<p>Fachtagung Innenraumluft 2024 | Call for Papers </p><p>Vom 6. bis 8. Mai 2024 findet die Fachtagung „Innenraumluft 2024 - Messen, Bewerten und Gesundes Wohnen“ im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau statt. Sie wird gemeinsam vom Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR), der Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute e. V. (AGÖF e. V.) und dem Umweltbundesamt ausgerichtet.<br> Der Call for Papers ist eröffnet!</p><p>Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen thematische Schwerpunkte auf das Messen und Bewerten der Raumluftqualität sowie zu gesundem Wohnen gesetzt werden. Vor dem Hintergrund, dass der Mensch den überwiegenden Teil des Tages in Innenräumen verbringt, ist es erforderlich eine gute Raumluftqualität zu gewährleisten, um die Gesundheit nicht zu gefährden. Dazu sollen auf der Tagung neueste wissenschaftliche Entwicklungen auf dem Gebiet der Innenraumhygiene, Ergebnisse zu toxikologischen Fragestellungen und Wirkungsbeurteilungen, Beispiele zur Entwicklung neuer analytischer Methoden und nicht zuletzt aktuelle Fallbeispiele aus der gutachterlichen Praxis vorgestellt werden.</p><p>Falls Sie sich mit einem Beitrag in Form eines Posters oder eines Vortrages an unserer Veranstaltung beteiligen möchten, bitten wir Sie uns bis zum 30.11.2023 einen Abstract zu zusenden.</p><p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Einreichung eines Abstracts finden Sie unter <a href="https://www.umweltbundesamt.de/innenraumluft-2024#undefined">Innenraumluft 2024 | Umweltbundesamt</a> .</p>
<p>Bei Spanplatten und Holzwerkstoffe auf Label achten</p><p>Was Sie beim Kauf von Spanplatten beachten sollten</p><p><ul><li>Kaufen Sie Spanplatten aus nachhaltiger Waldwirtschaft (Blauer Engel, natureplus, FSC, PEFC).</li><li>Kaufen Sie Spanplatten mit möglichst geringen Ausgasungen (Blauer Engel, natureplus). </li><li>Kaufen Sie Spanplatten, die aus einheimischen Holzarten hergestellt wurden.</li></ul></p><p>Gewusst wie</p><p>Spanplatten sind im Prinzip eine gute Form der "Resteverwertung" von kleinen Holzteilchen. Allerdings führen die verwendeten Bindemittel dazu, dass flüchtige organische Verbindungen - zusätzlich zu denen, die im Holz vorkommen - sowie Restmengen von Lösemitteln ausgasen und die Umwelt und Gesundheit belasten können.</p><p><strong>Gelabelte Produkte kaufen: </strong>Die Siegel <a href="https://www.fsc-deutschland.de/">FSC</a> (Forest Stewardship Council) und <a href="https://www.pefc.de/">PEFC</a> (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) garantieren, dass für die Erzeugung von Spanplatten Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung genutzt wurde. Darüber hinaus garantieren der Blaue Engel sowie das Label natureplus, dass die Spanplatten frei von halogenorganischen Verbindungen sind und die Ausgasung flüchtiger organischer Verbindungen deutlich begrenzt werden.</p><p><strong>Was Sie noch tun können: </strong>Bevorzugen Sie Spanplatten aus heimischem Holz.</p><p>Hintergrund</p><p><strong>Umweltsituation: </strong>Eine nachhaltige Waldnutzung und die Nutzung von regionalem Holz hilft wertvolle Biotope zu erhalten, vermeidet Transporte und schont Urwälder. Gerade bei Tropenholz wird oft Raubbau betrieben.</p><p>Bei der Herstellung von Spanplatten kommen Bindemittel (Leime) zum Einsatz, die teilweise umwelt- und gesundheitsbelastend sind. So kann es zu Ausdünstungen von Formaldehyd und weiteren organischen Verbindungen kommen.