API src

Found 741 results.

ALternative PolyAmide mit reduziertem Erderwärmungspotenzial für textile Bodenbeläge mit einer Monomaterial-Oberseite

Menschen & Unternehmen für ökologische Innovationen durch ein offenes Mindset befähigen

Verwendung Oekologischer Rohstoffe aus Mischkultur in regionalen Wertschöpfungsketten als Reallabor

Das Forschungsvorhaben VORWERTS untersucht und bewertet die Adoption agrarökologischer Innovation und transformatives Handeln am Beispiel von Weizen-Körnerleguminosen-Mischkultur im Reallabor. Acht regionale Bio-Wertschöpfungsketten werden dazu partizipativ in den Forschungsprozess eingebunden. Das Gesamtziel des Forschungsvorhabens ist es, die Adoption agrarökologischer Innovation und transformatives Handeln am Beispiel von Weizen-Körnerleguminosen-Gemenge zur menschlichen Ernährung unter Praxisbedingungen zu erforschen und optimieren. VORWERTS liefert dabei Anleitungen für die transdisziplinäre Praxisforschung und erarbeitet konkrete Handlungsempfehlungen zur Anwendung und Verbreitung von Weizen-Körnerleguminosen-Mischkulturen in regionalen Bio-Wertschöpfungsketten. Dieser 'use case' soll als 'Blaupause' für zukünftige Reallabore und die strukturierte Begleitungen einschlägiger agrarökologischer Transformationsprozesse dienen. Das Gesamtziel von VORWERTS ist folgendermaßen gegliedert: - Bewertung und Optimierung agrarökologischer Innovation entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Primärerzeugung bis zu den Konsument*innen am Beispiel der Mischkultur von Winterweizen und Körnerleguminosen für die Backwarenherstellung - Bewertung und Optimierung der Produktions- und Verarbeitungsprozesse von Mischkultur-Backweizen entlang der Wertschöpfungskette (Anbau, Ernte, Aufbereitung, Verarbeitung, Vermarktung) - Untersuchung und Bewertung der öko-funktionalen Intensivierung durch Speisedruschfruchtgemenge und der Potenziale einer Entkopplung der Landnutzungskonkurrenz (Futterproduktion vs. menschlicher Ernährung) durch Mischkultur - Etablierung eines praxisnahen Forschungsansatzes zur Analyse und Umsetzung agrarökologischer Innovation in regionalen Bio-Wertschöpfungsketten als sogenanntem 'Reallabor' - Analyse und Förderung transformativen Handelns durch Ko-Produktion von Wissen unter Einbeziehung aller Akteur*innen von der Erzeugung bis zum Endverbrauch.

Technologie- und Prozessentwicklung zur Herstellung und Integration endloser, hyperverdrehter Polymeraktoren mit Heiz- und Sensorelementen

Hochpräzise Messtechnik für online Wetter-/Klimamessungen in der gesamten mittleren Atmosphäre, TP10: Vergleichende Forschung

Schwerpunktprogramm (SPP) 1889: Regional Sea Level Change and Society (SeaLevel), Teilprojekt: Aufbau von adaptiven Kapazitäten durch translokales Sozialkapital: Meeresspiegelanstieg und Resilienz von küstennahen Gemeinschaften und Haushalten in ausgewählten Regionalmetropolen Indonesiens (SeaLevel_TRANSOCAP II)

