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IEA AFC Annex 35: IEA 'Fortschrittliche Brennstoffzellen' Annex 35: Brennstoffzellen für portable Anwendungen

Das Hauptziel des Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen ist die forcierte Technologieentwicklung von Schlüsselkomponenten und -systemen von Brennstoffzellen und in weiterer Folge die Unterstützung der Marktimplementierung durch die Analyse und Entwicklung der hierfür erforderlichen politischen Rahmenbedingungen und Instrumente bzw. dem Abbau existierender Markteintrittsbarrieren. Auf nationaler bzw. internationaler Ebene werden Analysen, Berichte und Medieninformationen erarbeitet und der IEA, den nationalen und internationalen Entscheidungsträgern, den umsetzungsorientierten Unternehmen und Institutionen bzw. der breiten Öffentlichkeit (inkl. Medien) zur Verfügung gestellt. Die geplanten Aktivitäten inkludieren: - Das Durchführen und Monitoring von F&E Aktivitäten (inkl. der Analyse der Kosten für Zellen, Stacks und Systeme) - System und Marktanalysen (inkl. technologischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte) - Analyse von Markt- bzw. Umsetzungsbarrieren - Verstärkte Disseminations- und Verbreitungsaktivitäten (inkl. Newsletter, Annual Reports, Workshops, spezifische Reports zu aktuellen Themen, etc.). Das Programm strukturiert sich in drei technologisch-typenorientierte Annexe, in vier applikations-orientierte Annexe, einen Annex zur Systemanalyse sowie einen Annex zur Modellierung von Brennstoffzellensystemen. Derzeit nehmen 13 Länder am Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen teil: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Israel, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Schweden, Schweiz Südkorea, und USA. China wurde die Teilnahme am Technology Collaboration Program zugesagt. In diesem Technology Collaboration Program werden die verschiedenen Aktivitäten vorab festgelegt und ‚task-shared' abgearbeitet. In Form von periodischen Meetings wird über die Ergebnisse der Forschungsaktivitäten informiert und weitere Forschungsarbeiten festgelegt. Die Ziele dieser Beteiligung sind wie folgt definiert: - Integration österreichischer Spitzenforschung in internationale F&E Arbeitsschwerpunkte - Internationale Arbeitsteilung bei Hochrisikoforschungen und bei kapitalintensiven Demonstrationsprojekten - Transfer von internationalem Know-how nach (und in) Österreich - Forcierung und Mobilisierung der österreichischen angewandten und Grundlagen-F&E (durch gewonnenes IEA Know-how) - Generell die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft.

IEA 'Fortschrittliche Brennstoffzellen' Annex 31: Polymerelektrolytmembran-Brennstoffzellen

Das Hauptziel des Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen ist die forcierte Technologieentwicklung von Schlüsselkomponenten und -systemen von Brennstoffzellen und in weiterer Folge die Unterstützung der Marktimplementierung durch die Analyse und Entwicklung der hierfür erforderlichen politischen Rahmenbedingungen und Instrumente bzw. dem Abbau existierender Markteintrittsbarrieren. Auf nationaler bzw. internationaler Ebene werden Analysen, Berichte und Medieninformationen erarbeitet und der IEA, den nationalen und internationalen Entscheidungsträgern, den umsetzungsorientierten Unternehmen und Institutionen bzw. der breiten Öffentlichkeit (inkl. Medien) zur Verfügung gestellt. Die geplanten Aktivitäten inkludieren: - Das Durchführen und Monitoring von F&E Aktivitäten (inkl. der Analyse der Kosten für Zellen, Stacks und Systeme) - System und Marktanalysen (inkl. technologischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte) - Analyse von Markt- bzw. Umsetzungsbarrieren - Verstärkte Disseminations- und Verbreitungsaktivitäten (inkl. Newsletter, Annual Reports, Workshops, spezifische Reports zu aktuellen Themen, etc.). Das Programm strukturiert sich in drei technologisch-typenorientierte Annexe, in vier applikations-orientierte Annexe, einen Annex zur Systemanalyse sowie einen Annex zur Modellierung von Brennstoffzellensystemen. Derzeit nehmen 13 Länder am Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen teil: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Israel, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Schweden, Schweiz Südkorea, und USA. China wurde die Teilnahme am Technology Collaboration Program zugesagt. In diesem Technology Collaboration Program werden die verschiedenen Aktivitäten vorab festgelegt und ‚task-shared' abgearbeitet. In Form von periodischen Meetings wird über die Ergebnisse der Forschungsaktivitäten informiert und weitere Forschungsarbeiten festgelegt. Die Ziele dieser Beteiligung sind wie folgt definiert: - Integration österreichischer Spitzenforschung in internationale F&E Arbeitsschwerpunkte - Internationale Arbeitsteilung bei Hochrisikoforschungen und bei kapitalintensiven Demonstrationsprojekten - Transfer von internationalem Know-how nach (und in) Österreich - Forcierung und Mobilisierung der österreichischen angewandten und Grundlagen-F&E (durch gewonnenes IEA Know-how) - Generell die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft.

