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Retrospektives Monitoring von Triclosan und Methyltriclosan in Brassenmuskulaturproben der Umweltprobenbank

Böhmer, Walter; Bernhardt, Thorsten; Rüdel, Heinz; Müller, Martin; Wenzel, Andrea Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie Der hier vorliegende Bericht gibt die Ergebnisse von Untersuchungen wieder, die im Rahmen der Umweltprobenbank des Bundes gewonnen wurden. Es wurde eine analytische Methode zur quantitativen Bestimmung von Triclosan (TCS), Methyl-Triclosan (MTCS) und Chlorophene (CP) in Biota-Proben entwickelt und validiert. Die Analysen wurden als Prüfauftrag unter Akkreditierungsbedingungen nach DIN EN ISO 17025 [1] durchgeführt. Das Verfahren beruht auf einer Extraktion der Analyten mittels „Beschleunigter Lösemittelextraktion“, einer Aufreinigung der gewonnenen Extrakte mittels Gelpermeationschromatographie und einer anschließenden Fraktionierung der Analyten an Kieselgel. Die 'unpolare' MTCS-Fraktion wird aufkonzentriert und anschließend direkt per GC/MS/MS gemessen. Die 'polare' Fraktion, welche die chlorierten Phenol-Derivate enthält, wird eingeengt, mit PFBBr derivatisiert und anschließend mittels GC/NCI-MS gemessen. Es wurden 92 Proben der Matrix Brassenmuskulatur aus den Beständen der UPB zum aktuellen und retrospektiven Monitoring analysiert. Zusätzlich wurden 24 Proben gleicher Matrix zur analytischen Qualitätssicherung in das Messprogramm aufgenommen, so dass insgesamt 116 Proben untersucht wurden. Download Teil 1: Retrospektives Monitoring von Triclosan und Methyltriclosan in Brassenmuskulaturproben der Umweltprobenbank - Analytische Bestimmung (PDF, 1123 KB) Download Teil 2: Retrospektives Monitoring von Triclosan und Methyltriclosan in Brassenmuskulaturproben der Umweltprobenbank - Bewertung der Analysen (PDF, 828 KB)

Informationen zur chemischen Verbindung: Kieselsäuren, amorphe a) synthetische kolloidale amorphe Kieselsäure [7631-86-9] einschl. pyrogener Kieselsäure [112945-52-5] und im Nassverfahren hergestellter synthetischer Kieselsäure (Fällungskieselsäure, Kieselgel) [7631-86-9] sowie ungebrannter Kieselgur [61790-53-2]

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Kieselsäuren, amorphe a) synthetische kolloidale amorphe Kieselsäure [7631-86-9] einschl. pyrogener Kieselsäure [112945-52-5] und im Nassverfahren hergestellter synthetischer Kieselsäure (Fällungskieselsäure, Kieselgel) [7631-86-9] sowie ungebrannter Kieselgur [61790-53-2]. Stoffart: Stoffklasse.

Informationen zur chemischen Verbindung: Kieselgel

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Kieselgel. Stoffart: Einzelinhaltsstoff.

Reaktionskinetische Untersuchungen der Schwefelwasserstoffoxidation zu Schwefel mit Luft an Aktivkohle

Das Projekt "Reaktionskinetische Untersuchungen der Schwefelwasserstoffoxidation zu Schwefel mit Luft an Aktivkohle" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Karlsruhe, Engler-Bunte-Institut, Bereich Gas, Erdöl und Kohle durchgeführt. Die Reaktionskinetik der Oxidation von Schwefelwasserstoff zu Schwefel mit Luftsauerstoff an Aktivkohle soll aufgeklaert werden. Weiterhin soll geprueft werden, ob sich andere Adsorbentien wie z.B. Kieselgel, Molekularsieb usw. als Katalysatoren eignen. Die katalytische Oxidation des Schwefelwasserstoffs wird bei verschiedenen Versuchsbedingungen - H2S-Konzentration, Feuchtigkeit der Luft, Temperatur, Verweilzeit, Beladungsgrad des Adsorbens usw.- untersucht, wobei die zeitliche Konzentrationsaenderung von Schwefelwasserstoff sowie von eventuell gebildetem Schwefeldioxid gaschromatographisch mit einem schwefelempfindlichen flammenphotometrischen Detektor gemessen wird. Die Oxidationsprodukte von H2S in einer Aktivkohlesuspension in Abhaengigkeit von den Reaktionsbedingungen werden untersucht.

