Seit Beginn der 90er Jahre versucht die balearische Tourismuspolitik mit den neuen Leitmotiven 'Naturschutz' und 'Qualitätstourismus' und einer damit verbundenen Gesetzgebung und staatlichen Investitionen, dem Urlauber ein neues Mallorca-Image zu vermitteln: das einer grünen, naturnahen, 'behüteten' Insel - so der Werbeslogan. Damit soll den veränderten, in puncto Natur gestiegenen Ansprüchen der Touristen entgegengekommen werden und eine finanzkräftige Klientel angeworben werden. Mallorca kommt bei dieser Regulierung und Segmentierung des touristischen Angebots wie schon bei der Etablierung des Massentourismus im Mittelmeergebiet eine Vorreiterrolle zu. Ist der 'Qualitätstourismus' in seiner aktuell angestrebten Form eine echte umweltverträgliche Alternative zum traditionellen Massentourismus auf Mallorca? Liegen hierin Chancen, die Insel vor einer weiteren touristischen Überprägung zu schützen oder verbergen sich dahinter eher weitere Gefahren für den Landschaftscharakter und die Inselökologie? Dies sind Fragen, die das Projekt untersucht. Seit Beginn der 90er Jahre versucht die balearische Tourismuspolitik mit den neuen Leitmotiven 'Naturschutz' und 'Qualitätstourismus' und einer damit verbundenen Gesetzgebung und staatlichen Investitionen, dem Urlauber ein neues Mallorca-Image zu vermitteln: das einer grünen, naturnahen, 'behüteten' Insel - so der Werbeslogan. Damit soll den veränderten, in puncto Natur gestiegenen Ansprüchen der Touristen entgegengekommen werden und eine finanzkräftige Klientel angeworben werden. Mallorca kommt bei dieser Regulierung und Segmentierung des touristischen Angebots wie schon bei der Etablierung des Massentourismus im Mittelmeergebiet eine Vorreiterrolle zu. Ist der 'Qualitätstourismus' in seiner aktuell angestrebten Form eine echte umweltverträgliche Alternative zum traditionellen Massentourismus auf Mallorca? Liegen hierin Chancen, die Insel vor einer weiteren touristischen Überprägung zu schützen oder verbergen sich dahinter eher weitere Gefahren für den Landschaftscharakter und die Inselökologie? Dies sind Fragen, die das Projekt untersucht.
Das Projekt Wildtiergenetik ist gedacht als Basisprojekt für populationsgenetische Untersuchungen an Wildtieren in Baden-Württemberg. Es hat eine Laufzeit von 2008 bis 2013. Es soll dazu dienen Fragestellungen rund um Wildtiere zu beantworten, die nicht oder nur sehr aufwendig mit herkömmlichen Methoden gelöst werden können. Zum Beispiel kann man mit Hilfe von Merkmalen der DNA Populationszugehörigkeiten berechnen. Aus diesen Informationen kann man dann Rückschlüsse auf Wanderbewegungen, Ausbreitungen, Barrieren zwischen Populationen oder Vermischungen zwischen Arten ziehen. Aktuell werden über das Projekt Fragen zur Ausbreitung der Wildkatze in Baden-Württemberg bearbeitet. Im Rahmen der Wildtiergenetik sind weiterhin populationsgenetische Untersuchungen zum Auerhuhn geplant. Ziel ist es mit genetischen Methoden die Verbreitung der Wildkatze in Baden-Württemberg zu erfassen. Darüber hinaus soll die Wildkatzenpopulation in den Rheinauen und am Kaiserstuhl genetisch charakterisiert werden. Es sollen Fragestellungen wie der Grad an Hybridisierung mit Hauskatzen, die Vernetzung mit benachbarten größeren Vorkommen und ihre Isolation untersucht werden. Grundlage für das Projekt ist das Wildkatzenmonitoring. Im Monitoring werden in ausgewählten Gebieten Wildkatzennachweise durch die Lockstockmethode gewonnen. Mit Baldrian besprühte Stöcke locken die Katzen an, beim Reiben an den Stöcken verlieren sie Haare, die dann im Labor genetisch auf als Wild- oder Hauskatze bestimmt werden. Für die genetischen Untersuchungen verwenden wir zwei verschiedene Ansätze. Das ist zum einen eine Sequenzierung von mitochondrialer DNA, zum anderen eine Längenfragmentanalyse mittels Mikrosatelliten. Inzwischen gilt in Baden-Württemberg die Wildkatze in der gesamten Oberrheinebene zwischen Karlsruhe und Lörrach, am Stromberg und mit vereinzelten Nachweisen im Osten Baden-Württembergs als sicher nachgewiesen. Seit 2006 konnten an 1022 aufgestellten Lockstöcken bisher insgesamt 633 Haarfunde und zusätzlich 54 Totfunde gesammelt und untersucht werden. Von den so insgesamt 687 Proben konnten 