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Bebauungsplan - Alte Poststraße / Im Jordan - 1. Änderung

Bebauungsplan

Bebauungsplan - Alte Poststraße / Im Jordan

Bebauungsplan

Model Output Statistics for QUEEN ALIA AIRPORT (40272)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

Model Output Statistics for AMMAN AIRPORT (40270)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

Gewässerschutz: „Chancen nutzen, Herausforderungen annehmen!“

Klaus Jordan ist Leiter der Wasserbereitstellung bei den Stadtwerken Osnabrück (Bild: Stadtwerke Osnabrück). Der langjährige Moderator des Grundwasser-Workshops, Hubertus Schültken, ist Aufgabenbereichsleiter Grundwasser in der NLWKN-Betriebsstelle Hannover-Hildesheim (Bild: NLWKN). Vechta. Neue agrarrechtliche und wasserrechtliche Vorgaben sorgen in Niedersachsen für Gesprächsstoff. Welche Herausforderungen, aber auch welche Chancen sich aus den neuen Vorgaben zum Schutz des Grundwassers ergeben, war diese Woche Thema des bereits 28. niedersächsischen Grundwasser-Workshops. Die Fachveranstaltung in Vechta mit rund 260 Teilnehmenden aus Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Naturschutz und Forschung rückte besonders die Gewässerschutzberatung in den Blick. Mit ihr werden bereits seit rund 30 Jahren Landwirte bei der Umsetzung einer gewässerschonenden Landbewirtschaftung unterstützt. Ein Gespräch über die Schwerpunkt-Themen des Workshops mit Klaus Jordan von den Stadtwerken Osnabrück und Hubertus Schültken vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Neue agrarrechtliche und wasserrechtliche Vorgaben sorgen in Niedersachsen für Gesprächsstoff. Welche Herausforderungen, aber auch welche Chancen sich aus den neuen Vorgaben zum Schutz des Grundwassers ergeben, war diese Woche Thema des bereits 28. niedersächsischen Grundwasser-Workshops. Die Fachveranstaltung in Vechta mit rund 260 Teilnehmenden aus Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Naturschutz und Forschung rückte besonders die Gewässerschutzberatung in den Blick. Mit ihr werden bereits seit rund 30 Jahren Landwirte bei der Umsetzung einer gewässerschonenden Landbewirtschaftung unterstützt. Ein Gespräch über die Schwerpunkt-Themen des Workshops mit Klaus Jordan von den Stadtwerken Osnabrück und Hubertus Schültken vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Wie schätzen Sie als Leiter Wasserwirtschaft der Stadtwerke Osnabrück die Erfolge der Gewässerschutzberatung im Trinkwasserschutz ein? Wie schätzen Sie als Leiter Wasserwirtschaft der Stadtwerke Osnabrück die Erfolge der Gewässerschutzberatung im Trinkwasserschutz ein? Klaus Jordan : Auslöser für die seinerzeit als Pilotprojekt am Wasserwerk Düstrup (Osnabrück) gestartete kooperative Zusammenarbeit war eine Verdopplung des gemessenen Nitratgehaltes im Rohwasser von 20 auf 40 mg pro Liter. Nur wenige Jahre zuvor war damals gerade der Grenzwert für Nitrat auf 50 mg herabgesetzt worden. Heute – rund 30 Jahre später – sind es bis zu 300 Landwirte auf 5.000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche, die eine Wasserschutzberatung in Anspruch nehmen und gezielt freiwillige Vereinbarungen abschließen. Teilerfolge sind durchaus messbar: Zum Beispiel konnte ein weiterer Anstieg der Nitratwerte im Rohwasser abgewendet werden. Außerdem sind die Gehalte an mineralisiertem Stickstoff im Boden heute deutlich niedriger als in den Anfangsjahren. Wo liegen aus Ihrer Sicht die Vorteile einer kooperativen Zusammenarbeit im Trinkwasserschutz? Wo liegen aus Ihrer Sicht die Vorteile einer kooperativen Zusammenarbeit im Trinkwasserschutz? Klaus Jordan : Die Akteure aus Wasserwirtschaft und Landwirtschaft beraten gemeinsam vor Ort, welche Ziele im Rahmen des Schutzkonzeptes erreicht und wie diese durch die Beratung und freiwillige Vereinbarungen umgesetzt werden können. Das Schutzkonzept wird im Einvernehmen beschlossen. Welche weiteren Themen sollten aus Ihrer Sicht bei der Gewässerschutzberatung künftig aufgenommen werden? Welche weiteren Themen sollten aus Ihrer Sicht bei der Gewässerschutzberatung künftig aufgenommen werden? Klaus Jordan : In den Trinkwassergewinnungsgebieten brauchen wir in Zukunft ein möglichst ganzheitliches Wasserbewirtschaftungsmanagement vor Ort, welches zum Beispiel Maßnahmen der Landbewirtschaftung sinnvoll mit Maßnahmen zum Schutz der Natur und zur Klimafolgenanpassung verbindet. Das klingt noch sehr abstrakt. Wie kann ein solches ganzheitliches Wassergebietsmanagement in der Praxis etabliert werden? Das klingt noch sehr abstrakt. Wie kann ein solches ganzheitliches Wassergebietsmanagement in der Praxis etabliert werden? Klaus Jordan : Aus meiner Sicht ist