Am 20.11.2024 wurde die wesentliche Änderung des u.g. Betriebes gem. § 16 des Bundes-Immissionsschutzgesetztes (BImSchG) beantragt. Änderungsgegenstand: Erweiterungen und Änderungen in den Betriebseinheiten eines landwirtschaftlichen Betriebes: Umbau der BE 2, Wiederaufbau und Nutzungsänderung des Mastschweinestalls (BE 5) zum Bullenstall, Änderung der Stalleinrichtung und Erweiterung der BE 6-8, Erweiterung der Fahrsiloanlage (BE 12), Teilabbruch der BE 16 Standort der Anlage: Ort: Bramsche Gemarkung: Epe Flur: 6 Flurstück: 10/6
Die Erwin & Andreas Oberndörfer GbR beabsichtigt die Errichtung und den Betrieb einer Sauenanlage mit Güllebehältern und Strohlager auf dem Flurstück Nr. 344/1, Gemarkung Leuzendorf in der Gemeinde Schrozberg. Folgende Tierplätze sollen nach Fertigstellung zur Verfügung stehen: 811 Sauenplätze inkl. 3584 Ferkelplätze, 2 Eber-plätze und 270 Zuchtläuferplätze.
Errichtung und Betrieb eines Güllebehälters mit einem Fassungsvermögen (netto) von 10.053 m3 einschließlich Umwallung, Neubau einer Betankungstasse, Rückbau von zwei Güllelagerbehältern, Rückbau des Pumpenhauses und Außerbetriebnahme der Güllelagune
Die Mönchpfiffel Schweinemastbetriebs GmbH, Triftweg 1, 06556 Mönchpfiffel-Nikolausrieth betreibt am Standort Wischroda im Burgenlandkreis eine Biogasanlage zur Vergärung der am Standort anfallenden Schweinegülle und von Geflügelmist unter Zusatz von Mais- und Getreide-pflanzensilage und ggf. weiterer nachwachsender Rohstoffe mit zwei BHKW zur Strom- und Wärmeerzeugung. Am Anlagenstandort hat das Gasspeicherdach des Nachgärers seine Standzeit erreicht und soll daher durch ein neues Dach ausgetauscht werden. Durch diese geplante Änderung ändert sich, in Bezug zum jetzigen Genehmigungsstatus, die Gasspeichermenge im Nachgärer. Ein weiterer Änderungsgegenstand ist die Erweiterung der Inputstoffe um eine zweite Variante. Hierfür sollen die bereits genehmigten Inputstoffe in anderen Mengenverhältnissen verwendet werden. Weiterhin ist geplant zwischen der Straße und den Fahrsilos eine Abgrenzung zur Optimierung der Entwässerung zu bauen.
Die Energiebauern Eslarn GmbH & Co. KG, Thomasgschieß 5a, 92693 Eslarn, hat am 05.05.2023 gemäß § 4 Abs. 1 BImSchG die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer Biogasanlage auf den Grundstücken Flur-Nrn. 415, 410 und 410/1 der Gemarkung Pfrentsch beantragt. Merkmale des Vorhabens: Der Genehmigungsantrag der Biogasanlage umfasst folgende Maßnahmen: - Erhöhung der installierten Leistung auf 909 kW (Feuerungswärmeleistung 2.258 kW) - (Hauptanlage nach Nr. 1.2.2.2 Verfahrensart V des Anhangs 1 der 4. BImSchV) - Montage eines zweiten BHKW mit 549 kW (Feuerungswärmeleistung 1.303 kW) im bestehenden Gebäude - Die Produktionskapazität von Rohgas liegt bei ca. 3,110 Mio. Normkubikmeter je Jahr. Die Anlage fällt daher als Nebenanlage unter die Nr. 8.6.3.2 Verfahrensart V des Anhangs 1 der 4. BImSchV - Aufgrund der Errichtung und des Betriebs des Gärproduktlagers 2 werden in der Anlage nun mehr als 6.500 Kubikmeter Gülle oder Gärreste gelagert. Daher liegt eine Nebenanlage nach Nr. 9.36 Verfahrensart V des Anhangs 1 der 4. BImSchV vor. - Errichtung und Betrieb eines zusätzlichen Gärproduktlagers 2 mit D x H = 28 m x 8 m - Errichtung und Betrieb eines Havariewalls - Errichtung und Betrieb eines 4. Fahrsilos mit 60 m x 20 m x 3,75 m - Errichtung eines Pumpenkellers P2 - Errichtung und Betrieb eines Pufferspeichers für das Wärmenetz mit D x H = 2,50 m x 11,42 m - Errichtung der Überdachung eines Gärresttrockners mit L x B = 15 m x 10 m Die Genehmigung ist im vereinfachten Verfahren zu erteilen (§ 4 Abs. 1 BImschG i. V. m. Nr. 1.2.2.2, Nr. 8.6.3.2 und Nr. 9.36 des Anhangs 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes - 4. BImSchV). Gemäß § 7 Abs. 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) i. V. m. Nr. 1.2.2.2 und Nr. 8.4.2.2 der Anlage 1, Spalte 2 zum UVPG, ist in einer standortbezogenen Vorprüfung des Einzelfalls festzustellen, ob für das Vorhaben eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist.
