verspricht T.E.S. ein hybrides Deckensystem, welches die Stärken beider Materialien ideal kombinieren lässt: Durch die guten statischen Eigenschaften von Holz in Kombination mit den positiven Eigenschaften des Lehms hinsichtlich thermischer Masse, der Möglichkeiten zur thermischen Aktivierung, Brandschutz und Schallschutz können mit T.E.S. Nachhaltigkeit, Performativität und Kosteneffizienz in einer Deckenkonstruktion zusammengebracht werden.

SolarAutomotive - Solare Prozesswärme für die Automobil- und Zulieferindustrie (Phase 1), Teilprojekt: Branchenspezifische Integrationsmöglichkeiten und Planungswerkzeuge

Das deutsch-österreichische Forschungsvorhaben SolarAutomotive setzt sich zum Ziel, entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Automobilindustrie solare Prozesswärme als einen wichtigen Teil der thermischen Energieversorgung zu etablieren und so einen exemplarischen Beitrag zur Substitution fossiler Energieträger und zur Senkung von CO2 Emissionen in den untersuchten Branchen des produzierenden Gewerbes zu leisten. Es sollen geeignete Anwendungen und Potentiale aufgedeckt und durch die Realisierung von Leuchtturmprojekten eine entsprechende Signalwirkung gesetzt werden. Neben einer Zielgruppenanalyse in diesen endkundennahen Sektoren des verarbeitenden Gewerbes, welche schließlich auch branchenübergreifend für solare Prozesswärme angewendet werden kann, werden Integrationskonzepte erarbeitet und in branchenunabhängig nutzbare Computertools überführt. Im Rahmen des kooperativen Vorhabens mit Österreich werden 20 Standorte (davon 12 von deutschen Unternehmen) detailliert hinsichtlich einer intelligenten Einbindung von Solarwärme untersucht. Dies beinhaltet die allgemeine Untersuchung der Prozessketten zur Identifikation geeigneter Prozesse, die standortabhängig gezielte Analyse dieser Prozesse sowie die Durchführung einer Machbarkeitsanalyse mit entsprechender Konzeptentwicklung zur Einbindung von Solarwärme unter Berücksichtigung möglicher Effizienzmaßnahmen. Die Standortuntersuchungen werden dazu genutzt, allgemeingültige Integrationskonzepte für solare Prozesswärme abzuleiten, welche dann im Bereich F&E und Solarindustrie genutzt werden können. Zudem werden die Ergebnisse in die Entwicklung computerunterstützter Werkzeuge einfließen, die sowohl Planungsdauer und 'kosten verkürzen als auch Qualität und Effizienz der umgesetzten Anlagen erhöhen werden. Damit kann Solarfirmen und Energieberatern ein entsprechendes Handwerkszeug zur Verfügung gestellt werden, das sie zur Bereitstellung ganzheitlicher Lösungen für eine regenerative Wärmebereitstellung befähigt.

H2020-EU.3.3. - Societal Challenges - Secure, clean and efficient energy - (H2020-EU.3.3. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Sichere, saubere und effiziente Energieversorgung), Industrial Development of Water Flow Glazing Systems (InDeWaG)

Jahresbericht 2018

des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz [Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Jahresbericht 2018 des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz Jahresbericht 2018 des Landesamtes Für Umwelt Rheinland-Pfalz Redaktion: Gerd Plachetka Heiko Wingert Horst Luley Mainz, Juni 2019 Impressum Herausgeber: Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz Kaiser-Friedrich-Str. 7, 55116 Mainz www.lfu.rlp.de © Juni 2019 Wiedergabe nur mit Genehmigung des Herausgebers inhalt GRuSSwORt9 Planung und Information11 Öffentlichkeitswirksame Maßnahmen der Stabsstelle Kreislaufwirtschaft 11 15 Tag der Offenen Tür in der Biomasseanlage Essenheim am 15. September 201815 „Bündnis Kreislaufwirtschaft auf dem Bau“ – Kooperation mit der Architektenkammer19 Vollzugshilfe Entsorgungsfachbetriebe und Einführung des Fachbetriebe­registers21 Modernisierte Web-GIS Anwendung BIS-Map ist seit Herbst 2018 im Betrieb23 Ressourceneffizienz durch Industrie 4.025 Ressourceneffizienz vor Ort feiert den 200. EffCheck27 Naturschutz 31 Die Berichtspflichten zur EU-Vogelschutzrichtlinie 2019 – Bestandsgrößen und –trends der Brutvögel von Rheinland-Pfalz31 Haselhuhn (Tetrastes bonasia rhenana) – Status quo eines akut vom Aussterben bedrohten Taxons32 Zwei neue chance.natur-Naturschutzgroßprojekte am Start34 Neue Rote Liste der Libellen Rheinland-Pfalz36 Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz • Jahresbericht 2018 5