dazu eine stärkere Harmonisierung zwischen den Förderprogrammen und rechtlichen Vorgaben zwingend notwendig. An koordinierender Stelle bedarf es ressortübergreifend einer themenbezogenen Prüfung und Verknüpfung der bereits vorhandenen und künftigen Programme und Vorgaben. Zur Etablierung ist außerdem eine thematische Erweiterung von bestehenden Förderprogrammen zusammen mit der Bereitstellung von finanziellen Mitteln nötig, um die festgelegten Ziele auch in größerem Umfang erreichen zu können. Außerdem ist es notwendig, dass ein Transfer der Themen zum ganzheitlichen Wassergebietsmanagement in die Praxis stattfindet und vor Ort eine Institution dezentral die Bündelung, Information und Koordination zur Durchführung von Maßnahmen übernimmt. Herr Schültken, der derzeit vieldiskutierte Entwurf zur Landesdüngeverordnung in Bezug auf die Au sweisung von mit Nitrat belasteten Gebieten wurde im Juli veröffentlicht. Welche Auswirkung hat dies aus Ihrer Sicht für den Trinkwasserschutz in nitratbelasteten Gebieten? Herr Schültken, der derzeit vieldiskutierte Entwurf zur Landesdüngeverordnung in Bezug auf die Au sweisung von mit Nitrat belasteten Gebieten wurde im Juli veröffentlicht. Welche Auswirkung hat dies aus Ihrer Sicht für den Trinkwasserschutz in nitratbelasteten Gebieten? Hubertus Schültken : In den betroffenen Kooperationen besteht Unverständnis darüber, dass die aus der Umsetzung der Schutzkonzepte gewonnenen Erkenntnisse zur Senkung der stofflichen Belastung in der vorliegenden Landesdüngeverordnung nicht berücksichtigt wurden. Ein Abgleich der formulierten Anforderungen der Landesdüngeverordnung mit den Trinkwasserschutzmaßnahmen und deren Wirkung auf die Reduzierung des Stickstoffeintrags hätte dem entgegenwirken können. Wodurch zeichnen sich die Maßnahmen der WRRL-Beratung aus, die auch Thema des Grundwasser-Workshops waren? Wodurch zeichnen sich die Maßnahmen der WRRL-Beratung aus, die auch Thema des Grundwasser-Workshops waren? Hubertus Schültken : Bemerkenswert ist zunächst einmal, dass sich die Maßnahmen inzwischen auf eine Gesamtfläche von rund drei Millionen Hektar beziehen – davon knapp 1,5 Millionen Hektar an landwirtschaftlich genutzter Fläche. Seit 2016 wurden außerdem Einzugsgebiete belasteter Seen berücksichtigt. Nicht nur die Themen Verminderung der stofflichen Belastung von Gewässern hinsichtlich Nitrat und Phosphat spielen dabei eine Rolle. Künftig wird das Beratungsspektrum um die nachhaltige Landbewirtschaftung von Moorstandorten sowie das Wassermengenmanagement und den gewässerschonenden Einsatz von Pflanzenschutzmitteln bzw. Alternativen hierzu erweitert. So können Synergien zwischen Gewässer-, Klima- und Artenschutz entstehen. Welche Erfolge hat die WRRL-Beratung denn bisher erreicht? Welche Erfolge hat die WRRL-Beratung denn bisher erreicht? Hubertus Schültken : Die Erfolge der Beratung sind vielfältig und an ganz konkreten Daten ablesbar: Beispielsweise stieg bei den an der Beratung teilnehmenden Modellbetrieben die mittlere Stickstoffeffizienz im Zeitraum von 2007 bis 2020 von 66 auf 92 Prozent an. Dieser Wert gibt an, in welchem Verhältnis der Einsatz von Stickstoff – etwa bei der Düngung – zur Stickstoff-Abfuhr über die pflanzlichen und tierischen Erzeugnisse eines Betriebes steht. Auf dem Grundwasser-Workshop wurde thematisiert, dass die Themen Wassergüte und -menge künftig zusammengedacht werden sollen? Auf dem Grundwasser-Workshop wurde thematisiert, dass die Themen Wassergüte und -menge künftig zusammengedacht werden sollen? Hubertus Schültken : Das ist richtig – aktuell wird der Masterplan Wasser als Strategie zur Klimafolgenanpassung für das Land Niedersachsen erstellt. Ziel ist es, ein nachhaltiges, integriertes Wassermanagement aufzubauen und künftig weiterzuentwickeln. Dazu ist es notwendig, die Nutzungen zu optimieren, die Schadstoffe zu reduzieren, das Wasser in der Fläche zurückzuhalten und das Dargebot nachhaltig zu steuern und damit zu sichern – zum Beispiel durch ein gezieltes Grundwassermengenmanagement. Bei der Betrachtung des Grundwasserdargebotes werden sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte betrachtet. Die heutigen Fachbeiträge haben mit Blick auf die Grundwassergüte belegbare Erfolge durch die Gewässerschutzberatung aufgezeigt. Dennoch besteht gemäß der aktuellen WRRL-Bewertung weiterhin ein hoher Handlungsbedarf zur Reduzierung der stofflichen Belastung mit Nitrat und Pflanzenschutzmittelrückständen. Wertvoll wäre es, jene Akteure, welche sich bereits jetzt in den Netzwerken des Niedersächsischen Kooperationsmodells zum Trinkwasserschutz engagieren, aktiv am Prozess der Entwicklung des Masterplans zu beteiligen.

