Im Zuge der Umsetzung des Bebauungsplanes "Areal Steitzhof und Umfeld" bzw. Durchführung erster Erschließungs- und Parzellierungsmaßnahmen hat sich gezeigt, dass Änderungen an den bestehenden zeichnerischen und textlichen Festsetzungen erforderlich sind. Die Änderungen sollen u.a. den bereits bestehenden Gewerbe- und Industriestandort "Am Steitzhof", durch die Schaffung einer höheren "Flexibilität" besser nutzbar machen, gerade auch mit Blick auf die Ansiedlung von großflächigen Gewerbe- und Industriebetrieben, bspw. Logistiknutzungen. Vor diesem Hintergrund wird auch das Erschließungssystem angepasst, um eine größere Flexibilität zu erreichen.
Der Stammplan ist nicht vorhanden
Bebauungsplan der Stadt Pirmasens
Im Zuge der Umsetzung des Bebauungsplanes "Areal Steitzhof und Umfeld" bzw. Durchführung erster Erschließungs- und Parzellierungsmaßnahmen hat sich gezeigt, dass Änderungen an den bestehenden zeichnerischen und textlichen Festsetzungen erforderlich sind. Die Änderungen sollen u.a. den bereits bestehenden Gewerbe- und Industriestandort "Am Steitzhof", durch die Schaffung einer höheren "Flexibilität" besser nutzbar machen, gerade auch mit Blick auf die Ansiedlung von großflächigen Gewerbe- und Industriebetrieben, bspw. Logistiknutzungen. Vor diesem Hintergrund wird auch das Erschließungssystem angepasst, um eine größere Flexibilität zu erreichen.
In dem hier vorgeschlagenen Projekt möchten wir ein integriertes biotechnologisches System für die Verwertung fester und gelöster organischer Abfallströme zu Bioenergie entwickeln. Es sind bereits einige Technologien für die Bioenergiegewinnung aus Abfällen etabliert. Allerdings ist es die Verbindung mit weiteren neuen Technologien zu einem modularen Netzwerk von kommunizierenden Modulen, was für zukünftige Akteure notwendig sein wird, um die Biomasse-/Bioabfallressourcen bis zu ihrem vollen Potenzial hin nutzen zu können. Wir möchten eine skalierbare Pilotanlage für die integrierte Umwandlung fester und löslicher organischer Abfallströme in Biogas und Wasserstoff entwickeln. Zu diesem Zweck sollen drei Module gebaut und miteinander verbunden werden, die aus der sauren Hydrolyse von Feststoffen, der Biogaserzeugung aus gelöstem org. Kohlenstoff und der Biowasserstofferzeugung mit Hilfe bioelektrochemischer Technologien bestehen. Das System wird in Zusammenarbeit zwischen der TU Hamburg und der Firma Popp Feinkost GmbH gebaut und am Industriestandort mit realen Abfallstoffströmen betrieben werden.
Revitalisierung von durch Strukturbrueche gekennzeichneten Staedten und Regionen aktuell: - vergleichende Analyse der IBA Emscherpark/Uebertragbarkeit auf die Niederlausitzstrategien und raeumliche Konzeptfindung fuer Bergbaufolgelandschaften. Das Thema ist in vielfaeltigen Aktivitaeten des Lehrstuhls praesent. Es wurde bereits eine universitaere Tagung mit Beteiligung von Wissenschaftlern und regionalen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung vorbereitet, durchgefuehrt und als Arbeitsergebnis publiziert. Des weiteren ist der Lehrstuhl an einer das IBA-Kuratorium unterstuetzenden universitaeren Arbeitsgruppe im Arbeitskreis 'Baukultur' der IBA-Vorbereitungsgesellschaft sowie an einer Begleitforschung zum IBA Auftaktprojekt 'Pritzen-Greifenhain-Graebendorf' beteiligt.
Die industriellen Standortbedingungen in mehrkernigen Ballungsgebieten unterliegen Gesetzmaessigkeiten, die nicht in einfachen Modellen zu fassen sind. Durch die Ueberschneidung der Funktionsraeume der grossen rhein-mainischen Zentren, durch Verschiebungen der Einflusszonen und durch die siedlungsgeographische Entwicklung im Ballungsraum entstehen neue Standortsituationen fuer Industriebetriebe und damit sehr unterschiedlich strukturierte Standortraeume. Gleichzeitig geht damit ein siedlungs- und sozialgeographischer Wandlungsprozess von mehr laendlich orientierten zu verstaedterten Raeumen einher. Es stellt sich die Frage, inwieweit sich diese Prozessablaeufe gegenseitg beeinflussen, welche neue siedlungsraeumlichen Muster entstanden sind, und welche neuen Standortbewertungen sowie raumwirksame Verhaltensweisen daraus resultieren. Bei der Materialbeschaffung wird auf erprobte sozialwissenschaftliche Methoden sowie spezielle Kartierungen zurueckgegriffen. Fuer flaechenbezogene Aussagen ist der Einsatz des elektronischen Koordinatenlesers vorgesehen.
