Auf Basis der Analysen der Klimadaten sowie der Ergebnisse der hydrologischen Modellierung konnten für das Gebiet von Niedersachsen bzw. die betrachteten Untersuchungsräume regional differenzierte Aussagen zu möglichen zukünftigen Entwicklungen gemacht werden. Zusammen mit den Erkenntnissen aus anderen Studien in Niedersachsen (zum Beispiel Klimawirkungsstudie Niedersachsen , Klimareport Niedersachsen , Klimamonitoringbericht und Klimarisikoanalyse ) können nun Strategien und Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, um den möglichen Folgen des Klimawandels begegnen zu können. Die bisherigen Ergebnisse aus KliBiW haben gezeigt, dass wir es zukünftig sowohl mit einer Verschärfung der Hochwassersituation als auch der Niedrigwasserverhältnisse in Niedersachsen zu tun haben werden, wenn es nicht gelingt, die globalen Treibhausgas-Emissionen innerhalb kürzester Zeit deutlich zu reduzieren. Gleichzeitig können sich auch Grundwasserdürren und -vernässungen im Jahresverlauf verschärfen. Im Hinblick auf die beobachteten Veränderungen in der Vergangenheit bedeutet dies, dass wir bereits heute Entwicklungen verfolgen, mit denen wir es zukünftig verstärkt unter dem Einfluss des Klimawandels zu tun haben können. · Überschwemmungsgebiete · Hochwasserschutz- und Vorsorgemaßnahmen · Hochwasserrisikomanagement · Regenwasser- bzw. Wassermanagement · Entnahmen aus dem Grundwasser · Einleitungen in Oberflächengewässer · Raumplanung · Katastrophenmanagement · Talsperrenbewirtschaftung · Öffentliche Wasserversorgung · Brauchwassernutzung · Ökosystemschutz Um diesen Anpassungsprozess zu unterstützen, stellt der NLWKN bereits verschiedene Daten und Informationen zur Verfügung. Auf dem Umweltkartenserver Niedersachsen können zum Beispiel die Grenzen von Überschwemmungsgebieten und Hochwasserrisikogebieten eingesehen werden ebenso wie die möglichen hydrologischen Klimafolgen. Auf dem Informationsportal Hochwasserschutz findet man wichtige Hinweise, wie man für den Hochwasserfall vorsorgen kann und was im Notfall zu tun ist. Und sollte sich schließlich ein Hochwasser ankündigen, findet man auf dem Pegelportal des NLWKN die aktuellen Wasserstände an den gewässerkundlichen Pegeln und für ausgewählte Pegel Wasserstandsvorhersagen für deren weitere Entwicklung innerhalb der nächsten 12-24 Stunden und zum Teil darüber hinaus. Informationen über den Klimawandel und seine möglichen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt und die Wasserwirtschaft findet man plakativ und verständlich unter der Rubrik Klimawandel kompakt . Außerdem unterstützt der NLWKN das Land bei der Entwicklung und Fortschreibung der Niedersächsischen Anpassungsstrategie an die Folgen des Klimawandels. Eine Neufassung wird voraussichtlich 2026 erarbeitet. Unter Berücksichtigung der Unsicherheiten, die den Klimamodellen der aktuellen Generation, aber auch den hydrologischen Modellen innewohnen, wurde von Seiten des Projektes KliBiW 2019 ein landesweiter Beiwert für wasserwirtschaftliche Planungen und Bemessungsfragen im Bereich Hochwasser empfohlen. Dieser wird auf Grundlage der aktuell vorliegenden Erkenntnisse aus KliBiW weiter diskutiert. Die mögliche Anwendung eines solchen Klimabeiwertes sollte stets mit gebotener Umsicht erfolgen. Die flexible Gestaltung von Maßnahmen und Planungen im Sinne des „No-Regret“-Ansatzes soll dabei oberste Priorität besitzen. Eine regelmäßige Überprüfung und Fortschreibung der Erkenntnisse unter Verwendung zukünftig weiterentwickelter Methoden erscheint angeraten. Grundsätzlich muss zukünftig das Ziel sein, auch in unseren Breiten bewusster mit der Ressource Wasser umzugehen. In den vergangenen Jahren haben wir in Niedersachsen, aber auch in Deutschland erfahren müssen, was zu viel oder zu wenig Wasser bewirken kann und dass unsere bisherigen Strategien nicht immer ausreichend erscheinen, um gegen solche Situationen gewappnet zu sein. Eine wesentliche Maßnahme muss es daher sein, Wasser zukünftig verstärkt zurückzuhalten und ggf. zu speichern (zum Beispiel im Winter oder bei Starkregen bzw. Hochwasser). Dadurch kann es in Zeiten von Trockenheit und Dürre zur Verfügung gestellt werden und den Landschaftswasserhaushalt stabilisieren. Denn entsprechende Extreme werden absehbar im Zuge des Klimawandels häufiger vorkommen und intensiver ausfallen. Dadurch wird das Risiko negativer Folgen für natürliche wie auch menschliche Systeme zunehmen und bereits heute bestehende Nutzungskonflikte um die Ressource Wasser werden sich verschärfen.