Dem Salz im Grundwasser auf der Spur

Aurich/Norden. Bis zu 87 Meter tief in die Erde reichen seit dieser Woche zwei neue Grundwassermessstellen bei Norden im Landkreis Aurich. Mit den jetzt eingerichteten Messstellen schafft der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Ersatz für eine abgängige Messstelle aus den 1970er Jahren. Filter in insgesamt zwei unterschiedlichen Grundwasserleitern liefern künftig wertvolle Daten zu Wasserständen und zur Grundwasserchemie in der Region. Bis zu 87 Meter tief in die Erde reichen seit dieser Woche zwei neue Grundwassermessstellen bei Norden im Landkreis Aurich. Mit den jetzt eingerichteten Messstellen schafft der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Ersatz für eine abgängige Messstelle aus den 1970er Jahren. Filter in insgesamt zwei unterschiedlichen Grundwasserleitern liefern künftig wertvolle Daten zu Wasserständen und zur Grundwasserchemie in der Region. Die Bohrung und der Ausbau der zwei neuen Messstellen in der Lintelermarsch erfolgte unter Regie der Betriebsstelle Aurich des NLWKN. Eine in mehreren hundert Metern Entfernung zum neuen Bohrpunkt gelegene alte Messstelle von 1977 war über 40 Jahre in Betrieb und ist nicht mehr funktionstüchtig. „Mit Unterstützung der Stadt Norden als Flächeneigentümerin ist es uns gemeinsam gelungen, einen geeigneten Bohrpunkt zu realisieren. Auf diese Weise kann die langjährige Zeitreihe der hier erhobenen Daten möglichst vergleichbar fortgeführt werden“, so Andreas Roskam vom NLWKN. Die Messstellen mit Filtern in den Ausbautiefen 23 bis 26 Meter und 84 bis 87 Meter unter Gelände werden nun Bestandteil des Grundwassermessnetzes des Gewässerkundlichen Landesdienstes (GLD). „Der gewählte küstennahe Standort in kurzer Distanz zur Nordsee schließt eine Lücke im Messnetz und dient unter anderem der langfristigen Überwachung der Grundwasserversalzung durch Meerwasser“, berichtet Roskam. Unter dem Aspekt des prognostizierten Meeresspiegelanstiegs und ergänzt durch geplante geophysikalische Messungen des Untergrundes möchte der Gewässerkundliche Landesdienst Veränderungen in der Grundwasserqualität und -menge zukünftig noch intensiver beobachten und so eine gute Datenbasis schaffen. Während der Bohrarbeiten waren Dr. Stefan Schlömer und Sebastian Jordan von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) aus Hannover vor Ort. In einem aktuellen Forschungsprojekt sollen natürliche Methan-Emissionen und -Senken untersucht werden. Erforscht wird dabei die Rolle eines potentiellen mikrobiellen "Methanfilters" in Bodensäule und Grundwasser. „Aufgrund früherer Untersuchungen in einem gemeinsamen Projekt ist bekannt, dass in Marschgebieten natürliches biogenes Methan im Grundwasser auftreten kann“, berichtet Dr. Schlömer: „Daher bot sich in der Lintelermarsch die ideale Gelegenheit, frisches Probenmaterial von Boden, tieferen Sedimenten und Bodengasen für das Projekt zu gewinnen“. In seiner Funktion als Gewässerkundlicher Landesdienst betreibt der NLWKN insgesamt 278 einzelne Grundwassermessstellen in Ostfriesland. Die Fachleute erheben hier Daten zu den Wasserständen und zur Grundwasserchemie. Neben diesen Grundlagendaten sind aber auch die geologischen Informationen der tiefen Bohrungen für die landesweite Erkundung von Bedeutung.

