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Found 18 results.

SAPOS NW Geodätischer Postprocessing Positionierungs-Service (GPPS)

Der Satellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung SAPOS bietet den flächendeckenden Zugang zum amtlichen Raumbezug durch zentimetergenaue Positionierung über GNSS (Globale Navigationssatelliten-Systeme) im Bezugssystem ETRS89. SAPOS basiert auf einem Netz von Referenzstationen, die permanent Satellitensignale des amerikanischen GPS, des russischen GLONASS, des europäischen Galileo und des chinesischen Navigationssystems Beidou auswerten. Der Geodätische Postprocessing Positionierungsservice GPPS stellt die Beobachtungsdaten der Referenzstationen für nachträgliche Auswertungen zur Verfügung. Die Daten liegen im herstellerunabhängigen Receiver Independent Exchange Format (RINEX) zum Abruf bereit. Durch die Nutzung von SAPOS-GPPS werden Lagegenauigkeiten von 1 cm und besser und Höhengenauigkeiten von 1 bis 2 cm erreicht. Anwendungsbereiche sind z.B. die Grundlagen- und Ingenieurvermessung.

Hydrografische Vermessung von Seen und Flußabschnitten im alpinen Raum

Planung, Bau und Überwachung von Schutzbauwerken gegen Felssturz-/Steinschlaggefahren mit der Building Information Modelling (BIM) Methodik - smartRock, Teilvorhaben: TRIGIS GeoServices GmbH

Raumbezugsfestpunkte (RBP) Sachsen

Raumbezugsfestpunkte (RBP) realisieren mit ihren zwei- oder dreidimensionalen Koordinaten europäische, bundes- und landesweite Koordinatenreferenzsysteme. Für RBP werden auch Höhen im amtlichen Höhenreferenzsystem mit einer Genauigkeit im cm-Bereich bestimmt und nachgewiesen. RBP dienen als Bezugspunkte für Ingenieurvermessungen aller Art sowie für hoheitliche Vermessungsaufgaben (z. B. Katastervermessungen). Darüber hinaus ermöglichen RBP den Übergang zwischen verschiedenen geodätischen Bezugssystemen.

Höhenfestpunkte (HP) Sachsen

Höhenfestpunkte (HP) dienen als Anschluss für Höhenmessungen der Ingenieurgeodäsie und für wissenschaftliche Untersuchungen vertikaler Erdkrustenbewegungen. HP sind durch Höhenbolzen an Bauwerken oder anstehendem Fels oder durch fest gegründete Granitpfeiler mit Höhenbolzen in der Örtlichkeit festgelegt.

Nivellementpunkte der Stadt Bremerhaven

Der Datensatz enthält alle städtischen Nivellementpunkte (Höhenpunkte) mit der aktuellen Höhe. Gleichzeitig werden Skizzen und Fotos zur Identifikation der Punkte bereitgestellt. Höhenfestpunkte bilden die Grundlage für weitere Detail- und Ingenieurvermessungen, z.B. für den Straßenbau, Eisenbahn- und Wasserstraßenbau, für die Herstellung von topographischen Karten und geophysikalische Arbeiten.

FHprofUnt 2015: eDIan - Energie-, kosten- und zeiteffiziente Dämmung von Industrieanlagen durch die Kombination von geometrischen und thermographischen Informationen in einem anwenderfreundlichen Verfahren

Das Ziel des Projekts ist die Realisierung eines innovativen und anwenderfreundlichen Verfahrens zur gleichzeitigen geometrischen und thermographischen Bestandsaufnahme von Industrieanlagen. Diese liefert die Grundlage für eine Bestimmung von Energieverlusten und die bedarfsgerechte Planung von Dämmmaßnahmen und dient anschließend für die Herstellung und Vorfertigung der Dämmung. Somit ist mit einer erheblichen Einsparung von Energie sowohl in der entsprechenden Industrieanlage als auch bei der Herstellung des Dämmsystems und mit einer Einsparung von Kosten, Zeit und Personal beim Anbringen der Dämmung zu rechnen. Dadurch wird ein wesentlicher Beitrag zur technischen Realisierung, zur ökonomischen Machbarkeit und zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Energiewende geleistet. Das Ziel des Projekts ist die Realisierung eines innovativen und anwenderfreundlichen Verfahrens zur gleichzeitigen geometrischen und thermographischen Bestandsaufnahme von Industrieanlagen. Diese liefert die Grundlage für eine Bestimmung von Energieverlusten und die bedarfsgerechte Planung von Dämmmaßnahmen und dient anschließend für die Herstellung und Vorfertigung der Dämmung. Somit ist mit einer erheblichen Einsparung von Energie sowohl in der entsprechenden Industrieanlage als auch bei der Herstellung des Dämmsystems und mit einer Einsparung von Kosten, Zeit und Personal beim Anbringen der Dämmung zu rechnen. Dadurch wird ein wesentlicher Beitrag zur technischen Realisierung, zur ökonomischen Machbarkeit und zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Energiewende geleistet.

TANDEM - Towards an Advanced Design of Large Monopiles, Sub project: TTH

Vibro-CPTu - Entwicklung eines Erkundungsverfahren zur Vorhersage der lateralen und axialen Tragfähigkeit einvibrierter XL-Monopiles für die Offshore-Wind-Industrie, Teilvorhaben: Geotechnische Erkundung und Anwendung

XL-Monopiles als Fundamentierung für 6+-Megawatt-Offshore-Windenergieanlagen sind eine ökonomische Lösung für die Energiegewinnung auf See. Bei der Installation von XL-Monopiles gibt es jedoch erheblichen Optimierungsbedarf: Das übliche Einrammen schwächt die Pfähle, ist langwierig und laut. Eine Alternative ist das Einvibrieren, allerdings gibt es bei der Bemessung und Rammprognose große Unsicherheiten. Im Rahmen des Projektes wird eine Vibro-CPTu entwickelt, eine vibrierende Drucksondierung, die direkte Vorhersagen des Bodenverhaltens während der Einbringung und der axialen und lateralen Tragfähigkeit einvibrierter Pfähle ermöglichen soll.

Vibro-CPTu - Entwicklung eines Erkundungsverfahren zur Vorhersage der lateralen und axialen Tragfähigkeit einvibrierter XL-Monopiles für die Offshore-Wind-Industrie, Teilvorhaben: Erkundungsdaten im technischen Design von Tiefgründungen

XL-Monopiles als Fundamentierung für 6+-Megawatt-Offshore-Windenergieanlagen sind eine ökonomische Lösung für die Energiegewinnung auf See. Bei der Installation von XL-Monopiles gibt es jedoch erheblichen Optimierungsbedarf: Das übliche Einrammen schwächt die Pfähle, ist langwierig und laut. Eine Alternative ist das Einvibrieren, allerdings gibt es bei der Bemessung und Rammprognose große Unsicherheiten. Im Rahmen des Projektes wird eine Vibro-CPTu entwickelt, eine vibrierende Drucksondierung, die direkte Vorhersagen des Bodenverhaltens während der Einbringung und der axialen und lateralen Tragfähigkeit einvibrierter Pfähle ermöglichen soll.

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