DWD 2018: Datensatzbeschreibung: REGNIE-Raster der 30-jährigen mittleren Niederschlagshöhe für Deutschland. Deutscher Wetterdienst CDC – Vertrieb Klima und Umwelt, Offenbach, unveröffentlicht. DWD 2022a: Nationaler Klimareport. 6. überarbeitete Auflage, Deutscher Wetterdienst, Potsdam. Internet: www.dwd.de/DE/leistungen/nationalerklimareport/report.html (Zugriff 25.01.2023) DWD 2022b: Raster der mittleren vieljährigen Summe des Niederschlags in mm für Deutschland – HYRAS-DE-PRE, Version v5.0. Deutscher Wetterdienst – Hydrometeorologische Beratungsleistungen, Offenbach. Internet: opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/grids_germany/multi_annual/hyras_de/precipitation/BESCHREIBUNG_GRD_DEU_P30Y_RR_HYRAS-DE_de.pdf (Zugriff 15.04.2026) ESRI 2019a: ArcGIS Desktop 10.8 Werkzeugreferenz: Funktionsweise des Werkzeugs „Spline“. Environmental System Research Institute, Redlands, CA. Internet: desktop.arcgis.com/de/arcmap/10.8/tools/3d-analyst-toolbox/how-spline-works.htm (Zugriff am 25.01.2023) ESRI 2019b: ArcGIS Desktop 10.8 Werkzeugreferenz: Funktionsweise von „Konturlinien“.. Environmental System Research Institute, Redlands, CA. Internet: desktop.arcgis.com/de/arcmap/10.8/tools/3d-analyst-toolbox/how-contouring-works.htm (Zugriff am 25.01.2023) Flohn, H. 1954: Witterung und Klima in Mitteleuropa. Forschungen zur Deutschen Landeskunde, Stuttgart. ProAqua Ingenieurgesellschaft für Wasser- und Umwelttechnik mbH: Technische Dokumentation zur Aufbereitung der Datengrundlagen für den Umweltatlas für: 04.08 Langjähriges Mittel der Niederschlagsverteilung 1991-2020, iIm Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Internet: /umweltatlas/_assets/literatur/dokumentation_niederschlagsverteilung_1991-2020.pdf (Zugriff am 06.02.2023) Rauthe et. al. 2013: A Central European precipitation climatology – Part I: Generation and validation of a high-resolution gridded daily data set (HYRAS). Meteorologische Zeitschrift, Vol. 22, No. 3, 235–256. Download PDF (4 MB) (Zugriff am 25.01.2023) Richter, D. 1995: Ergebnisse methodischer Untersuchungen zur Korrektur des systematischen Messfehlers des Hellmann-Niederschlagsmessers. Berichte des Deutschen Wetterdienstes 194. Selbstverlag des Deutschen Wetterdienstes, Offenbach. Download PDF (17 MB) (Zugriff am 25.01.2023) SenUVK (Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin) 2019: Luftreinhalteplan, 2. Fortschreibung, Berlin. Internet: www.berlin.de/sen/uvk/_assets/umwelt/luft/luftreinhaltung/luftreinhalteplan-2-fortschreibung/luftreinhalteplan_berlin_2019.pdf (Zugriff 06.02.2023) SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2014: Umweltatlas Berlin, Ausgabe 2010, Karte 01.08 Geländehöhen, Berlin, unveröffentlicht.