Global, regional, and national incidence, prevalence, and years lived with disability for 354 diseases and injuries for 195 countries and territories, 1990 - 2017

Background: The Global Burden of Diseases, Injuries, and Risk Factors Study 2017 (GBD 2017) includes a comprehensive assessment of incidence, prevalence, and years lived with disability (YLDs) for 354 causes in 195 countries and territories from 1990 to 2017. Previous GBD studies have shown how the decline of mortality rates from 1990 to 2016 has led to an increase in life expectancy, an ageing global population, and an expansion of the non-fatal burden of disease and injury. These studies have also shown how a substantial portion of the world's population experiences non-fatal health loss with considerable heterogeneity among different causes, locations, ages, and sexes. Ongoing objectives of the GBD study include increasing the level of estimation detail, improving analytical strategies, and increasing the amount of high-quality data. Methods: We estimated incidence and prevalence for 354 diseases and injuries and 3484 sequelae. We used an updated and extensive body of literature studies, survey data, surveillance data, inpatient admission records, outpatient visit records, and health insurance claims, and additionally used results from cause of death models to inform estimates using a total of 68 781 data sources. Newly available clinical data from India, Iran, Japan, Jordan, Nepal, China, Brazil, Norway, and Italy were incorporated, as well as updated claims data from the USA and new claims data from Taiwan (province of China) and Singapore. We used DisMod-MR 2.1, a Bayesian meta-regression tool, as the main method of estimation, ensuring consistency between rates of incidence, prevalence, remission, and cause of death for each condition. YLDs were estimated as the product of a prevalence estimate and a disability weight for health states of each mutually exclusive sequela, adjusted for comorbidity. We updated the Socio-demographic Index (SDI), a summary development indicator of income per capita, years of schooling, and total fertility rate. Additionally, we calculated differences between male and female YLDs to identify divergent trends across sexes. GBD 2017 complies with the Guidelines for Accurate and Transparent Health Estimates Reporting. Findings: Globally, for females, the causes with the greatest age-standardised prevalence were oral disorders, headache disorders, and haemoglobinopathies and haemolytic anaemias in both 1990 and 2017. For males, the causes with the greatest age-standardised prevalence were oral disorders, headache disorders, and tuberculosis including latent tuberculosis infection in both 1990 and 2017. In terms of YLDs, low back pain, headache disorders, and dietary iron deficiency were the leading Level 3 causes of YLD counts in 1990, whereas low back pain, headache disorders, and depressive disorders were the leading causes in 2017 for both sexes combined. All-cause age-standardised YLD rates decreased by 39% (95% uncertainty interval [UI] 31â€Ì46) from 1990 to 2017; however, the all-age YLD rate increased by 72% (60â€Ì84) while the total sum of global YLDs increased from 562 million (421â€Ì723) to 853 million (642â€Ì1100). The increases for males and females were similar, with increases in all-age YLD rates of 79% (66â€Ì92) for males and 65% (54â€Ì77) for females. We found significant differences between males and females in terms of age-standardised prevalence estimates for multiple causes. The causes with the greatest relative differences between sexes in 2017 included substance use disorders (3018 cases [95% UI 2782â€Ì3252] per 100 000 in males vs s1400 [1279â€Ì1524] per 100 000 in females), transport injuries (3322 [3082â€Ì3583] vs 2336 [2154â€Ì2535]), and self-harm and interpersonal violence (3265 [2943â€Ì3630] vs 5643 [5057â€Ì6302]). Interpretation: Global all-cause age-standardised YLD rates have improved only slightly over a period spanning nearly three decades. However, the magnitude of the non-fatal disease burden has expanded globally, with increasing numbers of people who have a wide spectrum of conditions. A subset of conditions has remained globally pervasive since 1990, whereas other conditions have displayed more dynamic trends, with different ages, sexes, and geographies across the globe experiencing varying burdens and trends of health loss. This study emphasises how global improvements in premature mortality for select conditions have led to older populations with complex and potentially expensive diseases, yet also highlights global achievements in certain domains of disease and injury. Funding: Bill & Melinda Gates Foundation. © 2018 The Author(s). Published by Elsevier Ltd. This is an Open Access article under the CC BY 4.0 license

