The World Health Organization has recommended Water Safety Plans (WSPs), a holistic risk assessment and risk management approach, for drinking-water suppliers across low-, middle- and high-income countries, since publishing its 2004 Guidelines for Drinking-Water Quality. While rapid WSP adoption has occurred, capacity is still catching up to implementation needs. Many countries and regions lack case examples, legal requirements, and training resources for WSPs, corresponding to widespread capacity shortfall in the water supply sector. We undertook a comprehensive review of the literature on capacity building and training for WSPs, with the goal of providing recommendations for multiple stakeholder groups at the scales of individual utilities, national governments, and intermediate units of governance. We propose a WSP training taxonomy and discuss it in relation to the stages of learning (introduction, practice, and reinforcement); describe the importance of customizing training to the target group, local language and circumstances; highlight the relevance of auditing for evaluating change over time; and call for robust methods to monitor WSP capacity development. © 2019 World Health Organization. Published by Elsevier
Das Projekt "Wissen, Probleme und Strategien der lokalen Bevölkerung über das Wassermanagement im Dorfe Vista Hermosa, San Antonio Sacatpequez, San Marcos Guatemala" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Ökologischen Landbau durchgeführt. Die Weltsüßwasserreserven sind deutlichen Grenzen unterworfen. Man schätzt die Menge des weltweit verfügbaren Süßwassers, das zur Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse herangezogen werden kann, auf zwischen 37.400 und 44.500 km3 Wasser jährlich. Als eine der unverzichtbaren Naturressourcen zum überleben der Menschheit hatte das Wasser seit jeher eine große wirtschaftliche und politische Bedeutung und wurde und wird dementsprechend zum Erreichen wirtschaftlicher und politischer Ziele eingesetzt. In Zeiten des neoliberalen Kapitalismus als vorherrschende Wirtschaftsideologie wird heftig darüber diskutiert, ob der Staat oder der Markt der bessere Verwalter der Wasserressourcen ist. Einige Autoren meinen hingegen, dass weder der Staat noch der Markt immer ein Garant für eine nachhaltige und produktive Nutzung von Naturressourcen sind. In der im entstehenden befindlichen Studie ist man der Meinung, dass es unbedingt notwendig ist, die Fähigkeit der lokalen Bevölkerung zur Selbstorganisation der Wasserversorgung zur Abdeckung ihrer Grundbedürfnisse und zum Organisieren und Managen von Kleinbewässerungssystemen verstärkt zu berücksichtigen. Die Feldforschungsarbeiten für die im Entstehen befindliche Arbeit über das lokale Wissen zur häuslichen Wasserversorgung und über Kleinbewässerungssysteme wurden im Dorf Vista Hermosa, San Antonio Sacatepéquez, San Marcos durchgeführt. Im Rahmen der Feldforschungsarbeiten benützte man verschiedene Methoden der empirischen Sozialforschung wie Free Lists, Ratings, Rankings, jahreszeitliche Kalender, teilnehmende Kartierung, Transekts, Zeitlinien, institutionelle Verbindungen, Venn Diagramme, teilnehmende und direkte Beobachtung und strukturlose, teilstrukturierte und strukturierte Interviews, um eine gute Kenntnis über des Funktionieren des Wasserversorgungssystems in diesem ostguatemaltekischen Dorf zu erhalten, ebenso wie über das lokale Wissen, das dieses System zum funktionieren bringt. (Das Projekt wird als Dissertation von Herrn DI Konrad Berghuber bearbeitet.)
