Das Projekt "Teilprojekt: Mehrwertdienste Wohnen - Hard- und Software Architektur" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Telefonbau Arthur Schwabe GmbH & Co. Kommanditgesellschaft durchgeführt. Im Rahmen des Gesamtvorhabens werden unterschiedliche innovative/technologische Facetten der Wärmewende auf Gebäude-, Campus-, Quartiers- und kommunaler Ebene in mehreren Forschungsfeldern im Nordwesten um die Region Oldenburg/Bremen praktisch erforscht, umgesetzt und in ihrem Zusammenspiel demonstriert. - Erarbeitung einer Plattformbasis mit sicheren IT-Komponenten, die unter Berücksichtigung der Grundsätze 'Security by design' und der Wiedererlangung der europäischen digitalen Souveränität zu entwickeln sind. Im Rahmen dieses Verbundvorhabens ist es oberstes Ziel, die Grundlagen für ein durchgängiges, erweiterbares, transparentes und sicheres Ökosystem zu entwickeln, zu verifizieren und exemplarisch als Plattform umzusetzen. Darüber hinaus werden die folgenden Teilziele als Zwischenschritte verfolgt: 1. Zusammentragen spezifischer Use Cases aus den relevanten Bereichen, Erarbeiten von generischen (Referenz) Use Cases und Überführen in ein Use Case Repository als Grundlage für den modularen Aufbau von Geschäftsmodellen. 2. Nutzbarmachen bestehender Alarmierungsinfrastruktur und Einbringen von Konzepten und Best Practices in die künftige Plattform. 3. Überführen der Ergebnisse in Normen und Standards auf nationaler und internationaler Ebene, um die bislang bestehenden Lücken zu schließen oder Defizite in der Interoperabilität zu beheben.
Das Projekt "Teilprojekt: Mehrwertdienste Wohnen - Normung und Standardisierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von VDE Verband der Elektrotechnik Informationstechnik e.V., DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE durchgeführt. Im Rahmen des Gesamtvorhabens werden unterschiedliche innovative / technologische Facetten der Wärmewende auf Gebäude-, Campus-, Quartiers- und kommunaler Ebene in mehreren Forschungsfeldern im Nordwesten um die Region Oldenburg/Bremen praktisch erforscht, umgesetzt und in ihrem Zusammenspiel demonstriert. In diesem Forschungsfeld ist es oberstes Ziel, die Grundlagen für das oben geforderte durchgängige, erweiterbare, transparente und sichere Ökosystem zu entwickeln, zu verifizieren und exemplarisch als Plattform umzusetzen. Diese Plattform muss so ausgestaltet sein, dass eine sichere Kommunikation ermöglicht und die digitale Souveränität wieder ein Stück weit nach Europa bzw. Deutschland zurückgeholt wird. Die erarbeiteten Ergebnisse werden daher durch die DKE in Normen und Standards auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene überführt, um die bislang bestehenden Lücken zu schließen oder Defizite in der Interoperabilität zu beheben.
Das Projekt "Teilvorhaben TransnetBW: Interoperabler Betrieb von Flexibilitätsplattformen aus Sicht der ÜNBs" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von TransnetBW GmbH durchgeführt. Das Hauptziel dieses Projekts, die Beschleunigung der Umsetzung, der Einführung und des Aufbaus von Wissen über digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen abzielen, wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die grüne Energiewende in Richtung der Ziele für 2050 voranzutreiben und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. DigIPlat entwickelt digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen und -produkten abzielen, die aus einer Kombination verschiedener IKT-, Wirtschafts- oder Verfahrensmaßnahmen bestehen. In Feldversuchen wird eine grenzüberschreitende und plattformübergreifende Koordinierung von Flexibilität für Redispatch, Ausgleichsenergie und Intradaymärkte betrachtet. Bei der technischen Bewertung des Feldtests wird ein besonderer Schwerpunkt auf Ausfallsicherheit, Cybersicherheit und Datensicherheit gelegt. Wohlfahrtsgewinne durch Plattforminteroperabilität und Flexibilitätsstandardisierung für die DACH-Region und darüber hinaus werden mit Hilfe von Markt- und Netzwerksimulationen gemessen. Ein wesentliches Projektergebnis sind Vorschläge für den rechtlichen Rahmen sowie für die Standardisierung für die transnationale Nutzung von Flexibilität durch verschiedene Flexibilitätsplattformen. Dies umfasst technische, IKT- und wirtschaftliche Aspekte. Durch die Einbindung von Industrie- und Forschungspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet das Projekt eine einzigartige Möglichkeit, bahnbrechende Ergebnisse für die erfolgreiche Transformation des europäischen Energiesektors zu generieren und das Potenzial der digitalen Transformation für nachhaltige Energiesysteme und -netze freizusetzen. Das Projekt fördert zudem den Austausch und Wissenstransfer innerhalb der D-A-CH-Region und darüber hinaus und bildet eine Brücke zwischen unterschiedlichen nationalen Entwicklungen beim Einsatz von Flexibilität.