Die Braha Bioenergie GmbH Co. KG möchte Ihre Biogasanlage in Seedorf-Godenstedt erweitern. Zukünftig soll die Anlage zweistrangig fahren und anstelle von ausschließlich mit NaWaRo überwiegend mit Mist und Gülle beschickt werden. Beantragte neue Anlagenteile: Fermenter (Fermenter 2), Gärrestlager (GPL 4) mit Tragluftdach, Biogasfackel (Fackel 2), Separator, Halle u.a. für die Lagerung von Wirtschaftsdünger, neuer Güllebehälter, Wärmepufferspeicher, Erweiterung Silagefläche.
Die Agrargesellschaft Grambow mbH & Co. KG, Dorfstraße 52, 17321 Ramin, beabsichtigt ihre Rinderanlage umzustrukturieren bzw. zu erweitern und hat hierfür eine immissionsschutz-rechtliche Genehmigung nach § 16 Abs. 1 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) beantragt. Der Standort befindet sich in 17322 Grambow, in der Gemarkung Grambow, Flur 1, Flurstücke 16/3, 16/4 und 16/7. Gegenstand des Antrags nach § 16 BImSchG ist die wesentliche Änderung resp. die Erweiterung und Umstrukturierung der Rinderanlage durch die Errichtung und Betrieb eines Kälberstalles, eines Güllebehälters, einer Dunglege und einer Fahrsiloanlage, verbunden mit verschiedenen Abbruch- und Sanierungsarbeiten. Zukünftig werden auf dem Anlagenstandort 650 Rinder im Alter ab 6 Monaten und 300 Rinder im Alter bis 6 Monaten gehalten. Ebenso soll ein neuer Feuerlöschteich errichtet werden.
Erhöhung der Anlagenleistung auf 1.539 kW Feuerungswärmeleistung (FWL) bzw. 580 kW elektrische Leistung zur flexiblen bedarfsgerechten Betriebsweise durch die Neuinstallation eines zusätzlichen BHKWs in der bestehenden Maschinenhalle, Errichtung eines neuen Gärrestlagers, einer Fahrsiloanlage, einer Gasaufbereitung, einer zweiten Gasfackel, einer Havariemaßnahme, Umnutzung des bestehenden Gärrestlagers zur Vorgrube sowie des bestehenden Nachgärers zum Gärrestlager
In Zusammenhang mit der Erschließung des neuen Baugebiets „Oberzollhaus Ost“ im Ortsteil Oberzollhaus soll der „Aggensteinweg“ verlängert und an den „Föhrenweg“ angeschlossen werden. Dazu ist auch eine Überquerung des westlichen Bachs erforderlich. Diese Querung wird als Durchlassbauwerk in Form eines Stahlbetonrohrs DN 1000 ausgeführt. Das neue Stahlbetonrohr wird etwa 20 cm tiefer als die angrenzende Bachsohle eingebaut, um eine entsprechende Sohlsubstratschicht im Rohr zu ermöglichen. Die Länge des Durchlasses beträgt etwa 10,80 m im Scheitel und knapp 14 m in der Sohle. Die Böschungsformstücke haben eine Neigung von 1:2 im Ein- und Auslauf. Im Zuge des Bebauungsplanverfahrens im Jahr 2018 wurden für den unterhalb befindlichen Ortskern „Unterzollhaus“ bereits hydraulische Berechnungen vorgenommen. Diese Berechnungen erfassten auch den hier betroffenen Bereich und wurden entsprechend berücksichtigt. In einem weiteren wasserrechtlichen Verfahren zur Niederschlagswassereinleitung soll im hier betroffenen Bereich ebenfalls ein Regenrückhaltebecken errichtet werden. Hierfür wird ein bestehendes Fahrsilo abgebrochen und eine bisherige Verrohrung im Bach (DN 600, ca. 30 Meter Länge) teilweise zurückgebaut. Hier soll auf eine Länge von ca. 8 Metern wieder ein offenes Gewässer entstehen. Dieses Vorhaben ist jedoch nicht Bestandteil dieses Plangenehmigungsverfahrens.
Änderung der Biogasanlage: Errichtung eines zusätzlichen Behälters als Nachgärer, Errichtung eines Fahrsilos, Änderung der Inputstoffe und Nutzungsänderung eines Güllebehälters zum Gärrestspeicher
Origin | Count |
---|---|
Bund | 28 |
Land | 118 |
Type | Count |
---|---|
Ereignis | 1 |
Förderprogramm | 19 |
Messwerte | 2 |
Text | 4 |
Umweltprüfung | 102 |
unbekannt | 10 |
License | Count |
---|---|
geschlossen | 109 |
offen | 21 |
unbekannt | 8 |
Language | Count |
---|---|
Deutsch | 138 |
Englisch | 9 |
Resource type | Count |
---|---|
Archiv | 2 |
Datei | 8 |
Dokument | 91 |
Keine | 28 |
Unbekannt | 1 |
Webseite | 12 |
Topic | Count |
---|---|
Boden | 40 |
Lebewesen & Lebensräume | 70 |
Luft | 33 |
Mensch & Umwelt | 138 |
Wasser | 43 |
Weitere | 83 |