Das Projekt "Teilprojekt 5: Nutzung der SDI (Subsurface-Drip-Irrigation) als energetische Insellösung mit Echtzeitregelung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Dipl.-Ing. Dirk Borsdorff, Irriproject Ingenieurbüro durchgeführt. Das Projekt verfolgt einen integrierten Ansatz und adressiert nachhaltige, innovative, kostengünstige und robuste Lösungen zur Verbesserung des Landmanagements im Agrarbereich. Dabei zielt das Projekt auf die Verbesserung der Pflanzenproduktivität durch neuartige, wassersparende Boden- und Bewässerungstechniken wie Mulchen und unterirdische Tropfbewässerung zur Erhaltung der Feuchtigkeit im Boden sowie eine Diversifizierung des Pflanzenanbaus (Trocken- und Salzbeständigkeit). Irriproject konzentriert sich hierbei auf die effiziente Verwendung der Ressourcen Wasser und Energie. Die Sicherstellung der hydraulischen und energetischen Einflussfaktoren erfolgt durch eine detaillierte hydraulische Planung auf dem jeweiligen digitalem Geländemodell. Die technische Umsetzung des Aufbaus der Versuchsanlagen wird unter Anleitung von Irriproject gemeinsam mit den marokkanischen Partnern durchgeführt. Ein automatischen Mess- und Probenahmesystem dient zur Überwachung der Grundwasserqualität der Brunnen (einschließlich Thermalquellen, falls vorhanden). Die Ausstattung der Agrarflächen mit einem angepassten Sensornetz sowie die automatische Prozessteuerung wird gemeinsam mit allen Projektpartnern realisiert. Irriproject wird hier die technische Realisierung und Umsetzung der digitalen Prozesssteuerungsergebnisse begleiten. Durch gezielte Trainings und Workshops werden vor Ort Capacity Building-Maßnahmen durchgeführt. Dabei wirken die beteiligten marokkanischen Organisationen als Multiplikatoren auch nach Projektende. Das Konzept wird im Pilotmaßstab an drei Standorten unter ariden und semiariden Bedingungen im ländlichen Marokko getestet.
Das Projekt "Teilprojekt 1: Wasserentsalzung mittels Kapazitiver Entioniesierung mit PV-Energieversorgung im Pilotmaßstab" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Institut für Angewandte Forschung durchgeführt. Das Projekt verfolgt einen integrierten Ansatz und adressiert nachhaltige, innovative, kostengünstige und robuste Lösungen zur Verbesserung des Landmanagements im Agrarbereich. Dabei zielt das Projekt auf die Verbesserung der Pflanzenproduktivität durch neuartige, wassersparende Boden- und Bewässerungstechniken wie Mulchen und unterirdische Tropfbewässerung zur Erhaltung der Feuchtigkeit im Boden sowie eine Diversifizierung des Pflanzenanbaus (Trocken- und Salzbeständigkeit). Die HsKA konzentriert sich hierbei auf die vorige Entsalzung von Brackwasser durch kapazitive Entionisierung (Capacitive Deionization, CDI) als nicht konventionelle Bewässerungsquelle. Die CDI-Behandlung wird Wässer mit unterschiedlichem, niedrigem Salzgehalt liefern, welche für die Bewässerung von salztoleranten Pflanzen getestet werden sollen. Die Entsalzungsanlage wird durch hocheffiziente solare Photovoltaik (PV) ausgestattet. Einer der Schlüsselaspekte von SuLaMo ist die Entwicklung eines CDI-Prozesses, der direkt durch PV mit Niederspannungsgleichstrom gespeist wird. Damit werden Leistungsverluste aufgrund der Umwandlung von Elektrizität minimiert (im Vergleich beispielsweise bei der Umkehrosmose) und die Sicherheit für den Bediener/innen wird erhöht. Ein automatischen Mess- und Probenahmesystems dient zur Überwachung der Grundwasserqualität der Brunnen (einschließlich Thermalquellen, falls vorhanden). Die Ausstattung der Agrarflächen mit einem angepassten Sensornetz sowie die automatische Prozessteuerung wird unter der Leitung der Projektpartner realisiert. Durch gezielte Trainings und Workshops sollen vor Ort Capacity Building-Maßnahmen durchgeführt werden, um das Bewusstsein der lokalen Akteure zu schärfen und die Akzeptanz der neuen Technologien zu fördern. Dabei wirken die beteiligten marokkanischen Organisationen als Multiplikatoren auch nach Projektende. Das Konzept wird im Pilotmaßstab an drei Standorten unter ariden und semiariden Bedingungen im ländlichen Marokko getestet.