Teilvorhaben: Weiterentwicklung Recycling

Das Projekt "Teilvorhaben: Weiterentwicklung Recycling" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Clausthal, Institut für Aufbereitung, Recycling und Kreislaufwirtschaftssysteme, Professur für Hydrometallurgische Aufbereitungsverfahren durchgeführt. Eingebettet in das Gesamtvorhaben LiBinfinity widmet sich das Teilvorhaben an der TU Clausthal der Weiterentwicklung der Recyclingtechnologie. Hierbei werden drei Ziele verfolgt, bei deren Erreichen, eine deutliche Flexibilisierung und verfahrenstechnische Ausweitung des in den anderen Teilvorhaben erarbeiteten Prozess möglich werden soll. Hierbei geht es erstens um die Erweiterung des Verfahrens zur Verarbeitung weiterer LIB-Typen, insbesondere der Erweiterung und Optimierung des Prozesses hinsichtlich seiner Flexibilität bezüglich LFP-haltiger Batteriezellen. Angestrebt wird eine Verknüpfung von Prozessteilschritten für die Umsetzung in eine ganzheitlich verschaltbares System, das auf unterschiedlichen Input flexibel angepasst werden kann und einen resilienten Betrieb ermöglicht. Ein zweites Ziel ist die ökonomisch und ökologisch optimierte Gewinnung von Graphit-Konzentraten in Battery-grade oder in Qualitäten für andere High-Tech-Anwendungen, die im Rahmen eines verfahrenstechnischen Upscalings von Prozessen ermittelt und durch geeignete Verschaltung erreicht werden soll. Wesentlich ist dabei, Gegenstromprozesse zu testen und auf dieser Basis umlaufende Lasten an Betriebsmedien zu simulieren, die erforderlich sind, um gewünschte Graphitqualitäten zu erzeugen. Drittens soll überprüft werden, inwieweit ein mögliches Inlösunggeben von Silizium, welches voraussichtlich in zunehmenden Maße im Anodenmaterial eingesetzt werden wird, in Lauge- und Waschprozessen zu Problemen durch Wiederablagerung von Kieselgel in den Anlagen oder Bildung von fluorierten Silanen führt und wie ggfs. Prozessdurchführung und integrierte Abscheidestufen aussehen müssen, um anlagentechnische Probleme zu vermeiden.

