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Renewable energy policy database and support (RES LEGAL Europe)

Der Einfluss informeller sozialer Institutionen in einem oekologisch belasteten Gebiet in Namibia

Vergleichende Untersuchung zur Rolle von informellen sozialen Institutionen in der Umgestaltung von oekologisch belasteten Gebieten. (Uebernahme des Datensatzes aus der Datenbank FORIS des Informationszentrum Sozialwissenschaften, Bonn)

ASK - Access to Sustainable Knowledge Suchdienst für Fachwissen von Experten

Zugang zu hochwertigem Wissen von Wissenschaftlern und Ingenieuren. In ASK wird hochwertiges Fachwissen aus den Bereichen Abfall - Wasser - Energie themenbezogen angeboten. Nationale und internationale Experten werden mit ihrem Leistungsprofil vorgestellt und auf weitere Wissensprodukte des Experten verwiesen.

Grundwasserdaten Management als Teil eines IWRM Projektes

Das Department of Natural Resources and Environment (DONRE) der Provinz Lam Dong in Südvietnam ist für die qualitative und quantitative Überwachung des Grund- und Oberflächenwassers verantwortlich. Dies beinhaltet auch die Identifikation von Gebieten in denen sich die Wasserqualität aufgrund von anthropogenen Einflüssen durch Überdüngung, Industrie oder Deponien zunehmend verschlechtert. Da das DONRE regelmäßige Mess- und Probennahmekampagnen durchführt, haben sich schnell große Datenmengen angesammelt. Um die Verwaltung und Bearbeitung dieser Daten effizienter zu gestalten, wurde ribeka beauftragt das Ressourcen Management System GW-Base® bei DONRE einzurichten. Schulungen zum Datenmanagement, die Datenauswertung und -bereitstellung wurden zu Beginn des Projekts von ribeka vor Ort durchgeführt. Der Software Support für das laufende Projekt wird von ribeka in Deutschland geleistet. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der Ruhr Universität Bochum durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt.

Vorbereitung und Aufbau von Umwelt-Informationsdiensten beim 'Internationalen Transferzentrum fuer Umwelttechnik in Leipzig' (ITUT)

Fachveranstaltung zum Thema Oekologie der Zeit

Verarbeitung von Metainformationen fuer Geo- und Umweltinformationssysteme

Forschergruppe (FOR) 2358: Mountain Exile Hypothesis - How humans benefited from and re-shaped African high altitude ecosystems during Quarternary climatic changes, Teilprojekt: Zentrale wissenschaftliche Dienste

Die Ziele des Zentralprojekts 2 (C2) umfassen das projektübergreifende Datenmanagement und den Datenaustausch. Eine zentrale Datenbank stellt eine nachhaltige Nutzung der gesammelten Informationen, auch über die Projektlaufzeit hinaus, sicher. Zudem wird die datengetriebene Synthese innerhalb und zwischen den Projekten durch die Bereitstellung von aggregierten Datensätzen und die Entwicklung und Implementierung von spezifischen Analyse-Programmen gefördert. Dabei werden die zur Verfügung stehenden Ressourcen durch die Kombination von existierenden und neuen, offline und online Lösungen, effizient genutzt. Somit soll auch ein nachhaltiger Beitrag zu den aktuellen, DFG geförderten, Datenserviceprojekten geliefert werden. Im Rahmen von C2 wird zusätzlich die Bohrkernkampagne in enger Zusammenarbeit mit den betreffenden Projekten koordiniert.

DIVERSITAS Deutschland - Nationales Sekretariat

DIVERSITAS ist ein integratives Programm mit Vertretern von derzeit sechs internationalen, staatlichen sowie nicht-staatlichen Wissenschaftsorganisationen: IUBS, SCOPE, UNESCO, ICSU, IGBP-GCTE, IUMS. Gegruendet 1991, noch vor der UNCED in Rio 1992, traf das Scientific Steering Committee (SSC) zu seiner ersten regulaeren Sitzung 1996 zusammen. Ein erster umfangreicher Operational Plan wurde erstellt. Ziel von DIVERSITAS ist die Koordinierung und Vernetzung von Biodiversitaetsforschung auf globaler Ebene. Es ist das erste internationale Biodiversitaets-Programm mit einem interdisziplinaeren Ansatz, der biologische Vielfalt, von der genetischen bis zur oekosystemaren Ebene, explizit mit anderen Aspekten des Globalen Wandels und 'Human Dimensions' verbindet. Die Etablierung eines Deutschen Sekretariates von DIVERSITAS wurde im Rahmen des Nationalen Global Change Kolloquiums im Juli 1997 in Bonn angeregt.

Entwicklung neuer Formen der Umweltkommunikation

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