Das Projekt "Teilvorhaben: Stakeholder-Kommunikation, Visualisierung & Capacity-Building" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bündnis Bürgerenergie e.V. durchgeführt. Die Einbindung von Bürger:innen steigert die Akzeptanz der Energiewende. Das Forschungsvorhaben ENGAGE setzt hier an: Das Projekt erforscht das Potenzial sozialer Innovationen in der Energiewende und ermöglicht so eine erfolgreiche und inklusive Transformation. Ziel ist es, die Gesellschaft durch soziale Innovationen in die Energiewende einzubeziehen. Bürger:innen sollen ermutigt und befähigt werden, sich sozial und finanziell an der Energiewende zu beteiligen. Dazu erfolgt zunächst eine sektorübergreifende Bestandsaufnahme und Analyse vorhandener sozialer Innovationen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz werden dabei identifizierte Partizipationsmodelle auf Hindernisse, Treiber und Lösungen hin analysiert. Aus der Analyse werden Handlungsempfehlungen zur Steigerung, Optimierung und Diversifizierung sozialer Innovationen in der Energiewende abgeleitet und zielgruppenspezifisch an relevante Stakeholder kommuniziert. Während der Projektlaufzeit wird ENGAGE von Kommunikations-, Visualisierungs- und Capacity Building-Maßnahmen begleitet. Um diese Maßnahmen geht es im Teilprojekt Innovative Stakeholder-Kommunikation, Visualisierung & Capacity-Building für die Stärkung der partizipativen Energiewende. In diesem Teilprojekt werden die Sichtbarkeit von sozialen Innovationen durch partizipative Methoden gefördert und wichtige Faktoren innerhalb von Innovationsprozessen vermittelt. Die beteiligten Akteur:innen werden dabei als lokale Partner:innen und Vorbilder einbezogen, um andere an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen und eine Übertragbarkeit zu ermöglichen. Um die Zielgruppen zu erreichen und die Projektergebnisse zu streuen, verfolgt das Teilprojekt einen klaren Kommunikationsplan. Im Rahmen des Teilprojekts werden darüber hinaus die gewählten innovativen Kommunikations- und Visualisierungsmaßnahmen evaluiert. Es soll ausgewertet werden, ob und inwiefern die Kommunikationsformate zur Verständlichkeit der Thematik und zur gesellschaftlichen Akzeptanz und Teilhabe beitragen.
Das Projekt "Teilprojekt 4: Capacity Building für Akteure aus Planungspraxis und Stadtgesellschaft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Soziologie durchgeführt. Das Projekt Grüne Stadt der Zukunft II hat zum Ziel, Erkenntnisse zu integrativen Ansätzen für klimaresiliente Quartiere in wachsenden Städten aus der Hauptphase des Projekts in die Praxis zu überführen. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt das Umsetzungsprojekt zwei Ansätze: 'Mainstreaming' und 'Capacity Building'. Durch das 'Mainstreaming' soll eine frühzeitige und damit wirksame Integration von Klimaanpassung und Klimaschutzaspekten in die Planungspraxis erreicht werden. Dafür werden sowohl Wettbewerbsprozesse in der Stadt München durch Forschungs- und Praxispartner*innen begleitet als auch städtische Arbeitsgrundlagen für Verfahren der Stadt- und Bauleitplanung hinsichtlich der Aspekte Klimaanpassung und Klimaschutz erarbeitet. Das Capacity Building (Kapazitätsentwicklung) bildet den Schwerpunkt der Arbeiten im Teilprojekt. Es richtet sich schwerpunktmäßig an Akteur*innen der kommunalen Verwaltung und Planungsbüros. Über relevante Netzwerke und Kommunikationskanäle soll die Zielgruppe erreicht werden. Die Inhalte, Bildungsmodule und -formate sollen bedarfsgerecht gestaltet sein und werden partizipativ entwickelt.