Prüfung von Pappelsorten aus anderen EU-Staaten für Kurzumtriebsplantagen (EU-POP)

Im Rahmen eines von ASP initiierten EU-weiten Sortenaustausches wurden im Frühjahr 2014 45.000 Stecklinge von 29 Sorten von 9 Züchtungsinstitutionen zur Anlage von 21 Prüffeldern in 12 Ländern verschickt. Auf den bayerischen Prüffeldern gepflanzte, ausländische Pappelsorten sollen unter süddeutschen Standortsbedingungen hinsichtlich ihrer KUP-Eignung bewertet werden. Durch Vergleichsanbauten leistungsfähiger Sorten aus anderen Ländern besteht die Chance, geeignete Sorten für den Anbau in Deutschland zu übernehmen. Beispiel für die KUP-Tauglichkeit ausländischer Sorten ist die belgischen Sorte 'Bakan' die in die bayerischen Sortenempfehlungen aufgenommen wurde. Das Projekt fördert die EU-weite Zusammenarbeit und den grenzüberschreitenden Austausch von KUP-geeigneten Pappelsorten. Durch internationale Arbeitsteilung - Züchtung im Ausland und Sortenprüfung in Deutschland - können schnellere Ergebnisse erzielt und Züchtungskosten eingespart werden. Für Züchter werden die Vermarktungschancen für unter unseren Standortsbedingungen geeignete Sorten auf dem deutschen Markt deutlich verbessert. - Bewertung der Sortenentwicklung auf den Prüffeldern - Laufende Pflege der etablierten Sortenschauen und Prüffelder - Bonitur phänologischer und wachstumskundlicher Merkmale (Anwuchsverhalten, Höhenentwicklung, Vegetationsabschluss, Ausfälle) - Beerntung der Versuchsfelder und sortenweise Ertragsermittlung - Bewertung der Kurzumtriebstauglichkeit der Sorten - Erarbeitung von Sortenempfehlungen bzw. Datengrundlagen für Zulassungsanträge nach FoVG - Genetische Charakterisierung zulassungsfähiger Sorten für Kontrollzwecke, Ergänzung der Sortenkatasters - Ausbau der Kontakte zu ausländischen Projektpartnern bzw. Züchtungseinrichtungen i.S. von Kooperationen (Sicherung weiterer Sorten, Austausch sortenspezifischer Erfahrungen) - Öffentlichkeitsarbeit für KUP mit Schwerpunkt Sortenberatung: Nutzung der Sortenschauen und Prüffelder i.R. von Exkursionen.

