<span><strong>Definitionen:</strong> Hydrodynamik beschreibt die Bewegung von Fluiden und die dabei wirkenden Kräfte. Hydrodynamische Kennwerte sind zeitintegrierte, beschreibende Parameter dieser Prozesse. So tragen bspw. die grundlegenden Tidekenngrößen des Tidehochwassers, des Tideniedrigwassers sowie der damit eng verbundenen Werte für Tidestieg, Tidefall und Tidehub dazu bei, die Dynamik der Tide herauszuarbeiten.</span> <span><strong>Datenerzeugung:</strong> Aus numerischen Simulationsdaten wurden physikalische Größen wie beispielsweise Wasserstand oder Strömungsgeschwindigkeit in festen zeitlichen Intervallen unter Berücksichtigung erreichbarer Genauigkeiten berechnet. Diese Simulationsdaten wurden mit Datenanalysemethoden zu hydrodynamischen Kennwerten wie beispielsweise dem Tidehub zusammengefasst. Es wurden harmonische Analysen des Wasserstandes durchgeführt und Tidekennwerte des Wasserstands bzw. statistische Langzeitkennwerte von Wasserstand, Strömungsgeschwindigkeit, Salzgehalt, Wassertemperatur und Schwebstoffgehalt berechnet. </span> <span><strong>Produkte:</strong> Hydrodynamische Kennwerte aus dem Projekt TrilaWatt basieren auf der Analyse der numerischen Simulation von Tide, Seegang, Salzgehalt, Temperatur und Schwebstoffkonzentration im Bereich des trilateralen Wattenmeers (Niederlande -nl, Deutschland -de, Dänemark -dk) und der Deutschen Bucht als Jahresmittel für das Jahr 2017. Die Daten werden als regelmäßiges 20 m Raster im GeoTIFF-Format bereitgestellt. Kennwerte werden nur für Berechnungszellen bereitgestellt, die im Analysezeitraum immer überflutet waren. In den Datenäquivalenten (*_no_filter) wurde diese Maskierung nicht angewendet. Nicht-gefilterte Datenäquivalente (no_filter) sind, falls physikalisch sinnvoll, ebenfalls erstellt worden. Bei nicht-gefilterten Datenprodukten ist zu beachten, dass die Anzahl der den Mittelwerten zugrundeliegenden Werte vor allem im Flachwasserbereich durch intertidales Trockenfallen geringer ist und damit die Mittelwertbildung beeinträchtigt ist. Die Anzahl an validen Datenpunkten bzw. Tiden pro Jahr (Anzahl gültiger Datenpunkte bzw. Anzahl Tidehochwasser) wird als Rasterdatei zur Einordnung nicht-gefilterter Produkte mitgeliefert.</span> <span><strong>Produktliste:</strong> - Tidehub und Tidehoch- und Tideniedrigwasser: 5-, 50- und 95% Quantil <br> - Laufzeitverschiebung zur Referenzposition „Leuchtturm Alte Weser“ von Tidehoch- und Tideniedrigwasser: Jahresmittelwerte <br> - Tidemittelwasser: 50% Quantil <br> - M2-Partialtide: Amplitude und Phase <br> - Tidehochwasser und validen Datenpunkte: Anzahl pro Jahr<br> - Wasserstand: 1-, 50- und 99% Quantil, Mittelwert, Minimum, Maximum <br> - Strömungsgeschwindigkeit: tiefengemittelter Mittelwert, 99- und 99,9% Quantil des Betrags <br> - Strömungsgeschwindigkeit: tiefengemittelter Betrag und x- und y-Komponente des Residuums <br> - Strömungsgeschwindigkeit: tiefengemittelter mittlerer, kubierter Betrag <br> - Bodenschubspannung: 99% Quantil, Mittelwert<br> - Salzgehalt, Temperatur und Schwebstoffkonzentration: tiefengemitteltes 1- und 99% Quantil und Mittelwert (Schwebstoffkonzentration als Summe aus drei Fraktionen mit einer Sinkgeschwindigkeit ws = 0,25, 1,5 und 7 mm/s) <br> - Signifikante Wellenhöhe des Seegangs: 50-, 95- und 99% Quantil, (Jahres-) Mittelwert und Maximalwert <br> - Mittlere Wellenperiode: Jahresmittelwert bei maximaler signifikanter Wellenhöhe<br> - Seegangsrichtung: x- und y-Komponenten des Residuums </span> <span><strong>English:</strong> This web service contains annual averages and quantiles of tidal characteristics, annual averages and quantiles of hydrographic parameters (e.g., depth-averaged salinity, suspended sediments, or sea water temperature), and tidal constituents from harmonic analyses that were estimated from numerical simulations of the year 2017. Data are distributed on regular 20 m grids as GeoTIFFs. </span> <span><strong>Download:</strong> A download is located under references (in German: "Verweise und Downloads"). </span>
Verteilung und Ausmaß der Tage mit Wärmebelastung für drei die Zeiträume 1971-2000, 2021-2050, 2071-2100, Raumbezug Raster 25 m*25 m, Bearbeitungsstand März 2010.
