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Model Output Statistics for BISHKEK (FRUNZE) (38353)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

Verstärkte Zusammenarbeit zur Verbesserung des Naturschutzes im westlichen Tian-Shan-Gebiet

Auf Wunsch des Welterbekomitees haben Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, um das grenzüberschreitende Management der Welterbestätte Westlicher Tien-Shan zu verbessern.

Metodologija obespetschenija bezopasnosti chvostochranilischtsch

The Tailings Management Facility Safety Methodology (hereinafter TMF Safety Methodology) is mainly based on the requirements and principles declared in "Safety guidelines and good practices for tailings management facilities" endorsed by the Conference of the Parties to the UNECE Convention on the Transboundary Effects of Industrial Accidents as well as other comparable international TMF standards. The TMF Safety Methodology is a powerful tool for the process of harmonizing technical standards for the entire life cycle of TMFs throughout the UNECE region. The Tailings Management Facility Safety Methodology, which consists of a Checklist for verifying the actual safety situation of tailings management facilities and the Tailings Management Facility Hazard and Risk Indexes (THI or TRI) for assessment of TMFs on regional, national and international basis. Based on a strategy of the German Federal Environment Agency (UBA) the TMF Safety Methodology was developed since 2013 within the following projects - "Improving the safety of industrial tailings management facilities based on the example of Ukrainian facilities" (2013-2015), Report No. (UBA-FB) 002317/ENG, ANH2 - "Raising Knowledge among Students and Teachers on Tailings Safety and its Legislative Review in Ukraine" (2016-2017) on the results of trainings conducted at National Mining University (Dnipro, Ukraine). Report No. (UBA-FB) 002638/E. - "Assistance in safety improvement of tailings management facilities (TMF) in Armenia and Georgia" (Project No. 83392), according a follow up activity at TMFs in Armenia and Georgia the Methodology has been improved in 2018-2019. - "Capacity development to improve safety conditions of tailings management facilities in the Danube River Basin â€Ì Phase I: North-Eastern Danube countries " (Project No. 118221) 2019- 2020. - Improving the safety of tailings management facilities in Kyrgyzstan (Project No. 154973) 2021-2022. Quelle: Forschungsbericht

Multi-temporal landslide inventory for a study area in Southern Kyrgyzstan derived from RapidEye satellite time series data (2009 – 2013)

Abstract

Multi-temporal landslide inventory for a study area in Southern Kyrgyzstan derived from multi-sensor optical satellite time series data (1986 – 2013)

Abstract

EMCA Landslide catalog Central Asia

TechnicalInfo

40. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees in Istanbul

Das UNESCO-Welterbekomitee tagte vom 10. bis 17. Juli 2016 in Istanbul. 21 neue Stätten wurden in die Liste des Welterbes aufgenommen: 12 Kulturstätten, sechs Naturstätten und drei "gemischte" Stätten, die sowohl Kultur- und Naturerbe sind. Die Welterbeliste umfasst aktuell 1052 Standorten in 165 Ländern. Der NABU begrüßte die Aufnahme des West-Tian-Shan, bedeutender Lebensraum des seltenen Schneeleoparden, als UNESCO-Weltnaturerbe. Das Naturgebiet im West-Tian-Shan besteht aus sieben Schutzgebieten mit einer Gesamtfläche über 500.000 Hektar. Der Antrag war von den Ländern Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan gestellt worden. Trotz der neuen Welterbe-Gebiete kritisierte der NABU den nach wie vor geringen Anteil von Naturstätten weltweit. Von insgesamt 1.052 Welterbe-Gebieten sind nur 203 Naturgebiete.

