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Jasmunder Biogas GmbH & Co. KG in Sagard (2023 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der Jasmunder Biogas GmbH & Co. KG , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.mv.land.inspire.pf.bube/60020905_1890_0) handelt es sich um Verwertung oder eine Mischung aus Verwertung und Beseitigung von nicht gefährlichen Abfällen mit einer Kapazität von mehr als 75 Tonnen pro Tag unter biologischer Behandlung, ausgenommen Tätigkeiten, die unter die Richtlinie 91/271/EWG fallen (NACE-Code: 35.21 - Gaserzeugung). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

Fährhafen Sassnitz / Mukran

ID: 610 Allgemeine Informationen Ergänzungstitel des Vorhabens: Erweiterung der seewärtigen Zufahrt zum Fährhafen Sassnitz / Mukran Kurzbeschreibung des Vorhabens: Der Hafen Mukran liegt an der Ostküste der Insel Rügen. Bemessungsschiff: Länge: 229,20; Breite: 38, 00; Tiefgang 13,50 m Ausbau der inneren Hafengewässer mit der Sollwassertiefe von gegenwärtig -10,50 m NHN auf -14,95 m NHN Ausbau der Hafenzufahrt außerhalb der Hafengrenze von ca. 2.100 m ebenfalls auf -14,95 m NHN Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 07.03.2022 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren UVP-Kategorie: Wasserwirtschaftliche Vorhaben mit Benutzung oder Ausbau eines Gewässers Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Dienststelle Kiel Kiellinie 247 24106 Kiel Deutschland Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Telefonnummer: 0431/3394-6605 E-Mailadresse der Kontaktperson: anne.unruh@wsv.bund.de Zuständige Organisationseinheit: Abteilung Recht - Planfeststellung/Wasserwegerecht Stellungnahmen und Einwendungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens sind zu richten an: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Dezernat R 21 Kiellinie 247 24106 Kiel Anhörungsbehörde: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Kiellinie 247 24106 Kiel Deutschland GDWS - Wasserstraßen und Schifffahrtsverwaltung Zuständige Abteilung der Behörde: Dezernat R21 Vorhabenträger Fährhafen Sassnitz GmbH Fährhafen Sassnitz GmbH Im Fährhafen 20 18546 Sassnitz / Neu Mukran Deutschland Homepage: http://www.mukran-port.de Öffentlichkeitsbeteiligung Auslegung: Auslegung der Planunterlagen in der Stadt Sassnitz Kontaktdaten des Auslegungsortes Stadt Sassnitz Hauptstraße 33 18546 Sassnitz Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Montag:       09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr Dienstag:     09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr Freitag:         09:00 - 12:00 Uhr Eröffnungsdatum der Auslegung 16.05.2022 Enddatum der Auslegung 16.06.2022 Auslegung der Planunterlagen in der Gemeinde Ostseebad Binz Kontaktdaten des Auslegungsortes Gemeinde Ostseebad Binz Jasmunder Straße 11 18609 Ostseebad Binz Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Dienstag:      09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr Donnerstag: 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr Eröffnungsdatum der Auslegung 16.05.2022 Enddatum der Auslegung 16.06.2022 Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses in der Stadt Sassnitz Kontaktdaten des Auslegungsortes Stadt Sassnitz Hauptstraße 33 18546 Sassnitz Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Montag:        09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr Dienstag:      09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr Donnerstag:  09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr Freitag:         09:00 - 12:00 Uhr Eröffnungsdatum der Auslegung 25.08.2023 Enddatum der Auslegung 08.09.2023 Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses in der Gemeinde Ostseebad Binz Kontaktdaten des Auslegungsortes Gemeinde Ostseebad Binz Jasmunder Straße 11 18609 Ostseebad Binz Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Dienstag:      09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr Donnerstag: 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr Eröffnungsdatum der Auslegung 25.08.2023 Enddatum der Auslegung 08.09.2023 Erörterung: Erörterungstermin zum Planfeststellungsverfahren "Ausbau der Zufahrt zum Fährhafen Sassnitz" Ort der Erörterung Deutschland Ort der Informationsveranstaltung: Fährhafen Sassnitz GmbH Skandinavientor 1 Passagierterminal, 4. OG 18546 Sassnitz /Neu Mukran Deutschland Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 16.07.2022 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 16.05.2022 Verfahrensinformationen und -unterlagen Dokumente Erweiterung der seewärtigen Zufahrt zum Fährhafen Sassnitz / Mukran_Planfeststellungsbeschluss vom 10. August 2023 Bekanntmachung über die Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses vom 14.08.2023 Erörterungstermin 20221206_Bekanntmachung_Erörterungstermin am 12.01.2023.pdf