<p>Der Datensatz enthält die Wasserstände des Rheins bei Düsseldorf.</p> <p>Die Mess-Stelle ist am <a href="http://www.duesseldorf.de/rheinpegel.html" target="_blank" title="Informationen zum Rheinpegel Düsseldorf">Rheinpegel </a>Rathausufer (0 m Düsseldorfer Pegel = 24,48 m über N.N.), der Messzeitpunkt ist 05:00 Uhr.</p> <p>In einem eigenen Datensatz finden Sie <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/t%C3%A4gliche-wasserst%C3%A4nde-des-rheins-bei-d%C3%BCsseldorf-den-monaten-seit-1996" target="_blank" title="Datensatz tägliche Pegelstände Rhein">die täglichen Pegelstände des Rheins bei Düsseldorf</a>.</p> <p>Die Datei "Wasserstand des Rheins bei Düsseldorf Jahresmittelwerte von 1996" enthält folgende Spalteninformationen:</p> <ul> <li>Jahr: Erhebungsjahr</li> <li>Höchster Wasserstand: Wasserstand in cm</li> <li>Niedrigster Wasserstand: Wasserstand in cm</li> <li>Durchschnittlicher Wasserstand: Wasserstand in cm</li> </ul> <p> </p>
<strong>Definitionen:</strong> Hydrodynamik beschreibt die Bewegung von Fluiden und die dabei wirkenden Kräfte. Hydrodynamische Kennwerte sind zeitintegrierte, beschreibende Parameter dieser Prozesse. So tragen bspw. die grundlegenden Tidekenngrößen des Tidehochwassers, des Tideniedrigwassers sowie der damit eng verbundenen Werte für Tidestieg, Tidefall und Tidehub dazu bei, die Dynamik der Tide herauszuarbeiten. <strong>Datenerzeugung:</strong> Aus numerischen Simulationsdaten wurden physikalische Größen wie beispielsweise Wasserstand oder Strömungsgeschwindigkeit in festen zeitlichen Intervallen unter Berücksichtigung erreichbarer Genauigkeiten berechnet. Diese Simulationsdaten wurden mit Datenanalysemethoden zu hydrodynamischen Kennwerten wie beispielsweise dem Tidehub zusammengefasst. Es wurden eine harmonische Analyse des Wasserstandes durchgeführt und Tidekennwerte des Wasserstands bzw. statistische Langzeitkennwerte von Wasserstand, Strömungsgeschwindigkeit, Salzgehalt, Wassertemperatur und Schwebstoffgehalt berechnet. <strong>Produkte:</strong> Hydrodynamische Kennwerte aus dem Projekt TrilaWatt basieren auf der Analyse der numerischen Simulation von Tide, Seegang, Salzgehalt, Temperatur und Schwebstoffkonzentration im Bereich des trilateralen Wattenmeers (Niederlande -nl, Deutschland -de, Dänemark -dk) und der Deutschen Bucht als Jahresmittel für die Jahre 2015 bis 2022. Die Daten werden als regelmäßiges 20 m Raster im GeoTIFF-Format bereitgestellt. Kennwerte werden nur für Berechnungszellen bereitgestellt, die im Analysezeitraum immer überflutet waren. In den Datenäquivalenten (*_no_filter) wurde