</p><p>Spanplatten und andere Holzwerkstoffe werden vielfach in der Möbelindustrie verarbeitet, spielen aber auch eine große Rolle beim Haus- und beim Innenausbau (Wände, Türen, Verkleidungen, Fußböden). Sie stellen dadurch eine wesentliche Emissionsquelle im Innenraum dar. Neben der Verleimung kann auch die Oberflächenbehandlung Emissionen verursachen (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/farben-lacke-tipps-informationen-umgang">Farben und Lacke</a>). Bei einem großflächigen Einsatz von Holzwerkstoffen in einem Raum ist darauf zu achten, dass die Formaldehyd-Emissionen einen Wert von 100 µg/m³ nicht überschreiten, möglichst aber deutlich darunterbleiben. Dieser Wert entspricht dem Richtwert des Ausschusses für Innenraumrichtwerte (AIR) und der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/w?tag=WHO#alphabar">WHO</a>). Bei dessen Einhaltung ist zumindest nicht mit krebserzeugenden Effekten zu rechnen.</p><p><strong>Gesetzeslage: </strong>Zum Schutz der Gesundheit dürfen Holzwerkstoffe und daraus hergestellte Möbel nicht in den Verkehr gebracht werden, die unter festgelegten Bedingungen in einer Prüfkammer Formaldehyd in einer Konzentration von mehr als 0,1 <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/p?tag=ppm#alphabar">ppm</a> (entspricht 124 µg pro Kubikmeter Raumluft) abgeben. Obwohl in Deutschland einige Chemikalien verboten sind, können sie durch Importe aus Herkunftsländern, in denen es kein Verbot dieser Chemikalien gibt, dennoch in Holzwerkstoffen vorkommen. Richtwerte und Verbote für Chemikalienkonzentrationen finden sich in der deutschen <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/chemverbotsv_2017/index.html">Chemikalienverbotsverordnung</a>.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
Zur gesundheitlich-hygienischen Beurteilung von Geruchsstoffen in der Innenraumluft hat der Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) sogenannte Geruchsleitwerte (GLW) veröffentlicht. Das Konzept beruht auf der Annahme, dass chemische Substanzen bei einer Stoffkonzentration, die deutlich oberhalb der Geruchsschwelle liegt, als unangenehm und belästigend wahrgenommen werden. Grundlage für die Aufstellung von GLW sind daher geeignete Geruchsschwellen, die üblicherweise unter Verwendung eines Olfaktometers direkt an der Nase ermittelt werden (nose only). Anwendung finden die GLW jedoch bei der Beurteilung von Gerüchen in Innenräumen, d.h. wenn der ganze Mensch den Geruchsstoffen ausgesetzt ist (whole body). In dem Projekt soll geprüft werden, ob die mit einem Olfaktometer bestimmten Geruchsschwellen eine zuverlässige Aussage über die Wahrnehmung dieses Geruchs in einem Innenraum erlauben.
Die Menschen in Mitteleuropa halten sich heute durchschnittlich 90 Prozent der Zeit in Innenräumen auf. Pro Tag atmet der Mensch 10 bis 20 m3 Luft ein, je nach Alter und je nachdem, wie aktiv er ist. Dies entspricht einer Masse von 12 bis 24 kg Luft. Das ist weitaus mehr als die Masse an Lebensmitteln und Trinkwasser, die eine Person täglich zu sich nimmt. Deshalb ist es wichtig, Vorkehrungen zu treffen, um eine gute Innenraumluftqualität sicherstellen und die dafür notwendigen toxikologischen Bewertungen für die heute relevanten Stoffe vorzunehmen. Die Empfehlungen und Richtwerte des Ausschusses für Innenraumrichtwerte (AIR) und des UBA sind derzeit die einzigen verfügbaren regulatorischen Instrumente in Deutschland. Das Ziel der Konferenz ist es, einen internationalen Austausch über aktuelle Themen der Innenraumluft-Toxikologie zu fördern und dabei auch Ideen zu geeigneten freiwillige oder verbindlich regulatorische Maßnahmen für die Innenraumluft zu entwickeln. Außerdem sollen im Rahmen der Konferenz Möglichkeiten zur besseren Information von Öffentlichkeit und öffentlichem Gesundheitsdienst zum Thema Innenraumluft diskutiert werden. Die Schwerpunkte der 3-tägigen Veranstaltung umfassen: - Übersicht über die Risikobewertungskonzepte für die Innenraumluft - Austausch über gesundheitliche Wirkungen von Innenraumluftschadstoffen - Darstellung der Auswirkungen der kontaminierter Innenraumluft auf die kindliche Gesundheit - Diskussion zu geeigneten umweltpolitischen Maßnahmen.
