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Batterie-Bildungsnetzwerk Bayern

Schwerpunktprogramm (SPP) 1374: Biodiversitäts-Exploratorien; Exploratories for Long-Term and Large-Scale Biodiversity Research (Biodiversity Exploratories), Teilprojekt: Die Biodiversitäts-Exploratorien als biokulturelle Landschaften - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Biokulturelle Vielfalt meint die biologische und kulturelle Vielfalt des Lebens auf der Erde. In Agrarlandschaften zeigt sich biokulturelle Vielfalt in der Art und Weise, wie Menschen Landschaft formen, und wie menschliche Kulturen durch Landschaft geformt werden. Im vorgeschlagenen Projekt werden wir die biokulturelle Vielfalt in den drei Landschaften der Biodiversitäts-Exploratorien in Nord-, Mittel- und Südwestdeutschland analysieren. Durch den Einsatz sozial-ökologischer Forschungsmethoden und die Anpassung unseres Ansatzes an die etablierte Struktur der Biodiversitäts-Exploratorien zielt das vorgeschlagene Projekt darauf ab, ein umfassendes Bild der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen biokulturellen Vielfalt in diesen Regionen zu erlangen. Auf der Basis von Oral Histories werden wir zunächst die historischen Landschaftsperspektiven der Bewohner:innen analysieren, um lokales ökologisches Wissen und regionale sprachliche Vielfalt in Bezug auf Landschaften zu identifizieren. Wir werden ältere Bewohner:innen interviewen und ermutigen, über ihre Erfahrungen mit und Erinnerungen an die Landschaften zu sprechen. Dabei werden landschaftsspezifische Wörter bzw. Phrasen in den drei Regionen katalogisiert und verglichen. Unter Anwendung der ‚Photo-Elicitation‘-Methode werden wir darüber hinaus die Wahrnehmungen der Bewohner:innen in Bezug auf Ökosystemleistungen in den Biodiversitäts-Exploratorien entlang eines Gradienten der Landnutzungsintensität für Wälder und Grasland untersuchen. Dabei werden sowohl Nutzungen der verschiedenen Landschaftstypen als auch Landschaftspräferenzen abgefragt. Auf diese Weise soll ein tieferes Verständnis der „gelebten“ biokulturellen Erfahrungen der Menschen in der gegenwärtigen Landschaft erlangt werden. Junge Menschen bilden die zukünftigen Gemeinschaften dieser biokulturellen Landschaften; daher ist es ist wichtig, ihre Perspektiven zu verstehen. In einem dritten Schritt werden wir mit Jugendlichen im Alter von 16 bis 24 Jahren in den drei Regionen systematisch Zukunftsszenarien in Bezug auf regionale Biodiversität entwickeln; dabei werden sowohl Treiber von Biodiversitätstrends sowie Möglichkeiten und Hindernisse für eine zukünftige Auseinandersetzung mit der Natur in den drei Regionen thematisiert und verglichen. Auf Basis der Erkenntnisse aus den oben genannten drei Arbeitspaketen sowie aus Fallstudien von Expert:innen für biokulturelle Vielfalt und Landwirtschaft mit hohem Naturwert in ganz Europa werden wir abschließend in einem Expert:innenworkshop diskutieren, wie eine biokulturelle Linse zum Schutz des biologischen und kulturellen Erbes in europäischen Agrarlandschaften beitragen kann. Dies wird eine Gelegenheit sein, wissenschaftliche Netzwerke zu stärken und darzustellen, wie im Rahmen der Biodiversitäts-Exploratorien die Untersuchung biokultureller Vielfalt im Zentrum Europas ermöglicht wird.

Forschergruppe (FOR) 2936: Klimawandel und Gesundheit in Afrika südlich der Sahara, Teilprojekt: Entwicklung und Analyse von Bevölkerungskohorten in Burkina Faso und Kenia