Teil1

Das Projekt "Teil1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ROAD Deutschland GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Projektes wird ein chromatographisch-optischer Sensor entwickelt mit dem Fremdgase in Wasserstoff detektiert werden können. Ein solcher Sensor ist entscheidend für die Lebensdauer der Membran der Brennstoffzelle, da diese sehr anfällig auf verschiedene Fremdgase ist. Aus diesem Grund wurden extra die Grenzwerte der Zusammensetzung für H2 u.a. in der Norm DIN EN 17124 festgelegt. Die Erfüllung dieser Norm kann bisher nicht mit einem einfachen Sensor im inline Betrieb, sondern nur offline mit sehr kostenintensiven Laborgeräten überprüft werden. Projektziel: Entwicklung eines chromatographisch-optischen Wasserstoffsensors zur präventiven Qualitätssicherung des Energiesystems Brennstoffzelle. Vorgehensweise: Die Hochschule Reutlingen entwickelt zur initialen Aufkonzentration der Gaszusammensetzung Trennzellen, wie die bei der Gaschromatographie verwendet werden. Dies sind speziell definierte, mit Kieselgel gefüllte Rohre zur zeitlich selektiven Akkumulation der bekannten Schadstoffe. Im technologischen Teil des Teilprojektes der Fa. ROAD wird der bekannte OSA Sensor zum kombinierten Einsatz mit einer Trennzelle und für den Einsatz mit Gas entwickelt und ertüchtigt. Darüber hinaus wird die Steuerung des Sensorsystems, der flexiblen Anbindung an die Gasapplikation, vom Erzeuger bis zum Einsatz in Brennstoffzellensystemen, entwickelt und qualifiziert sowie die Fertigung vorbereitet. Die Anteile der erlaubten Fremdgase sind zum Teil im ppm- und ppb-Bereich. Um diese kleinen Anteile optisch zu detektieren ist es nötig, den Sensor in zwei funktionelle Einheiten aufzuteilen. In der ersten Einheit wird das Gasgemisch anhand von Trennsäulen aufgetrennt bzw. zeitlich aufkonzentriert, im zweiten Schritt werden die aufgetrennten Anteile von einem optischen Sensor (OSA) über ihre individuellen Absorptionsbanden detektiert. Verwertung: Die Wasserstoff-Roadmap Baden-Württemberg beschreibt auf den Seiten 20/21 sehr gut die Notwendigkeit einer 'Nullfehlerstrategie' bei der Komponentenfertigung einer Brennstoffzelle, um die Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahrzehnten zu erreichen. Wird diese jedoch mit verschmutztem Wasserstoff betrieben, zerstört dieser Umstand alle vorausgegangenen Bemühungen. Das zukünftige Sensorsystem soll die Brennstoffzelle schützen und damit alle Bemühungen der Herstellerkette vor Defekten durch verunreinigten Wasserstoff. Das Marktpotential für das Sensorsystem der Firma ROAD liegt alleine in Baden-Württemberg bei mehreren tausend Einheiten im Jahr.

TEil2

Das Projekt "TEil2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Reutlingen - Hochschule für Technik und Wirtschaft durchgeführt. Projektziel: Entwicklung eines chromatographisch-optischen Wasserstoffsensors zur präventiven Qualitätssicherung des Energiesystems Brennstoffzelle. Vorgehensweise: Die Hochschule Reutlingen entwickelt zur initialen Aufkonzentration der Gaszusammensetzung Trennzellen, wie die bei der Gaschromatographie verwendet werden. Dies sind speziell definierte, mit Kieselgel gefüllte Rohre zur zeitlich selektiven Akkumulation der bekannten Schadstoffe. Im technologischen Teil des Teilprojektes der Fa. ROAD wird der bekannte OSA Sensor zum kombinierten Einsatz mit einer Trennzelle und für den Einsatz mit Gas entwickelt und ertüchtigt. Darüber hinaus wird die Steuerung des Sensorsystems, der flexiblen Anbindung an die Gasapplikation, vom Erzeuger bis zum Einsatz in Brennstoffzellensystemen, entwickelt und qualifiziert sowie die Fertigung vorbereitet. Die Anteile der erlaubten Fremdgase sind zum Teil im ppm- und ppb-Bereich. Um diese kleinen Anteile optisch zu detektieren ist es nötig, den Sensor in zwei funktionelle Einheiten aufzuteilen. In der ersten Einheit wird das Gasgemisch anhand von Trennsäulen aufgetrennt bzw. zeitlich aufkonzentriert, im zweiten Schritt werden die aufgetrennten Anteile von einem optischen Sensor (OSA) über ihre individuellen Absorptionsbanden detektiert. Verwertung: Die Wasserstoff-Roadmap Baden-Württemberg beschreibt auf den Seiten 20/21 sehr gut die Notwendigkeit einer „Nullfehlerstrategie“ bei der Komponentenfertigung einer Brennstoffzelle, um die Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahrzehnten zu erreichen. Wird diese jedoch mit verschmutztem Wasserstoff betrieben, zerstört dieser Umstand alle vorausgegangenen Bemühungen. Das zukünftige Sensorsystem soll die Brennstoffzelle schützen und damit alle Bemühungen der Herstellerkette vor Defekten durch verunreinigten Wasserstoff. Das Marktpotential für das Sensorsystem der Firma ROAD liegt alleine in Baden-Württemberg bei mehreren tausend Einheiten im