Ziel des B-Planes ist die Regelung der baulichen Nutzung und der Gestaltung des Gewerbe- und Industriestandortes Tutow auf einer ca. 61 ha großen Fläche. Mit der Umweltverträglichkeitsuntersuchung wurden die Auswirkungen des B-Planes auf die Schutzgüter nach UVPG ermittelt. Ausgewiesene Schutzgebiete sind durch den B-Plan nicht betroffen.
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zeichnet gemeinsam mit dem FahrRat seit 2007 Projekte und Initiativen aus, die sich um die Radmetropole Berlin verdient gemacht haben. Ziel des Preises „Fahrrad Berlin“ ist es, das vielfältige Engagement der Berliner Fahrrad-Community ebenso wie die Arbeit der Bezirke sichtbarer zu machen. Die ausgezeichneten Projekte sollen als Beispiel und Vorbild gelten und zu weiteren Aktionen motivieren. Arne Herz, der Staatssekretär für Mobilität und Verkehr, hat am 11. April 2026 die Gewinner und Gewinnerinnen des Engagementpreises „Fahrrad Berlin“ auf der Fahrradmesse VELOBerlin ausgezeichnet. Dieses Jahr stand der Preis unter dem Motto “Mit dem Rad auf Entdeckungstour: Freizeit und Tourismus”. Die ausgezeichneten Projekte zeigen exemplarisch, wie Radwege und kulturelle Angebote auch für die Berlinerinnen und Berliner selbst zu attraktiven Freizeitgestaltern werden können. Die Verleihung des Engagementpreises Fahrrad Berlin unterstreicht das Ziel der Senatsverwaltung, die Stadt noch fahrradfreundlicher zu machen und gleichzeitig den Tourismus nachhaltig zu stärken. Die Auszeichnung ist ein Zeichen des Dankes an alle, die sich täglich für eine grünere, gesündere und lebenswertere Stadt einsetzen. Pressemitteilung vom 17.04.2026 Den Engagementpreis „Fahrrad Berlin“ erhalten folgende Initiativen: Die „Fahrradrouten der Industriekultur“ verbinden die historische Industriegeschichte Berlins mit modernen Mobilitätsbedürfnissen. Die Route führt Interessierte an ehemalige Fabrikstandorte, alte Industrieanlagen und kulturelle Zeugnisse vorbei, die durch den Radverkehr neu entdeckt werden können. Sie macht die industrielle Vergangenheit der Stadt für alle zugänglich und fördert gleichzeitig den sanften Tourismus. Durch die Verknüpfung von Geschichte, Kultur und Bewegung schafft dieses Projekt einen einzigartigen Erlebnisraum, der sowohl Einheimische als auch Besucherinnen und Besucher anspricht. Weitere Informationen Das Projekt „Kinder Kunst Touren” aus dem Bezirk Pankow-Weißensee-Prenzlauer Berg setzt einen weiteren wichtigen Akzent. Es richtet sich speziell an Familien und Kinder und verbindet die Fortbewegung mit dem Rad mit künstlerischen und kreativen Erlebnissen. Durch geführte Touren werden junge Menschen spielerisch an Kunst, Kultur und den eigenen Stadtteil herangeführt. Das Angebot fördert nicht nur die Mobilität, sondern auch das kulturelle Bewusstsein und die soziale Teilhabe von Kindern. Weitere Informationen
Bebauungsplan der Stadt Pirmasens
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 507 |
| Europa | 35 |
| Kommune | 11 |
| Land | 129 |
| Weitere | 21 |
| Wirtschaft | 4 |
| Wissenschaft | 137 |
| Zivilgesellschaft | 22 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 72 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 411 |
| Hochwertiger Datensatz | 7 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Text | 71 |
| Umweltprüfung | 15 |
| unbekannt | 56 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 175 |
| Offen | 450 |
| Unbekannt | 10 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 598 |
| Englisch | 149 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 4 |
| Bild | 5 |
| Datei | 80 |
| Dokument | 61 |
| Keine | 344 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 3 |
| Webdienst | 11 |
| Webseite | 250 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 395 |
| Lebewesen und Lebensräume | 574 |
| Luft | 335 |
| Mensch und Umwelt | 635 |
| Wasser | 312 |
| Weitere | 622 |