Das Projekt "Teilprojekt 5: Capacity Building für Akteure aus Planungspraxis und Stadtgesellschaft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig) durchgeführt. Das Projekt Grüne Stadt der Zukunft II hat zum Ziel, Erkenntnisse zu integrativen Ansätzen für klimaresiliente Quartiere in wachsenden Städten aus der Hauptphase des Projekts in die Praxis zu überführen. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt das Umsetzungsprojekt zwei Ansätze: 'Mainstreaming' und 'Capacity Building'. Durch das 'Mainstreaming' soll eine frühzeitige und damit wirksame Integration von Klimaanpassung und Klimaschutzaspekten in die Planungspraxis erreicht werden. Dafür werden sowohl Wettbewerbsprozesse in der Stadt München durch Forschungs- und Praxispartner/innen begleitet als auch städtische Arbeitsgrundlagen für Verfahren der Stadt- und Bauleitplanung hinsichtlich der Aspekte Klimaanpassung und Klimaschutz erarbeitet. Das Capacity Building bildet den Schwerpunkt der Arbeiten des Teilprojekts. Dabei sollen - unter Beteiligung von Forschungs- und Praxispartner/innen - die Erkenntnisse aus der F&E-Phase von der Forschung in die Planungspraxis überführt werden. Die im Projekt zu erarbeitenden Bildungsmodule und -formate richten sich schwerpunktmäßig an Akteur/innen der kommunalen Verwaltung und Planungsbüros und sollen auf deren Bedürfnisse zugeschnitten werden. Dieses Angebot für Capacity Building soll neben einer partizipativen Entwicklung über relevante Netzwerke und Kommunikationskanäle einem breiten Anwenderkreis zugänglich gemacht werden.
Das Projekt "Teilprojekt 3: Mainstreaming Wettbewerbsverfahren und Arbeitsgrundlagen der Stadtplanung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landeshauptstadt München - Referat für Stadtplanung und Bauordnung durchgeführt. Das Projekt Grüne Stadt der Zukunft II hat zum Ziel, Erkenntnisse zu integrativen Ansätzen für klimaresiliente Quartiere in wachsenden Städten aus der Hauptphase des Projekts in die Praxis zu überführen. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt das Umsetzungsprojekt zwei Ansätze: 'Mainstreaming' und 'Capacity Building'. Durch das 'Mainstreaming' soll eine frühzeitige und damit wirksame Integration von Klimaanpassung und Klimaschutzaspekten in die Planungspraxis erreicht werden. Dafür werden sowohl Wettbewerbsprozesse in der Stadt München durch Forschungs- und Praxispartner*innen begleitet als auch städtische Arbeitsgrundlagen für Verfahren der Stadt- und Bauleitplanung hinsichtlich der Aspekte Klimaanpassung und Klimaschutz erarbeitet. Das Capacity Building (Kapazitätsentwicklung) richtet sich schwerpunktmäßig an Akteur*innen der kommunalen Verwaltung und Planungsbüros. Für diese Zielgruppe werden bedarfsgerechte Bildungsmodule und -formate entwickelt. Hauptziel des Teilprojekts ist das Mainstreaming von Klimaanpassung sowohl in den städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbsverfahren wie in den Arbeitsgrundlagen der Stadtplanung insgesamt. Dafür werden in den Reallaboren stadtklimatische Modellierungen durchgeführt und verwaltungsinterne Workshops zur verbesserten referatsübergreifenden und referatsinternen Koordination und Prozessoptimierung initiiert.