Das Projekt "Teilvorhaben KIT: Netzmodellierung und -simulation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Telematik durchgeführt. Das Hauptziel dieses Projekts, die Beschleunigung der Umsetzung, der Einführung und des Aufbaus von Wissen über digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen abzielen, wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die grüne Energiewende in Richtung der Ziele für 2050 voranzutreiben und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. DigIPlat entwickelt digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen und -produkten abzielen, die aus einer Kombination verschiedener IKT-, Wirtschafts- oder Verfahrensmaßnahmen bestehen. In Feldversuchen wird eine grenzüberschreitende und plattformübergreifende Koordinierung von Flexibilität für Redispatch, Ausgleichsenergie und Intradaymärkte betrachtet. Bei der technischen Bewertung des Feldtests wird ein besonderer Schwerpunkt auf Ausfallsicherheit, Cybersicherheit und Datensicherheit gelegt. Wohlfahrtsgewinne durch Plattforminteroperabilität und Flexibilitätsstandardisierung für die DACH-Region und darüber hinaus werden mit Hilfe von Markt- und Netzwerksimulationen gemessen. Ein wesentliches Projektergebnis sind Vorschläge für den rechtlichen Rahmen sowie für die Standardisierung für die transnationale Nutzung von Flexibilität durch verschiedene Flexibilitätsplattformen. Dies umfasst technische, IKT- und wirtschaftliche Aspekte. Durch die Einbindung von Industrie- und Forschungspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet das Projekt eine einzigartige Möglichkeit, bahnbrechende Ergebnisse für die erfolgreiche Transformation des europäischen Energiesektors zu generieren und das Potenzial der digitalen Transformation für nachhaltige Energiesysteme und -netze freizusetzen. Das Projekt fördert zudem den Austausch und Wissenstransfer innerhalb der D-A-CH-Region und darüber hinaus und bildet eine Brücke zwischen unterschiedlichen nationalen Entwicklungen beim Einsatz von Flexibilität.
Das Projekt "Teilvorhaben Fichtner IT Consulting: FlexIT-Bausteine" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fichtner IT Consulting GmbH durchgeführt. Das Hauptziel dieses Projekts, die Beschleunigung der Umsetzung, der Einführung und des Aufbaus von Wissen über digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen abzielen, wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die grüne Energiewende in Richtung der Ziele für 2050 voranzutreiben und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. DigIPlat entwickelt digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen und -produkten abzielen, die aus einer Kombination verschiedener IKT-, Wirtschafts- oder Verfahrensmaßnahmen bestehen. In Feldversuchen wird eine grenzüberschreitende und plattformübergreifende Koordinierung von Flexibilität für Redispatch, Ausgleichsenergie und Intradaymärkte betrachtet. Bei der technischen Bewertung des Feldtests wird ein besonderer Schwerpunkt auf Ausfallsicherheit, Cybersicherheit und Datensicherheit gelegt. Wohlfahrtsgewinne durch Plattforminteroperabilität und Flexibilitätsstandardisierung für die DACH-Region und darüber hinaus werden mit Hilfe von Markt- und Netzwerksimulationen gemessen. Ein wesentliches Projektergebnis sind Vorschläge für den rechtlichen Rahmen sowie für die Standardisierung für die transnationale Nutzung von Flexibilität durch verschiedene Flexibilitätsplattformen. Dies umfasst technische, IKT- und wirtschaftliche Aspekte. Durch die Einbindung von Industrie- und Forschungspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet das Projekt eine einzigartige Möglichkeit, bahnbrechende Ergebnisse für die erfolgreiche Transformation des europäischen Energiesektors zu generieren und das Potenzial der digitalen Transformation für nachhaltige Energiesysteme und -netze freizusetzen. Das Projekt fördert zudem den Austausch und Wissenstransfer innerhalb der D-A-CH-Region und darüber hinaus und bildet eine Brücke zwischen unterschiedlichen nationalen Entwicklungen beim Einsatz von Flexibilität.