<p>Experten aus Bundes- und Landesbehörden, aus Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen beraten das Umweltbundesamt regelmäßig in Kommissionen und Arbeitsgruppen. Komplexe Sachverhalte werden umfassend diskutiert, um sachgerechte Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Daüber hinaus berät das UBA zum Beispiel in Bund-/Länderausschüssen oder durch das WHO-Kooperationszentrum Lufthygiene.</p><p>Im Umweltbundesamt ist eine „Kommission Human-Biomonitoring” eingerichtet. Deren Aufgabe besteht darin, den Präsidenten und andere Mitarbeiter*innen des Amtes sachkundig zu Fragen des Human-Biomonitoring (HBM) zu beraten.</p><p>Die „Innenraumlufthygiene-Kommission” (IRK) des Umweltbundesamtes berät den Präsidenten des Amtes sachkundig zu allen Fragen der Innenraumlufthygiene.</p><p>Der Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) bewertet Verunreinigungen der Innenraumluft und setzt bundeseinheitliche Richtwerte fest.</p><p>Die Arbeit der Umweltmedizinkommission ist nicht nur für das Robert Koch-Institut und Umweltbundesamt, sondern auch für andere umweltmedizinisch beratende Behörden und Ämter sowie Ambulanzen und Praxen von großer Bedeutung.</p><p>Der von einer Bundesländerarbeitsgruppe 1997 gegründete "Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten" (AgBB) erarbeitet Prüfkriterien für Emissionen aus innenraumrelevanten Bauprodukten. Seine Geschäftsstelle ist im Umweltbundesamt.</p><p>Das Kooperationszentrum zur Überwachung der Luftqualität und Bekämpfung der Luftverschmutzung der Weltgesundheitsorganisation unterstützt die Weltgesundheitsorganisation (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/w?tag=WHO#alphabar">WHO</a>) fachlich und wissenschaftlich bei der Bearbeitung von Fragen zum Einfluss von Verunreinigungen der Außen- und Innenraumluft auf die Gesundheit der Menschen in Europa.</p>
Der Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) hat in 2013 ein erstes Konzept zur gesundheitlich-hygienischen Beurteilung von Geruchsstoffen mittels Geruchsleitwerten (GLW) veröffentlicht. Das GLW-Konzept befand sich bis Dezember 2015 in der Erprobung. Nach Ablauf der Erprobungsphase wurden die eingegangenen Stellungnahmen ausgewertet und der AIR bereitet derzeit eine entsprechende Überarbeitung des Bewertungsschemas vor. Dennoch da nur wenige geeignete Geruchswahrnehmungsschwellen vorliegen, ist die Ableitung von GLWs bisher nur für wenige Stoffe möglich. Ziel dieses Vorhabens ist die Messung geeigneter Geruchswahrnehmungsschwellen für weitere Schadstoffe. Es sollten Geruchswahrnehmungsschwellen für ca. 20 ausgewählte Innenraumluftschadstoffe gemessen werden. Die Bestimmung erfolgt gemäß VDI-Richtlinie DIN EN 13725 in Kombination mit der VDI 3882 Blatt 1 und der VDI 3940 Blatt 4.
Der Mensch atmet pro Tag 10 bis 20 m3 Luft ein, was einer Masse von 12 bis 24 kg Luft pro Tag entspricht. Davon entfällt etwa 90 % auf die Innenraumluft. Damit kann kontaminierte Innenraumluft zu einer relevanten Aufnahme von Chemikalien führen. Es ist deswegen äußerst wichtig, die Vorkehrungen zu treffen, die eine gute Innenraumluftqualität sicherstellen. Für diesen Zweck setzt der Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) bundeseinheitliche, gesundheitsbezogene Richtwerte für die Innenraumluft fest. Der AIR hat bereits über 100 Stoffe in der Innenraumluft bewertet und für eine Vielzahl von Stoffen Richtwerte abgeleitet, die als Maßstab für die Bewertung der Innenraumluftqualität öffentlicher und privater Gebäude in Deutschland angewandt werden. Wegen der Entwicklung der Bautechnik, kultureller Veränderungen und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse werden stets neue Stoffe in der Innenraumluft identifiziert. Die Liste der Stoffe für die eine toxikologische Bewertung dringend notwendig ist, wurde durch den Ausschuss für Innenraumrichtwerte im Jahr 2016 aktualisiert. Gemäß der Angaben der beteiligten Länder besteht ein akuter Bedarf nach Richtwerten für Aceton, Acetophenon, Trikresylphosphat, Tri(2-butoxyethyl)phosphate, Isopropanol, 1-Propanol, Propanal und Dioxan. Ziel des Projekts ist die Bereitstellung eines geeigneten Stoffdossiers als Bewertungsgrundlage für Ableitung der Richtwerte durch den AIR.