Abfallmanagement in Russland und weiteren GUS-Staaten

Abfallmanagement in Russland und weiteren GUS-Staaten Seit mehreren Jahren unterstützt das UBA im Rahmen des Beratungshilfeprogramms die Länder der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) bei der Entwicklung effektiver Abfallmanagementstrukturen. Im Rahmen von Seminaren und Workshops im Mai und Juni 2017 wurden gezielt Akteure aus Politik, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen beraten und fortgebildet. Seit über 15 Jahren führt das ⁠ UBA ⁠ Projekte zum Thema Kreislaufwirtschaft im Rahmen des Beratungshilfeprogramms für den Umweltschutz in den Staaten Mittel- und Osteuropas, des Kaukasus und Zentralasiens sowie weiteren an die EU angrenzenden Staaten durch. Dazu gehört auch der Umgang mit Elektro- und Elektronikaltgeräten. Vom 15. bis 19. Mai 2017 veranstaltete das UNIDO-Zentrum Moskau mit Unterstützung des UBA die „E-Waste Academy for Manager and Policy Makers“. Dabei nutzten Repräsentanten von Ministerien, Behörden, Wirtschaftsverbänden sowie Nichtregierungsorganisationen der GUS-Länder Aserbaidschan, Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgistan, Russland, Tadschikistan und Usbekistan die Möglichkeit, sich über internationale Regelungen zu informieren und praxisbezogene Kenntnisse zu erwerben. In Vorträgen, Seminaren und praktischen Übungen lernten die über 30 Teilnehmenden, wie man z.B. ein Unternehmen zur Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten in Übereinstimmung mit jeweiligen gesetzlichen Anforderungen etablieren kann oder grenzübergreifende Transportketten effektiv vernetzt. Eines der wichtigsten Ergebnisse dieses Projektes bildeten die erarbeiteten beispielhaften Aktionspläne zur Entwicklung eines umweltschonenden und Sammel- und Verwertungssystems. Am 28. Juni 2017 veranstaltete das Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen der Russischen Föderation in Moskau das internationale Seminar „Russian legal framework and best European practice on waste management: possible combination of approaches to environmental protection”. Gemeinsam mit den Partnerländern Deutschland, Frankreich und den Niederlanden sowie der EU-Vertretung lud es Vertreterinnen und Vertreter föderaler und regionaler mit Abfallwirtschaftsfragen befasster Institutionen sowie Unternehmen zu diesem Expertentreffen, um aktuelle europäische Entwicklungen und Erfahrungen sowie zukünftige Kooperationen im Abfallbereich zu besprechen. In einem Fachvortrag erläuterte ein Mitarbeiter des UBA die Grundprinzipien der Organisation der deutschen Abfallwirtschaft. Die Veranstaltung fand im Rahmen der auf Umweltzusammenarbeit im Ostseeraum ausgerichteten St. Petersburg-Initiative statt ( www.spbinitiative.ru ). Flankierend fanden Gespräche zwischen den deutschen und russischen Umweltexperten statt, um zukünftige gemeinsame Aktivitäten insbesondere zur Beratung der Regionen der Russischen Föderation zu besprechen. Diese haben vertieftes Interesse an organisatorischen und finanziellen Fragen der Abfallwirtschaft. Solche Expertentreffen, Fachworkshops sowie die dabei stattfindenden bilateralen Gespräche tragen zu einer intensiveren Zusammenarbeit auch zwischen den Fachleuten in den Partnerländern des Beratungshilfeprogramms bei und fördern so ihren Austausch von Wissen und Erfahrungen.

Erster Internationaler Tag des Schneeleopardens

Am 23. Oktober 2014 wird erstmals der Internationale Tag des Schneeleoparden zu Ehren der stark gefährdeten Großkatze gefeiert. Experten schätzen, dass es weltweit nur noch zwischen 4,500 and 7,500 Schneeleoparden in Freiheit gibt. Vor genau einem Jahr fand zu ihrer Rettung das erste Globale Forum zum Schutz der Schneeleoparden in Kirgistans Hauptstadt Bischkek statt, auf dem sich Vertreter aller zwölf Verbreitungsstaaten auf gemeinsame Schutzmaßnahmen einigten.