Das Projekt "Teilprojekt 1: Mainstreaming und Projektkoordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Institut für Baustoffe und Konstruktion, Lehrstuhl für energieeffizientes und nachhaltiges Planen und Bauen durchgeführt. Das Projekt Grüne Stadt der Zukunft II hat zum Ziel, Erkenntnisse zu integrativen Ansätzen für klimaresiliente Quartiere in wachsenden Städten aus der Hauptphase des Projekts in die Praxis zu überführen. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt das Umsetzungsprojekt zwei Ansätze: 'Mainstreaming' und 'Capacity Building'. Durch das 'Mainstreaming' soll eine frühzeitige und damit wirksame Integration von Klimaanpassung und Klimaschutzaspekten in die Planungspraxis erreicht werden. Dafür werden sowohl Wettbewerbsprozesse in der Stadt München durch Forschungs- und Praxispartner*innen begleitet als auch städtische Arbeitsgrundlagen für Verfahren der Stadt- und Bauleitplanung hinsichtlich der Aspekte Klimaanpassung und Klimaschutz erarbeitet. Das Capacity Building (Kapazitätsentwicklung) richtet sich schwerpunktmäßig an Akteur*innen der kommunalen Verwaltung und Planungsbüros. Für diese Zielgruppe werden bedarfsgerechte Bildungsmodule und -formate entwickelt. Das Teilprojekt hat zum einen die Koordination des gesamten Projektverbunds und der Reallabore zum Ziel. Zudem begleitet es die Wettbewerbsprozesse in den Reallaboren sowie die Anpassung und Vermittlung von städtischen Arbeitsgrundlagen wissenschaftlich und zielt hierüber auf die Etablierung eines klimaorientierten Planungsansatzes in der Praxis.
Das Projekt "Teilprojekt Nr. 2: Mainstreaming und klimaökologische Untersuchungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landeshauptstadt München - Referat für Klima- und Umweltschutz durchgeführt. Das Projekt Grüne Stadt der Zukunft II hat zum Ziel, Erkenntnisse zu integrativen Ansätzen für klimaresiliente Quartiere in wachsenden Städten aus der Hauptphase des Projekts in die Praxis zu überführen. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt das Umsetzungsprojekt zwei Ansätze: 'Mainstreaming' und 'Capacity Building'. Durch das 'Mainstreaming' soll eine frühzeitige und damit wirksame Integration von Klimaanpassung und Klimaschutzaspekten in die Planungspraxis erreicht werden. Dafür werden sowohl Wettbewerbsprozesse in der Stadt München durch Forschungs- und Praxispartner*innen begleitet als auch städtische Arbeitsgrundlagen für Verfahren der Stadt- und Bauleitplanung hinsichtlich der Aspekte Klimaanpassung und Klimaschutz erarbeitet. Die Erkenntnisse aus der F&E-Phase sollen durch Capacity Building (Kapazitätsentwicklung) von der Forschung in die Planungspraxis überführt werden, und sich dabei schwerpunktmäßig an Akteur*innen der kommunalen Verwaltung und Planungsbüros richten. Hierfür werden Bildungsmodule und -formate entwickelt, die auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppen zugeschnitten sind. Dieses Angebot für Capacity Building soll neben einer partizipativen Entwicklung schließlich auch über relevante Netzwerke und Kommunikationskanäle einem breiten Anwenderkreis zugänglich gemacht werden. Das Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München leistet im vorgestellten Teilprojekt 2 schwerpunktmäßig Beiträge zu folgenden Projektzielen: 1. Etablierung eines klimaoptimierten Planungsansatzes in der Praxis durch frühzeitige und vertiefte Berücksichtigung klimaökologischer Untersuchungen in Wettbewerbsverfahren 2. Sensibilisierung und Bewusstseinsschärfung von Akteuren zu Klimaanpassung und Stadtklima. Dabei werden Arbeiten durchgeführt, die im nachfolgenden Arbeitsplan beschrieben werden.
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Bund | 284 |
Type | Count |
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geschlossen | 1 |
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Language | Count |
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