Der Mensch atmet pro Tag 10 bis 20 m3 Luft ein, was einer Masse von 12 bis 24 kg Luft pro Tag entspricht. Davon entfällt etwa 90 % auf die Innenraumluft. Damit kann kontaminierte Innenraumluft zu einer relevanten Aufnahme von Chemikalien führen. Es ist deswegen äußerst wichtig, die Vorkehrungen zu treffen, die eine gute Innenraumluftqualität sicherstellen. Für diesen Zweck setzt der Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) bundeseinheitliche, gesundheitsbezogene Richtwerte für die Innenraumluft fest. Der AIR hat bereits eine Vielzahl der Stoffe in der Innenraumluft bewertet und Richtwerte abgeleitet, die als Maßstab für die Bewertung der Innenraumluftqualität öffentlicher und privater Gebäude in Deutschland angewandt werden. Wegen der Entwicklung der Bautechnik, kultureller Veränderungen und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse werden stets neue Stoffe für die Richtwerte benötigt werden, identifiziert. Gemäß der Angaben der Länder besteht derzeit ein akuter Bedarf nach Richtwerten für C1-C9 Alkansäuren. Ziel des Projekts ist die Bereitstellung eines geeigneten Stoffdossiers als Bewertungsgrundlage für Ableitung der Richtwerte durch den AIR.
Aufgabenbeschreibung: Der Mensch atmet pro Tag 10 bis 20 m3 Luft ein, was einer Masse von 12 bis 24 kg Luft pro Tag entspricht. Davon entfällt etwa 90 % auf die Innenraumluft. Damit kann kontaminierte Innenraumluft zu einer relevanten Aufnahme von Chemikalien führen. Es ist deswegen äußerst wichtig, die Vorkehrungen zu treffen, die eine gute Innenraumluftqualität sicherstellen. Für diesen Zweck setzt der Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) bundeseinheitliche, gesundheitsbezogene Richtwerte für die Innenraumluft fest. Der AIR hat bereits über 100 Stoffe in der Innenraumluft bewertet und für eine Vielzahl von Stoffen Richtwerte abgeleitet, die als Maßstab für die Bewertung der Innenraumluftqualität öffentlicher und privater Gebäude in Deutschland angewandt werden. Wegen der Entwicklung der Bautechnik, kultureller Veränderungen und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse werden stets neue Stoffe in der Innenraumluft identifiziert. Die Liste der Stoffe für die eine toxikologische Bewertung dringend notwendig ist, wurde durch den Ausschuss für Innenraumrichtwerte im Jahr 2016 aktualisiert. Gemäß der Angaben der beteiligten Länder besteht ein akuter Bedarf nach Richtwerten für Pentan, Methylpentan, Hexan, Cyclohexan und Summenrichtwerten für C4-C8 Alkane. Ziel des Projekts ist die Bereitstellung eines geeigneten Stoffdossiers als Bewertungsgrundlage für Ableitung der Richtwerte durch den AIR.
Der Mensch atmet pro Tag 10 bis 20 m3 Luft ein, was einer Masse von 12 bis 24 kg Luft pro Tag entspricht. Davon entfällt etwa 90 % auf die Innenraumluft. Damit kann kontaminierte Innenraumluft zu einer relevanten Aufnahme von Schadstoffe führen. Es ist deswegen äußerst wichtig, die Vorkehrungen zu treffen, die eine gute Innenraumluftqualität sicherstellen. Für diesen Zweck setzt der Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) bundeseinheitliche, gesundheitsbezogene Richtwerte für die Innenraumluft fest. Der AIR hat bereits über 100 Stoffe in der Innenraumluft bewertet und für eine Vielzahl von Stoffen Richtwerte abgeleitet, die als Maßstab für die Bewertung der Innenraumluftqualität öffentlicher und privater Gebäude in Deutschland angewandt werden. Wegen der Entwicklung der Bautechnik, kultureller Veränderungen und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse werden stets neue Stoffe in der Innenraumluft identifiziert. Die Liste der Stoffe für die eine toxikologische Bewertung dringend notwendig ist, wurde durch den Ausschuss für Innenraumrichtwerte im Jahr 2016 aktualisiert. Gemäß der Angaben der beteiligten Länder besteht ein akuter Bedarf nach Bewertung von Endotoxine in der Innenraumluft. Ziel des Projekts ist die Bereitstellung eines geeigneten Stoffdossiers als Bewertungsgrundlage für Ableitung der Richtwerte durch den AIR.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 40 |
| Land | 3 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 1 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 11 |
| Text | 16 |
| unbekannt | 17 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 32 |
| Offen | 12 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 41 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 1 |
| Dokument | 8 |
| Keine | 22 |
| Webseite | 19 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 43 |
| Lebewesen und Lebensräume | 42 |
| Luft | 43 |
| Mensch und Umwelt | 44 |
| Wasser | 30 |
| Weitere | 44 |