Geogefahrenhinweiskarte Jasmund

Geogefahrenhinweiskarte im Maßstab 1:10.000 für den Bereich Jasmund (Rügen)

Bericht: "Nährstoffe in den deutschen Küstengewässern der Ostsee und angrenzenden Gebieten"

Phosphorus inputs from the eight largest sewage treatment plants on the German Baltic Sea coast (about 70% of direct dischargers) decreased by 98% between 1990 and 2008. In the same period, nitrogen input decreased by 89% (about 90% of direct dischargers). A comparison of the periods 1986/90 and 2004/08 shows that riverine discharges of total phosphorus decreased by 61%, primarily due to reduced inputs from point sources. Nitrogen input, mostly from diffuse sources, decreased only by 13%, half of the decrease being attributable to lower runoff. The distribution pattern of phosphate concentrations in winter shows that levels in the inner coastal waters are in the same order of magnitude as in the open sea. By contrast, nitrate concentrations are 50 - 70 times higher than in the open sea due to the fact that diffuse sources prevail in the drainage area and that nitrate levels are closely coupled to runoff in the inner coastal waters, especially in the estuaries of the river Odra including Haff and Peenestrom, the rivers Warnow and Trave. These reduced inputs are also reflected in the decline of total phosphorus and nitrogen concentrations, both in the inner coastal waters and in the adjacent Baltic Sea waters. The strongest decline was recorded up to the mid-1990s, after which concentrations have fluctuated at a relatively stable level, often associated with runoff. Nevertheless, all areas still have to be considered eutrophied, in accordance with the HELCOM classification (HELCOM [2009]). Water quality in the open sea areas (western Belt Sea, Kiel Bight, Arkona Basin, Zingst outer coast) is classified as moderate, whereas waters closer to the coast and in more enclosed areas (Flensburg Fjord, southern Kiel Bight, Lübeck Bight, Wismar Bight, and Pomeranian Bight) have to be classified as -bad- applying the WFD assessment criteria. Eutrophication is particularly high in the inner coastal waters (Schlei, Lower Trave, Lower Warnow, Darss-Zingst Bodden Chain, Jasmund Bodden, Peenestrom, Kleines Haff). The orientation values for inner coastal waters are exceeded several times and apparently have been set too low, especially because of their missing gradients toward the open Baltic Sea. They require scientific review.#locale-ger: Der Phosphoreintrag aus den acht wichtigsten Kläranlagen an der deutschen Ostseeküste (ca. 70% der Direkteinleiter) hat sich zwischen 1990 und 2008 um 98% verringert. Der Stickstoff-Eintrag ging im gleichen Zeitraum um 89% zurück (ca. 90% der Direkteinleiter). Der flussbürtige Eintrag von Gesamtphosphor ist um 61% zurückgegangen, vergleicht man die Zeiträume 1986/90 und 2004/08, vor allem bedingt durch verringerte Frachten aus Punktquellen. Der vorwiegend aus diffusen Quellen stammende Stickstoffeintrag hat sich nur um 13% verringert, wovon die Hälfte der Abnahme dem geringeren Abflussgeschehen geschuldet ist. Die Verteilungsmuster der winterlichen Phosphatkonzentrationen zeigen, dass die Werte in den inneren Küstengewässern in der gleichen Größenordnung liegen wie in der offenen See. Dagegen verursacht die Dominanz diffuser Quellen im Einzugsgebiet und die enge Kopplung ans Abflussgeschehen in den inneren Küstengewässern, insbesondere in den Ästuaren der Oder mit Haff und Peenestrom, der Warnow und der Trave, Nitratkonzentrationen, die teilweise um das 50- bis 70-fache über den Werten der offenen See liegen. Die reduzierten Einträge spiegeln sich auch im Rückgang der Gesamtphosphor- und Stickstoffkonzentrationen, sowohl in den inneren Küstengewässern als auch in der vorgelagerten Ostsee wider. Der stärkste Rückgang fand bis Mitte der 1990er Jahre statt, danach schwanken die Werte auf einem relativ stabilen Niveau, häufig an das Abflussgeschehen gekoppelt. Trotzdem müssen alle Gebiete nach wie vor als eutrophiert bewertet werden, was in Übereinstimmung mit den HELCOM-Bewertungen steht (HELCOM [2009]). Dabei weisen die offenen Meeresgebiete (Westliche Beltsee, Kieler Bucht, Arkonabecken, Zingster Außenküste) einen mäßigen Gewässerzustand auf. Die küstennahen und mehr abgeschlossenen Regionen (Flensburger Förde, südliche Kieler Bucht, Lübecker Bucht, Wismarbucht und Pommernbucht) müssen gemäß den WRRL-Bewertungskriterien dagegen als schlecht bewertet werden. Einen besonders hohen Eutrophierungsgrad weisen die inneren Küstengewässer auf (Schlei, Untertrave, Unterwarnow, Darß-Zingster Boddenkette, Jasmunder Bodden, Peenestrom, Kleines Haff). Die Orientierungswerte für die inneren Küstengewässer werden um ein Vielfaches überschritten und erscheinen als zu niedrig angesetzt, auch und besonders wegen ihrer fehlenden Gradienten bis zur offenen Ostsee, und bedürfen einer wissenschaftlichen Überarbeitung.