diese Maskierung nicht angewendet. Nicht-gefilterte Datenäquivalente (no_filter) sind, falls physikalisch sinnvoll, ebenfalls erstellt worden. Bei nicht-gefilterten Datenprodukten ist zu beachten, dass die Anzahl der den Mittelwerten zugrundeliegenden Werte vor allem im Flachwasserbereich durch intertidales Trockenfallen geringer ist und damit die Mittelwertbildung beeinträchtigt ist. Die Anzahl an validen Datenpunkten bzw. Tiden pro Jahr (Anzahl gültiger Datenpunkte bzw. Anzahl Tidehochwasser) wird als Rasterdatei zur Einordnung nicht-gefilterter Produkte mitgeliefert. <strong>Produktliste:</strong> - Tidehub und Tidehoch- und Tideniedrigwasser: 5-, 50- und 95% Quantil <br> - Laufzeitverschiebung zur Referenzposition „Leuchtturm Alte Weser“ von Tidehoch- und Tideniedrigwasser: Jahresmittelwerte <br> - Tidemittelwasser: 50% Quantil <br> - M2-Partialtide: Amplitude und Phase <br> - Tidehochwasser und validen Datenpunkte: Anzahl pro Jahr<br> - Wasserstand: 1-, 50- und 99% Quantil, Mittelwert, Minimum, Maximum <br> - Strömungsgeschwindigkeit: tiefengemittelter Mittelwert, 99- und 99,9% Quantil des Betrags <br> - Strömungsgeschwindigkeit: tiefengemittelter Betrag und x- und y-Komponente des Residuums <br> - Strömungsgeschwindigkeit: tiefengemittelter mittlerer, kubierter Betrag <br> - Bodenschubspannung: 99% Quantil, Mittelwert<br> - Salzgehalt, Temperatur und Schwebstoffkonzentration: tiefengemitteltes 1- und 99% Quantil und Mittelwert (Schwebstoffkonzentration als Summe aus drei Fraktionen mit einer Sinkgeschwindigkeit ws = 0,25, 1,5 und 7 mm/s) <br> - Signifikante Wellenhöhe des Seegangs: 50-, 95- und 99% Quantil, (Jahres-) Mittelwert und Maximalwert <br> - Mittlere Wellenperiode: Jahresmittelwert bei maximaler signifikanter Wellenhöhe<br> - Seegangsrichtung: x- und y-Komponenten des Residuums <strong>Literatur:</strong> Lepper, R., Reinert, M., Gundlach, J., Weber, J., Kösters, F. (2025): A hydrographic dataset of the Wadden Sea as a foundation for a digital twin of the coastal ocean. https://doi.org/10.1038/s41597-025-06211-1 <strong>English:</strong> This web service contains annual averages and quantiles of tidal characteristics, annual averages and quantiles of hydrographic parameters (e.g., depth-averaged salinity, suspended sediments, or sea water temperature), and tidal constituents from harmonic analyses that were estimated from numerical simulations in the period of 2015-2022. Data are distributed on regular 20 m grids as GeoTIFFs. <strong>Download:</strong> A download is located under references (in German: "Verweise und Downloads").