Environment News Service (ENS): ENVIRONET

Objective: ENVIRONET aimed at establishing a user-friendly technical platform for the exchange of mail, alarm messages and relevant data between Europe administrations within the environment sector in order to increase efficiency and lower costs. It also aimed to stimulate the development of standardisation in administrative routines, technical methods and formats. General Information: The overall concept of ENVIRONET defines four major areas: - User Systems: as each category of user needs a specific set of applications for its tasks, the same application can be implemented differently by the administrations. This gives a particular emphasis to the need for a common architecture and agreed standardised data structures. A specific set of applications is needed by ENVIRONET users to allow them to optimise performance of environmental tasks. - Data communication services: the ENVIRONET Service Node and the ENVIRONET data communication services decentralised. An ENVIRONET Service Node (ESN) provides the functions of Directory Service, Alarming, Event/Document Information Handling, and Access to external data bases via the ESN, Mail Handling/Mailbox. The technical architecture uses the X.25, X.400, X.500 Directory Service standards and FTP with possible upgrading to FTAM as telematic services. - Data Suppliers/External Data Bases ENVIRONET accesses X.500 directory services for user data, in addition to information available in the Yellow Pages directory at the ESN. - The Network Infrastructure: the ENVIRONET architecture is based on a Client-Server mode which offers high level communications services such as store and forward messaging, file transfer, terminal emulation, and a directory. The physical and logical connections between the user and the ESN are established via the X.25 network or the ISDN. Achievements: The ENVIRONET concept integrates the national requirements for transnational communications within the field of environment and crisis management. The demonstrations used various principles of information and data retrieval, storage, archiving, exchange and processing which are required by the three pilot scenarios, called ECASE (Emergency Control and Alarm Systems based on ENVIRONET). - ECASE AIR demonstrated alarming and event handling in case of an incident with substances causing air pollution. - ECASE RIVER demonstrated alarm reporting and decision support for authorities involved in river pollution incidents. The project has been carried out in close co-operation with the relevant administrations on the river Rhine and with the EU for the Protection of the Rhine against pollution (ICPR). - ECASE COAST demonstrated alarm and event handling in case of pollution incidents in coastal waters. The Mediterranean area between Greece and Italy was chosen for the demonstration...

Teilprojekt: Software-Infrastruktur und -dienste für IWRM Geodata Warehouse^IWRM Südafrika - Integriertes Wasserressourcenmanagement in der Projektregion 'Mittlerer Olifants' Südafrika (Phase II): Ausrichtung von IWRM-Maßnahmen an der Wertschöpfung zur Sicherung der Nachhaltigkeit^Teilprojekt: GIS-Modeling und Kommunikation^Teilprojekt: Entwicklung eines autonom arbeitenden Messcontainers zum IWRM-Monitoring^Teilprojekt: Demonstration effizienter Wassertechnologien^Teilprojekt: Betriebskonzepte und Programme für Wasserwirtschaftsmaßnahmen, Teilprojekt: DHI-WASY GmbH

Das übergeordnete Forschungsziel von IWRM II ist, die Wertschöpfung im Wassersektor zu erhöhen und nachhaltig zu sichern. Der Arbeitsschwerpunkt während des Projektes soll dabei darin liegen, die internationale Arbeitsteilung für Wasserbewirtschaftungsmaßnahmen im WIM Modul der ersten Phase differenzierter zu analysieren. Die Sicherung der Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen soll durch die Umsetzung der ausgearbeiteten Konzepte zur Maximierung der Wertschöpfungskette im Wassersektor sowie eine Erweiterung des Wasserressourcenmoduls (WRM), insbesondere der Grundwasserkomponente, erreicht werden. Es wird auch angestrebt, ein allgemeines Einzugsgebietsmodell für das Gebiet 'Mittlerer Olifants' zu entwickeln und es dann in ein interaktives pädagogisches 3D-Computerspiel einzubinden. Hier ist es vorgesehen, Ergebnisse bereits durchgerechneter Szenarien des WRM Moduls im Spiel zu integrieren, um die Spieler möglichst schnell mit den vorhandenen Wasserwirtschaftskonflikten bekannt zu machen. Die Einbindung des Projektpartners DHI-WASY in das Verbundprojekt erfolgt zweigleisig: (1) Komplettierung des Moduls WRM um eine Komponente zur Grundwassermodellierung sowie die Bereitstellung einer Möglichkeit auch den Einfluss der landwirtschaftlichen Maßnahmen mit dem Modul analysieren zu können und (2) Erarbeitung eines innovativen, software-gestützten Computerspiels ('Water Game') für Capacity-Building-Maßnahmen.