Auch wenn Klimawandel ein Prozess ist, der vermeintlich langsam voranschreitet, sind die Auswirkungen heute bereits deutlicher spürbar als noch vor wenigen Jahren. Die Wahrnehmung des sich ändernden Klimas und aller damit einhergehenden Folgen ist jedoch von Mensch zu Mensch sehr verschieden. Mit Hilfe eines vereinheitlichten Kontrollsystems sollen die tatsächlichen Veränderungen in Folge der Erderwärmung erfasst und quantifizierbar gemacht werden. Dafür wurde ein Indikatoren basiertes Monitoringsystem entwickelt. Die Indikatoren wurden so gewählt, dass sie möglichst alle betroffenen Bereiche abbilden. Die State-Indikatoren (Zustandsindikatoren) umfassen zahlreiche Parameter aus dem Bereich Klima und Atmosphäre. Sie dienen der Zustandsbeschreibung des momentanen Klimas, der Darstellung bisheriger klimatischer Entwicklungstrends und sind die Bezugsgrößen für alle übrigen Indikatoren. Durch die Impact-Indikatoren (Wirkungsindikatoren) sollen klimatische Auswirkungen auf die belebte und unbelebte Umwelt dargestellt werden. Die Auswahl der Indikatoren erfolgte ohne Wichtung und ist größtenteils auf die Datenverfügbarkeit zurückzuführen. Da für viele der Indikatoren zum jetzigen Zeitpunkt nur wenige Daten vorliegen, wird sich erst im Zeitverlauf zeigen, ob sich daraus Trends ableiten lassen. Generell ist das Monitoring als dynamisches Kontrollsystem zu betrachten, da es jederzeit durch neue geeignete Indikatoren, beispielsweise aufgrund einer verbesserten Datenlage, ergänzt werden kann. Um konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen an die Folgen des Klimawandels ergreifen zu können, ist es notwendig, genaue Kenntnis über den Ist-Zustand des Klimas und der belebten und unbelebten Umwelt zu haben und zu wissen, in welcher Weise sich einzelne Parameter in den zurückliegenden Jahrzehnten verändert haben. Deshalb wurde im Berliner Energiewendegesetz (EWG Bln) die Einrichtung eines Klimafolgenmonitorings verpflichtend vorgeschrieben. Mit diesem Monitoring soll eine fundierte, empirisch unterlegte sowie ganzheitliche Berichterstattung zum Klimawandel in Berlin gewährleistet werden. Mit dem Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) 2030 , dem Stadtentwicklungsplan Klima und der Planungshinweiskarte Stadtklima verfügt Berlin über wichtige Instrumente zielgerichteter Klimaanpassung sowohl auf gesamt Berliner Ebene, als auch auf Quartiersebene bzw. als Handlungsempfehlung für blockscharfe Erfordernisse. Diese Instrumentarien orientieren sich jedoch an szenenbasierten Klimaprojektionen. Durch die regelmäßige Erfassung und Auswertung der tatsächlichen Klimaänderungen und Klimawirkungen besteht die Möglichkeit, zugrunde gelegte Klimaszenarien zu evaluieren und Klimaanpassungsmaßnahmen gezielt ergreifen zu können, bzw. bereits getroffene Maßnahmen gegebenenfalls regulieren zu können. diBEK Das aktuelle Klimafolgenmonitoring erfolgt über das digitale Monitoring- und Informationssystem des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) 2030 (diBEK). Weitere Informationen
The data layers provided show current values for seawater temperature, pH, calcite and aragonite saturation (%), oxygen concentration, and particulate organic carbon (POC) flux to the seafloor at different depths (500, 1000, 2000, 3000, and 4000m) at the present day (1951-2000) and changes in these variables expected between 2041-2060 and 2081-2100 under different RCP scenarios. The data layers were generated following the methods described in Levin et al. (2020). In short, in 2019, we obtained the present day and future ocean projections for the different years which were compiled from all available data generated by Earth Systems Models as part of the Coupled Model Inter-comparison Project Phase 5 (CMIP5) to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change. Three Earth System Models, including GFDL‐ESM‐2G, IPSL‐CM5A‐MR, and MPI‐ESM‐MR were collected and multi-model averages of temperature, pH, O2 , export production at 100-m depth (epc100), carbonate ion concentration (co3), and carbonate ion concentration for seawater in equilibrium with aragonite (co3satarg) and calcite (co3satcalc) were calculated. The epc100 was converted to export POC flux at the seafloor using the Martin curve (Martin et al., 1987) following the equation: POC flux = export production*(depth/export depth)0.858. The export depth was set to 100 m, and the water depth using the ETOPO1 Global Relief Model (Amante and Eakins, 2008). Seafloor aragonite and calcite saturation were computed by dividing co3 by co3satarg and co3satcalc. All variableswere reported as the inter-annual mean projections between 1951-2000, 2041-2060, and 2081-2100. The data for calcite and aragonite saturation can be found in Morato et al. (2020).
Die Bundesregierung legt gemäß § 10 Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) dem Bundestag jährlich einen Klimaschutzbericht vor. Der Bericht stellt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen insgesamt und in den verschiedenen Sektoren als auch den Umsetzungsstand der verschiedenen Klimaschutzprogramme und der darin enthaltenen Klimaschutzmaßnahmen dar. Darüber hinaus enthält er eine Einschätzung der damit zu erwartenden Treibhausgasminderungswirkungen sowie zur Klimazielerreichung nach §3 KSG. Neben der Klimaberichterstattung in den zentralen Wirtschaftssektoren wird auch über die Umsetzung von sektorübergreifenden Maßnahmen berichtet.Die in den von der BReg beschlossenen Klimaschutzprogrammen enthaltenen Maßnahmen werden im Rahmen des Klimaschutzberichts in Form eines Templates gemonitort.