Die Tagesmittelwerte der Abflüsse an insgesamt 59 Pegeln wurden für die Abflussjahre 1976 bis 2009 aus der Datenbank WISKI des LfU entnommen. Nach Bereinigung der Messdaten um Fehlstellen, wurde der Jahresmittelwert (Abflussjahr November-Oktober) des Abflusses berechnet. Für Messstellen deren Abfluss noch nicht im WISKI erfasst ist, wurden andere Quellen, wie z.B.: Deutsches Gewässerkundliche Jahrbuch (DGJ), Gewässerkundliches Informationssytem (Pegelonline) und Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Elbe, herangezogen. Aus den Jahresmittelwerten des Abflusses der Jahre 1980 bis 2009 wurde ein Trend ermittelt. Mit Hilfe der Trendfunktion wurden ein Startwert für das Jahr 1980 und ein Endwert für das Jahr 2009 berechnet. Die Berechnung wurde ebenso für den Zeitraum 1990 bis 2009 durchgeführt. Die Tagesmittelwerte der Abflüsse an insgesamt 59 Pegeln wurden für die Abflussjahre 1976 bis 2009 aus der Datenbank WISKI des LfU entnommen. Nach Bereinigung der Messdaten um Fehlstellen, wurde der Jahresmittelwert (Abflussjahr November-Oktober) des Abflusses berechnet. Für Messstellen deren Abfluss noch nicht im WISKI erfasst ist, wurden andere Quellen, wie z.B.: Deutsches Gewässerkundliche Jahrbuch (DGJ), Gewässerkundliches Informationssytem (Pegelonline) und Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Elbe, herangezogen. Aus den Jahresmittelwerten des Abflusses der Jahre 1980 bis 2009 wurde ein Trend ermittelt. Mit Hilfe der Trendfunktion wurden ein Startwert für das Jahr 1980 und ein Endwert für das Jahr 2009 berechnet. Die Berechnung wurde ebenso für den Zeitraum 1990 bis 2009 durchgeführt.
Die dargestellten Zählwerte basieren größtenteils auf manuellen Zählungen aber auch auf automatischen Zählungen des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Die Daten von automatischen Zählstellen sind mit roter Schrift dargestellt. Diese Zählstellen liefern besonders stabile Jahresmittelwerte aller Werktage und erfassen Ihre Daten über 24 Stunden durch Induktionsschleifen oder Infrarotdetektoren. Die Werte entsprechen dem durchschnittlichen täglichen Werktagsverkehr (DTVw zwischen Montag und Freitag). Die Kurzzeitzählungen wurden auf Basis der Automatischen Pegelzählstellen auf einen Tageswert hochgerechnet. Teilweise wurden auch während der Schulferien Zählungen durchgeführt. Diese wurden entsprechend gekennzeichnet. Gegenüber dem "normalen" Verkehr außerhalb der Ferien sind diese ca. 9% niedriger (Stand 2013). Sie sind dabei noch nicht korrigiert worden, um auch Vergleiche zwischen Ferien- und Nicht-Ferienzeiten darstellen zu können. Die farbliche Klassifizierung der Strecken in der Karte entspricht bestimmten Verkehrsmengenklassen des Verkehrs (z. B. mehr als 10.000 Fahrzeuge am Tag). Details dazu befinden sich in der Legende. In den Daten wird auch der Schwerverkehrsanteil für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht ausgewiesen. Der Wert wurde auf volle Prozent buchhalterisch gerundet. Alle Werte wurden richtungsgetrennt ausgewiesen. Bei Einbahnstraßen oder entsprechenden Fahrverboten (z.B. am Emerich-Ambros-Ufer) sind deshalb nur Balken in einer Richtung vorhanden. Die textliche Darstellung der Belastungswerte im Kartenbild kann aus Lesbarkeitsgründen nur im Maßstabsbereich 1:5000 und größer erfolgen.