Kompendium: 'Arbeit und Umwelt' für die lokalen Agenda 21 Akteure in Nordrhein-Westfalen

Im Rahmen eines Kompendiums werden der derzeitige Wissensstand zur Integration der Politikfelder 'Arbeit' und 'Umwelt' in allgemeinverständlicher Form aufbereitet, Best Practices dokumentiert und Handlungsempfehlungen für lokalpolitische Akteure formuliert. Der inhaltliche Aufbau orientiert sich an folgenden Themen: - Grundbegriffe und Zusammenhänge im Kontext von Nachhaltiger Entwicklung und Zukunft der Arbeit - Entwicklung eines Leitbildes 'Nachhaltige Arbeit' - Internationale Arbeitsteilung, Auswirkungen der WTO-Politik - Arbeitsplatzeffekte nachhaltiger Politik (Energie und Landwirtschaft) - Dokumentation von Best Practices (Schwerpunkt NRW) - Empfehlungen für die Lokale Agenda 21 im Handlungsfeld 'Arbeit und Umwelt'. Die Veröffentlichung erfolgt in enger Abstimmung mit dem zuständigen Fachreferat des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen.

Abschaetzung des Verlaufs und der Folgen schwerer Stoerfaelle mit Tritiumfreisetzungen im Fusionsreaktorkonzept - ITER-FEAT

Analyse der Bedingungen einer rationalen Biodiversitaetspolitik fuer ein in die EU integriertes Deutschland

Charakterisierung rationaler Biodiversitaetspolitik (Messung von Biodiversitaet, Bewertung von Biodiversitaet, raeumliche Verteilung von Biodiversitaet); Bestimmung optimaler Biodiversitaet; Bedingungen einer rationalen, nationalen Biodiversitaetspolitik; Einbeziehung internationaler Aspekte (Aufgabenabgrenzung zur EU, optimale institutionelle Rahmenbedingungen). Vorgehensweise: Wirtschaftstheorie; Institutionenoekonomik.

Einfluss der internationalen Arbeitsteilung auf den Energieaufwand bzw CO2-Emissionen aus der Herstellung von Produktionsguetern an Beispielen

Ziel der Untersuchung ist herauszufinden, welchen Einfluss eine ausgepraegte internationale Arbeitsteilung bei bestimmten Produktionsguetern hat. Die Herstellung von Guetern ist mit dem Verbrauch an Energie und der Emission von CO2 verbunden. Kommt es aus deutscher Perspektive zu einer Erhoehung oder Verminderung dieser, wenn ein groesserer Teil von Vorprodukten aus zum Teil weit entfernten Laendern bezogen wird? Welchen Einfluss hat der Transport bzw die nationale Energiestruktur auf das Gesamtergebnis eines ausgewaehlten Produktes? Diese Fragen werden anhand von drei ausgewaehlten Beispielen (PKW, Personalcomputer, Nahrungsmittel) untersucht.

Internationaler Technologietransfer: Orientierungshilfe zum Technologietransfer fuer die deutsche Umweltindustrie (Kursbuch Exportfoerderung)

Fuer den Zweck einer Entscheidungsfindung im Hinblick auf Exportfoerdermoeglichkeiten fuer die Umweltindustrie ist zur Zeit keine adaequate Veroeffentlichung auf dem Markt. Dies ist ein Ergebnis des UFOPLAN-Projektes Massnahmen zur Staerkung des Exports der Umweltindustrie . Ziel ist es, ein Foerderkursbuch zu erstellen, in dem u.a. auf die Marktchancen, Exportfoerdermassnahmen und -stellen, die Kosten der Inanspruchnahme von Foerderstellen und internationale Foerdermoeglichkeiten eingegangen sowie praktische Hinweise fuer den Export gegeben werden sollen.

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