Bericht der Europäischen Umweltagentur zu Umwelt und Tourismus

<p>Trotz der vielfältigen negativen Einflüsse des Tourismus auf die Umwelt gab es bisher wenige Möglichkeiten, diese zu messen und zu überwachen. In einem vierjährigen Projekt entwickelte die Europäische Umweltagentur ein Berichterstattungssystem (TOUERM, Tourism and Environment Reporting Mechanism) um schädliche Umwelteinflüsse und Trends zu mehr Nachhaltigkeit sichtbar machen zu können.</p><p>Statistiken der UNWTO (World Tourism Organization) zeigen, dass Europa sowohl das weltweit beliebteste Urlaubsziel ist, als auch die meisten Touristen Europäer sind. Umso erstaunlicher ist, dass es bisher wenig belastbare Daten gibt, die den touristischen Einfluss auf die Umwelt messen und überwachen. Die europäische &nbsp;Tourismusbranche ist fokussiert auf ihre Wettbewerbsfähigkeit, lässt aber Umweltbelange größtenteils außer Acht.</p><p>In einem vierjährigen Projekt (2013 -2017) entwickelte nun die <a href="https://www.eea.europa.eu/de">Europäische Umweltagentur (EUA)</a> ein ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a>⁠-basiertes Berichterstattungssystem (TOUERM, Tourism and Environment Reporting Mechanism) um sowohl negative Umwelteinflüsse als auch positive Trends zu mehr ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/n?tag=Nachhaltigkeit#alphabar">Nachhaltigkeit</a>⁠ in Europa zahlenmäßig sichtbar zu machen. Das Projekt erfolgte in Zusammenarbeit mit der Eionet Expert Group, welche die Mitglieds- und Kooperationsländer der EUA repräsentiert, und dem European Topic Centre on Urban, Land and Soil systems (ETC/ULS).</p><p>Die vorliegende Broschüre erklärt den Projektansatz und die Methoden zur Auswahl der Indikatoren und erläutert die weiteren notwendigen Schritte, um einen regulären Informationsfluss innerhalb Europas zu schaffen. Die gewonnenen Daten sollen bei der Planung und Koordination von Aktivitäten zwischen Behörden, Industrie, Öffentlichkeit und Privatsektor helfen. Die Ergebnisse des Projektes wurden erstmals auf einer Sitzung der Eionet Working Group im September 2017 vorgestellt. Die Broschüre ist seit März 2018 in englischer Sprache auf der EUA-Homepage erhältlich.</p><p>Hintergrund</p><p>Tourismus ist weltweit einer der größten und am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweige. Er trägt neun Prozent zum globalen Bruttosozialprodukt bei und schafft einen von elf Jobs weltweit. Berechnungen zeigen, dass sich der Verbrauch an Ressourcen, wie z.B. Wasser, Energie und Land, durch den Tourismus in den nächsten 20 Jahren verdoppeln bis verdreifachen wird (Gössling &amp; Peeters, 2015).&nbsp;</p><p>Der Einfluss des Tourismus auf den Naturhaushalt, sowohl lokal als auch global, ist so vielfältig wie auch tiefgreifend. Betroffen sind neben dem Verlust der ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biodiversitt#alphabar">Biodiversität</a>⁠ auch die Ressourcen Wasser, Luft, Boden und Land. Zudem ist der Tourismus mit fünf Prozent am Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase beteiligt. Auto und Flugzeug sind mit 80% die am häufigsten genutzten Transportmittel im Urlaub. Der Anteil der Kreuzfahrten, die Emissions-intensivste Art zu reisen, nimmt jedes Jahr um 7% zu.</p><p>Im Hinblick auf die Belastungsgrenzen des Planeten ist ein „weiter wie bisher“ unmöglich. Um den Nachhaltigkeitszielen (Agenda 2030) der Vereinten Nationen (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UN#alphabar">UN</a>⁠) gerecht zu werden müssen Strategien für mehr Nachhaltigkeit im &nbsp;Tourismus entwickelt und umgesetzt werden. In diesem Kontext steht auch das 7. Umweltaktionsprogramm (7. UAP, 2014-2020) der Europäischen Union „Gut leben, innerhalb der Grenzen unseres Planeten“ (Living well, within the limits of our planet).</p>