Mysteriöses Fischsterben am Jasmunder Bodden

In den letzten Jahren gab es bereits zwei große Fischsterben im kleinen Jasmunder Bodden. Zunächst im Dezember 2021, und erneut im Januar 2023. Wochenlang beschäftigen sich Behörden, Labore und Umweltschutzorganisationen mit dem Fischsterben auf der Ostseeinsel Rügen: Mehr als 30 Tonnen toter Fische wurden im Winter 2021/22 geborgen, darunter Brassen, Zander, sogar Hechte.

Georisikopotenzial Steilküste Insel Rügen/NE-Deutschland

'- Durchführung von geologisch-kinematischen Hangstabilitätsuntersuchungen unter Verwendung von GIS- und Terretrischem Laser-Scanning-Methoden. - Erstellung einer Suszeptibilitätskarte des Steilküstenabschnittes im Gebiet Jasmund zur Identifizierung von kritischen Hangbereichen. - Hochauflösende Aufzeichnung von identifizierten kritischen Hangbereichen unter Einbeziehung eines terrestrischen 3D-Laserscanners und Quantifizierung der Hangbewegungen mittels multitemporaler Messkampagnen.

Wildbestandsentwicklung und Vegetationsbelastung im Nationalpark Jasmund (Insel Ruegen)

Ziel des Projektes ist es, durch die Kontrolle der Wildbestandsentwicklung und Vegetationsbelastung Massnahmen der Wildbewirtschaftung zu erarbeiten, die im Einklang des Schutzstatus eines Nationalparkes stehen.

,,Neues Fischsterben" im Schmachter See, Binz Rügen?

Sehr geehrte/er Sachbearbeiter/in, ich habe eine Frage, ob sie Informationen zu toten Fischen im Schmachter See in Binz auf Rügen haben. Ich habe aus einem Internetforum ein Bild erhalten, was tote Fische im Schmachter See zeigt, weshalb ich ein wenig besorgt bin, besonders wenn ich an das Fischsterben aus dem Jasmunder Bodden denke.