Entwicklung eines optischen Wasserstoffsensors zur präventiven Qualitätssicherung des Energiesystems Brennstoffzelle

Das Projekt "Entwicklung eines optischen Wasserstoffsensors zur präventiven Qualitätssicherung des Energiesystems Brennstoffzelle" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ROAD Deutschland GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Projektes wird ein chromatographisch-optischer Sensor entwickelt mit dem Fremdgase in Wasserstoff detektiert werden können. Ein solcher Sensor ist entscheidend für die Lebensdauer der Membran der Brennstoffzelle, da diese sehr anfällig auf verschiedene Fremdgase ist. Aus diesem Grund wurden extra die Grenzwerte der Zusammensetzung für H2 u.a. in der Norm DIN EN 17124 festgelegt. Die Erfüllung dieser Norm kann bisher nicht mit einem einfachen Sensor im inline Betrieb, sondern nur offline mit sehr kostenintensiven Laborgeräten überprüft werden. Projektziel: Entwicklung eines chromatographisch-optischen Wasserstoffsensors zur präventiven Qualitätssicherung des Energiesystems Brennstoffzelle. Vorgehensweise: Die Hochschule Reutlingen entwickelt zur initialen Aufkonzentration der Gaszusammensetzung Trennzellen, wie die bei der Gaschromatographie verwendet werden. Dies sind speziell definierte, mit Kieselgel gefüllte Rohre zur zeitlich selektiven Akkumulation der bekannten Schadstoffe. Im technologischen Teil des Teilprojektes der Fa. ROAD wird der bekannte OSA Sensor zum kombinierten Einsatz mit einer Trennzelle und für den Einsatz mit Gas entwickelt und ertüchtigt. Darüber hinaus wird die Steuerung des Sensorsystems, der flexiblen Anbindung an die Gasapplikation, vom Erzeuger bis zum Einsatz in Brennstoffzellensystemen, entwickelt und qualifiziert sowie die Fertigung vorbereitet. Die Anteile der erlaubten Fremdgase sind zum Teil im ppm- und ppb-Bereich. Um diese kleinen Anteile optisch zu detektieren ist es nötig, den Sensor in zwei funktionelle Einheiten aufzuteilen. In der ersten Einheit wird das Gasgemisch anhand von Trennsäulen aufgetrennt bzw. zeitlich aufkonzentriert, im zweiten Schritt werden die aufgetrennten Anteile von einem optischen Sensor (OSA) über ihre individuellen Absorptionsbanden detektiert. Verwertung: Die Wasserstoff-Roadmap Baden-Württemberg beschreibt auf den Seiten 20/21 sehr gut die Notwendigkeit einer 'Nullfehlerstrategie' bei der Komponentenfertigung einer Brennstoffzelle, um die Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahrzehnten zu erreichen. Wird diese jedoch mit verschmutztem Wasserstoff betrieben, zerstört dieser Umstand alle vorausgegangenen Bemühungen. Das zukünftige Sensorsystem soll die Brennstoffzelle schützen und damit alle Bemühungen der Herstellerkette vor Defekten durch verunreinigten Wasserstoff. Das Marktpotential für das Sensorsystem der Firma ROAD liegt alleine in Baden-Württemberg bei mehreren tausend Einheiten im Jahr.