Die dargestellten Zählwerte basieren größtenteils auf manuellen Zählungen aber auch auf automatischen Zählungen des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Die Daten von automatischen Zählstellen sind mit roter Schrift dargestellt. Diese Zählstellen liefern besonders stabile Jahresmittelwerte aller Werktage und erfassen Ihre Daten über 24 Stunden durch Induktionsschleifen oder Infrarotdetektoren. Die Werte entsprechen dem durchschnittlichen täglichen Werktagsverkehr (DTVw zwischen Montag und Freitag). Die Kurzzeitzählungen wurden auf Basis der Automatischen Pegelzählstellen auf einen Tageswert hochgerechnet. Teilweise wurden auch während der Schulferien Zählungen durchgeführt. Diese wurden entsprechend gekennzeichnet. Gegenüber dem "normalen" Verkehr außerhalb der Ferien sind diese ca. 9% niedriger (Stand 2013). Sie sind dabei noch nicht korrigiert worden, um auch Vergleiche zwischen Ferien- und Nicht-Ferienzeiten darstellen zu können. Die farbliche Klassifizierung der Strecken in der Karte entspricht bestimmten Verkehrsmengenklassen des Verkehrs (z. B. mehr als 10.000 Fahrzeuge am Tag). Details dazu befinden sich in der Legende. In den Daten wird auch der Schwerverkehrsanteil für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht ausgewiesen. Der Wert wurde auf volle Prozent buchhalterisch gerundet. Alle Werte wurden richtungsgetrennt ausgewiesen. Bei Einbahnstraßen oder entsprechenden Fahrverboten (z.B. am Emerich-Ambros-Ufer) sind deshalb nur Balken in einer Richtung vorhanden. Die textliche Darstellung der Belastungswerte im Kartenbild kann aus Lesbarkeitsgründen nur im Maßstabsbereich 1:5000 und größer erfolgen.
Die dargestellten Zählwerte basieren größtenteils auf manuellen Zählungen aber auch auf automatischen Zählungen des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Die Daten von automatischen Zählstellen sind mit roter Schrift dargestellt. Diese Zählstellen liefern besonders stabile Jahresmittelwerte aller Werktage und erfassen Ihre Daten über 24 Stunden durch Induktionsschleifen oder Infrarotdetektoren. Die Werte entsprechen dem durchschnittlichen täglichen Werktagsverkehr (DTVw zwischen Montag und Freitag). Die Kurzzeitzählungen wurden auf Basis der Automatischen Pegelzählstellen auf einen Tageswert hochgerechnet. Teilweise wurden auch während der Schulferien Zählungen durchgeführt. Diese wurden entsprechend gekennzeichnet. Gegenüber dem "normalen" Verkehr außerhalb der Ferien sind diese ca. 9% niedriger (Stand 2013). Sie sind dabei noch nicht korrigiert worden, um auch Vergleiche zwischen Ferien- und Nicht-Ferienzeiten darstellen zu können. Die farbliche Klassifizierung der Strecken in der Karte entspricht bestimmten Verkehrsmengenklassen des Verkehrs (z. B. mehr als 10.000 Fahrzeuge am Tag). Details dazu befinden sich in der Legende. In den Daten wird auch der Schwerverkehrsanteil für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht ausgewiesen. Der Wert wurde auf volle Prozent buchhalterisch gerundet. Alle Werte wurden richtungsgetrennt ausgewiesen. Bei Einbahnstraßen oder entsprechenden Fahrverboten (z.B. am Emerich-Ambros-Ufer) sind deshalb nur Balken in einer Richtung vorhanden. Die textliche Darstellung der Belastungswerte im Kartenbild kann aus Lesbarkeitsgründen nur im Maßstabsbereich 1:5000 und größer erfolgen.