49% Wildkatzen, 27% Hauskatzen und 24% nicht zugeordnet werden. Bereits abgeschlossener Projektteil: In diesem ersten Teil wurde die genetische Struktur des Rotwildes in Baden-Württemberg untersucht. Die Fragestellung lautete, ob, ausgelöst durch die Beschränkung des Rotwildes auf sogenannte Rotwildgebiete und den Abschuss wandernden Rotwildes außerhalb dieser Gebiete, der genetische Austausch von Rotwild beeinträchtigt ist. Zur Beantwortung dieser Frage wurde die genetische Diversität der einzelnen Rotwildpopulationen Baden-Württembergs anhand von Mikrosatelliten analysiert. Dabei konnte gezeigt werden, dass die aktuellen Rotwildpopulationen nicht vollständig voneinander isoliert sind. (Text gekürzt)
Erfassung der Faunen-Diversitaet ostafrikanischer, reliktaerer Kuestenwaelder; Taxonomie und Vorkommen der nachgewiesenen Arten; Schutzmassnahmen fuer die Erhaltung der Waldinseln. Ergebnis (nur Mammalia): Hohe Diversitaet der Chiroptera (46 Arten), gefolgt von Rodentia (32 Arten) und Bovidae (22 Arten); die Artenzahl liegt niedriger als im Guinea-KongoWaldgebiet. Nur wenige Arten sind den Kuestenwaeldern mit anderen ostafrikanischen Waeldern und der zentralafrikanischen Hylaea gemeinsam. Fuer den Endemismus (14 Taxa Mammalia) wird regionale Entwicklung angenommen.
Ziel des Fortsetzungsantrages ist die Rekonstruktion der Weichteile des mitteleozänen Paarhufers Anthracobunodon weigelti aus den Braunkohlen des Geiseltales bei Halle. Der Antrag baut auf einer im Rahmen des Neuantrages abgeschlossenen Skelettrekonstruktion dieses Tieres auf. Bisher entstand das erste Skelettmodell eines eozänen Säugers, das hauptsächlich röntgenologisch begründet ist. Aus den vorliegenden osteologischen Beschreibungen (Fachlicher Teil) ergeben sich funktionsmorphologische und phylogenetische Interpretationen für A. weigelti sowie für andere mitteleozäne Paarhufer. Bei den präparativen Arbeiten mußte mehr Zeit als veranschlagt in zerstörungsfreie Analysen des fragilen Originalmaterials und die technische Umsetzung der Rekonstruktion investiert werden. Der beabsichtigte Aufbau der Weichteile ist somit noch nicht abgeschlossen. Kern des Antrages ist die Weiterführung der inzwischen eingearbeiteten Präparatorin, um die Ganzkörper-Rekonstruktion abzuschließen. Neben der Bedeutung eines solchen Modells für die Öffentlichkeitsarbeit des Geiseltalmuseums werden von den beabsichtigten Untersuchungen über den Habitus des Tieres Aussagen zur Ökologie dieser für die Geiseltalfauna typischen Säugetiere erwartet. Hieraus ergeben sich Anknüpfungspunkte für biostratigraphische und paläoökologische Vergleiche innerhalb des Vorkommens als auch mit anderen eozänen Fundstellen, insbesondere zu Messel.
Innerhalb der ökologisch diversen und artenreichen Familie der Neuwelt-Blattnasenfledermäuse (Phyllostomidae) jagt nur Macrophyllum macrophyllum über Wasserflächen nach Insekten, während alle anderen ihre Nahrung in hindernis- und störechoreicher Umgebung von Oberflächen absammeln. Dies spiegelt sich im Echoortungsverhalten wider, das durch einheitlich strukturierte Laute und dem Fehlen einer Terminalphase vor dem Nahrungsfang gekennzeichnet ist. Wahrscheinlich ist M. macrophyllum jedoch aufgrund der akustischen Eigenschaften seines Lebensraumes eine Ausnahme. Wir wollen im Flugraum und Freiland das Echoortungs- und Jagdverhalten dieser Art untersuchen und den Einfluss ökologischer und historischer Faktoren auf die Plastizität der Ortungssignale erfassen. Wir nehmen an, dass M. macrophyllum wie andere über Wasser jagende Arten seine Nahrung hauptsächlich mit Hilfe von Echoortung findet, die sich, im Gegensatz zu anderen gleichgrossen Phyllostomiden, durch längere, tiefere und lautere Echoortungsrufe sowie einer deutlichen Terminalphase kurz vor dem Beutefang auszeichnen sollte. Da Struktur und Muster der Echoortungslaute vor allem durch physikalische Bedingungen bestimmt werden, erwarten wir eine höhere Plastizität im Echoortungsverhalten als sie bisher für Phyllostomiden bekannt ist. Wir gehen davon aus, dass diese hohe Flexibilität eine unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Besiedlung neuer Nischen und damit für die hohe ökologische Diversität dieser Gruppe ist.