Verbundprojekt: DAS: Ressourcenorientiertes Energiemanagement und Klimaanpassung - Eine Weiterbildung für Entscheider

Hintergründe und Ziele: Klimaangepasste Energieerzeugung und die Herausforderungen der Energiewende fordern interdisziplinäre und funktionsübergreifende Zusammenarbeit in Unternehmen. Betriebswirtschaftliche Funktionen werden weiterentwickelt, um ein effektives Zusammenspiel mit den technisch geprägten Akteuren zu gewährleisten. Zum Beispiel: - erfordern schwankende Energiepreise eine Neuausrichtung des Einkaufs und der Wirtschaftlichkeitsberechnungen zum Lastmanagement - lassen Industrie 4.0 und das Internet der Dinge die technische Anlagensteuerung und die Kostenrechnung perspektivisch zusammenwachsen - nimmt Organisationsentwicklung die Mitarbeiter mit und macht Energiemanagement wirkungsmächtig - liefert das Energiecontrolling energiebezogene Auswertungen stetig online und Planung verschmilzt mit Steuerung zu einem Mehr an funktionsübergreifender Zusammenarbeit. Entscheidend ist das Zusammenspiel der Funktionen: - Durch welche Instrumenten und Strategien kann das Zusammenspiel betriebswirtschaftlicher und technischer Funktionen in Unternehmen und Organisationen gelingen? - Was trägt eine energieorientierte Betriebswirtschaft zu nachhaltigen Planungs- und Entscheidungsprozessen bei? - Welchen Nutzen ziehen Unternehmen und Organisationen aus der Ausrichtung hin zu einem umfassenden, ressourceneffizienten Energiemanagement? - Welche Zusammenhänge mit dem Klimawandel stellen sich dar? Diesen Fragen gehen wir im Rahmen unseres Projektes nach. Die entwickelten Strategien und Instrumente stellen die zentralen Inhalte unserer zielgruppenorientierten Weiterbildungsmodule dar. In den nächsten Monaten werden hier Präsentationen, Vertiefungen, Videos usw. abrufbar sein, die die Inhalte unserer Weiterbildungen aufzeigen. Zum Test und zur Durchführung von Schulungen bieten wir im Rahmen des Projektes privilegierte, kostenlose Pilotpartnerschaften an: Wir schulen in ihrem Unternehmen und passen die Inhalte nach ihren Bedürfnissen an.

BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur^BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur^BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur^BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur^BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur^BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur^BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur^BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur^BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur, BladeMaker - Industrieproduktion statt Rotorblattmanufaktur

Entlang zentraler Prozesse der Rotorblattentwicklung und -Fertigung gibt es innerhalb des BladeMaker-Vorhabens Ziele. Das erste Ziel ist die Etablierung eines Referenzkostenmodells für die Steuerung der Prozessentwicklungen innerhalb des Projekts und die Auslegung des Demozentrums. Darauf aufbauend sollen effiziente einzelne Fertigungstechnologien entwickelt werden. Für Fraunhofer sind dies die diskrete Ablage von Fasermaterialien, die Ablage von trockenen Rovings für die Gurtfertigung und die Handhabung von Kernwerkstoffen (insbesondere Direktschäume) und das Schleifen. Außerdem werden die Entwicklungen von simulatorischen Arbeiten begleitet und Möglichkeiten der online Qualitätssicherung insbesondere durch die Prozessparameter während der Fertigung untersucht.

KMU-innovativ - Verbundvorhaben Klimaschutz: Entwicklung technologischer Planungsalgorithmen für ERP-Systeme in der metallverarbeitenden Industrie (TechPlan), Teilprojekt 3: Datenerhebung der Energiebedarfe und Praxistest einer energetischen Fertigungsprozessgestaltung

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