Teilvorhaben: Synthese von Modellkohlenstoffträgern und Katalysatoren

Das Projekt "Teilvorhaben: Synthese von Modellkohlenstoffträgern und Katalysatoren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Max-Planck-Institut für Kohlenforschung durchgeführt. Das primäre Ziel ist die Beeinflussung der Porenstruktur sowie der Ionomerverteilung im Katalysatormaterial durch die gezielte Synthese verschiedener Katalysatoren durch Templatsynthese des Kohlenstoffträgers von Kieselgel-Templaten. Die zahlreichen und etablierten Synthesemethoden für Silikate ermöglichen eine Vielzahl an unterschiedlichen Strukturen (Durchmesser, Schichtdicken, Morphologien) und Variationen der Porengröße, zudem können auch die hydrophilen/hydrophoben Eigenschaften eingestellt werden, was sowohl die Verteilung des Ionomers als auch die Verteilung des Wassers im Brennstoffzellenbetrieb beeinflussen kann. Als Aktivmaterial werden die Kohlenstoffträger mit Platin beladen, unterschiedliche Ionomerverteilung werden durch reversible Blockierung von Teilen des Materials erzeugt. Daraus sollen Aufschlüsse über die Bedeutung von Stoff- und Ladungstransportmechanismen gewonnen werden, die von großer Bedeutung für die Leistungsfähigkeit von Brennstoffzellen sind.

Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Herstellung funktionalisierter Silikamaterialien für die Chemie- und Pharmaindustrie - Porosil

Das Projekt "Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Herstellung funktionalisierter Silikamaterialien für die Chemie- und Pharmaindustrie - Porosil" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Chemie durchgeführt. Das Porosil-Projekt zielt darauf ab, die Skalierbarkeit der Produktion von funktionalisierten geordneten mesoporösen Silikamaterialien (FOMS) sowie deren industrielle Anwendbarkeit zu validieren. Im Vergleich zu amorphen Silika-Analoga, haben FOMS aufgrund ihrer verbesserten Leistung, unter anderem in den Bereichen Katalyse, Trennverfahren, Arzneimittelverabreichung und Gasspeicherung in der Wissenschaft breite Anerkennung gefunden. Die Synthese von FOMS ist nach heutigem Stand der Forschung und Technik kostenintensiv, zeitaufwändig und ressourcenineffizient. Das Projektteam hat einen neuartigen Syntheseweg entwickelt, der die FOMS Synthesezeit vierfach verkürzt und gleichzeitig die Ressourceneffizienz erhöht. Die angestrebte Innovation ist die Produktion von FOMS im Multikilogramm-Maßstab, wobei im Vergleich zum Stand der Technik die Herstellungskosten um 47% und der Energieverbrauch um 77% gesenkt werden. Von der Verwertung der Innovation können entweder Unternehmen profitieren, die bereits Lösungen wie z.B. FOMS oder funktionalisierte Silikagele für die oben genannten Bereiche anbieten (durch die Lizenzierung der Technologie), oder Unternehmen in der Pharma- und Chemiebranche, die eine verbesserte Leistung ihrer Prozesse durch z.B. den Ersatz von amorphen Silika-Analoga durch FOMS erreichen würden. In diesem Fall würde der Verkauf von FOMS über ein etabliertes Unternehmen oder ein Start-Up erfolgen. Die Verwendung von FOMS als fortschrittliche Metall-Adsorber, als starke Kationenaustauscher und als heterogene Katalysatoren sind die Schlüsselanwendungen des Validierungsprojekts. Das Ziel des Projekts besteht darin, die Skalierbarkeit der neuen, vom Projektteam entwickelten Syntheseroute, mit Reduzierung der Herstellungskosten und des Energieaufwands aufzuzeigen und den Einsatz von FOMS in mindestens einer der oben genannten Schlüsselanwendungen zu demonstrieren. Die Erreichung dieser Ziele wird die verbreitete Kommerzialisierung von FOMS vorantreiben.

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