Die Ökologie des Litorals (Flachwasserzone) und die Wechselwirkungen zwischen Litoral und Pelagial (Freiwasserzone) werden in einem längerfristigen, interdisziplinären und koordinierten Ansatz wissenschaftlich untersucht. Wir streben an, zu einem generellen mechanistisch-kausalen Verständnis von der Funktion aquatischer Ökosysteme beizutragen. Datenerhebungen im Freiland an ausgewählten und gemeinsam genutzten Probenahmestellen kombinieren wir mit freilandnahen Mesokosmosexperimenten und mit ökophysiologischen sowie populationsökologischen Laboruntersuchungen. Das Litoral wird als Lebensraum mikrobieller Lebensgemeinschaften (Biofilme, Mikroflora, Bakterien, Pilze) und 'makrobieller' Lebensgemeinschaften (Meiobenthos, Makrobenthos, höhere Pflanzen, Fische) ebenso bearbeitet wie als wichtiges räumliches Kompartiment im Stoffhaushalt des Sees. Dazu gehören auch die gewässerphysikalische Erfassung spezifischer Wasserbewegungen mit entsprechenden Verfrachtungen von biologisch relevantem Material sowie die Fernerkundung vom Flugzeug aus.
Ziel: Schaffung eines Biotopverbundes für Waldarten mit der Europäischen Wildkatze als Zielart. Das Projekt ist in vier Bereiche untergliedert:1.Teilprojekt Kartierung und Maßnahmenpool Aufgrund ihrer heimlichen Lebensweise ist die Verbreitungssituation der Wildkatze in Deutschland nur unzureichend bekannt. Insbesondere für Hessen fehlen ausreichende Kenntnisse. Im laufenden Jahr 2004 wurden im Auftrag der Landesverwaltung hierzu erstmals systematische Erhebungen durchgeführt. Diese sollen im Rahmen des Projekts erweitert werden. Unter Einbeziehung von Experten und mit Hilfe sogenannter Cost - Distance - Analysen werden die Defizite des Biotopverbundes ermittelt. Auf der Grundlage einer eingehenden Konfliktanalyse werden in Abstimmung mit den Landesverwaltungsämtern Lösungen erarbeitet und auf drei planungsrelevanten Maßstäben dargestellt. In die Darstellung werden die bereits aus Thüringen und Bayern vorliegenden Kenntnisse einbezogen, so dass einheitliche Kartenwerke für das gesamte Projektgebiet entstehen, die als fachliche Grundlage in Landesprogramme, Landschafts- und Raumordnungspläne eingehen können. 2.Teilprojekt Korridor Im Teilprojekt Korridor werden konkrete Biotopverbundmaßnahmen in die Praxis umgesetzt. Der Arbeitsschwerpunkt dieses Projektbereiches liegt in Thüringen, wo ein Brückenschlag vom Hainich in den Thüringer Wald erreicht werden soll, an dem bereits im Vorfeld des Projekts gearbeitet wurde. So konnten in das Planfeststellungsverfahren zur Verlegung der Bundesautobahn A4 die Daten aus dem Forschungsprojekt an Wildkatzen im angrenzenden Nationalpark Hainich eingearbeitet und berücksichtigt werden. Im Zuge der Trassenverlegung wird es daher nicht zu einer Verschlechterung, sondern zu einer bedeutenden Verbesserung des Biotopverbundes kommen. Allerdings bleiben weitere Ausbreitungsbarrieren zu überwinden. Erfreulicherweise erklärte sich 2004 die Thüringer Landesforstverwaltung bereit, Aufforstungsmaßnahmen in Thüringen im Bereich des Korridors zu konzentrieren. Auch Bauernverbände, Flurbereinigungs- und Wasserwirtschaftsbehörden sind aktuell wichtige Partner für die Etablierung weiterer Verbundelemente in der Landschaft. So werden im laufenden Flurneuordnungsverfahren zwischen Hainich und Thüringer Wald aktuell die Belange des Biotopverbundes für die Wildkatze berücksichtigt. Dabei werden auch Förderprogramme eingesetzt, um Einkommensverluste von Landwirten zu kompensieren. Um die Barrierewirkung von großen Siedlungs- und Gewerbeflächen sowie Straßen zu vermeiden, werden Wanderkorridore für die Wildkatze in die Landschaftsplanung integriert, sowie wildkatzengerechte Grünbrücken und Durchlässe bei Straßenbauprojekten (z.B. A 38 und A 4) aufgenommen. Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe werden gebündelt und an den Lebensraumansprüchen der Wildkatze ausgerichtet. ...
