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Bevölkerung und Erwerbstätige (Inland) im Jahresmittel (UGRdL-Bezugszahlen) - Jahr - regionale Tiefe: Bundesländer

Teil der Statistik "Wirtschaft und Bevölkerung (UGRdL-Bezugszahlen)" Erläuterung Die Umweltökonomischen Gesamtrechnungen der Länder (UGRdL) beschreiben die Wechselwirkungen zwischen Umwelt, Wirtschaft und privaten Haushalten und liefern Daten zu einer Vielfalt an Themen – wie Abfall, Energie, Fläche und Raum, Gase, Rohstoffe und Materialflüsse, Umweltschutz, Verkehr und Umwelt oder Wasser. Grundlage dafür ist das international vereinbarte System of Environmental-Economic Accounting (SEEA), welches einheitliche Konzepte, Definitionen und Klassifikationen verwendet. Damit werden wichtige statistische Informationen zur Umwelt und Nachhaltigkeit für die Gesellschaft, die politische Diskussion und das Monitoring von Klima-, Umwelt- und Nachhaltigkeitszielen geliefert. Die UGRdL zählt aus folgenden Gründen zum Zusatzangebot der Regionaldatenbank (Ergänzung des Regio-Stat-Angebots) und wird daher durch ein „Z“ im Tabellencode gekennzeichnet: 1. Die Ergebnisse liegen meistens nur bis zur Ebene der Bundesländer vor. 2. Aus methodischen Gründen (Nichtadditivität einiger Aggregate) werden Ergebnisse nicht nur für die einzelnen Bundesländer und Deutschland, sondern auch für die Stadtstaaten und alle Bundesländer zusammen (Summe der Länder) ausgewiesen. Methodische Erläuterungen und das Glossar finden Sie hier: https://www.statistikportal.de/de/ugrdl/glossar-und-methoden Mit dem Dashboard der UGRdL unter https://www.giscloud.nrw.de/ugrdl-dashboard.html können Sie ausgewählte Indikatoren und deren Entwicklung in den Bundesländern vergleichen. Mit der Status- und Trendanalyse unter https://www.statistikportal.de/de/ugrdl/ergebnisse/status-und-trendanalyse bieten die UGRdL darüber hinaus eine Methode für objektive und statistisch fundierte Aussagen zur Entwicklung von Umweltindikatoren. Weitere Informationen zu den UGRdL finden Sie im Statistikportal des Bundes und der Länder unter https://www.statistikportal.de/de/ugrdl. Kontakt: ugrdl@it.nrw.de

Jahresmittel klimatische Wasserbilanz 1961-1990

Der Datensatz zeigt eine Karte (sachsenweite Rasterdaten, 1km Auflösung) zur mittleren Jahressumme der klimatischen Wasserbilanz (Niederschlag - Grasreferenzverdunstung) in Sachsen für den Zeitraum 1961-1990. Die mittlere jährliche Summe der klimatischen Wasserbilanz zeigt, wie hoch die durchschnittliche Bilanzsumme der klimatischen Wasserbilanz in einer Region über ein Jahr hinweg ist.

Jahresmittel Globalstrahlungssumme 1961-1990

Der Datensatz zeigt eine Karte (sachsenweite Rasterdaten, 1km Auflösung) zur mittleren Jahressumme der Globalstrahlung in Sachsen für den Zeitraum 1961-1990. Die mittlere jährliche Summe der Globalstrahlung zeigt, wie hoch die durchschnittliche Summe der Globalstrahlung in einer Region über ein Jahr hinweg ist.

Jahresmittel korrigierter Niederschlag (Summe) 2014-2023

Der Datensatz zeigt eine Karte (sachsenweite Rasterdaten, 1km Auflösung) zur mittleren Jahressumme des korrigierten Niederschlages in Sachsen für den Zeitraum 2014-2023. Die mittlere jährliche Summe des korrigierten Niederschlages zeigt, wie hoch die durchschnittliche Summe des korrigierten Niederschlages in einer Region über ein Jahr hinweg ist.

Jahresmittel korrigierter Niederschlag (Summe) 1991-2020

Der Datensatz zeigt eine Karte (sachsenweite Rasterdaten, 1km Auflösung) zur mittleren Jahressumme des korrigierten Niederschlages in Sachsen für den Zeitraum 1991-2020. Die mittlere jährliche Summe des korrigierten Niederschlages zeigt, wie hoch die durchschnittliche Summe des korrigierten Niederschlages in einer Region über ein Jahr hinweg ist.