Internationales Abkommen über Pipeline-Projekt zur Rettung des Toten Meeres

Mit einem gemeinsamen Projekt wollen Israel, Jordanien und die Palästinenser das Tote Meer vor dem Austrocknen bewahren. Die drei Seiten unterzeichneten am 9. Dezember 2013 nach Angaben der Weltbank in Washington ein Abkommen zum Bau einer Wasser-Pipeline, die bis zu 400 Millionen Dollar kosten soll. Damit soll Wasser aus dem Roten Meer in das 180 Kilometer nördlich gelegene Tote Meer gepumpt werden, das unter anderem wegen der massiven Nutzung des Süßwassers aus dem Fluss Jordan ständig von Austrocknung bedroht ist. Der Spiegel sinkt jedes Jahr durchschnittlich knapp einen Meter. Den Plänen zufolge sollen 80 der jährlich 200 Millionen Kubikmeter Wasser in einer neuen Entsalzungsanlage in Jordanien zu Trinkwasser aufbereitet und an Jordanien, Israel und Palästinenser verteilt werden. Bei Umweltschützern stößt die auch als «Zwei-Meere-Kanal» bekannte Pipeline auf Kritik.

Grün und sozial wirtschaften: Drei Unternehmerinnen im Porträt

Grün und sozial wirtschaften: Drei Unternehmerinnen im Porträt Katharina Guntermann bringt in ihrem „Fräulein Burger“ Bio-Burger auf den Tisch – lecker, gesund und nachhaltig. Designerin Karin Jordan zeigt, dass Mode auch ohne soziale Ausbeutung und Umweltschäden produziert werden kann. Und Ulrike Saade setzt sich für den Fahrradverkehr ein. Ein Kurzfilm stellt die drei Unternehmerinnen vor. Das Video entstand im Rahmen eines vom ⁠ UBA ⁠ betreuten Verbändeförderungsprojektes. Das Ziel: Frauen dabei unterstützen, in ihrem Unternehmen grünes Wirtschaften und soziale Verantwortung sowohl für die Belegschaft, als auch für Geschäftspartnerinnen und -partner zu leben. Dafür werden in Kooperation mit dem Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum WeiberWirtschaft eG in Berlin Beratungskonzepte und ein Leitfaden entwickelt. Interessierte Unternehmerinnen oder Gründerinnen wenden sich an: roehr [at] life-online [dot] de . Das vom UBA geförderte Verbändeförderungsprojekt "FrauenUNTERNEHMEN Green Economy" unterstützt Unternehmerinnen dabei, sozial gerecht und ressourcenschonend zu wirtschaften. Der Film zeigt drei Unternehmerinnen, die dies in die Tat umsetzen.

Autorecycling Andislebener Kreuz (2007 - 2013)

Berichtsjahr: 2013 Adresse: Am Jordan 1 99189 Gebesee Bundesland: Thüringen Flusseinzugsgebiet: Elbe/Labe Betreiber: Autorecycling Andislebener Kreuz GmbH Haupttätigkeit: Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d

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