In bewirtschafteten Wäldern ist der natürliche Zyklus der Waldentwicklung verkürzt, insbesondere späte Sukzessionsstadien und Zerfallsphasen und die damit assoziierten Strukturelemente sind unterrepräsentiert. Die Ausweisung von Prozesschutzflächen ist daher ein zentrales Instrument der Biodiversitätsförderung im Wald. Neben kleineren Alt- und Totholzinseln wird verstärkt die Ausweisung von Großschutzgebieten gefordert. Diese ist jedoch nicht unumstritten, da - insbesondere in homogenen Ausgangsbeständen - zunächst eine 'Verdunklung' befürchtet wird, bevor natürliche Störungs- oder Zerfallsprozesse greifen. Diese könnte für lichtliebende Arten kurz- und mittelfristig negative Entwicklungen der Habitatqualität mit sich bringen, während für andere Arten, z.B. Totholzbewohner, eine kontinuierliche Habitatverbesserung erwartet wird. Diese Studie untersucht die kurz- und mittelfristige Entwicklung biodiversitätsrelevanter Strukturparameter in Bannwäldern der montanen bis subalpinen Zone seit Aufgabe der Bewirtschaftung (max. 100 Jahre) und bewertet diese für Indikatorarten mit unterschiedlichen, komplementären, waldstrukturellen Habitatansprüchen. Grundlage liefern terrestrische sowie LiDAR-basierte Strukturerhebungen in 42 unbewirtschafteten Flächen (22 Bannwälder in Baden-Württemberg, 20 Naturwaldreservate in der Schweiz) sowie in 300 (bereits beprobten) bewirtschafteten Vergleichsflächen, die über einen breiten waldstrukturellen und standörtlichen Gradienten verteilt sind. Unterschiede in Abundanz, Diversität und räumlicher Verteilung einzelner Strukturparameter (z.B. Totholz, Randlinien, Lücken, horizontale und vertikale Diversität) werden quantifiziert unter Berücksichtigung von Standortsbedingungen und Zeitraum seit Nutzungsaufgabe. Die Verknüpfung mit den Habitatansprüchen ausgewählter Indikatorarten erlaubt Aussagen darüber, welche funktionellen Artengruppen direkt oder erst langfristig von Prozessschutz profitieren und welche nur marginal oder sogar negativ beeinflusst werden. Dies liefert eine wichtige Grundlage für die künftige Schutzgebietsplanung und -management.
Poeciliiden (Pisces, Poeciliidae) sind eine Familie von kleinen Fischen, die als Modellsystem in vielen biologischen Disziplinen verwandt werden. Forschungsthemen reichen von Zoogeographie, Krebsforschung, Evolution von Paarungssystemen, sexueller Selektion, vergleichender Ökologie, Heterochronie bis hin zum Artenschutz. Obwohl sie in so vielen biologischen Disziplinen Verwendung finden, ist bis heute sehr wenig über die verwandtschaftlichen Verhältnisse innerhalb der Familie der Poeciliiden bekannt. Viele der zu Zeit laufenden Forschungsprojekte werden in einem vergleichenden oder phylogenetischen Rahmen durchgeführt. Doch gibt es bis jetzt keinen weder auf vergleichenden morphologischen noch auf molekularen Daten basierenden kladistischen analysierten Stammbaum. Deshalb ist das Ziel dieses Projekts, eine Phylogenie für die Familie der Poeciliiden zu erstellen, die auf mitochondrialen und nuklearen DNA-Sequenzen basiert. Nur mit einer robusten Phylogenie können in der Evolutionsbiologie weitergehende vergleichende Studien ('comparative method') von zoogeographischen Mustern, Prozessen in der sexuellen Selektion und der Evolution von 'life-history' Merkmalen durchgeführt werden.
Koennen Kleinstpopulationen im Suedpazifik (Tonga-, Fidschi-Archipele) lebender Vogelarten dauerhaft ueberleben, oder beduerfen sie regelmaessiger Blutauffrischung von Populationen anderer Inseln? Durch mtDNA-Analyse von 700 Blutproben ausgewaehlter tonganischer Arten ist zu pruefen, in welchem Ausmass Inselpopulationen genetisch voneinander isoliert und gefaehrdet sind. - Dem Schutz endemischer Voegel Tongas und der Philippinen dienen Erforschung ihrer Biologie und Management.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 32 |
| Europa | 1 |
| Land | 4 |
| Wissenschaft | 20 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 32 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 32 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 29 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 29 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 20 |
| Lebewesen und Lebensräume | 30 |
| Luft | 8 |
| Mensch und Umwelt | 32 |
| Wasser | 10 |
| Weitere | 32 |