Kfz/Tag RÜCK (WFS Dienst)

Die dargestellten Zählwerte basieren größtenteils auf manuellen Zählungen aber auch auf automatischen Zählungen des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Die Daten von automatischen Zählstellen sind mit roter Schrift dargestellt. Diese Zählstellen liefern besonders stabile Jahresmittelwerte aller Werktage und erfassen Ihre Daten über 24 Stunden durch Induktionsschleifen oder Infrarotdetektoren. Die Werte entsprechen dem durchschnittlichen täglichen Werktagsverkehr (DTVw zwischen Montag und Freitag). Die Kurzzeitzählungen wurden auf Basis der Automatischen Pegelzählstellen auf einen Tageswert hochgerechnet. Teilweise wurden auch während der Schulferien Zählungen durchgeführt. Diese wurden entsprechend gekennzeichnet. Gegenüber dem "normalen" Verkehr außerhalb der Ferien sind diese ca. 9% niedriger (Stand 2013). Sie sind dabei noch nicht korrigiert worden, um auch Vergleiche zwischen Ferien- und Nicht-Ferienzeiten darstellen zu können. Die farbliche Klassifizierung der Strecken in der Karte entspricht bestimmten Verkehrsmengenklassen des Verkehrs (z. B. mehr als 10.000 Fahrzeuge am Tag). Details dazu befinden sich in der Legende. In den Daten wird auch der Schwerverkehrsanteil für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht ausgewiesen. Der Wert wurde auf volle Prozent buchhalterisch gerundet. Alle Werte wurden richtungsgetrennt ausgewiesen. Bei Einbahnstraßen oder entsprechenden Fahrverboten (z.B. am Emerich-Ambros-Ufer) sind deshalb nur Balken in einer Richtung vorhanden. Die textliche Darstellung der Belastungswerte im Kartenbild kann aus Lesbarkeitsgründen nur im Maßstabsbereich 1:5000 und größer erfolgen.

Kfz/Tag RÜCK (WMS Dienst)

Die dargestellten Zählwerte basieren größtenteils auf manuellen Zählungen aber auch auf automatischen Zählungen des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Die Daten von automatischen Zählstellen sind mit roter Schrift dargestellt. Diese Zählstellen liefern besonders stabile Jahresmittelwerte aller Werktage und erfassen Ihre Daten über 24 Stunden durch Induktionsschleifen oder Infrarotdetektoren. Die Werte entsprechen dem durchschnittlichen täglichen Werktagsverkehr (DTVw zwischen Montag und Freitag). Die Kurzzeitzählungen wurden auf Basis der Automatischen Pegelzählstellen auf einen Tageswert hochgerechnet. Teilweise wurden auch während der Schulferien Zählungen durchgeführt. Diese wurden entsprechend gekennzeichnet. Gegenüber dem "normalen" Verkehr außerhalb der Ferien sind diese ca. 9% niedriger (Stand 2013). Sie sind dabei noch nicht korrigiert worden, um auch Vergleiche zwischen Ferien- und Nicht-Ferienzeiten darstellen zu können. Die farbliche Klassifizierung der Strecken in der Karte entspricht bestimmten Verkehrsmengenklassen des Verkehrs (z. B. mehr als 10.000 Fahrzeuge am Tag). Details dazu befinden sich in der Legende. In den Daten wird auch der Schwerverkehrsanteil für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht ausgewiesen. Der Wert wurde auf volle Prozent buchhalterisch gerundet. Alle Werte wurden richtungsgetrennt ausgewiesen. Bei Einbahnstraßen oder entsprechenden Fahrverboten (z.B. am Emerich-Ambros-Ufer) sind deshalb nur Balken in einer Richtung vorhanden. Die textliche Darstellung der Belastungswerte im Kartenbild kann aus Lesbarkeitsgründen nur im Maßstabsbereich 1:5000 und größer erfolgen.

TrilaWatt: Hydrodynamische Kennwerte 2016 (WMS)