Weltweit beeinflusst der Klimawandel eine Vielzahl von Faktoren die Erkrankungen begünstigen, insbesondere in Subsahara-Afrika. Jedoch haben sich nur wenige empirische Studien auf die Auswirkungen des Klimawandels, sowie auf Anpassungsstrategien und entsprechende Interventionen im ressourcenarmen Kotext in Subsahara-Afrika konzentriert. Ein Hauptgrund für diesen Mangel an Studien und wissenschaftlichen Ergebnissen ist, dass die Forschungsinfrastrukturen, die die Gesundheitsforschung in afrikanischen Ländern südlich der Sahara unterstützen - insbesondere innerhalb der HDSS -, es bisher nicht erlauben, viele der dringlichsten Forschungsfragen in Bezug auf Klimawandel und Gesundheit zu untersuchen. In der ersten Phase des Projektes konnten wir neue Erkenntnisse schaffen dahingehend wie ein HDSS erweitert und aufgebaut werden kann um Forschung im Bereich Klimawandel und Gesundheit ebenso selbstverständlich und produktiv durchzuführen wie es bereits für andere empirische Populationsforschung möglich ist. Unser erster methodischer Ansatz begleitet die Übersetzung unserer Machbarkeitsstudie der ersten Projektphase in einen populations-basierten Ansatz - diese Komponente ist begleitet durch einen Mixed-Methods-Ansatz. Dabei werden Erkenntnisse zu Prozessen und Erfahrungen aus verschiedenen Quellen ("technologische Tagebücher", Interviews und HDSS-Routinedaten) gesammelt, die uns helfen die besten Ansätze für klimarelevante Gesundheitsforschung zu finden. Darüber hinaus möchten wir die Performanz einer langzeitig Datensammlung evaluieren, und diese Kohorte, die mit neuen individuellen Sensoren ausgestattet sind erforschen hinsichtlich Hitzestress, den wir mit den Wearable-gemessenen Variablen messen (Herzfrequenz, Lungenfunktion, Aktivität, Schlafdauer). Wir werden weiterhin Forschungsergebnisse zu Klimawandel und Gesundheit in Informationen umsetzen, die politischen Entscheidungsträgern und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, indem wir Dashboards entwickeln, die die Auswirkungen des Klimawandels und der Gesundheit in gefährdeten Bevölkerungsgruppen visualisieren. Diese Dateninfrastruktur, die wir so aus bestehenden HDSS schaffen, kann nun auch überführt in graph-basierte Datenbanken „Big Data“-Analysen ermöglichen, und uns erlauben Methoden der künstlichen Intelligenz anzuwenden. HDSS-Daten können somit wichtige Erkenntnisse liefern, um die Wissenslücke zu schließen und neue Lösungen für einige der kritischsten Klima- und Gesundheitsprioritäten Afrikas zu finden. Zusätzlich zu diesen beschriebenen Studien, liefert das Projekt CP1 zentrale Beiträge zu allen anderen Projekten dieser Forschungsgruppe.

Erosionsprozesse in degradierten Arganbeständen in Südmarokko

Boden und Vegetation endemischer Arganbestände in Marokko werden durch Expansion und Intensivierung der Agrarwirtschaft sowie Überweidung zunehmend degradiert. Überschirmte Flächen nehmen ab, unbedeckte Flächenanteile zwischen den Arganien nehmen zu. Infolge verminderter Infiltration steigen Oberflächenabfluss- und Bodenabtragsraten stark an. Auf den degradierten Böden kann sich nur lückenhafter Unterwuchs (Krautige und Gras) und kein Jungwuchs mehr ausbilden. Durch Untersuchungen verschieden stark degradierter Arganbestände werden in diesem Vorhaben Grenzwerte herausgearbeitet, ab denen bodenerodierende Prozesse initiiert werden, sowie solche, ab denen von einer Dynamisierung der Prozesse, insbesondere Rinnen- und Gully-Erosion, auszugehen ist. Dazu werden in drei Testgebieten im Hohen und Anti-Atlas eingezäunte Aufforstungsflächen mit ungeschützten Flächen auf verschiedenen Hangneigungen verglichen. Die Entwicklung der Bestandsdichten wird mit hochauflösenden CORONA-Satellitenbildern aus dem Jahr 1968 und großmaßstäbigen Luftbildern von 2017/18 quantifiziert, welche mit unbemannten Fluggeräten (UAVs) aufgenommen werden. Die Wuchsform der Bäume wird mit Structure from Motion (SfM)-Verfahren (3D-Modelle aus Multikopter-Aufnahmen) dokumentiert und klassifiziert. Untersuchungen zur Korngrößenverteilung, Aggregatstabilität, organischen Bodensubstanz und Bodennährstoffen sollen hypothesengeleitet den - mit steigendem Abstand der Bäume - sinkenden Einfluss der baumüberschirmten Fläche auf die erweiterten Zwischenbaumflächen aufzeigen. Mit Beregnungsversuchen und Infiltrationsmessungen werden Erodibilität und Infiltrationsvermögen der Zwischenbaumflächen in verschiedenen Degradationsstadien untersucht. Der Sedimentaustrag aus linearen Erosionsformen wird durch ein SfM-Monitoring mittels 3D-Modellen quantifiziert. Steinbedeckung und Viehwege lassen sich aus den selbst erstellten Luftbildern ermitteln. Viehzählungen und Interviews mit Schlüsselinformanten ergänzen die Kenntnisse über den Beweidungsdruck durch Schafe und Ziegen auf die Arganbestände. Anhand der Untersuchungen zur Degradation von Bestandsdichten, Zwischenbaum- und baumüberschirmten Flächen können die Arganbestände in mit Werten unterfütterte Stabilitätsklassen unterteilt werden. Die durch das Multi-Methoden-Konzept erarbeiteten Grenzwerte zeigen die Dynamisierung der Bodenerosionsprozesse unter Arganbeständen und belegen, dass bestimmte Erosionsprozesse verschiedenen Degradationszuständen der Fläche sowie unterschiedlichen Bestandsdichten zugeordnet werden können. Dies ist eine notwendige Voraussetzung für die nachhaltige Bewirtschaftung der Arganbestandsflächen.