Klimawandel bezeichnet eine längerfristige Temperaturänderung der Erdatmosphäre. In den vergangenen zwei bis drei Millionen Jahre gab es auf der Erde einen zyklischen Wechsel von Warm- und Kaltphasen. Das ist im Wesentlichen auf die Neigung der Erdachse und die elliptische Umlaufbahn der Erde um die Sonne und dem daraus resultierenden Abstand der Erde zur Sonne sowie dem Einstrahlungswinkel der Sonnenstrahlen auf die Erde zurückzuführen. Auch die ebenfalls zyklischen Veränderungen unterliegende Aktivität der Sonne hat Einfluss auf das Erdklima. Darüber hinaus gibt es weitere natürliche Faktoren wie beispielsweise Vulkanismus und durch Rückkopplungseffekte verursachte Veränderungen der Meeresströmungen, die das Klima beeinflussen. In den letzten 150 Jahren hat jedoch der Mensch entschieden dazu beigetragen, die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre zu erhöhen und so eine globale Erwärmung voranzutreiben. Das ist auf die massive Nutzung fossiler Energieträger (Kohle, Erdöl und Erdgas) und eine veränderte Landnutzung, wie die Rodung von Wäldern und die Trockenlegung von Mooren zurückzuführen. Laut aktuellem IPCC-Bericht ist die globale atmosphärische Konzentration von CO₂ seit vorindustrieller Zeit um 40 % angestiegen. Die atmosphärischen Konzentrationen von CO₂, Methan und Stickstoffoxiden sind mittlerweile so hoch wie nie zuvor innerhalb der letzten 800.000 Jahre. In jeder der letzten drei Dekaden fand eine zunehmende Erwärmung der Erdoberfläche statt, die stärker war als in jeder zurückliegenden Dekade seit 1850. Die Folgen sind bereits deutlich erkennbar. Global findet eine Erwärmung der Atmosphäre und der Ozeane statt, Permafrostböden tauen auf und setzen Methan frei, das Meereis schmilzt, ebenso die Eisschilde des Festlandes, der Meeresspiegel steigt, und zwar schneller, als bisherige Modelle dies erwarten ließen. Regional kommt es vermehrt zu Extremwetterereignissen wie Hitzeperioden, Stürmen, Starkregenereignissen und Hagel. Berlin als dicht besiedelte Metropole mit einem hohen Versiegelungsgrad, sensiblen Infrastrukturen sowie sozialräumlich und demographisch unterschiedlichen Verwundbarkeiten ist in besonderer Weise von den Folgen des Klimawandels betroffen. Für eine systematische und räumlich differenzierte Analyse der klimawandelbedingten Risiken hat die GEO-NET Umweltconsulting GmbH im März 2026 eine durch die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt in Auftrag gegebene Klimarisikoanalyse für das Land Berlin vorgelegt. Die Erarbeitung erfolgte im Rahmen eines partizipativen Prozesses, unter Einbindung aller erforderlichen fachverantwortlichen Stellen der Berliner Verwaltung, der Landeseigenen Unternehmen und anderen externen Stakeholdern, in deren Verantwortung Bereiche oder Infrastrukturen liegen, die von Klimawandelfolgen betroffen sind. Im Ergebnis wurden die bestehenden Klimarisiken für zwölf identifizierte Handlungsfelder beschrieben, bewertet und räumlich verortet. Neben den Klimarisiken wurde dabei das Zusammenspiel von Sensitivitäten, räumlichen Expositionen und komplexen Wechselwirkungen sowie die Abhängigkeiten zwischen Infrastrukturen, sozialen Faktoren und Ökosystemen berücksichtigt. Für jedes Handlungsfeld wurde mindestens eine Betroffenheitskarte, in der die wichtigsten klimatischen Gefährdungen und Sensitivitäten dargestellt sind, erstellt. Die zentralen Ergebnisse aus den Betroffenheitskarten wurden in eine Hotspot-Karte integriert. Alle Karten werden in das Geoportal des Landes Berlin überführt und dort als Arbeits- und