<span><strong>Definitionen:</strong> Hydrodynamik beschreibt die Bewegung von Fluiden und die dabei wirkenden Kräfte. Hydrodynamische Kennwerte sind zeitintegrierte, beschreibende Parameter dieser Prozesse. So tragen bspw. die grundlegenden Tidekenngrößen des Tidehochwassers, des Tideniedrigwassers sowie der damit eng verbundenen Werte für Tidestieg, Tidefall und Tidehub dazu bei, die Dynamik der Tide herauszuarbeiten.</span> <span><strong>Datenerzeugung:</strong> Aus numerischen Simulationsdaten wurden physikalische Größen wie beispielsweise Wasserstand oder Strömungsgeschwindigkeit in festen zeitlichen Intervallen unter Berücksichtigung erreichbarer Genauigkeiten berechnet. Diese Simulationsdaten wurden mit Datenanalysemethoden zu hydrodynamischen Kennwerten wie beispielsweise dem Tidehub zusammengefasst. Es wurden harmonische Analysen des Wasserstandes durchgeführt und Tidekennwerte des Wasserstands bzw. statistische Langzeitkennwerte von Wasserstand, Strömungsgeschwindigkeit, Salzgehalt, Wassertemperatur und Schwebstoffgehalt berechnet. </span> <span><strong>Produkte:</strong> Hydrodynamische Kennwerte aus dem Projekt TrilaWatt basieren auf der Analyse der numerischen Simulation von Tide, Seegang, Salzgehalt, Temperatur und Schwebstoffkonzentration im Bereich des trilateralen Wattenmeers (Niederlande -nl, Deutschland -de, Dänemark -dk) und der Deutschen Bucht als Jahresmittel für das Jahr 2016. Die Daten werden als regelmäßiges 20 m Raster im GeoTIFF-Format bereitgestellt. Kennwerte werden nur für Berechnungszellen bereitgestellt, die im Analysezeitraum immer überflutet waren. In den Datenäquivalenten (*_no_filter) wurde diese Maskierung nicht angewendet. Nicht-gefilterte Datenäquivalente (no_filter) sind, falls physikalisch sinnvoll, ebenfalls erstellt worden. Bei nicht-gefilterten Datenprodukten ist zu beachten, dass die Anzahl der den Mittelwerten zugrundeliegenden Werte vor allem im Flachwasserbereich durch intertidales Trockenfallen geringer ist und damit die Mittelwertbildung beeinträchtigt ist. Die Anzahl an validen Datenpunkten bzw. Tiden pro Jahr (Anzahl gültiger Datenpunkte bzw. Anzahl Tidehochwasser) wird als Rasterdatei zur Einordnung nicht-gefilterter Produkte mitgeliefert.</span> <span><strong>Produktliste:</strong> - Tidehub und Tidehoch- und Tideniedrigwasser: 5-, 50- und 95% Quantil <br> - Laufzeitverschiebung zur Referenzposition „Leuchtturm Alte Weser“ von Tidehoch- und Tideniedrigwasser: Jahresmittelwerte <br> - Tidemittelwasser: 50% Quantil <br> - M2-Partialtide: Amplitude und Phase <br> - Tidehochwasser und validen Datenpunkte: Anzahl pro Jahr<br> - Wasserstand: 1-, 50- und 99% Quantil, Mittelwert, Minimum, Maximum <br> - Strömungsgeschwindigkeit: tiefengemittelter Mittelwert, 99- und 99,9% Quantil des Betrags <br> - Strömungsgeschwindigkeit: tiefengemittelter Betrag und x- und y-Komponente des Residuums <br> - Strömungsgeschwindigkeit: tiefengemittelter mittlerer, kubierter Betrag <br> - Bodenschubspannung: 99% Quantil, Mittelwert<br> - Salzgehalt, Temperatur und Schwebstoffkonzentration: tiefengemitteltes 1- und 99% Quantil und Mittelwert (Schwebstoffkonzentration als Summe aus drei Fraktionen mit einer Sinkgeschwindigkeit ws = 0,25, 1,5 und 7 mm/s) <br> - Signifikante Wellenhöhe des Seegangs: 50-, 95- und 99% Quantil, (Jahres-) Mittelwert und Maximalwert <br> - Mittlere Wellenperiode: Jahresmittelwert bei maximaler signifikanter Wellenhöhe<br> - Seegangsrichtung: x- und y-Komponenten des Residuums </span> <span><strong>English:</strong> This web service contains annual averages and quantiles of tidal characteristics, annual averages and quantiles of hydrographic parameters (e.g., depth-averaged salinity, suspended sediments, or sea water temperature), and tidal constituents from harmonic analyses that were estimated from numerical simulations of the year 2016. Data are distributed on regular 20 m grids as GeoTIFFs. </span> <span><strong>Download:</strong> A download is located under references (in German: "Verweise und Downloads"). </span>

Karte der Winderosionsgefährdung der Böden

Bodenerosion durch Wind tritt insbesondere auf sandigen, unbedeckten Böden auf, die an der Bodenoberfläche abgetrocknet sind. Darüber hinaus wird Winderosion begünstigt durch fehlende Windhindernisse in der Landschaft (z.B. Hecken und Wälder). Nach DIN 19706 wird die standortabhängige Erosionsgefährdung eines vegetationsfreien und trockenen Bodens in Abhängigkeit von der Bodenart und dem Jahresmittel der Windgeschwin-digkeit bewertet. Zunächst wird die Erodierbarkeit des trockenen Feinbodens durch Wind bestimmt. Diese basiert vor allem auf der Korngrößenzusammensetzung. So haben trockene Feinsande die höchste Erodierbarkeit. Anschließend wird das regionalisierte Jahresmittel der Windgeschwindigkeit genutzt, um in Verbindung mit der Erodierbarkeit das Gefährdungspotential zu bewerten.

Jahresmittel klimatische Wasserbilanz 1991-2020

Der Datensatz zeigt eine Karte (sachsenweite Rasterdaten, 1km Auflösung) zur mittleren Jahressumme der klimatischen Wasserbilanz (Niederschlag - Grasreferenzverdunstung) in Sachsen für den Zeitraum 1991-2020. Die mittlere jährliche Summe der klimatischen Wasserbilanz zeigt, wie hoch die durchschnittliche Bilanzsumme der klimatischen Wasserbilanz in einer Region über ein Jahr hinweg ist.

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