Geringes ILUC-Risiko von Biokraftstoffen aus Abfall- und Reststoffen - Stroh, Forstabfälle, Altspeiseöl, Maiskolben

In einer Studie im Auftrag der deutschen, niederländischen und dänischen Regierungen schätzt Ecofys, dass 17 Mio. t Rohöläquivalent an Biokraftstoffen mit niedrigem ILUC-Risiko mithilfe von europäischen Holzabfällen und Stroh sowie weltweit verfügbarem Altspeiseöl produziert werden könnten. Dies würde bei Einfachzählung fast 60Prozent der gesamten prognostizierten Menge an Biokraftstoffen für 2020 in der EU entsprechen. Zur Berechnung des Potenzials der einzelnen Abfall- und Reststoffe für ein geringes ILUC-Risiko wurde in dieser Ecofys-Studie zunächst die theoretisch verfügbare Menge eines jeden Rohstoffs ermittelt. In einem nächsten Schritt wurde die Menge berechnet, die nachhaltig geerntet oder gesammelt werden könnte. Dazu gehört unter anderem der Schutz der Bodenqualität. Zum Schluss wurde das Risiko für ILUC geschätzt, welches auch die aktuelle Verwendung dieser Rohstoffe außerhalb des Bioenergie-Sektors beinhaltet. Denn würde die Bioenergieproduktion mit anderen Bereichen konkurrieren, bestünde eine erhöhte Gefahr der ILUC. Deshalb wurden bereits bestehende Verwendungen vom nachhaltigen Potenzial abgezogen. Die Berechnung des Potenzials für Altspeiseöl bezieht die ganze Welt ein, weil der Rohstoff weltweit gehandelt wird, alle anderen Stoffe wurden auf der EU-Mitgliedsstaat-Ebene analysiert. Die robuste Quantifizierung des verfügbaren Potenzials von Abfall- und Reststoffen ist schwierig. Im Gegensatz zu Feldfrüchten gibt es keine Daten über die Verfügbarkeit von Abfall- und Reststoffen. Diese Studie basiert ihre Berechnungen auf der vorhandenen Literatur und zahlreichen Experteninterviews. Der Datenmangel bedeutet, dass quantifizierte Potenziale in dieser Studie beste Schätzungen darstellen.

Forschergruppe (FOR) 5903: Nachhaltige Rurbanität - Ressourcen, Gesellschaft und Regulierungssysteme, Teilprojekt B01: Die gesellschaftliche Produktion rurbaner Räume in Bengaluru

Das Projekt B01 beschäftigt sich mit der Frage, wie der rurbane Raum in der südindischen Megastadt Bengaluru, Indien, unter den Bedingungen eines globalen Urbanismus (Lancione und McFarlane, 2021) gesellschaftlich produziert wird. Unsere Forschung baut auf dem Erbe der indischen Kolonialstadt und ihrer räumlichen Gestalt auf und vertritt die These, dass das spezifische Zusammenspiel zwischen dem Städtischen und dem Ländlichen komplexe und regionalspezifische Gefüge (Assemblagen) von Rurbanität hervorbringt. Wir konzentrieren unsere Forschungen auf die spezifische Kombination kollektiver und individueller Formen des Place-making (Ort-machen), die auf dem Zugang zu materiellen Ressourcen, Informationen, Wissen sowie formellen und informellen Regelungen resultieren. Wir unterscheiden zwischen Planung als formellem Prozess und den eher informellen Prozessen des Place-making, die es Individuen und Gemeinschaften ermöglichen, ihr Lebensumfeld nachhaltiger zu gestalten. Das Projekt konzentriert sich auf vier Forschungsfragen: (1) Welche Merkmale weist der physische rurbane Raum unter den Bedingungen der globalisierten Rurbanisierung auf, (2) welche Bedingungen, Faktoren, Akteure und Mechanismen bestimmen die Produktion des rurbanen sozialen Raums, (3) wie wird der rurbane Raum verhandelt, und 4) welche Bedingungen ermöglichen es Individuen, Gemeinschaften und Planungsinstitutionen, das rurbane Lebensumfeld nachhaltiger zu gestalten? Empirisch arbeitet das Projekt in zwei Kleinstädten am Stadtrand von Bengaluru, die jeweils durch eine große Dynamik der Neukonfiguration gekennzeichnet sind. Wir konzentrieren uns auf drei konfliktbehaftete Felder der Rurbanisierung: Wohngebiete (formelle Wohnformen versus informelle Wohnformen), der öffentliche Raum (Top-Down-Planung versus kollektive Aktivitäten) und Räume der Arbeit und Reproduktion (lokale versus nicht-lokale Formen der Produktion und Reproduktion). Aufbauend auf Ansätzen des Social Place-making sowie Assemblage- und praxistheoretischen Konzepten verwendet das Projekt einen gemischten Methodenzugang aus Dokumenten- und Satellitenbildanalyse, einer quantitativen Haushaltsbefragung, qualitativen Interviews, Kartierung und partizipativen Methoden, um das Verständnis dafür zu fördern, wie sich Rurbanität räumlich konstituiert. Die Rohdaten und Transkripte werden mit Hilfe von Datenbankanalysen, Inhaltsanalysen und Kartierungstechniken ausgewertet.