Entscheidungsgrundlage zur Verfügung stehen. Die Klimarisikoanalyse bildet die wissenschaftlich fundierte Grundlage für die in der Erarbeitung befindliche Klimaanapassungsstrategie und das Klimaanpassungspragramm für das Land Berlin. Mit Hilfe eines Indikatoren basierten Klimafolgenmonitorings wird die Entwicklung klimatischer Parameter in der Vergangenheit und Gegenwart hinsichtlich erkennbarer Trends überwacht. Darüber hinaus sollen damit die eintretenden Klimafolgen frühzeitig erkannt werden, um Anpassungsmaßnahmen zielgerichtet planen und durchzuführen zu können. Bild: Berliner Forsten Auswirkungen des Klimawandels Berlin gehört mit schwankenden Jahresniederschlägen bundesweit zu den Regionen mit den geringsten Niederschlägen. Diese Trockenphasen gepaart mit steigenden durchschnittlichen Jahresmitteltemperaturen sind Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels, die Berlin vor enorme Herausforderungen stellen. Weitere Informationen Bild: Dagmar Schwelle Berliner Klimaanpassungsgesetz Das Berliner Klimaanpassungsgesetz (KAnGBln) legt den Rahmen und die Zielsetzungen für eine ambitionierte Anpassung an die Folgen des Klimawandels im Land Berlin. Weitere Informationen Wissenschaftlicher Beirat Klimaanpassung Der Wissenschaftliche Beirat Klimaanpassung unterstützt Berlin bei der Umsetzung des Berliner Klimaanpassungsgesetzes (KAnGBln). Das unabhängige Beratungsgremium, dessen Aufgaben und Zusammensetzung in § 17 bis § 19 KAnGBln festgelegt sind, wurde vom Senat am 19. Mai 2026 erstmals einberufen. Weitere Informationen Bild: GEO-NET Umweltconsulting GmbH / Karte: Geoportal Berlin Klimarisikoanalyse Berlin Die Klimarisikoanalyse Berlin dient als fachübergreifende und integrierte Entscheidungsgrundlage für die Entwicklung eines Klimaanpassungsprogramms sowie einer vorsorgenden Klimaanpassungsstrategie. Sie präsentiert zentrale Ergebnisse der systematischen und räumlich differenzierten Bewertung der klimawandelbedingten Risiken. Weitere Informationen Bild: Dagmar Schwelle Vorsorgende Klimaanpassungsstrategie und Klimaanpassungsprogramm Die sich aktuell im Erarbeitungsprozess befindliche vorsorgende Klimaanpassungsstrategie und das Klimaanpassungsprogramm werden den Rahmen für eine schnellere und integrierte Klimaanpassung im Land Berlin setzen. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Klimafolgenmonitoring Im Berliner Energiewendegesetz (EWG Bln) ist die Einrichtung eines Klimafolgenmonitorings verpflichtend vorgeschrieben. Mit diesem Monitoring soll eine fundierte, empirisch unterlegte sowie ganzheitliche Berichterstattung zum Klimawandel in Berlin gewährleistet werden. Weitere Informationen Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 (BEK 2030) Stadtentwicklungsplan (StEP) Klima Zentrum KlimaAnpassung IPCC-Berichte Global Change Institute
Der Leitfaden beschreibt praxisnah die Anforderungen an ein systematisches, transparentes und glaubwürdiges Klimamanagement in Unternehmen. Anhand von neun Etappen stellt er die erforderlichen Aufgaben und Schritte dar, mit denen Unternehmen ihre Treibhausgasemissionen und Klimarisiken ermitteln, steuern, überprüfen, kommunizieren und weiterentwickeln können. Vor dem Hintergrund der aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der EU und in Deutschland baut der Leitfaden auf etablierten internationalen Standards auf. Mit vielen Praxishinweisen und Best-Practice-Beispielen stellt der Leitfaden eine anschauliche und praktisch umsetzbare Hilfestellung auch für kleine und mittlere Unternehmen dar.