Entwicklung und Dynamik phototroph dominierter mikrobieller Biofilme entlang eines Eutrophierungsgradienten in den Nordruegenschen Boddengewaessern

Mikrobielle photoautotrophe und heterotrophe Prozesse werden in Biofilmen von unterschiedlich mit Naehrstoffen belasteten Standorten der nordruegenschen Boddengewaesser untersucht: Kleiner Jasmunder Bodden (weitgehend isolierter Binnenbodden, hypertroph), Vitter Bodden (Ausgang der Binnenbodden, eutroph) und Nordwestkueste der Insel Hiddensee (freie Ostsee, mesotroph). Messungen umweltrelevanter Parameter wie Licht, Sauerstoff (Brutto-, Nettophotosynthese, Respiration), pH, Schwefelwasserstoff und verfuegbarer Kohlenstoff werden mit Mikroelektroden bzw. Biosensoren durchgefuehrt. Hierbei stehen die Fragen nach der Stratifikation und Zuordnung mikrobieller photoautotropher und heterotropher Prozesse in Biofilmen in Abhaengigkeit von der Naehrstoffbelastung im Vordergrund. Die Daten sollen die Grundlage fuer ein Modell bilden, dem als Zustandsvariable Primaerproduktion und Respiration zugrunde liegen und in dem als treibende Kraefte Licht und Temperatur variiert werden koennen. Als Bindeglied zwischen photoautrophen und heterotrophen Prozessen kommt der Messung mikrobiell verfuegbaren Kohlenstoffs besondere Bedeutung zu. Hierfuer wurde der Prototyp eines mikrobiellen Biosensors entwickelt, der auf der Immobilisierung von Mikroorganismen an der Spitze einer Sauerstoffmikroelektrode beruht. Zur Messung in Biofilmen sind hinsichtlich der Konstruktion des Biosensors sowie des Spektrums immobilisierter Mikroorganismen methodische Verbesserungen notwendig.

Aenderung der Wasserbeschaffenheit des Kleinen Jasmunder Boddens

Durch ein langfristiges Monitoring von hydrographischen, hydrochemischen und hydrobiologischen Parametern soll eine Beurteilung der Entwicklung der Gewaesserbeschaffenheit ermoeglicht werden. Zum Vergleich werden Daten aus langjaehrigen Untersuchungen herangezogen. Aktuelle Untersuchungsergebnisse wurden durch monatliche Beprobungen von Stationen erhalten, die sich im Nord-, Mittel- und Suedbecken des Gewaessers befinden und unterschiedlich stark vom Wasseraustausch einerseits und den festlandsseitigen Belastungen andererseits beeinflusst sind. Durch Massnahmen im Einzugsgebiet, die den Wasseraustausch mit dem Grossen Jasmunder Bodden intensivieren (Sanierung und Modernisierung des Sperrwerkes) und die externen Eintraege verringern (Modernisierung des Klaerwerkes Bergen, Reduzierung diffuser Eintraege) wurde eine Verbesserung der Gewaesserbeschaffenheit erwartet. Die Untersuchungsergebnisse belegen diese positive Entwicklung, die aber nur sehr langsam erfolgt. Als Ursache dafuer wird das Naehrstoffpotential angesehen, das ueber Jahrzehnte in den Sedimenten akkumuliert wurde. Als wesentlicher steuerbarer Faktor fuer die Wasserqualitaet ist der Wasseraustausch mit dem vorgelagerten Grossen Jasmunder Bodden anzusehen. Das Potential der Durchlaesse dafuer ist jedoch noch nicht optimal genutzt. Es hat eine Annaeherung der Salzgehalte zwischen Grossem und Kleinem Jasmunder Bodden stattgefunden, in dessen Folge erste Veraenderungen in der Fauna festgestellt wurden. Weitere Untersuchungen muessen zeigen, ob die dokumentierte Tendenz zur Verbesserung der Gewaesserbeschaffenheit ausreicht, um eine Wiederbesiedelung groesserer Bereiche des Sedimentes mit Makrophytobenthos und Makrozoobenthos zu ermoeglichen.

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