Das Projekt "Teilvorhaben TH Ulm: Demonstrator für interoperable Flexibilitätsplattformen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Ulm, Institut für Energie- und Antriebstechnik durchgeführt. Das Hauptziel dieses Projekts, die Beschleunigung der Umsetzung, der Einführung und des Aufbaus von Wissen über digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen abzielen, wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die grüne Energiewende in Richtung der Ziele für 2050 voranzutreiben und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. DigIPlat entwickelt digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen und -produkten abzielen, die aus einer Kombination verschiedener IKT-, Wirtschafts- oder Verfahrensmaßnahmen bestehen. In Feldversuchen wird eine grenzüberschreitende und plattformübergreifende Koordinierung von Flexibilität für Redispatch, Ausgleichsenergie und Intradaymärkte betrachtet. Bei der technischen Bewertung des Feldtests wird ein besonderer Schwerpunkt auf Ausfallsicherheit, Cybersicherheit und Datensicherheit gelegt. Wohlfahrtsgewinne durch Plattforminteroperabilität und Flexibilitätsstandardisierung für die DACH-Region und darüber hinaus werden mit Hilfe von Markt- und Netzwerksimulationen gemessen. Ein wesentliches Projektergebnis sind Vorschläge für den rechtlichen Rahmen sowie für die Standardisierung für die transnationale Nutzung von Flexibilität durch verschiedene Flexibilitätsplattformen. Dies umfasst technische, IKT- und wirtschaftliche Aspekte. Durch die Einbindung von Industrie- und Forschungspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet das Projekt eine einzigartige Möglichkeit, bahnbrechende Ergebnisse für die erfolgreiche Transformation des europäischen Energiesektors zu generieren und das Potenzial der digitalen Transformation für nachhaltige Energiesysteme und -netze freizusetzen. Das Projekt fördert zudem den Austausch und Wissenstransfer innerhalb der D-A-CH-Region und darüber hinaus und bildet eine Brücke zwischen unterschiedlichen nationalen Entwicklungen beim Einsatz von Flexibilität.
Das Projekt "Modellbibliothek und Systemplattform für Brennstoffzellen- und Thermomanagementsysteme in Luftfahrtanwendungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von TLK-Thermo GmbH durchgeführt. Zur Realisierung eines umweltfreundlichen Luftverkehrs ist eine wesentliche Reduktion dessen Emissionen notwendig. Eine vielversprechende Option zur Emissionsreduktion ist der Einsatz von Wasserstoff - insbesondere in Kombination mit Brennstoffzellen. Im Rahmen des Verbundvorhabens SKAiB wird die Entwicklung eines Brennstoffzellensystems für den emissionsfreien Antrieb von Luftfahrzeugen in Richtung einer relevanten Leistungsklasse unter gleichzeitiger Erhöhung des Reifegrades bis zur Flugtauglichkeit vorangebracht. Hierfür müssen einerseits bestehende Komponenten und Teilsysteme hochskalierte und/oder auf diesen Anwendungsfall angepasst werden, beispielsweise der Brennstoffzellen(BZ)-Stapel oder das Thermomanagement. Andererseits sind unter Umstände neuartige, innovative Konzepte notwendig. Die TLK-Thermo GmbH bearbeitet das Teilvorhaben Modellbibliothek und Systemplattform für Brennstoffzellen- und Thermomanagementsysteme. Sie ist schwerpunktmäßig in den Bereichen effiziente Modellierung, modellbasierte Analyse und Optimierung, Software-Entwicklung für numerische Mathematik, Interoperabilität sowie Visualisierung und Automatisierung mit der Zielstellung tätig.
