Die in diesem Bericht aufgeführten Ergebnisse für das Jahr 2024 zeigen, dass der Ausbau erneuerbarer Energien weiterhin zur Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland beiträgt. Die Ergebnisse zeigen darüber hinaus, dass eine differenzierte Betrachtung verschiedener Technologien und Sektoren sinnvoll und notwendig ist, wenn es z. B. darum geht, gezielte Maßnahmen zum Klimaschutz und der Luftreinhaltung abzuleiten, da sich die spezifischen Vermeidungsfaktoren für die untersuchten Treibhausgase und Luftschadstoffe teilweise erheblich unterscheiden. Im Ergebnis weist die Netto-Emissionsbilanz der erneuerbaren Energien unter Berücksichtigung der Vorketten eine Vermeidung von Treibhausgasemissionen in Höhe von rund 259 Mio. t CO2-Äquivalenten (CO2-Äq.) im Jahr 2024 aus. Auf den Stromsektor entfielen 205 Mio. t CO2-Äq., im Wärmesektor wurden 40 Mio. t und im Verkehrssektor 14 Mio. t CO2-Äq. durch biogene Kraftstoffe vermieden.
The energy efficiency of lighting technology products has so far been assessed primarily using inadequate parameters (such as luminous flux and luminous efficacy), and only part of the benefits provided by lighting products is taken into account. As a result, products that provide a higher level of service tend to perform worse in terms of EU requirements and are at risk of being forced off the market. The aim of the project was therefore to identify more suitable assessment approaches. The project examined existing parameters and developed a new assessment approach. This takes into account several aspects of the light service and combines them in a single assessment.
Die Bewertung der Stromeffizienz von Produkten der Beleuchtungstechnik erfolgt bislang überwiegend mittels unzureichend geeigneter Kenngrößen (beispielsweise Lichtstrom und Lichtausbeute), und es wird nur ein Teil der von Beleuchtungsprodukten erbrachten Lichtdienstleistung berücksichtigt. In der Folge können Produkte, die eine höhere Dienstleistung erbringen, in der Tendenz EU-Vorgaben schlechter erfüllen und drohen vom Markt weichen zu müssen. Deshalb war es Ziel des Vorhabens, besser geeignete Bewertungsansätze zu ermitteln. In dem Vorhaben wurden bestehende Kenngrößen untersucht und ein neuer Bewertungsansatz entwickelt. Dieser berücksichtigt mehrere Aspekte der Lichtdienstleistung und führt sie in einer Bewertung zusammen.
Durch verschiedene Beteiligungsformate veranschaulichen Kommunen Anwohner:innen die Vorteile naturbasierter Lösungen, um die Folgen des Klimawandels vor Ort zu verringern. Dennoch zeigt sich immer wieder: Oft werden mit solchen Aktivitäten vor allem Gruppen erreicht, die sich ohnehin schon für diese Themen interessieren. Dieser Leitfaden zeigt Wege auf, wie Öffentlichkeitsarbeit inklusiver gestaltet werden kann. Anhand konkreter Beispiele erläutert er, wie neue Zielgruppen – zum Beispiel ältere Menschen, Jugendliche, Personen mit geringem Einkommen oder Bildungsstand sowie Menschen mit Migrationsgeschichte – für naturbasierte Lösungen (NbS) und Klimaanpassung begeistert und einbezogen werden können.
Die Bundesregierung vereinbarte im Koalitionsvertrag von 2021 eine Zielvorgabe von 15 Mio. zugelassenen Elektroautos in Deutschland bis 2030. Für dieses Ziel ist u. a. auch der Aufbau einer Ladeinfrastruktur notwendig. Bis zum jetzigen Zeitpunkt war jedoch nicht klar, welche Auswirkungen auf die Umwelt u. a. die Errichtung von Schnellladesäulen mit sich bringt. Die folgende Publikation enthält eine messtechnisch ermittelte Zusammenstellung der mit einzelnen Ladevorgängen von Elektroautos verbundenen Geräuschemission und wie diese Ergebnisse für die weitere Verwendung in Prognosemodellen heranzuziehen sind.