Halle (Saale), 09.10.2024 Die Präsidentin Klimareport für Mitteldeutschland erschienen Wie hat sich das Klima in Mitteldeutschland aufgrund des Klimawandels geändert? Mit dem „Klimareport Mitteldeutschland“ werden erstmalig die Auswirkungen des Klimawandels für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gemeinsam dargestellt. Die 56-seitige Broschüre wurde vom Deutschen Wetterdienst in Zusammenarbeit mit den für Umweltschutz zuständigen Landesämtern der drei Bundesländer erstellt. Sie bietet einen einheitlichen Überblick zu Veränderungen bei Temperatur, Niederschlag, Sonnenstunden, Bodenfeuchte und anderen klimatologischen Kenngrößen. Die Darstellung umfasst Beobachtungsdaten für den Zeitraum 1881 bis heute und liefert wissenschaftlich fundierte Modellergebnisse zu den Entwicklungen bis 2100. Temperatur Die Auswertungen der Durchschnittstemperatur zeigen, dass Mitteldeutschland im Vergleich zum globalen Durchschnitt besonders stark von der Erwärmung betroffen ist. Der Jahresmittelwert der Lufttemperatur ist für Mitteldeutschland in den letzten 30 Jahren um 1,1 Grad auf 9,2 Grad Celsius angestiegen. Mit einem Anstieg um weitere 0,7 bis 3,2 Grad auf 9,8 bis 12,4 Grad Celsius bis Ende des Jahrhunderts (2071 bis 2100) muss für die mitteldeutsche Region gerechnet werden, je nachdem wie konsequent Klimaschutzmaßnahmen weltweit umgesetzt werden. Auch eine Häufung von Temperaturextremen wie intensiven Hitzewellen lässt sich anhand der klimastatistischen Daten nachweisen. So ist die Anzahl Pressemitteilung Nr.: 17/2024 vzp@ lau.mwu.sachsen-anhalt.de Landesamt für Umweltschutz 06116 Halle (Saale) Heißer Tage, also Tage mit einer maximalen Lufttemperatur von 30 Tel.: 0345 5704-101 Fax: 0345 5704-190 Grad Celsius oder höher, deutlich gestiegen. Waren in den 1950er Web: lau.sachsen-anhalt.de 1 Die Präsidentin Jahren etwa drei solcher Tage im Jahr erwartbar, sind es aktuell im Niederschlag Beim Niederschlag zeigt sich die Klimaveränderung vor allem in einer Verschiebung der Regenmengen vom Sommer in den Winter. Die Winterniederschläge haben seit 1881/82 bis heute um 27 Liter pro Quadratmeter (19 %) zugenommen. Gleichzeitig blieb die Gesamtniederschlagsmenge pro Jahr etwa konstant, was auf Basis der Berechnungen auch für die Zukunft wahrscheinlich ist. Weitere Erkenntnisse Die aktuellen und zu erwartenden Klimaveränderungen wirken sich zudem auf Beginn und Dauer der Vegetationszeit, Bodenfeuchte und Häufigkeit geschlossener Schneedecken aus. Der Klimareport richtet sich an Verwaltungen, Schulen sowie die interessierte Öffentlichkeit und präsentiert übersichtlich das aktuelle Wissen über die Folgen des Klimawandels für die mitteldeutsche Region. Er bildet somit eine Grundlage für die Entwicklung geeigneter Anpassungsmaßnahmen. Der Klimareport Mitteldeutschland steht ab sofort online auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes zum Download zur Verfügung: www.dwd.de/klimareport-mdl Pressemitteilung Durchschnitt zwölf Tage pro Jahr. vzp@ lau.mwu.sachsen-anhalt.de Landesamt für Umweltschutz 06116 Halle (Saale) Tel.: 0345 5704-101 Fax: 0345 5704-190 Web: lau.sachsen-anhalt.de 2
<p> <p>Die Veränderungen im globalen Klimasystem haben seit 1950 rapide zugenommen und sind beispiellos im Vergleich zu den vorherigen Jahrtausenden. Der menschliche Einfluss hat zweifellos zur deutlichen Erwärmung der Atmosphäre, Ozeane und Landflächen geführt. Anhaltende Treibhausgas-Emissionen werden auch künftig starke Klimaänderungen und weitere Extremereignisse verursachen.</p> </p><p>Die Veränderungen im globalen Klimasystem haben seit 1950 rapide zugenommen und sind beispiellos im Vergleich zu den vorherigen Jahrtausenden. Der menschliche Einfluss hat zweifellos zur deutlichen Erwärmung der Atmosphäre, Ozeane und Landflächen geführt. Anhaltende Treibhausgas-Emissionen werden auch künftig starke Klimaänderungen und weitere Extremereignisse verursachen.</p><p> Aktueller Stand der Klimaforschung <p>Auf Basis deutlich verbesserter Kenntnisse der Klimaprozesse, besserer (paläoklimatischer) Nachweise zu den Klimabedingungen vergangener Erdepochen sowie der Reaktion des Klimasystems auf den zunehmenden Strahlungsantrieb in der Atmosphäre ist der vom Menschen verursachte <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimawandel">Klimawandel</a> eindeutig nachweisbar. Er wirkt sich bereits auf sehr viele <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/wetter">Wetter</a>- und Klimaextreme in allen Regionen der Welt aus.