Machbarkeitsstudie Deutschlandweite Befragung von Unternehmen zur Klimawandelanpassung

Die Folgen des Klimawandels bergen ökonomische Risiken für Unternehmen. Die physische Klimarisiken - insb. Extremwetterereignisse, veränderte Niederschlagsmuster und erhöhte Durchschnittstemperaturen - können zu Produktionsrückgängen, steigenden Rohstoffkosten und Gebäudeschäden führen. Nach einer aktuellen Studie des Umweltbundesamts berichten nur etwa die Hälfte der DAX-30-Unternehmen zu diesen Risiken. Dabei schätzt allein diese Gruppe die potenziellen Schäden auf einen Gesamtwert von mehreren Milliarden Euro. Über das Risikobewusstsein in anderen Unternehmen, insbesondere KMU, ist wenig bekannt. Ziel dieses Vorhabens ist es, eine Machbarkeitsstudie für die Befragung von Unternehmen bezüglich Klimarisiken und des Umgangs mit Klimawandelanpassung zu erstellen. Dabei sollen die Möglichkeiten eine repräsentative Erhebung, etwa im Rahmen existierender Unternehmenspanels, eruiert, mögliche Fragenkomplexe entworfen sowie ein handbares Konzept erstellt werden. Auch sollen vergleichbare Erhebungen in anderen OECD-Ländern als Benchmark recherchiert werden. In einer Themenkonferenz im 3. Projektjahr sollen Zwischenergebnisse mit der Zielgruppe diskutiert werden.

Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung, SynErgie3: Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung

Rethinking science-policy-practice interaction for transformative sustainability research and innovation in Europe

Impactful knowledge generation and utilisation, aiming at addressing environmental and sustainability challenges, requires meaningful interaction between scientists, stakeholders, policymakers and society. This study identifies key success factors and challenges at the science-policy-practice interaction, drawing on document analysis, interviews, and workshops involving experts, policymakers, and funders of environmental and sustainability research and innovation across 14 European countries. Experiences from current practices highlight the highly variable contexts for interaction and communication throughout Europe, a diverse range of tools and approaches, and differing levels of available resources. Siloed structures and the need to engage various societal sectors and levels of governance remain significant challenges. The development and employment of expertise in communication, interaction and knowledge co-creation, capable to orchestrate this variability, is essential. Greater recognition of the diverse dimensions of inclusive participation is proposed to ensure that environmental and sustainability research and innovation, aimed at societal transformation, leaves no one behind. © 2026 Lyytimäki J et al.

Betriebliches Kompetenzmanagement älterer Beschäftigter in digitalisierten Lernumwelten (BeKomIng Digital). Transkripte der Expert:inneninterviews und Gruppendiskussionen

DE: Dieser Datensatz enthält Transkripte von 24 Einzelinterviews mit 36 Expert:innen für das digitale Lernen im Unternehmen und 9 Gruppendiskussionen (Fokusgruppen) mit insgesamt 66 Personen aus verschiedenen Beschäftigtengruppen (Operative Beschäftigte, Ältere Beschäftigte, Beschäftigte mit Care-Verantwortung, Beschäftigte in Teilzeit) aus 3 Betriebsfällen. Zu den untersuchten Betriebsfällen gehören eine Fluggesellschaft (Lufthansa), der öffentliche Dienst (Bundesbank) und eine Krankenversicherung (AOK). Die Transkripte stehen ab Januar 2027 für die wiissenschaftliche Nachnutzung (nur Forschungszwecke) zur Verfügung. EN: This dataset includes 24 Interviews with 36 experts for digital learning in companies and 9 focus group discussions with 66 participants in total from various groups of employees (Operational workers, old(er) employees, employees with care- responsibilities, part-time employees) within 3 company cases. These case studies include the airline Lufthansa, the German federal bank (Bundesbank) and the health insurance AOK. The transcripts will be available from January 2027 for scientific reuse for research purposes.

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