Seit 2025 läuft der Erarbeitungsprozess eines europäischen Merkblattes zu den besten verfügbaren Techniken für Deponien (BVT-Merkblatt). Aus den BVT-Schlussfolgerungen werden sich künftig neue Anforderungen an Deponien ergeben. Im vorliegenden Bericht ist der Stand der Technik von Deponien in Deutschland zusammengefasst. Diese Bestandsaufnahme dient dem Umweltbundesamt zur Mitgestaltung des europäischen BVT-Prozesses.Im Arbeitspaket 4 werden darüber hinaus Hinweise zur Berechnung der Deponiegasemissionen gegeben. Derartige Berechnungen werden in Deutschland durch den Bundeseinheitlichen Qualitätsstandard „Deponiegas“ (BQS 10-1) gefordert. Ziel ist es, die methodischen Grundlagen hierfür zu vereinheitlichen.
Viele Kommunen nutzen naturbasierte Lösungen (NbS) bereits, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen. Bei Bürgerinnen und Bürgern sind sie trotzdem noch oft unbekannt. Ansprechende und informative NbS-Stadtkarten sind ein Instrument, um das zu ändern. Dieser Leitfaden erläutert die notwendigen Schritte zur Erstellung einer Stadtkarte, die bestehende NbS in Ihrer Kommune sichtbar macht und deren Nutzen für die Klimaanpassung und zur Verbesserung der Lebensqualität verdeutlicht. Der Leitfaden liefert konkrete Beispiele und stellt Optionen dar, auf deren Grundlage Ihre Kommune das für Sie passende Format auswählen und umsetzen kann.
Eine erfolgreiche Kommunikation erfordert klare, relevante und bürgernahe Botschaften, die Vertrauen schaffen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Informationen müssen anschaulich und zielgruppenspezifisch präsentiert werden, um nicht nur Bewusstsein zu schaffen, sondern auch Handeln anzuregen. Klimakommunikation setzt hierbei auf eine strategische, lösungsorientierte und positive Erzählweise. Dieser Leitfaden erläutert die die Grundlagen und den Aufbau von guten Pressemitteilungen, speziell mit Bezug zu naturbasierten Lösungen für die Klimaanpassung. Der Leitfaden liefert konkrete Beispiele und gibt Hinweise und Tipps für richtiges Timing, passende Framings und Narrative.
Natürlicher Klimaschutz verfolgt das Ziel, Maßnahmen zu entwickeln, die sowohl die Klimakrise als auch den Verlust der Biodiversität adressieren. Intakte Ökosysteme wie Wälder, Moore, Böden und Gewässer sollen geschützt und gestärkt werden, da sie Kohlenstoff speichern, Lebensräume für Arten bieten und als Puffer gegen Klimafolgen wirken.Der Bericht zeigt anhand von drei kommunalen Projekten, welche Herausforderungen und Lösungen bei der Umsetzung des natürlichen Klimaschutzes in den Projektkontexten bestehen. Aufbauend wird die Rolle von Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes unter besonderer Berücksichtigung von Zugriffsmöglichkeiten auf Flächen skizziert.
This publication analyses the advantages and disadvantages of carbon credits compared to other financing instruments for protecting and restoring coastal ecosystems. Nine instruments are examined, including emission credits, biodiversity certificates, development cooperation, and blue bonds. Several aspects such as scalability, financial stability, carbon accounting, and project integrity are explored. Findings suggest that carbon credits offer scalability and long-term revenue potential but are hindered by high transaction costs, market volatility, and risks to environmental integrity, particularly when used for emission offsetting. The report targets professionals in climate change, conservation, and sustainable finance.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1130 |
| Type | Count |
|---|---|
| unbekannt | 1130 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1130 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 947 |
| Englisch | 177 |
| andere | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 1130 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 663 |
| Lebewesen und Lebensräume | 810 |
| Luft | 673 |
| Mensch und Umwelt | 1123 |
| Wasser | 495 |
| Weitere | 1130 |