</p> <p>Dieser Einfluss des Menschen auf das Erdklima (anthropogener Klimawandel) und die damit einhergehenden weitverbreiteten Veränderungen zeigen sich unter anderem in der schnellen Erwärmung der unteren Atmosphäre und der Ozeane, in den Veränderungen des globalen Wasserkreislaufs, in der weltweiten Abnahme von Schnee und Eis, im Anstieg des mittleren globalen Meeresspiegels und an veränderten Jahreszeiten.</p> <p>Zudem werden jetzt global noch mehr Veränderungen von Wetterextremen beobachtet: Weltweit haben Hitzewellen und Starkniederschläge in den meisten Regionen an Häufigkeit und Intensität zugenommen, während sich bei Überflutungen, Dürren und tropischen Wirbelstürmen regional unterschiedliche Trends ergeben – bei Wirbelstürmen vor allem ein steigender Anteil besonders intensiver Ereignisse.</p> <p>Die Attributionsforschung zeigt immer deutlicher, dass ein Großteil dieser beobachteten Veränderungen maßgeblich durch den menschengemachten Klimawandel verursacht wird.</p> <p>Die <a href="https://gml.noaa.gov/ccgg/trends/">Treibhausgas-Konzentrationen in der Atmosphäre</a> sind auch in den letzten 10 Jahren weiter angestiegen und haben 2025 jährliche Mittelwerte von 426 <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/ppm-0">ppm</a> für Kohlendioxid (CO2), 1.936 <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/ppb">ppb</a> für <a href="https://gml.noaa.gov/webdata/ccgg/trends/ch4/ch4_annmean_gl.txt">Methan</a> (CH4) und 339 ppb für Lachgas (N2O) erreicht. Die mittlere globale dekadische Oberflächentemperatur stieg im Zeitraum von 1880 bis 2025 um ca. 1,3 °C (vgl. Abb. „Der Einfluss des Menschen hat das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klima">Klima</a> in einem Maße erwärmt, wie es seit mindestens 2.000 Jahren nicht mehr der Fall war"). Das Einzeljahr 2025 lag ca. 1,44 °C über dem vorindustriellen Niveau. Auf der Nordhalbkugel war die letzte Dekade die wärmste seit mehr als 125.000 Jahren. </p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/2_abb_einfluss-mensch_2022-06-21.png"> </a> <strong> Der Einfluss des Menschen hat das Klima in einem Maße erwärmt, wie es seit mindestens 2.000 Jahren.. </strong> Quelle: IPCC </p><p> Zu erwartende globale Klimaänderungen <p>Bis Ende des 21. Jahrhunderts wird sich die Erwärmung der bodennahen Luftschicht fortsetzen. Alle zugrunde gelegten Treibhausgasemissionsszenarien ergeben bis Ende des 21. Jahrhunderts eine weitere Temperaturzunahme. Je nach <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/szenario">Szenario</a> reicht die mittlere Erwärmung von 1,5 bis 3,7 °C im Vergleich zu vorindustriellen Bedingungen (Referenzperiode: 1850-1900). Bis 2150 könnte die Erwärmung aber auch bis über 5 °C steigen. Nur unter der Voraussetzung äußerst ambitionierter Klimaschutzmaßnahmen und drastischer Verminderung der CO2- und anderer <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/treibhausgas">Treibhausgas</a>-Emissionen ließe sich der mittlere Temperaturanstieg bis 2100 gegenüber der vorindustriellen Zeit auf 1,5 °C bis 2,4 °C begrenzen. </p> <p>Der kommende, Siebte Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimafragen (IPCC, oft „Weltklimarat“ genannt) wird diese Zahlen aktualisieren und voraussichtlich in den Jahren 2028 bis 2029 veröffentlicht. </p> <p>Nähere Informationen zum Sechsten Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC-AR6) finden Sie auf der Seite der <a href="https://www.de-ipcc.de/250.php">Deutschen IPCC Koordinierungsstelle.</a></p> </p><p> Die Teilberichte des AR6 <em><strong>WG I – Naturwissenschaftliche Grundlagen des Klimawandels</strong></em> <p>Der Bericht der Arbeitsgruppe I des Weltklimarates <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/ipcc">IPCC</a> kommt zu dem klaren Schluss, dass die vom Menschen verursachten (anthropogenen) Treibhausgasemissionen eindeutig die Ursache für die bisherige und die weitere Erwärmung des Klimasystems der Erde sind. Die zahlreichen Folgen der Klimaerwärmung - einschließlich der Extremereignisse – werden immer offensichtlicher und lassen sich direkt dem anthropogenen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/treibhauseffekt">Treibhauseffekt</a> zuordnen. Die Auswirkungen der globalen Klimaveränderungen sind somit intensiver und häufiger geworden und werden dies auch in den kommenden Jahrzehnten weiterhin tun. Der Anstieg der globalen, über 20 Jahre gemittelten Oberflächentemperatur wird im Vergleich zum vorindustriellen Niveau wahrscheinlich Anfang der 2030er Jahre den Wert von 1,5°C erreichen.