Das Projekt "Teilvorhaben: Geschäftsmodellentwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen University, Lehrstuhl für Controlling durchgeführt. Ziel des Projekts EMoT ist es, ein zentrales System für das Monitoring und die Steigerung der Qualität von Ladevorgängen für Elektrofahrzeuge zu etablieren, um das Nutzererlebnis beim Laden nachhaltig zu verbessern. Durch die erweiterten Anforderungen und Ansprüche an den zukünftigen Ladevorgang, wie z.B. die vollautomatisierte Initiierung und Durchführung via Plug & Charge sowie der zukünftig notwendigen vollständigen Integration in das Energienetz, wird sich die Komplexität durch die Anzahl der Systeme in der Prozesskette weiter erhöhen. Das Projekt EMoT soll aufzeigen, durch welche Maßnahmen aktuelle und zukünftige Standards eingehalten werden können, um die Komplexität beherrschbar zu machen und wie durch die Gewährleistung von Kompatibilität und Interoperabilität die Investitionssicherheit etablierter Lösungen erhöht und sichergestellt werden kann. Im Teilvorhaben soll zunächst die Geschäftsmodellierung anhand des Business Model Canvas erfolgen. Eine Endkundenbefragung soll darüber hinaus den aktuellen Status von Ladevorgängen aus Nutzersicht herausarbeiten und die dabei auftretenden Probleme identifizieren. Darauf aufbauend soll ein Kosten- und Bewertungsmodell entwickelt werden, welches das qualitativ erstellte Business Modell in quantitative, messbare Größen überführt. Der Status Quo der Standards und Systeme wird erfasst, Ladevorgänge werden durch Kennzahlen quantifiziert und daraus entstehende (Transaktions-)Kosten bestimmt. Diese sollen schließlich durch das geschaffene Kennzahlensystem gesteuert und minimiert werden. Auf gesamtgesellschaftlicher Ebene wird neben der ökonomischen Dimension untersucht, inwiefern das Testzentrum und die ermittelten Ergebnisse auch ökologische bzw. gesellschaftliche Vorteile begünstigen. Hierzu gehört bspw. eine verringerte Schadstoffbelastung aufgrund der Verbreitung von Elektromobilität.
Das Projekt "Teilvorhaben: Normung und Standardisierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von VDE Verband der Elektrotechnik Informationstechnik e.V., DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE durchgeführt. Das Projekt 'Redispatch 3.0' soll die Integration von Anlagen aus der Niederspannung sowie die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen VNB und mit ÜNB verbessern und den Redispatch 2.0 weiterentwickeln. Ziele sind höhere Anteile erneuerbarer Energien durch eine höhere Auslastung in den Stromnetzen, Senken von Betriebs- und Investitionskosten bei VNB sowie die Förderung netzdienlicher Beiträge dezentraler Anlagen, insbesondere in der Bereitstellung von Systemdienstleistungen. Dazu gehört auch die Erforschung von echtzeitfähigen und resilienten Digitalisierungskonzepten als Voraussetzung für reaktive Netzführung. Im Rahmen des Projektes adressiert VDE DKE das Thema Normung und Standardisierung als Grundelement für einheitliche Datenformate, Schnittstellen und Interoperabilität. Dazu zählen einerseits die Schulung der Projektpartner in Sachen Technischer Regelsetzung, die Unterrichtung und Vernetzung der Normungscommunity und andererseits das Kernelement: das Normungsmanagement.
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Bund | 242 |
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Language | Count |
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Englisch | 56 |
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Topic | Count |
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