Die dargestellten Zählwerte basieren größtenteils auf manuellen Zählungen aber auch auf automatischen Zählungen des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Die Daten von automatischen Zählstellen sind mit roter Schrift dargestellt. Diese Zählstellen liefern besonders stabile Jahresmittelwerte aller Werktage und erfassen Ihre Daten über 24 Stunden durch Induktionsschleifen oder Infrarotdetektoren. Die Werte entsprechen dem durchschnittlichen täglichen Werktagsverkehr (DTVw zwischen Montag und Freitag). Die Kurzzeitzählungen wurden auf Basis der Automatischen Pegelzählstellen auf einen Tageswert hochgerechnet. Teilweise wurden auch während der Schulferien Zählungen durchgeführt. Diese wurden entsprechend gekennzeichnet. Gegenüber dem "normalen" Verkehr außerhalb der Ferien sind diese ca. 9% niedriger (Stand 2013). Sie sind dabei noch nicht korrigiert worden, um auch Vergleiche zwischen Ferien- und Nicht-Ferienzeiten darstellen zu können. Die farbliche Klassifizierung der Strecken in der Karte entspricht bestimmten Verkehrsmengenklassen des Verkehrs (z. B. mehr als 10.000 Fahrzeuge am Tag). Details dazu befinden sich in der Legende. In den Daten wird auch der Schwerverkehrsanteil für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht ausgewiesen. Der Wert wurde auf volle Prozent buchhalterisch gerundet. Alle Werte wurden richtungsgetrennt ausgewiesen. Bei Einbahnstraßen oder entsprechenden Fahrverboten (z.B. am Emerich-Ambros-Ufer) sind deshalb nur Balken in einer Richtung vorhanden. Die textliche Darstellung der Belastungswerte im Kartenbild kann aus Lesbarkeitsgründen nur im Maßstabsbereich 1:5000 und größer erfolgen.
Die dargestellten Zählwerte basieren größtenteils auf manuellen Zählungen aber auch auf automatischen Zählungen des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Die Daten von automatischen Zählstellen sind mit roter Schrift dargestellt. Diese Zählstellen liefern besonders stabile Jahresmittelwerte aller Werktage und erfassen Ihre Daten über 24 Stunden durch Induktionsschleifen oder Infrarotdetektoren. Die Werte entsprechen dem durchschnittlichen täglichen Werktagsverkehr (DTVw zwischen Montag und Freitag). Die Kurzzeitzählungen wurden auf Basis der Automatischen Pegelzählstellen auf einen Tageswert hochgerechnet. Teilweise wurden auch während der Schulferien Zählungen durchgeführt. Diese wurden entsprechend gekennzeichnet. Gegenüber dem "normalen" Verkehr außerhalb der Ferien sind diese ca. 9% niedriger (Stand 2013). Sie sind dabei noch nicht korrigiert worden, um auch Vergleiche zwischen Ferien- und Nicht-Ferienzeiten darstellen zu können. Die farbliche Klassifizierung der Strecken in der Karte entspricht bestimmten Verkehrsmengenklassen des Verkehrs (z. B. mehr als 10.000 Fahrzeuge am Tag). Details dazu befinden sich in der Legende. In den Daten wird auch der Schwerverkehrsanteil für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht ausgewiesen. Der Wert wurde auf volle Prozent buchhalterisch gerundet. Alle Werte wurden richtungsgetrennt ausgewiesen. Bei Einbahnstraßen oder entsprechenden Fahrverboten (z.B. am Emerich-Ambros-Ufer) sind deshalb nur Balken in einer Richtung vorhanden. Die textliche Darstellung der Belastungswerte im Kartenbild kann aus Lesbarkeitsgründen nur im Maßstabsbereich 1:5000 und größer erfolgen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1374 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 39 |
| Land | 279 |
| Weitere | 54 |
| Wissenschaft | 26 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1148 |
| Ereignis | 8 |
| Förderprogramm | 94 |
| Gesetzestext | 1 |
| Kartendienst | 6 |
| Text | 237 |
| Umweltprüfung | 10 |
| unbekannt | 158 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1393 |
| Offen | 248 |
| Unbekannt | 21 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1646 |
| Englisch | 42 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 25 |
| Bild | 27 |
| Datei | 1170 |
| Dokument | 162 |
| Keine | 135 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 49 |
| Webseite | 279 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1579 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1635 |
| Luft | 1583 |
| Mensch und Umwelt | 1643 |
| Wasser | 1571 |
| Weitere | 1662 |