Das beantragte Projekt (TRANSOCAP II) betrachtet küstennahe Gemeinschaften in indonesischen Regionalmetropolen, die aufgrund ihrer Exposition und ihren sozialen Bedingungen besonders verwundbar gegenüber dem Meeresspiegelanstieg und küstenbezogenen Naturgefahren sind. Sozialkapital spielt vor allem im Globalen Süden eine wichtige Rolle für erfolgreiche Anpassungsstrategien von lokalen Gemeinschaften und Haushalten, weil der Staat oft nicht die organisatorischen und finanziellen Ressourcen hat, um Umweltveränderungen und Naturgefahren adäquat zu begegnen. Durch Vertrauensnetzwerke sind Individuen in der Lage, den Zugang zu Krediten, Rücküberweisungen, gegenseitiger Hilfe, Informationen oder Wissen zu organisieren. Diese sind wertvolle Ressourcen für Bewältigungsstrategien, Anpassungsprozesse, Innovationsfähigkeit und Resilienz. Die Hauptfragestellung des Projekts lautet deshalb: Wie generieren lokale und translokale soziale Netzwerke soziales Kapital und wie beeinflusst dies Anpassungsprozesse von Haushalten und Gemeinschaften in indonesischen Städten mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Kontexten. Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, soziales Kapital als (auch) translokales Phänomen zur konzeptualisieren und damit die oft noch zu lokalbezogene Sicht auf Sozialkapital in der Naturgefahren- und Klimaforschung zu überwinden. Untersucht werden sollen die Struktur und die Qualität von lokalem und translokalem Sozialkapital in den indonesischen Regionalmetropolen Surabaya (Java), Denpasar (Bali) und Padang (Westsumatra). Diese Städte erweitern das Spektrum der Untersuchungsräume der ersten Förderphase (Jakarta, Semarang und Umland). Dies soll dazu beitragen, adaptionsrelevante soziale Netzwerke und soziales Kapital in unterschiedlichen administrativen und soziokulturellen Kontexten zu analysieren. Die TRANSOCAP II zugrunde liegende Annahme ist, dass in Surabaya, insbesondere aber in den kulturell deutlich andersartig geprägten Städten Denpasar und Padang, translokale Verbindungen eine noch größere Rolle spielen als in Jakarta und vor allem Semarang. Eine weitere wesentliche Erweiterung gegenüber der ersten Projektphase ist, dass die Struktur der sozialen Vernetzung detaillierter untersucht werden soll. Bei dem Projekt soll ein Methodenmix angewendet werden, der vor allem Haushaltsbefragungen mit standardisierten Fragebögen (inkl. Netzwerkanalyse), Fokusgruppendiskussionen und Expertenworkshops umfasst.

Optimierung der Produktivität Leguminosen basierter Anbausysteme und der Bodenmikrobiologie über die Integration mikrobieller Präparate und bioaktiver Pflanzenstoffe, Teilvorhaben: Nährstoffkreisläufe im Boden

Staatssekretär besucht Salutas Pharma GmbH

Der fünfte Unternehmensbesuch führte Staatssekretär Thomas Wünsch am 05.09.2024 zur Salutas Pharma GmbH in Barleben. Das Unternehmen ist seit 18.04.2000 Mitglied der Umweltallianz. Die Salutas Pharma GmbH ist ein Unternehmen der Sandoz-Gruppe und stellt hochwertige Pharmazeutika her. An den Standorten Barleben und Osterweddingen fertigt, lagert und versendet Salutas eine breite Palette von Arzneimitteln, darunter Tabletten, Kapseln, Salben, Cremes und viele weitere Arnzeimittel. Das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit. So konnte seit 2016 der Energieverbrauch durch die Identifizierung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und neuen Fertigungstechnologien um 22 % reduziert werden. Diese Maßnahmen kombiniert mit Investitionen in grüne Eigenstromerzeugung (Photovoltaik) haben die Treibhausgasemission des Standortes in den letzten 5 Jahren um 26 % reduziert. Auch der Wasserverbrauch wurde deutlich verringert. Grundlage des gesamten umweltschutztechnischen Handelns bildet das nach DIN EN ISO 14001 zertifizierte Umweltmanagementsystem des Unternehmens. Gemeinsam mit  Staatssekretär Wünsch besichtigten Dr. Franziska Kersten (Mitglied des deutschen Bundestages), Dr. Sandra Hagel (Präsidentin des Landesamtes für Umweltschutz), Juliane Wolf (Geschäftsführerin Industrie und Infrastruktur IHK Magdeburg), der Bürgermeister der Stadt Barleben, Frank Nase, sowie weitere Vertreter der Umweltallianz das Werk. Nach einer Begrüßung durch Geschäftsführerin Grit Müller stellte sich die Salutas Pharma GmbH vor. Anschließend tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu aktuellen Themen und Herausforderungen im Unternehmen aus. Staatssekretär Wünsch betonte dabei: „Die pharmazeutische Industrie ist ein zentraler Pfeiler der Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Unternehmen wie die Salutas Pharma GmbH tragen nicht nur zur Innovationskraft und zum Wohlstand unseres Landes bei, sondern zeigen auch, dass wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltiges Handeln Hand in Hand gehen können.“ Abschließend besichtigten die Gäste die Verpackung am Standort in Barleben.

Modellierung des moldawischen Elektrizitätssystems mit PyPsa

Biobasierte recyclingfähige Antistatikbeschichtung für Textilien am Beispiel textiler Bodenbeläge

1 2 3 4 573 74 75