(AG HAL) Sitzungen in Strafsachen im Zeitraum vom 17.05.2016 ? 27.05.2016

- Änderungen bleiben vorbehalten ? Aktenzeichen, Datum, Uhrzeit, Spruchkörper, Raum, wegen ?   322 Ls 418 Js 33114/13, 18.05.2016, 08:30 Uhr, Schöffengericht, Saal: X.01,             Fortsetzungstermin am 20.05.2016, 8:30 Uhr gefährlicher Körperverletzung Die vier zwischen 1960 und 1986 geborenen Angeklagten sollen am 22.10.2013 ein Imbissgeschäft in der Elsa-Brandström-Straße aufgesucht haben, um dort dort ihr mitgebrachtes Bier zu verzehren. Als Sie von einem Mitarbeiter des Geschäfts darauf aufmerksam gemacht worden seien, dass in der Imbissstube lediglich dort gekaufte Ware verzehrt werden dürfe, hätten die Angeklagten den Mitarbeiter unter anderem als "Scheiß Ausländer? bezeichnet, um ihn zu kränken. Anschließend habe einer der Angeklagten einen harten Gegenstand, möglicherweise einen Schlagstock, genommen und damit dem Zeugen an die Stirn geschlagen, wodurch eine Platzwunde entstanden sei. Der Geschädigte und ein weiterer Mitarbeiter hätten Schutz gesucht. Alle Angeklagten hätten mit gefüllten Bierflaschen auf den Tresen und die Auslage geworfen, wodurch 2 Glasplatten und eine Dönermaschine beschädigt worden sei. Es sei Sachschaden in Höhe von 285,15 ? entstanden und Lebensmittel im Wert von mindestens 73,40 ? seien für den menschlichen Verzehr unbrauchbar geworden. Nach Verlassen des Imbissgeschäfts hätten sie von außen weitere gefüllte Bierflaschen gegen die Hauswand und durch die Eingangstür geworfen, wobei nicht unerhebliche Verschmutzungen entstanden seien. Einer der Angeklagten habe darüber hinaus gedroht, die Zeugen umzubringen und den Imbiss in Brand zu setzen. Außerdem habe er die Zeugen als "Ausländerpack" bezeichnet.   304 Ls 371 Js 20752/15, 19.05.2016, 09:00 Uhr, Schöffengericht, Saal: 1.031, Betruges Dem 1976 geborenen Angeklagten wird zur Last gelegt, in der Zeit vom 18.03.2015 bis 17.07.2015 in 8 Fällen über die Internetplattform Ebay-Kleinanzeigen Waren ohne Lieferungsabsicht angeboten zu haben. Ihm sei es nur auf den Erhalt der Verkaufserlöse angekommen, die die Kunden jeweils zuvor auf sein Konto zu überweisen hatten. Die Waren habe er entsprechend seiner Planung nicht versandt. So habe er 80 Modellfahrzeuge zum Preis von 4400 ? angeboten und der Erwerber habe die Summe in 2 Raten überwiesen. Außerdem habe er Mobilfunktelefone für 825,00 ?, für 888,00 ?, für 607,00 ?, und für 550,00 ? verkauft, aber nicht geliefert. In einem weiteren Fall habe er 2 Modellautos zum Gesamtpreis von 107,52 ? verkauft und eine Spielekonsole zum Preis von 300 ?. Mit zwei weiteren Anklagen werden ihm für den Zeitraum vom 26.10.2014 bis 19.02.2015 sieben Taten zur Last gelegt, wobei er Fernseher, eine Grafikkarte, eine Spielekonsole und den Tausch einer Spielekonsole angeboten habe, wobei der Angeklagte im letzten Fall die Spielekonsole erhalten,  selbst aber nicht geliefert habe. Mit einer weiteren Anklage wird ihm zu Last gelegt, im Zeitraum vom 04.09.2015 bis 04.11.2015 in 4 Fällen wiederum Modellautos zum Preis von mehreren 100 ?, ein Mobiltelefon zum Preis von 750,00 ? und einen Kaffeevollautomaten zum Preis von 160,00 ? verkauft zu haben, jeweils wiederum ohne eigene Lieferungsabsicht.   Der Angeklagte wurde bereits am 18.02.2015 wegen Betruges in 34 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 9 Monaten sowie am 23.04.2015 unter Einbeziehung dieser  Strafe wegen weiterer 20 Betrugstaten zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 11 Monaten verurteilt, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Ein Teil der Taten wurde innerhalb der Bewährungszeiten begangen. Aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Halle (Saale) vom 16.01.2016 wegen Wiederholungsgefahr befindet sich der Angeklagte seit dem 26.01.2016 in Untersuchungshaft.   310 Ls 364 Js 37548/14, 23.05.2016, 12:30 Uhr, Schöffengericht, Saal: 1.020, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion Dem 1983 geborenen Hallenser wird vorgeworfen, am 08.05.2014 aus Rache einen Sprengkörper unbekannter Herkunft und Bauart im Heckbereich eines in der Hallbergsbreite in Lettin abgestellten Pkw Daimler angebracht und diesen gegen 4:20 Uhr zur Explosion gebracht zu haben. Dabei sei an dem PKW ein Sachschaden in Höhe von 14.013,00 ? entstanden. Im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung am 30.12.2014 sei in der Wohnung des Angeklagten eine Kugelbombe mit einer Bruttosprengmasse von deutlich über 500 Gramm festgestellt worden.   320 Ls 540 Js 30175/15, 26.05.2016, 09:45 Uhr, Schöffengericht, Saal: 1.020, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz Dem 1979 in Kirgistan geborenen Deutschen wird vorgeworfen, in der Zeit vom 01.01.2015 bis 09.02.2015 in seiner Wohnung in Halle-Neustadt Cannabispflanzensamen ausgesät zu haben und mit der Erntereife die gewachsenen Cannabispflanzen abgeerntet und die abgeernteten Pflanzenteile in seiner Wohnung aufbewahrt zu haben. Bei der Durchsuchung der Wohnung seien ca. 150 g Pflanzenteile an verschiedenen Orten aufgefunden worden. Außerdem hätten sich eine Vielzahl von Cannabissamen und 3 Cannabispflanzensetzlinge gefunden. Im Bettkasten der Wohnzimmercouch habe der Angeklagte ein Nunchaku mit einer Metallkette und eine Luftdruckwaffe mit einer Schussenergie von 8,8 Joule verwahrt.   304 Ds 278 Js 34082/14, 26.05.2016, 13:00 Uhr, Strafrichter, Saal: 1.031, Unterschlagung in 18 Fällen Der 1978 geborene Hallenser soll als selbstständiger Subunternehmer eines Transportunternehmens für die Deutsche Post AG Niederlassung Leipzig mit dem Transport von Warensendungen beauftragt worden sein. Zur Deckung der eigenen Bedürfnisse habe der Angeklagte jedoch nicht alle Waren ausgeliefert, sondern für sich behalten, um diese zu gebrauchen oder gewinnbringend zu verkaufen. So habe er Pakete mit Süßwarenartikeln, Autoteilen, Bekleidung und etwa 10 Mobiltelefone behalten.           Werner Budtke -Pressesprecher- Impressum:Amtsgericht Halle (Saale)PressestelleThüringer Straße 1606112 Halle (Saale)Tel: 0345 220-5321 Fax: 0345 220-5586Mail: presse.ag-hal@justiz.sachsen-anhalt.deWeb: www.ag-hal.sachsen-anhalt.de

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