</p> <p>Mehr dazu, dass der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimawandel">Klimawandel</a> schneller und folgenschwerer verläuft finden Sie <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/89510">hier</a>.</p> <em><strong>WG II - Folgen des Klimawandels, Anpassung und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/verwundbarkeit">Verwundbarkeit</a></strong></em> <p>Im Fokus des zweiten Teilberichtes stehen die Folgen des Klimawandels sowie die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/anpassung-an-den-klimawandel">Anpassung an den Klimawandel</a>. Der IPCC warnt: Die Klimarisiken für Ökosysteme und Menschen nehmen weltweit rapide zu. Nur konsequenter <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimaschutz">Klimaschutz</a> und frühzeitige Klimaanpassung können Risiken verringern.</p> <p>Der Teilbericht beschreibt sehr deutlich die Auswirkungen der Klimakrise. Bereits jetzt sind massive Folgen für Ökosysteme und Menschen in allen Regionen der Welt sichtbar und die weltweiten CO₂ Emissionen steigen weiter. Die Auswirkungen der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/93518">Klimakrise</a> werden Menschen und Ökosysteme selbst dann noch spürbar belasten, wenn es uns gelingt, entschieden umzusteuern und die Erderhitzung auf 1,5 °C zu begrenzen.</p> <p>Mehr zur Anpassung an den Klimawandel finden sie <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/66170">hier</a>.</p> <em><strong>WG III - Minderung des Klimawandels</strong></em> <p>Die wohl wichtigste Botschaft des dritten Teilberichtes war, dass es technisch und ökonomisch möglich wäre, die globale Erwärmung entsprechend des Übereinkommens von Paris auf 1,5°C bis 2100 zu begrenzen. Dafür sind allerdings eine sofortige globale Trendwende sowie tiefgreifende <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/treibhausgas">Treibhausgas</a>-Minderungen in allen Weltregionen und allen Sektoren nötig (d.h. in Energiesystemen, Städten, Land- und Forstwirtschaft, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/landnutzung">Landnutzung</a>, Gebäuden, Verkehr und Industrie). Sofortige Klimaschutzmaßnahmen würden das globale Wirtschaftswachstum nur geringfügig verringern – verglichen mit einer rein hypothetischen Entwicklung, die den Klimawandel gar nicht enthält. Verglichen mit den zu erwartenden Wirtschaftskrisen und Rezessionen bei einer Erwärmung von mehr als 1,8 °C stellen sofortige Klimaschutzmaßnahmen dagegen auch ökonomisch eine äußerst lohnende Investition dar.</p> <p>Erstmalig stand auch das energie- und emissionssparende Verhalten in Unternehmen und im Alltag im Zentrum des Teilberichtes. Weltweit verbesserte Rahmenbedingungen wie politische und regulatorische Instrumente, internationale Zusammenarbeit, Marktinstrumente (z.B. CO₂-Bepreisung), Investitionen, Innovationen, Technologietransfer, Aufbau von Know-How sowie klimafreundliche Lebensstile bieten Möglichkeiten, die notwendigen System-Transformationen im Einklang mit nachhaltiger Entwicklung und globaler Gerechtigkeit zu gestalten.</p> <p>Armutsbekämpfung und eine gesicherte Energieversorgung könnten global ohne signifikante Emissionssteigerungen erreicht werden. Die allerwichtigsten Optionen liegen dabei in der Nutzung von Sonnenenergie und Windkraft sowie im Mobilitäts-, Gebäude- und Ernährungs-Sektor (hier vor allem weniger Fleischkonsum), aber auch besonders im Schutz und der Verbesserung der Wirksamkeit von Ökosystemen (vor allem der globalen Wälder und Moore).</p> <p>Hier haben wir für Sie die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/minderung-des-klimawandels-was-notwendig-moeglich">Kernaussagen des dritten Teilberichts</a> zusammengefasst.</p> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 157 |
| Europa | 5 |
| Global | 1 |
| Land | 50 |
| Weitere | 10 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 25 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 9 |
| Förderprogramm | 74 |
| Text | 93 |
| unbekannt | 38 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 123 |
| Offen | 88 |
| Unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 169 |
| Englisch | 62 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 19 |
| Datei | 9 |
| Dokument | 66 |
| Keine | 92 |
| Webseite | 97 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 169 |
| Lebewesen und Lebensräume | 204 |
| Luft | 197 |
| Mensch und Umwelt | 214 |
| Wasser | 164 |
| Weitere | 215 |